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 Betreff des Beitrags: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 27.07.15, 16:46 
Edelbürger
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*Spät in der Nacht von dem 26. auf dem 27. Querler im Götterlauf 26. nach Hilgorad sitzt Charlotte noch in ihrem Büro in der Burg und verfasst einen ausgiebigen Bericht über die am heutigen Abend erlebten Ereignisse. Manchmal entkommt ihr ein Seufzen und sie lehnt sich in ihrem Sessel zurück und reibt sich über das Gesicht. "Ich hoffe die Götter stehen uns bei", murmelt sie und blickt dabei in den sachten Kerzenschein ihres Standleuchters. Dann erhebt sie sich mitsamt des Berichts und geht runter in die Bibliothek um einem Schreiber diesen zu überreichen. "Bitte kopiert diesen Bericht mehrmals. Er soll an alle Provinzen gehen. Wenn ihr fertigt seid, gebt mir die Kopien für das Unterschreiben." Der Schreiber nickt und macht sich direkt an die Arbeit. Die Edeldame dagegen geht hinaus in den Burggarten um ein wenig frische Luft einzuatmen.
Dieser Mortagon gefällt mir gar nicht. Mit seiner Plattenrüstung aus Dunkeleisen und seiner Art ... Da steckt wesentlich mehr dahinter und es wird nichts Gutes bedeuten.
Sie setzt sich auf eine der Bänke unter dem Pavillion und starrt nachdenklich zu dem vom Mondschein leicht erhellten Brunnen ...

Nach einer ganzen Weile erhebt sie sich und kehrt zurück in die Burg. Im Burgsaal kommt ihr der Schreiber mit den Kopien bereits entgegen. Sie nimmt sie an sich, geht in das Büro und unterschreibt jene. Dann faltet sie diese zusammen, träufelt etwas Wachs drauf und drückt das Siegel Brandensteins in das noch flüssige Wachs. Ihr anschließender Weg führt sie hinaus zum Stall der Burg und sie drückt die Briefe in die Hände eines Boten. "Bitte reitet los und bringt die Briefe sofort nach Seeberg, Dunquell, Falkensee und ..." In dem Moment braust der Wind laut auf und heult durch den Burghof.

Zurück in der Burg legt Charlotte eine Mappe an und beschriftet sie deutlich mit: "Das geteilte Reich".*


~~~


Zitat:
Bericht über das Reich Cortan und die Invasion am Wall
Brandenstein am Felatag, den 26. Querler 26. nach Hilgorad

Anwesende: Edeldame Charlotte Rotfeld, Korporal Konrad Korhoff, Hochwürden Tion Altor, Calator Custodias, Sobrinus Ian Dejan, Magnifizenz Ferofax, Edelmann Toran Dur, Benedict Rabenfels, Marius, Agnes Adlerschwinge, Marion


Ehre der Krone und den Vieren!

Nach der Bürgerversammlung sind wir gemeinsam zum Wall gereist um uns über die dortigen Begebenheiten zu informieren.
Vorgestellt haben sich Gilia Stein von Ardenberg, Herrführerin der Truppen aus Cortan und Mortagon von Eisel, Führer des Bündnisses der Klinge.
Angeblich sei unser König Hilgorad verstorben, seine Hochwohlgebohren Baron Siegmund Friedrich Morgenroth von Taras und Siebenwind dementierte dies allerdings, welchen wir nach dem Besuch am Wall direkt aufsuchten.
Seine Hochwohlgeboren erklärte uns, dass anscheinend auf dem Festland mehrtägige Verhandlungen gab bei denen es sich um eine nicht unbeträchtliche Menge an Dukaten dreht. Zum letzten Termin sei seine Majestät Hilgorad nicht erschienen und seit dem ist er verschwunden. Die Grafen und Fürsten des Norden erklärten den König für tot, was ihn nicht zustehe und so entstand das Königreich Cortan unter der Befehlsgewalt von König Theobald. Dieser sei viel mehr bekannt unter Grad Theobald von Papin, Diener Astraels. Der Name Cortan entstammt aus alten Schriften aus der Zeit der Gründung der alten Königreiche. Das neue Reich Cortan erstreckt sich von Khalandra bis Papin Stadt. und von Vandris bis an den Drac.
Neben dem allem konnten wir noch in Erfahrung bringen, dass angeblich die Kirche an der Spitze des Reiches Galadon steht, für den Augenblick.
Mortagon von Eisel erklärte uns am Wall, dass es uns frei stehe sich ihnen anzuschließen. Sollten wir es nicht tun, müssen wir die Insel verlassen und zum Festland reisen. Werden wir gegen sie vorgehen, werden sie uns töten wollen. Von Mortagon kann man berichten, dass er nur hier ist, weil er wohl gut bezahlt wird. Er ist ziemlich undiplomatisch und unfreundlich. Wohl ein harter Mann mit einer Plattenrüstung aus Dunkeleisen. Er gestand auch, dass er nicht viel für die Viere übrig hätte und dass das Reich Cortan den Vieren folge, ihm das jedoch egal sei. Am Wall befanden sich ungefähr 1 1/2 Dutzend schwere Infanteristen, vier Schützen und Magier, zu mindest was uns ersichtbar war. Aber sie müssen wohl über eine riesige Armee und Flotte verfügen, da sie die Piraten angegriffen und vernichtet haben.

Seine Hochwohlgeboren beauftragte Hochwürden Custodias und Hochwürden Altor damit für den morgigen Tage eine Messe auszurichten, wo auch seine Hochwohlgeboren sprechen wird. Alle Vögte und ihr Gefolge seien dazu eingeladen, vielmehr aufgefordert, dem beizuwohnen, da wir uns über die Cortaner beraten werden und gemeinsam besprechen, welche Schritte wir in die Wege leiten. Ausrichtungsort wird die Kapelle in Brandenstein sein zur 8. Abendstunde.

Mögen die Viere uns beschützen!

