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 Betreff des Beitrags: Die Hüter der Winde
BeitragVerfasst: 20.10.13, 02:24 
Edelbürger
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Zeichen der Natur


Was für ein gottloses Wetter, um die Straßen zu patroullieren, dachte er sich. Es donnerte, und das Prasseln wurde lauter. Man möchte meinen, dass er seit all den Götterläufen auf Siebenwind, sich an den andauernden Regen gewöhnt haben musste. Doch diesmal, kam es ihm vor, als wäre das Wetter bedrückender und heftiger. Wieder zuckte ein Blitz und der Wind schüttelte die Bäume am Straßenrand. Er zog den Umhang dichter an seinen Körper um sich von der Kälte zu schützen. Der wachsame Blick, der den Straßenrand beobachtete, wurde immer wieder von einem Regentropfen kurz unterbrochen.

Als sein Blick auf die Stelle fiel, wo die Reihen der Bäume unterbrochen wurden, zog er mit einer sachten Handbewegung an den Zügeln. Das Loch, das sich in den Wald gebohrt hatte war nicht vor all zu langer Zeit entstanden. Die umgefallenen Bäume hatten noch Blätter an ihren Ästern. Diese letzten Blätter, die noch gegen den kommenden Morsan widerstand geleistet hatten, klammerten sich noch immer an den gefallenen Baum. Die Erde, die aufgewühlt wurde, hatte sich noch nicht gelegt. Hier und da hatten sich aber schon die ersten Pfützen gebildet. Er saß ab und führte das Pferd mit sich. Die schweren Stiefel des Mannes drückten sich in den Schlamm. Die Bäume, die sich um die neu entstandene Lichtung gen Himmel ragten, machten die Umgebung noch dunkler als sie ohnehin schon durch die vielen Wolken war.

Die behandschuhte Hand legte sich auf den Stamm eines der gefallenen Bäumen. Der Baum sah gesund aus, weder besaß er irgendwelche Pilze, noch waren ausgeholte Löcher zu entdecken. Es schien als wäre er einfach umgeworfen worden. Als ein Rascheln irgendwo im Wald ertönte, hebte er sogleich seinen Blick an. Kurz danach erblickte er einen stolzen Hirsch zwischen zwei Bäumen. Es handelte sich um ein prächtiges Tier mit einem wunderschönen Geweih. Einige Momente lang, sah der Hirsch den Mann zwischen den gefallenen Bäumen an. Er erkannte das Gefühl in den Augen des Tieres, nur zu oft hatte er dieses Gefühl in anderen Augen gesehen. Nur zu oft hatte er es selbst erlebt. Es war die Angst. Dann richtete der Hirsch sein Geweih kurz auf ihn, als wollte er sagen, dass er nicht näher kommen sollte. Dann verschwand der Hirsch und ihn folgten die Rehe und die Jungen. Nach einem letzten Rascheln war nur noch das Geräusch des Regens zu hören.

Einbildung, dachte er sich und wendete sich vom Wald ab um zurück auf die Straße zu kehren. Es war ihm unwohl, als würde ihn etwas bedrücken, das er noch nicht kannte. Ein Gefühl, das er ebenso nur zu oft erlebt hatte. Wieder zuckte ein Blitz, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Krachen. Er kletterte auf den Sattel und drückte die Fersen in den Bauch des Gauls.

Noch spät in dieser Nacht, konnte man den Mann auf den Zinnen der Festung Schwingenwacht sehen. Auf und ab ging er an jenen entlang, als wäre der Regen und die Kälte das Geringste seiner Probleme. In dieser Nacht sollte er zu keiner Ruhe kommen.

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William Glaron


Zuletzt geändert von Savadiv am 26.01.14, 04:25, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hüter der Winde
BeitragVerfasst: 26.01.14, 04:24 
Edelbürger
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Die Buße
- 26. Oner 25 nach Hilgorad -


Der Mann hob die Klinge hoch über den Kopf und führte einen raschen Streich, so dass die Klinge den Hals mitsamt Knochen durchtrennte. Da fiel der Kopf, schlug auf die Erde und rollte ein Stück. Das rote Blut schoss aus dem Leibe, der letztendlich langsam zu Boden ging. Ohne zu zögern schreitete der Mann auf seinen langen Beinen voran und packte den Kopf an den Haaren um ihn hoch zu halten. Und sprach dann in die Dunkelheit des Raumes: “Haltet Wort. Kommt, um Eure Klinge mit meiner zu kreuzen, oder seid auf ewig als Feigling gebrandmarkt...”

