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 Betreff des Beitrags: an einem baum hängt ein zettel
BeitragVerfasst: 22.08.02, 13:29 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 23.04.02, 18:22
Beiträge: 98
Wohnort: furtwangen
*eine blau gekleidete Gestallt mit Narrenkappe hüpft über den Weg in richtung magierturm. kurz vorm Turm bleibt sie plötzlich stehen und schaut sich um. Geht dann eilig zu einem Baum und hängt mit einem Klumpen Harz einen alten, zerfetzten Zettel an den Baum. Danach blickt sie sich nochmal um und verschwindet lachend im Wald*

Wer auf den Zettel schaut kann dies entziffern :

---------------------------------------
Dunvallo ist ein kleienr mann,
der denkt er wirklich alles kann!
Doch zaubert er so macht es puff,
denn er war wieder mal im suff!

Rianna ist geblendet,
von ihrer Pflicht sie sich abwendet,
und sie jetzt uns Schelme jagt,
doch dabei sie bald verzagt.

Und Edo dieser graue Mann,
uns niemals mögen kann,
denn Spass und Freud er nicht mag,
denn die last der magie er auf ewig trag.

*mit blauer Farbe schwungvoll unterschrieben*
Ein Magister des Blauen Pfades
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.08.02, 15:18 
Ehrenbürger
Ehrenbürger
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Registriert: 7.03.02, 23:09
Beiträge: 504
Wohnort: Neuss
*Auf dem Dache des Turmes aufrecht stehnd verweilet er ruhig der Wind wehte seinen Matel in die Luft. Ruhig wacht sein Blick über den Umkreis des Turmes.Schon oft lauschte er den gesang des Windes in dieser hö doch an diesen Tag schien er matter. Es schien ihm als ob er die wehklagen der Entfleuchten geister von Finsterwagen hörte doch dennoch wachte er hier, am horte des Wissens und der Weißheit. Sein blick ab und zu auf die am Turme Patrouliernden Akoluthen fallend wobei sich ein lächeln auf seinen Lippen bildete. Doch plötzlich trägt der wind das fauchen und knurren der nah am Turm lebnden Wölfe zu ihm hinauf.
Sein blick schweift suchend über den Waldrand- ehe er noch ein blaues Etwas erblickte jedoch war es ihn nicht vergönnt etwas genaueres zu erkennen. Als er den Orte ersspähte wo dieses blaue Etwas verweilte sahe er ein stück papier welches seine jungen Augen erblickten.*

*Ruckartig hebt er die rechte an und führt diese zu sienen Brustkorp.*

*Ein starker windstoß kommt auf und lößt den Zetellt vom baum treibt ihm empor zum dache des turmes wo er die Linke austreckt udn den Zettel ergreift, und diesen rasch überfliegt*

So eine frecheheit seine Magnifizen wird darüber sicher nicht erfreut sein, sie werden immer dreistester *nach einer langen Pause* wir werden ihnen wohl einhalt gebieten müssen.

*Zerknüllt den Zettel mit er linken und wirft ihn vom dach herab, ehe er sich umwendet und zu den wachhaben Akoluthen maschiert...*

_________________
Krieg ist ein Spiel, bei dem man lächelt. Wenn man nicht lächeln kann, sollte man grinsen. Wenn man nicht grinsen kann, sollte man sich für eine
Zeit nicht blicken lassen. (Winston Churchill)



Jehu, endlich wurds geschafft, die Angis wurden abgeschafft ohne das es Jemand mitbekommen hat.... Aber die Sammler sind auch toll, gell? *hust*


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BeitragVerfasst: 22.08.02, 16:43 
Festlandbewohner
Festlandbewohner

Registriert: 22.08.02, 16:03
Beiträge: 1
Ein doch recht beleibterer Mann in besten Jahren spaziert in gemächlichem Gang über das Turmgelände. Seine ohnehin schon weite Robe spannt sich unwillkürlich an seinem Bauch und hat an Brust und Rücken bereits grössere Schweissflecken, scheint der Herr sich bereits eine Weile unter Anstrengung seines Körpers den Weg entlang zu bewegen. Die Hände vor dem Bauch gefaltet und der gang alles andere als zügig scheint er sich wieder auf dem Weg zum Turm zu machen. Als ihm aus heiterem Himmel ein zerknüllter Zettel auf den, von weit nach hinten greifenden Geheimratsecken und nur dünnem Haar gezeichneten Kopf fällt und vor ihm auf dem Boden zum Liegen kommt. In nachdenkliche Falten zieht sich die vom alter zerklüftete Stirn und eine Hand hebt sich vom Bauch weg um an dem Schnäuzer zu zupfen.

Ja was mögen mir dort die Götter schicken? Ein Schmunzeln legt sich alsdann auf seine Lippen. Doch dieses hält nicht lange an, verzerrt sich doch sein Gesicht, als er sich schwerfällig und umständlich nach dem Zettel beugt, was mit viel Ächzen und Schweiss verbunden ist. Ein erleichtertes Aufatmen entkommt seinen Lippen, als er sich wieder aufgerichtet hat. Ein Tuch aus seinem Robenärmel führt er zur Stirn und entledigt sie des Schweisses. Langsam denn faltet er das Blatt in seinen Händen auseinander und beginnt zu lesen. Die zunächst in Furchen gelegte Stirn glättet sich nach den ersten Zeilen und allmälig umspielt ein Lächeln seine Lippen, als er denn zum Ende kommt.

Scheinbar hat die Garde ''Freunde''. Das wird sie wohl zu hören freuen. Ein Schmunzeln zieht sich erneut über seine Lippen, als er den Zettel sorgfälltig zusammenfaltet und ihn in seiner Robe gut verstaut. Langsam und schwerfällig schreitet er denn weiter dem Turm entgegen. Die Akoluthin, die an der Türe Wache hält mit einem Lächeln grüssend verschwindet er hinter der schweren Eisentüre, hinter den Mauern des mamornen Turmes.


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