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Stadtverwalterin und Hofkämmerin der Provinz Brandenstein
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Zuletzt geändert von Sherry: 27.07.15, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 27.07.15, 22:06 
Edelbürger
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*Erneut wird sich die Edeldame spät in der Nacht in der Burg hinsetzen, nachdem die letzten Gäste gegangen sind, um den Bericht über die heutige Versammlung zu verfassen. Dabei legt sie ihr Notizbuch neben sich und linst immer wieder nach den Stichpunkten, die sie sich aufschrieb. Nach einer ganzen Stund setzt sie noch ihre Unterschrift und das Siegel Brandensteins runter, lässt es noch eine Weile trocknen, um es dann in die Mappe "Das geteilte Reich" zu hinterlegen.*


Zitat:
Messe mit dazugehörigem Inseltreffen zur Beratung im Umgang mit den Cortanern
Brandenstein, Mondtag den 27. Querler 26 nach Hilgorad

Wichtige Anwesende und Vertreter:
Hochwohlgeboren Baron Siegmund Friedrich Morgenroth von Taras und Siebenwind
Vertreter der Provinz Brandenstein: Vogt und Freifrau Marnie Ruatha, Edeldame Charlotte Rotfeld, Magnifizenz und Hofmagier Sandir Ferofax
Vertreter der Provinz Falkensee: Oberst Lucius Aldorn
Vertreter der Provinz Dunquell: Vogt Ebold Kräuterling
Vertreter der Provinz Seeberg: Sire Ira Seregis
Vertreter der Kirche: Hochwürde Altor, Hochwürden Custodias, Sobrinus Dejan, Philip, Janus
Vertreter der Magierakademie: Magnifizenz Quendan Comari
Vertreter des Löwenordens: Edelmann Toran Dur
Vertreter aus Westhever: Balgur Hagallson

Ehre der Krone und den Vieren!

Hochwürden Custodias hielt eine Messe ab und sprach gemeinsam mit uns ein Gebet bezüglich der gesamten Lage. Nach dieser Messe ergriff seine Hochwohlgeboren das Wort und ließ jedem die Möglichkeit sich von seinem Eid entbinden zu lassen, sollte er sich dem Königreich Cortan zugehörig fühlen. Es meldete sich niemand und somit wurde niemand von seinem Eid entbunden. Ein jeder scheint hinter seiner Majestät Hilgorad zu stehen und für die gute, rechte Sache zu kämpfen.

Seine Hochwohlgeboren eröffnete den Polylog, wo ein jeder Anwesender dazu eingeladen wurde, frei sprechen zu dürfen. Hochwürden Altor ergriff als erstes das Wort und schlug vor, dass wir als erstes in Erfahrung bringen müssen, wie stark die Invasoren am Wall sind.

Benedict Rabenfels, Mitglied des Ordens der wachenden Löwen, berichtete davon, dass Mortagon von Eisel später am Wall noch ein Gespräch mit den Orken führte. Es wurden den Orken Land und Einnahmen durch Steuern versprochen, sollten sie sich ihm anschließen. Angeblich schienen die Orken davon nicht abgeneigt und luden Mortagon von Eisel zu weiteren Besprechungen in ihr Lager ein. Toran Dur schlug vor den Piraten Amnestie anzubieten, denn es sei möglich, dass sie sich ohne ihre Schiffe sich uns nun anschließen wollen um gegen das Reich Cortan vorzugehen.
Hochwürden Custodias hat die Befürchtung, dass eine Kriegsführung auf See zu nichts führen wird und brachte den Vorschlag ein, dass wir erreichen müssten, dass die Cortaner sich auf der Insel nicht festsetzen können. Ebenso schlug er vor, dass wir den Orken Dukaten anbieten und diese uns dafür die Köpfe der Anführer bringen. Dies soll die Orken davon abhalten sich den Cortanern anzuschließen.
Eine andere Überlegung von Oberst Aldorn war, dass wir dem Söldner Mortagon von Eisel Dukaten anbieten. Dieser würde nämlich kaum sein Leben geben, wenn er von uns mehr Dukaten erhielte. Es kamen einige Gegenstimmen auf, denn man vermutet, dass Mortagon von Eisel sich die Dukaten einstecken würde und dennoch weiterhin dem Reich Cortan dient. Auch die Idee, dass man das Festland um Hilfe bitten könnte, wurde ausgeschlagen, da man es als unmöglich ansieht, die Flotte der Cortaner zu durchbrechen. Auch den Vorschlag eine Intrige zu starten wurde vehement abgelehnt.
Freifrau Ruatha erinnert daran, dass wir noch einen gefangenen Nekromanten haben, den wir befragen können, da dieser am Angriff auf dem Wall beteiligt war. Dieser wird zeitnah von Hochwürden Custodias und Hochwürden Altor vernommen und gleichzeitig sollen Späher und Erkunder entsendet werden um den Wall auszukundschaften und so mehr Informationen über die Cortaner zu erhalten. Für die Leitung eines Erkundungstrupp wurde Magnifizenz Comari auserwählt.
Edeldame Rotfeld schlug vor die Westhever Nortraven ebenso um Hilfe zu bitten, da man ihre Mannsstärke nicht unterschätzen sollte und sie uns sehr hilfreich wären im Kampf gegen die Cortaner. Seine Hochwohlgeboren sprach sich dafür aus und betonte, dass die Nortraven genau so im Lehen leben und unseren Schutz verdienen, wie jeder andere auch.
Magnifizenz Ferofax brachte ein, dass sich alle Provinzen und Fraktionen zusammen tun und ein eigenes Banner bilden um den Zusammenhalt zu symbolisieren und das wir gemeinsam in gesamter Stärker hinter unseren Lehensherrn und somit hinter seiner Majestät Hilgorad stehen. Hochwürden Custodias möchte eine Heerschau veranlassen. Um die Federführung zu übernehmen wurden folgende Personen vorgeschlagen: Konrad Korhoff als Mitglied der Brandensteiner Marine, Lucius Aldorn als Oberst des Banner Falkensees, Benedict Rabenfels als Getreuer des Orden des wachenden Löwen, der Kregor der Dwarschim, Sobrinus Dejan als erster Templer, mit einem Angehörigen der Ritterschaft und Balgur Hagallson als Vertreter der Westhever Nortraven.