Es war nur eine von vielen fremden Erinnerungen, die während der Nachtwache durch seinen Kopf gingen. Meist nur in Stücken, ohne wirkliche Personen und Namen, dann wieder waren die Szenen, die er sah klar und deutlich als würde er sie gerade selbst erleben. Der weißberobte Mann kniete vor dem Altar in der kleinen Kapelle von Seeberg, mit gedämpfter Stimme betete er. Immer wieder mal folgte eine regungslose Stille und er verschloss die Augen. Er schien tief in sich gebettet und sein Geist war fern von seinem Körper. In der ersten Reihe saß ein Löwe auf der Bank, auf dem Schoß eine Klinge, als wache er über dem Anderen. Schon im nächsten Moment trat erneut Stille in der Kapelle ein und es manifestierte sich eine neue Szene vor dem inneren Auge des Mannes, der vor dem Altar kniete.

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William Glaron


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hüter der Winde
BeitragVerfasst: 5.02.14, 13:01 
Ehrenbürger
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Hoffnung


Auf ihrem Bett sitzend blickte die junge Blondine lange Zeit zum Fenster hinaus, auf die nächtlichen Straßen. Es schneite. Schnee war gut. Schnee weckte Erinnerungen. An eine Kindheit in der ihr Bruder und sie Figuren aus Schnee bauten. Es erinnerte sie an das eine Mal als sie versucht hatte aus Schnee ein Einhorn zu bauen, und daran wie ihr Bruder es, als sie fast fertig war, kaputt gemacht hatte. Es erinnerte sie daran wie sie sich darüber stritten. Es erinnerte sie daran, wie Mutter einschritt um den Schuldigen zu bestrafen. Es erinnerte daran, wie sie, Valis und Lumina, beide ihrem Versprechen aus jüngsten Tagen folgten und demnach, immer wenn einer von ihnen etwas getan hatte wofür er von Mutter bestraft werden würde, sie es beide auf sich nehmen würden. Und jede Last zusammen tragen würden. Es erinnerte sie daran, wie es beide vorsichtiger machte, denn je älter sie wurden, desto weniger wollten sie den anderen für ihre eigenen Dummheiten leiden lassen. Es erinnerte sie daran, dass sie so zusammen erwachsen wurden, auch wenn sie jahrelang getrennt waren. Es erinnerte sie daran, dass nur noch sie diese Erinnerung hatte.
Es war still in dem kleinen Haus geworden. Ihre Schwester war nur noch seltener Gast und überhaupt hatte sie selten Besuch. Und eigentlich war dieses Haus viel zu groß für sie allein. Aber sie hielt es. Sie hielt es weil diese Tür offen stehen würde. Wenn ihre Schwester zurückkäme, würde die Tür offen stehen. Wenn einer ihrer Freunde vor der stünde, würde sie offen stehen. Wenn... Eilidh würde wahrscheinlich auffallen, dass die Bibliothek fern davon war eingerichtet zu werden und dass sich allgemein nicht viel in dem Haus verändert hatte seit sie aufbrach. Aber...das war nun einmal Lumina. Allein auf sich gestellt war Sesshaftigkeit eine schwierige Sache für sie. Denn sie selbst brauchte letztlich nie viel zum Leben. Alles das was wirklich wichtig war, konnte sie meist direkt am Körper tragen. Und auch wenn ihre Ausbildung zur Weißmagierin diese asketischen Neigungen mit sich brachte, so musste man sagen, und dessen war sie sich vollends bewusst, hatte sie selbst jene schon von anfang an mit sich gebracht. Und so dachte sie noch eine Weile über die Menschen nach die sie liebte. Jene die ihr treu waren. Jene denen sie treu war. Sie dachte oft an sie. Das war ihre Art. Sie war nicht gut im Vergessen. Hass betrachtete sie als ein starkes Wort. Lumina hätte daher gesagt "ich mag es wirklich, wirklich nicht zu vergessen" - und das hätte es getroffen. Denn Lumina war sich sehr wohl bewusst, dass Vergessen für viele Menschen dort draußen ein Segen sein konnte. Und dies respektierte sie.
Und so zog sie letztlich die Decke an sich, rollte sich auf der Seite liegend in ihrem Bett zusammen und schloss die Augen, um den Ort aufzusuchen, an dem ihre Sorgen und Bedenken ihr nicht folgen würden. Wenn sie wach war, war sie für Andere da. Beständig und bereitwillig. Das Licht ihres Herzens dazu da, anderen Menschen Hoffnung zu geben. Das Licht in ihren Augen darauf verweisend, dass wir immer eine Wahl haben und alles gut werden konnte. Doch hier in Lifnas Reich, öffnete sich ihr Herz und einen kurzen Moment konnte sie sich an ihrem eigenen Geschenk an die Menschen dort draußen wärmen. Hier in Lifnas Reich, in der zärtlichen Umarmung ihres mutigen Herzens, und ihres wachen, hellen Verstandes, beide alleingelassen von den Belangen der Welt dort draußen, in der Kemenate ihrer Träume, wurde auch ihr jede Nacht das Kind geboren, das so vielen Menschen dort draußen den Weg zeigte - einen besseren Weg zeigte: Hoffnung.
Und so war letztlich auch Lumina, selbst in ihrem leeren Haus, nie allein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hüter der Winde
BeitragVerfasst: 2.03.14, 10:51 
Ehrenbürger
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Träume