Es soll festgestellt werden, wie viele Waffen benötigt werden und über welche Gesamtstärke wir verfügen. Fest steht, dass wir unter einem Banner gegen Cortan ziehen werden, als Banner des Lehens Siebenwind.
Edeldame Rotfeld bat sich an eine Mappe zu führen, wodrin alle Berichte und Informationen gebündelt werden. Jede Provinz und jede Fraktion soll sich darum bemühen regelmäßig alle Berichte und Informationen an Edeldame Rotfeld heran zu tragen
Damit wurde die Sitzung von Hochwürden Custodias geschlossen.

Frieden für das Reich!

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Stadtverwalterin und Hofkämmerin der Provinz Brandenstein
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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 28.07.15, 15:43 
Edelbürger
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In den frühen Zyklen des Tageslaufes wird ein Brief an der Brandensteiner Burg abgegeben. Das Pergament scheint aus einem älteren Bestand zu sein, denn es ziehen sich Wellen als Zeichen wechselnder Feuchtigkeit quer über das Blatt, das an den Kanten schon dünner wird und auszufransen beginnt. Auffällig ist ein dunkelrot-rostbrauner Fleck, groß wie eine Handfläche und rund wie vom Zirkel gezogen - da hat wohl jemand in schusseliger Unachtsamkeit aus Versehen eine Tasse Tee abgestellt. Der Nachricht hängt ein Duft nach Salz und See an, der schon vor der Unterschrift den Absender verrät. Und tatsächlich wird Gardistin Finsterscheid berichten, dass Kapitän a.D. Lazalantin das Schreiben abgegeben hat, zu Händen der Hofkämmerin Rotfeld.


Zitat:
Brandenstein, am Wandeltag, dem 28. Querler
26 Jahre nach Hilgorads Thronbesteigung
5024 Jahre nach dem Ende der Amulettkriege

Königstreuen Gruß zuvor,

Geschätzte Edeldame,

Ich schreibe aus dem behaglichen Schlaraffenland, das als der "Ruhestand" bekannt ist. In wenigen Wochen dieses liederlichen Lebenswandels werde ich voraussichtlich gänzlich verweichlicht sein! Es war eine erhebliche Umstellung, nicht mehr zu frühsten Zyklen den Daunen entsteigen zu müssen, um noch vor dem Hahnenschrei den Dienst anzutreten. Von ganzem Herzen kann ich davon abraten, das Amt zugunsten des Nichtstuens niederzulegen. Tatsächlich kann ich euch, werte Edeldame, dringlichst an das Herz legen, zu arbeiten, bis der gütige Seelenhirte Galtor euch dereinst an eurem Schreibtisch vorfindet und dahinrafft. Dementsprechend habe ich ohne größere Überraschung von dem Diensteifer gelesen, den ihr in der Klärung der neu entstandenen Umstände an den Tag gelegt habt. Hierzu möchte ich auf schriftlichem Wege meine Meinung beisteuern. Man könnte mir mit Fug und Recht vorhalten, dass es von mir vermessen ist, als Pensionär mich in die aktuellen Geschehnisse der Inselpolitik einzubringen. Hier kann ich erwidern: die Rosenstöcke sind verdorrt, die Flaschenschiffe zerbrochen und auch eine künstlerische Ader lasse ich vermissen. Da meine Tage lang und ereignislos sind, habe ich nichts Besseres zu tun, als euch auf dem Schriftwege in den Ohren zu liegen.

Fassen wir zu Beginn das zu lösende Problem zusammen: ein erster Stoßtrupp eines neu geschaffenen Reiches hat unsere Insel erreicht und erhebt Anspruch auf Land, Besitz und Schwertarme der gesamten Provinz. Nach eurer Beschreibung der Verhandlungsführer der Gegenseite ist naheliegend, dass diese gewaltbereit sind. Erste Priorität einer aufrichtigen, vieregläubigen Lehensführung muss jedoch sein, den Wohlstand und das Wohlergehen der Lehenseinwohner zu sichern. Kehrt man dies um, wird klar, dass wegweisend für die Handlung in den nächsten Tagen sein muss, unnötiges Blutvergießen seitens der Inselbevölkerung zu vermeiden. In jedem Aufeinandertreffen von Truppen gehen nicht nur Leben verloren, sondern es kommen auch unverhältnismäßig viele Verletzungen vor. Kinder werden ihrer Eltern beraubt, tüchtige Männer werden zu kümmerlichen Krüppeln zerhackt und der gesamte Besitz eines Unglücklichen könnte über Nacht zerschlagen werden. Ein Aufmarsch der wehrfähigen Bürger der Insel kann also nicht an erster Stelle herangezogen werden, um das oben definierte Problem zu lösen.

Andersweitige Lösungsansätze wurden bereits in eurem Bericht genannt. So kann davon ausgegangen werden, dass die Insel und ihre Bewohner in der Summe äußerst wohlhabend sind. Diesen Schluß lässt zumindest der rege Handel mit dem Festland zu, der in der Vergangenheit dazu führte, dass sich nicht wenige Recken oder Handwerker in erlesene Seide oder Silber kleideten. Statt in Dekadenz wäre dieser Reichtum gut darin angelegt, sowohl die Orken, als auch den Anführer der Söldnertruppen mit großzügiger Ablösung von ihrem Vorhaben abzubringen. Ich bin der zuversichtlichen Meinung, dass wir größere Schäden abwenden können, wenn wir nur jetzt bereit sind, tief in die Taschen der Lehen zu greifen. Sollte sich der Söldnerführer, entgegen dem Ruf von seinesgleichen, dennoch dazu entscheiden, den Cortanern die teuer erkaufte Treue zu erhalten, so ist ihm nicht mehr zu helfen - wir aber können uns des guten Willens der Vitama sicher sein, denn wir haben versucht, den Krieg um die Insel hinauszuzögern oder abzuwenden.

Auch mit der Gunst Vitamas könnte eingerichtet werden, einen Keil zwischen die Cortaner zu treiben. Sie hatten bisher kaum einen Mondlauf lang Zeit, um sich zu konsolidieren und zu einer Einheit zu finden. Man muss bedenken, dass sie voraussichtlich aus allerlei Lehen, unterschiedlichen Regimentern und variierenden Schichten der göttergewollten Ordnung stammen. Ich bin nicht bewandert im Flechten von Intrigen, doch sollte man erwägen, einem gewieften Diplomaten die nötige Handhabe zu geben, um diesem vielversprechenden Ansatz nachgehen zu können.

Zuletzt stehe ich, bevorzugt über den Briefweg, gerne weiterhin zur Verfügung, wenn es um Fragen der Kriegsführung zur See, die Organisation der Piraten oder den Umgang mit einer eventuellen Blockade geht. Vorerst verbleibe ich in allzeit fester Treue zu unserem König,

Lazalantin, Kapitän a.D.

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"Nenne mir, Muse, den Mann, den Vielgewandten..."
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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 3.08.15, 10:34 
Edelbürger
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Am Morgen des 03. Querlars begibt sich ein junger Bote vom Hause Altor zur Burg um dort z.H. der Edeldame Rotfeld und der Freifrau Ruatha einen Brief abzugeben, welcher das Siegel des Ordens vom heiligen Schwerte trägt. Selbiger Bursche trägt ein weiteres Schreiben auch zu seiner Hochwohlgeboren dem Baron von Taras und Siebenwind.

Zitat:
Tion Altor
Mondentag, 03. Querlar 26 nach Hilgorad
Heilige viergöttliche Kirche zu Siebenwind


Den Vieren alle Ehr,

diese Zeilen seien an euch entsendet, zum Nutzen der Berichterstattung an den Inselbund. Er beinhaltet einige Informationen, welche die heilige Mutter Kirche zusammenbringen konnte bzgl. der Invasoren Cortans.

Unter den Invasoren gebe es einen sich selbst ernannten "Reichsritter" namens Aurelius Weidenfels. Einem Gespräch zwischen dem Anwärter Kaltenfels und dem Reichsritter entnahm dieser, dass die Invasoren mit einer ganzen Flotte im ehemaligen Südfall vor Anker liegen und dort drei Kontingente eigener Truppen, sowie die des Bündnisses der Klinge mitführen. Ebenso war dem Gespräch zu entnehmen, dass die Invasoren die Versorgungssituation um ihre Männer sichern wollen, für den Moment wäre zwar ausgesorgt, aber langfristig wäre diese nicht gesichert. Eine Schwachstelle scheint demnach die langfristige Versorgung zu sein.

Hiernach berichtete mir Anwärter Kaltenfels in seinem Bericht, dass er einen Spähritt vollzog in der Ödnis und dort die Schiffe der Invasoren zwischen Finsterwangen und dem alten Kastell der Dunklen an einem Anlegesteg fand. Die von der Ferne aus betrachteten Truppen schienen überwiegend Milizionäre der leichten Infanterie und nicht alle schienen wirklich gut ausgerüstet oder ausgebildet. Aber auch stärker ausgerüstete und stärker bewaffnete Mannen soll es laut Anwärter Kaltenfels in den Truppen der Invasoren geben.

Alles in allem scheinen sie, aus meiner persönlichen Sicht, bisher auch nicht mit Pferden ausgestattet, was uns in einem Kampffall einen deutlichen Vorteil verschaffen könnte. Weitere Kenntnisse benötigen wir über ihre mitgeführten Arkanisten. Unklar ist zudem immer noch, wer diese Mannen nun anführt. Womöglich buhlen sie gegeneinander um die Führung.

Zudem schlug der Anwärter vor, dass das reiche Siebenwind die Truppen von Draconis mit Nahrungsmitteln, Waffen, Rüstungen und anderen Gütern verstärken könnte, um so Einfluss von Siebenwind in der Hauptstadt des Zälaten nehmen zu können und dort die Verteidigung gegen die anrückenden Cortaner zu verstärken. Diesen Vorschlag halte ich zumindest für diskussionsfähig.

Ich verbleibe so in tiefer Demut vor den heiligen Vieren.
Ad maiorem Belli Gloriam.

Gezeichnet und gesiegelt

Tion Altor
Hochgeweihter Bellums

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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 9.08.15, 02:15 
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*Die Edeldame sitzt am späten Abend am großen Tisch im Saal der Burg Brandestein. Hinter ihr knistert friedlich das Feuer des Kamins, zu ihrer rechten steht ein Glas befüllt mit einem mundigen Rotwein. Die Burg scheint still zu sein. Vielerlei Angestellte halten bereits die Bettruhe ein. Nur wenige Mägde und Schreiberlinge huschen durch den Saal, die Treppen hinauf, runter und wieder hinaus. Höchstens eine Wache, welche ihre Wachgänge verrichtet, marschiert zwischenzeitlich herum und richtet aufmerksam mal einen Blick auf Charlotte. Doch diese ist vertieft und schreibt munter und fleißig darauf los. Nachdem sie ihre eigenen Zeilen nieder schrieb, legt sie zwei Berichte dazu. All das reicht sie einem vorbeihuschenden Schreiber, dem sie aufträgt über Nacht die Berichte zu vervielfältigen, sodass jede Provinz und Fraktion ein Exemplar erhalten wird*


Zitat:
Ehre der Krone und den Vieren,

heute schreiben wir den 08. Querlar 26 n.H. und somit füge ich zwei Berichte hinzu, die mich an dem heutigen Tage erreichten.
Der eine stammt von Anwärter Rodrik Kaltenfels, Anwärter des Orden Bellums.
Der zweite von Maluk, Soldat der Marine der Provinz Brandenstein.

So mögen die Viere uns in diesen schweren Zeiten beistehen und uns mit Weisheit und Licht versorgen.