Als sie langsam ihre Augen aufschlug, blickten diese an die Decke des Morsanschreins. Hier oben, in den Meditationsräumen des Schreins, hatte sie sich vor einigen Stunden zur Ruhe gelegt. Sie bäumte sich zu einer knieenden Position auf, vermied es aber, sich sofort aufzurichten oder zu strecken. Einen kurzen Moment wollte sie noch verstreichen lassen, ehe sie den Schleier ihrer Träume gänzlich ablegen wollte. Den Schleier gnädigerer Träume. Es war schwer zur sagen ob ihrer Träume einfach "bessere" waren wenn sie hier Ruhe fand, oder ob sie sie besser "ertragen" konnte - sicher war allerdings, dass der Schlaf hier ihr mehr Erholung versprach dieser Tage, die ihr selbst mit einem höheren Schlafpensum andernorts verwehrt blieb.
Sie rieb sich die noch etwas trägen Augenlider, richtete sich ihr Haar (ein schwieriges Unterfangen) und während sie sich im Anschluss allmählich streckte, wurden die Bilder der sie umgebenden Welt wieder deutlicher und eindrucksvoller, während die Eindrücke geträumter Träume langsam zur Erinnerung verblassten. Ihr Blick wanderte durch den Schrein, und als sie sich aufrichtete, lehnte sie sich einen Moment durchatmend an die Wand. Tare hatte sie für den Moment wieder. Mit immer noch etwas zerknautschtem Gesichtsausdruck schweifte ihr Blick durch den Schrein, während sie beiläufig mit der rechten Hand ihre Haare wieder unwirsch zerzauste. Dies war an diesem Ort für sie immer ein kritischer Moment. Der Schrein vermochte ruhige, sanfte Träume zu bescheren, die Nähe zu Lifna vermochte selbst dem gemarterten Herz einen Moment Linderung zu verschaffen, aber das Erwachen stieß einen umso mehr und umso deutlicher eben in jene Welt zurück, die man hinter sich lassen wollte. Zu Hause war da noch das warme Bett, der Moment der Ruhe während man halbverschlafen den Maisbrei und Tee für das Frühstück kochte - all die Rituale die man vollzog an jenem Ort der durch selbige zum "Zuhause" wurde. Unsere Träume gehören uns und nur unser eigenes Bett indem wir morgens erwachen, unser eigenes Zuhause in dem wir allmählich in die Wirklichkeit die uns wieder heimsucht zurückfinden, kommt halbwegs nahe an dies heran. Nun da die Wogen geglättet waren, würde sie die nächste Nacht wieder in ihrem eigenen Bett verbringen können.
Ein leises Gähnen entfuhr ihr als sie sich noch einmal streckte und reckte, kurz bevor sie sich dann in Bewegung setzte. Ein sanftmütiges Lächeln zeichnete langsam und allem zum Trotz die Züge der Blondine, als sie sich in Bewegung setzte.
Ja, unsere Träume geben uns Hoffnung. Aber die Hoffnung auf die sie verweisen gibt es auch dort draußen - die Umstände mögen andere sein und die Wirklichkeit immer bitterer - aber das ist Teil des Menschseins. "Ich bin Lumina Siegel... und ich bin nur... zu menschlich" murmelte sie leise vor sich hin als sie durch die Pforte des Schreins trat, die Hände auf ihrer Brust ineinander verschränkt - einen kurzen Moment wurde das Lächeln beim aussprechen dieser Worte deutlicher. Es ist nicht dass alles perfekt war. Es gab Unordnung, es gab Schmerz, es gab so vieles zu tun... und während sie darüber nachdachte war sie den Göttern dankbar. Dankbar dafür, dass es auch ihr vergönnt war, Mensch zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hüter der Winde
BeitragVerfasst: 14.03.14, 10:49 
Ehrenbürger
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Güte