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Stadtverwalterin und Hofkämmerin der Provinz Brandenstein
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Rodrik Kaltenfels hat geschrieben:

Ich traf auf dem Rückweg von Brandenstein einen Reichritter Cortans. Er härt wohl auf den Namen Aurelius Weidenfels. Ich stellte ihm ein paar Fragen und konnte folgendes herausfinden. Die Schiffe der Flotte Cortans liegen vor dem ehemaligen Südfall vor Anker. Sie haben 3 Kontingente eigener Truppen, sowie die "Bundesgenossen", welche gerade den Wall halten. Noch, so sagte der "Reichsritter" hätten sie keine Versorgungsprobleme, aber er würde gern mit einem Händler Kontakt aufnehmen. Da ich tatsächlich Händler für Nahrung kenne, bot ich ihm an, dass ich einmal mit jenen Sprechen könnte. Wenn er dann Kontakt suchen sollte, könne er mit mir reden. Er sprach, dass er dies tun wolle.
Ich entdeckte ihr Lager zwischen Finsterwangen und dem Kastell der Dunklen. Es ist bisher nur ein befestigter Anlegesteg. Ein großes Schiff hatte angelegt, ein paar weitere lagen noch auf See vor Anker. Die meisten Truppen die ich in der Dunkelheit ausmachen konnte, wirkten auf mich weder gut ausgebildet noch gut gerüstet. Vorwiegend Milizen und leichte Infanterie. Doch konnte ich Streiter ausmachen, die evtl. schwer bewaffnet sind. Die Truppe am Wall, ihre Bundesgenossen, haben die Reste des Torhauses verstärkt und von der Hauptstreitmacht einige Truppen hinzu bekommen.

Rodrik Kaltenfels


Maluk hat geschrieben:
Bericht 8.8 26 n.H

Ehre der Krone,

Auf einem Rundritt bin ich in die Nähe des Walles gekommen. Dort angekommen fand ich einige Diener des Einen zusammen mit den Soldaten der Cortaner. Es sah so aus als wollten sie jemanden entführen, wen genau konnte ich nicht erkennen. Ich ging zurück da ich unterlegen war und suchte nach Hilfe. Die Kirche war besetzt und zusammen mit Hochwürden Altor, der Edeldame Rotfeld, Sobrinus Dejan und Anwärter Kaltenfels gingen wir zurück. Wir trafen auf auf die Heerführerin der Cortaner, Gilia Stein von Ardenberg, die sich mehr als unfreundlich verhielt. Sie sagte sie wollen die Insel im Namen der Krone übernehmen und dann jedem seine Position zuteilen, darunter auch der Kirche. Außerdem drohte sie indirekt, dass man, wenn sie an der Macht sind, auch die Positionen der einzelnen überdenken müsste...

Hochwürden Altor trug ihr meine Beobachtung vor und sagte er wollte in den nächsten Tagen eine Messe abhalten.

Nach einer längere Diskussion und vielen Unverschämtheiten zogen wir ab, zurück zum Tempel.

Ich hörte die Geschichte, dass jemand in der Nähe Falkensees ein kleines Goldes Schiff gefunden hat. Als er es an sich nahm bekam er den dringenden Wunsch nach mehr und hörte Stimmen die ihm befohlen an den Hafen in Falkensee zu kommen .Dort angekommen donnerte es und Fischwesen kamen aus dem Wasser - die Köpfe wie Fische der Körper wie Menschen. Er konnte sich n Sicherheit bringen meinte aber, dass es sich um dunkle Magie gehandelt haben muss. Ich empfehle daher, dass die Bevölkerung gewarnt wird.

gezeichnet

Maluk
Soldat der Brandensteiner Marine



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 Betreff des Beitrags: Des Nachts in Finsterwangen
BeitragVerfasst: 11.08.15, 00:26 
Einsiedler
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Ein Bote eilt durch Finsterwangen, in der Hand eine Pergamentrolle, auf der Suche nach dem Grafen Nahar. Sofern man das Siegel brechen würde, würde man auf dem Pergament folgende Zeilen lesen können.

An den Grafen Nahar

Ehre dem Gottkönig!

Ehrwürdige Exzellenz,

man erlaube sich, Euch diese Zeilen zu schreiben, um Euch mit Rat und Tat beizustehen in der Einschätzung des Tuns der auf dem Eiland weilenden Truppen des Reiches Cortan. Verfasst habe man diese Schrift in der Hoffnung, dass sie dazu beitrage, Macht und Einfluss von Finsterwangen auf dem Eiland zu stärken und zu mehren

Eure Exzellenz wohnte dem Gespräch bei, in welchem ein Gesandter der Truppen Cortans Finsterwangen um Hilfe ersuchte. Soweit man sich erinnere, war der Gesandte ein Magier, der sich Wolfshard nannte.

Die Entscheidung, die Eure Exzellenz bezüglich des Gesuches der Cortaner traf, zeugt ohne Zweifel von der Weisheit und Weitsicht Euer Exzellenz.

Gleichwohl offenbart das Ersuchen des Gesandten Wolfshard, dass die auf dem Eiland zu findenden Truppen Cortans in Bedrängnis sich befinden, denn andernfalls hätten sie gewiss nicht Finsterwangen um Hilfe und Beistand ersucht. Wenn es sich aber so verhält, dann ist dies der rechte Moment, dass Eure Exzellenz diesen Umstand zum Wohle von Finsterwangen ausnutzen möge, indem Eure Exzellenz dafür Sorge trage, dass gegenüber den Cortanern Rechte und Privilegien für Finsterwangen eingefordert werden. Welche Rechte und Privilegien es sein könnten, darüber ist gewiss zu beratschlagen, gilt es doch, dafür das rechte Maß zu finden. Doch wäre es denkbar, dass Finsterwangen als Lehen des Reiches Cortan anerkannt werde durch selbiges mit allen Rechten und Privilegien, die mit einer Lehensherrschaft einhergehen.

Man will weiterhin Eure Exzellenz mitteilen die Einschätzung, dass das Tun derer, die das Reich Cortan auf dem Eiland vertreten, darauf hindeute, dass die Vormachtstellung und Deutungshoheit der Kirche der Viere in Fragen des Glaubens bröckelt. Vorkommnisse, die man beobachten konnte am Fort am Wall gelegen, das Cortaner Truppen besetzt halten, deuten darauf hin. Es ereignete sich, dass eine Delegation aus Falkensee unter Führung eines Geweihten Bellums das Fort aufsuchte. Unübersehbare Spannungen waren zu bemerken, als der Geweihte Bellums die Anführerin der Cortaner Truppen, eine gewisse Gilia Stein von Ardenberg, dazu aufforderte, die uneingeschränkte Autorität der Kirche der Viere anzuerkennen.

Möge der Gottkönig über Eure Exzellenz wachen!

Blut und Leben für den Gottkönig!

Jorge Borgiacremo


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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 12.08.15, 17:15 
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Abseits der Wege, kaum fünfzehn Schritt von den Laternen entfernt, fernab von Konventen, Intrigen, Schriftverkehr und Ränkespiel, rührt sich seit wenigen Tagen etwas im Unterholz. Jede noch so kleine Bewegung und jeder Tritt, so scheint es, wird mit Bedacht ausgeführt und ist so lautlos, wie die Bewegungen eines Menschen nur sein können. Es ist jedoch keinesfalls unmöglich, jenes Geschöpf zu entdecken und zu erkennen, dass es sich um ein dunkelhäutiges Mädchen handelt, das aufmerksam beobachtet, was jenseits der Städte passiert.

Doch was ihre Augen auch gesehen haben und selbst wenn sie nur die Hälfte der Gespräche verstünde, die sie belauscht hat und die Lebensweise auf Siebenwind besser kennen würde, so blieb am Ende des Tages doch immer diese Fragen in ihrem Kopf:

"Sie haben alle das gleiche Ziel, sie kämpfen mit den gleichen Waffen, sie haben die selbe Herkunft, die gleiche Hautfarbe und sind von gleichem Blute. Doch anstatt eine reiche Tafel zu decken mit den Köstlichkeiten aus allen Regionen Tares, sich auszutauschen und voneinander zu lernen, stechen sie sich gegenseitig aus, bis es nur noch einen gibt, der allein an einem Tisch sitzt, ein dröges Weißbrot kauend und dabei den Blick auf die Trümmer gerichtet, die der Kampf um seine Machtposition und für den einen Gott, den er für den richtigen hält, hinterlassen hat. Dieser einer alleine, der nicht sieht, dass die eine Macht ohne die andere nicht existieren kann, der dann sieht, dass eine Waage nur mit einem Gegengewicht funktioniert. Dieser eine, der diese eine Frage mit mir teilt.

Warum?"

_________________
Es sind nicht Hitze und Sand, die einen Ort zur Wüste machen sondern die Art, wie dort das Leben entsteht und vergeht


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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 15.08.15, 21:54 
Edelbürger
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Beiträge: 6475
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Am Abend des 15. Querlars begibt sich ein junger Bote vom Hause Altor zur Burg um dort z.H. der Edeldame Rotfeld und der Freifrau Ruatha einen Brief abzugeben, welcher das Siegel des Ordens vom heiligen Schwerte trägt. Selbiger Bursche trägt ein weiteres Schreiben auch zu seiner Hochwohlgeboren dem Baron von Taras und Siebenwind und der Hochgeweihten Isabella von Reinlicht.

Zitat:
Tion Altor
Mondentag, 15. Querlar 26 nach Hilgorad
Heilige viergöttliche Kirche zu Siebenwind


Den Vieren alle Ehr,

diese Zeilen seien an euch entsendet, um euch über die aktuellsten Erkenntnisse über die cortanischen Truppen zu informieren und basieren auf persönlichen Recherchen und Spähritten. Diese brachten folgende Erkenntnisse:

  • Lager der Nortraven der Eiswölfe
    Das Lager ist bemannt mit Bogenschützen des Bündnisses der Klinge. Auf den Zinnen konnten zwei bis drei Bogenschützen vermutet werden, ebenso eine in weite Gewänder gehüllte Person, vermutlich ein Magus. Zudem hörte ich das Wiehern eines Pferdes. Womöglich sind im inneren des Forts noch weitere Personen, möglicherweise auch ausgestattet mit einer Reiterei. Die Palisaden bestehen aus Holz und sind von einem Wassergraben umgeben und weisen eine Anbindung zur See auf. Der Beflaggung nach zu urteilen und dem Ornat der Besatzer wohl Söldner des Bündnisses zur Klinge.

  • Kastell von Südfall
    Im Kastell von Südfall, wo noch vor wenigen Wochen Skelette und ähnliche Wesen auf den Zinnen zu erkennen waren, erkannte ich von weitem mehrere Einheiten Bogenschützen in blauer Uniform, vermutlich wurde das Kastell von den Cortanern übernommen, ob in einer Art Handel oder unfreiwilig, ist nicht bekannt und Spuren die auf einen Kampf direkt hindeuten, habe man auch nicht finden können. Hier sind zumindest sechs Bogenschützen gesichtet worden. Über das Innenleben ist nichts bekannt. Das Kastell ist ein aus Stein bestehender Fort und schwierig zu nehmen, auch ihn umgibt ein Wassergraben.

  • Anlandung nahe Finsterwangen
    Die Anlandung nahe Finsterwangen scheint die Hauptbasis der Cortaner zu sein. Bereits als ich mit Magnifizenz Comari dort war um einen Offizier abzuholen fanden wir dort hölzerne Bauten vor, bemannt mit zwei bis drei Dutzend Infanteristen, einem Dutzend Bogenschützen und weiteren in weite Roben gehüllte Personen. Drei Schiffe liegen dort in der Bucht vor Anker, unbekannt wieviele Mann diese Schiffe noch beherbergen. Etwas weiter entfernt von der Anlandung hält sich eine weitere Splittertruppe auf von fast einem halben Dutzend bis Dutzend Cortanern.