Schweigend blickte sie zur Decke des Lazaretts empor. Eine vollkommene, stoische Ruhe zeichnete ihre Gesichtszüge während sie in vollkommener Stille und Einsamkeit dort lag. Ihr Körper war gebrochen, fast buchstäblich - fast jede Rippe ihres Brustkorbs hatte die ein oder andere Blessur zu beklagen, und ihr Brustbein ließ ihrem Brustkorb mehr Bewegungsspielraum als er sollte. Es war Magie, ihre Magie, die ihr Herz am Schlagen gehalten hatte, die sie die kritischen Momente hatte überstehen lassen. Ihre Magie - ihre Affinität - alles lief letztlich auf die eine unumstößliche Wahrheit hinaus ~ dass das Licht sie nicht verlassen hatte. Und nicht würde. Selbst jetzt in ihrer Meditation konnte sie spüren wie die Lichtknoten sich um sie herum sammelten, wie manche der nahen Lichtquellen spielerisch gelegentlich etwas heller strahlten, ohne dass ihre Flammen wirklich stärker aufflackerten. Aber es war nicht nur Magie - nicht nur Licht, dass sie den nächsten Tag erleben ließ.
Es war ebenso Güte. Die Güte einer jungen Frau, entflammt durch die Güte die Lumina jener selbst damals zu Gute kommen ließ - und die nun mit deutlicher Beständigkeit loderte. Und ja, es mochte wahr sein - wie oft hatte sie jene Güte bereits in diese Position, geradewegs auf ein Bett im Lazarett gebracht? Ausschließlich. Denn ebenso war es schmerzliche Wahrheit, dass diese jungen, zuversichtlichen dunkelblauen Augen bereits genug Krieg gesehen hat und sie oft genug in die Dunkelheit im Herzen der Menschen geblickt haben. Sie kannte die Gefahren. Sie kannte die angemessene Vorsicht. Und ihr war auch 'dieser' Ausgang des Geschehens zu bewusst. Ihr war bewusst wie gering die Chancen standen, dass sie ihre Güte unbeschadet überstehen würde. Und ihr war ebenso bewusst, dass mit einer Wahl konfrontiert den richtigen und schweren Weg zu gehen, oder den schnellen, vermeintlich sicheren und einfachen Weg, es für sie als Weißmagierin, und schlichtweg als "Lumina" nur eine Entscheidung geben konnte.
Mit versonnenem Lächeln blickte sie zur Seite auf, als würde dort jemand am Bett stehen. Unfähig sich zu bewegen verharrte sie ansonsten reglos, zu groß waren die Schmerzen die Armbewegungen nun ihren Rippen bereiten würden, doch hinderte es sie nicht an ihren leisen, nur zart gehauchten Worten:


Ich danke dir...
Ich danke dir für die Gnade der Hoffnung die du uns in deinem Reich zuteil werden lässt.
Ich danke dir für die Momente der Ruhe und des Friedens die du den Menschen bringst.
Ich danke dir für die Geheimnisse die ich in meinen Träumen mit dir teilen kann.
Ich danke dir dafür, dass du immer da bist und über uns wachst.
Ich danke dir für deine sanfte Berührung die ich spüre wenn ich einsam bin.
...und sollte jemals die Zeit kommen, da du mich an deiner Seite benötigst...werde ich dir eine Gefährtin sein, wie du sie mir immer warst.
Lifna, ich danke dir.

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