  • Der Wall
    Der Wall scheint zu größeren Teilen abgetragen worden zu sein und ist durch einfache hölzerne Palisaden etwas verstärkt worden. Insgesamt scheinen circa ein Dutzend Söldner des Bundes der Klinge den Wall zu halten, eine gemischte Gruppe aus Schützen, leichten und schweren Infanteristen. Ebenso wurden zwei bis drei berobte Gestalten gesehen. Was sich noch alles im Inneren des Walles befindet ist unklar.

  • Lager im Ödland - Rohehafen
    Im Ödland wurde ein befestigtes Fort gefunden, nahe der alten schwarzen Brücke. Von der Ferne her kann man über die Mauern hinweg circa zwei bis drei Dächer von größeren Gebäuden erkennen, die alle samt von der steinernen Mauer umringt sind. Näher an der Mauer hört man auch das Wiehern mehrerer Pferde, über die genaue Anzahl ist nichts bekannt, doch muss es sich um mindestens einem halben Dutzend handeln. Die Mauern sind bemannt mit Söldnern des Bundes, ebenso die Beflaggung. Die Größe des Forts deutet auf die Hauptbasis der Söldner hin. Mit einem Fernrohr erspähte man einen Anleger, womöglich für Schiffe. Das Fort scheint ziemlich gut geschützt und aus den alten Ruinen entstanden zu sein. Das Fort besitzt einen Haupteingang aus einer metallenen Tür, keinen Graben, sowie eine Ausfalltür. Der Größe des Forts nach zu urteilen hausen dort mindestens zwei Dutzend Mann.

Zusammenfassend:
Uns erwarten zwei verschiedene Parteien. Zum einen die cortanischen Soldaten und zum anderen Söldner unter dem Bündnis zur Klinge. Insgesamt scheinen die cortanischen Soldaten ehemalige Soldaten des Nordens, man kann also davon ausgehen, dass diese die Grundlagen der Kriegerakademie und Soldatenausbildung erhalten haben. Bei den Söldnern handelt es sich offenbar um freie Krieger, wahrscheinlich von ehemaligen Soldaten bis einfachen Landstreichern, die ihr schnelles Gold machen wollen. Insgesamt erwarten uns sechs bis zehn Dutzend Feinde, sowohl Infanterie, Schützen als auch wohl Magier. Dabei scheint die Aufteilung der drei Verbände wie folgt: Dreisechstel der Truppen scheinen zur Infanterie zugehörig, zwei Sechstel scheinen Schützen und ein Sechstel oder noch weniger dürften Arkane oder höhere Offiziere sein. Zudem scheint es, dass sie nunmehr gar eine Reiterei aufbauen. Ungeklärt bleibt, ob und wenn, woher sie Nahrungsmittel beziehen.


Ich verbleibe so in tiefer Demut vor den heiligen Vieren.
Ad maiorem Belli Gloriam.

Gezeichnet und gesiegelt

Tion Altor
Hochgeweihter Bellums

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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 22.08.15, 08:39 
Edelbürger
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Am Morgen des 22. Querlars begibt sich ein junger Bote auf den Weg zu den Provinzen der Baronie um dort einen Brief an die Vögte und die Offiziere der militärischen Verbände zu verteilen.

Zitat:
T. Altor
Königstag, 22. Querlar 26 nach Hilgorad
Heilige viergöttliche Kirche zu Siebenwind


Den Vieren alle Ehr,

um vorbereitet auf die Heerschau zu sein und besser die Verteidigung der Provinzen planen zu können bitte ich um Angaben zu den aktuellen Verteidigungsmaßnahmen, der Truppstärke im aktiven Dienste, Informationen über die Reserve und die Wacheinheiten an den Toren und Zinnen. Mit einer solchen Aufstellung können wir zur Heerschau als dann besser planen.

Ich verbleibe so in tiefer Demut vor den heiligen Vieren.
Ad maiorem Belli Gloriam.

Gezeichnet und gesiegelt

T. Altor
Hochgeweihter Bellums

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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 22.08.15, 12:38 
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Zitat:
Königstag, 22. Querlar 26. n. H.
Provinz Falkensee
Wachstube Finianswacht
Hauptmann R. Ehrenschild


Antwort
auf die Nachricht seiner Hochwürden Altor

Ehre der Krone, Hochwürden!

Anbei der gewünschte Bericht zur Verteidigung Falkensees:


Verteidigungsmaßnahmen:


Katapulte
Die Katapulte auf den Mauern der Stadt wurden auf Tauglichkeit überprüft und für ein erhöhtes Aufkommen von Munition gesorgt.

Patrouillen
Die Truppen an den Mauern wurden verstärkt ebenso die Präsenz an den Toren.

Zustand der Mauern & Tore
Der äußere wie auch der innere Verteidigungsring wurden erst im vergangenen Wochenlauf überprüft. Alle Tore sind funktionsfähig, sämtliche Öl-Kessel in den Torhäusern wurden neuerlich befüllt und auf Grund der stetigen Bedrohung durch die Torwachen beständig heiß gehalten.
Weiters ist das äußere Südtor Falkensees seit einem verstärkten Aufkommen der Diener des Einen verschlossen.


Hafen Falkensees
Seit dem Angriff der Echsenmenschen ist der Hafen Falkensees abgeriegelt.

Garnison zu Finianswacht


Torwachen
Derzeit befinden sich an jedem Tor mindestens zwei Gardisten am Boden sowie mindestens ein Gardist im Torhaus um bei Bedarf etwaige Verteidigungsmaßnahmen einzuleiten.

Stadtwachen
Derzeit befinden sich zu jeder Zeit mindestens zwei Gardisten in den Gassen der Stadt um dort für Ordnung zu sorgen. Überdies wechseln sie sich bei Ihrer Wache am Marktplatz ab.

Hafenwachen
Am Hafen sind derzeit ständig zwei Gardisten postiert um bei einem neuerlichen Angriff der Echsenmenschen Alarm zu schlagen.

Schlosswachen
Am Schloss zu Finianswacht befinden sich weiters Sechs Gardisten in ständiger Bereitschaft um zum einen den letzten Rückzugsort der Bevölkerung zu sichern und zum zweiten auf etwaige Bedrohungen schnell reagieren zu können.

Truppen im aktiven Dienst
Über dies befinden sich noch Sechs Mann, den Offiziersstab mit eingerechnet, im aktiven Dienst. Davon fünf schwere Infanteristen und ein Feldscher.

Die Reserve
Die Falkenseer Reserve besteht im Moment aus drei Mann die im Bedarfsfall, so während der Heerschau, eingezogen werden.

Möge euch dieser Bericht bei den Planungen mit unserem ehrwürdigen Lehensherrn behilflich sein.


Für König & Vaterland!

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- Hauptmann des Banners Falkensee -

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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 22.08.15, 17:11 
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Anwort an Hochwürden Tion Altor

Zitat:
Maltid,

die Nortraven verfügen über folgende Verteidigung :

Drei Torwachen
Eine Schreinwache
Zwei Wachen der Thinghal
Eine Hafenwache
Zwei Wachen auf dem Thjareksbrecher
-------------------------------------
Gesamt: 9 Wachen

Wachen / Wölfe aus dem Rudel im aktiven Dienst: Vier bis Fümf
Verteidigungsmaßnahmen:
- Katapulte
- Mehrere Schiffe
- Größtes Kriegsschiff der Insel
- Gräben
- Zugbrücke
- Fähre nach BS


*Unterschrieben*

Balgur Hagallson- der hässliche Bastard
- Sprecher der Nortraven -


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 Betreff des Beitrags: Ein gefährlicher Botengang
BeitragVerfasst: 23.08.15, 01:07 
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Beiträge: 131
Einem Boten wird ein Brief übergeben. Er wird beauftragt, sich auf den Weg zu einem fernen und unwirklichen Ort des Eilandes zu machen und ihn einem Mann zu übergeben, der in der dortigen Einsamkeit schon seit einigen Monden weilt. Bevor der Bote sich anschickt aufzubrechen, wird ihm nochmals der Weg zu diesem Ort beschrieben nebst den Gefahren, die auf diesem Weg lauern. Sofern man das Siegel brechen würde, würde man auf dem Pergament folgende Zeilen lesen können.

Meister Patmos,

ich bin froh, Euch berichten zu können, dass die Dinge in Finsterwangen sich nach Euren Wünschen entwickeln.

So scheint es, dass Finsterwangen schon bald ein Lehen des Cortanischen Reiches sein wird nebst Rechten und Privilegien, die einem Lehen zustehen und welche dem Grafen Nahar als Lehensherrn übertragen werden.

Gleichwohl ist noch viel zu tun, erst recht dann, wenn Finsterwangen Rechte und Privilegien eines Lehens übertragen sind. So ist für eine Verwaltung, eine Gerichtsbarkeit und anderes im Lehen Sorge zu tragen und ein fähiger Mann, ein fähiges Weib sind dafür zu finden. Doch wisst Ihr besser als ich all dieses recht einzuschätzen und ich hoffe, dass ich Euer Vertrauen verdiene und in Eurem Sinne dazu beizutragen weiß, dass all dieses wohl geraten wird.

Ich hoffe, dass Ihr in dem, was Ihr zu erreichen versucht, vorangekommen seid. Dies vor allem, da ich weiß, welche Gefahren Euch drohen bei Eurem Bemühen, diesem Artefakt habhaft zu werden.

Mit Ungeduld ersehne ich den Tag herbei, an welchem ich Euch im Lehen Kairodun willkommen heißen kann. Und es sei Euch gesagt, dass nicht nur ich, sondern Viele in Finsterwangen Euch mit Ungeduld erwarten.


Euer treuer Diener

Jorge Borgiacremo


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 Betreff des Beitrags: Re: [Mitmachthread Plot] Das geteilte Reich
BeitragVerfasst: 29.08.15, 13:11 
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Beiträge: 326
Langsam ließ er das Ross den Schatten des Südtores durchschreiten und brachte es dann auf der großen Hauptstraße zum Stehen. Regungslos vernahm er das nimmer enden wollende Waffengeklirre aus dem Norden der Stadt.

Die Steine des Pflasters waren mit einem roten Blutfilm überzogen in den Rinnsalen durchzog sich ein immer deutlich erkennbarer Schwall aus dem Blut derer die gefallen waren. Ein rötliches Pulsieren füllte die Augenhöhlen des Helmes des nachtschwarzen Streiters. Er fuhr herum und besah das Unheil, das über die Stadt hereingebrochen war.
Schwerfällig und zittrig auf den Beinen ob ihrer Verwundung, schleppte sich die Cortanische Heerführerin um die Häuserecke des Fremdenviertels und hielt mit letzter Kraft auf die Gruppe der wahrhaftgläubigen zu. Ihre Lippen vermochten nicht mehr als Worte der Verachtung hinausbringen ehe sie sich von den Verbliebenen der ihren zurück zum Castell bringen ließ.

Verzerrt doch durchdringend erhob der Streiter des Herrn die Stimme gen der schwankenden Heerführerin: "Angamon hat sein Urteil gefällt. Ihr seid gescheitert an eurem eigenen Hochmut, ob eines vermeintlich raschen Sieges. Den Preis für euer Versagen haben die Euren mit ihrem Leben bezahlt und die Wunde die ihr tragt soll euch von nun an Mahnung sein, für den Tage da ihr euch wieder bereit glaubt, sich seiner Aufgabe stellen zu können! Sein Wille auf ewig!“

Der Helm kehrt sich wieder der Straße zu, ehe er die Zügel anzog um das Ross zu wenden. Als die Pferde die Mauern Falkensees verließen verschwammen ihre Schemen und schließlich verschlang sie das Dunkel…


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 Betreff des Beitrags: Einem cortanischen Soldaten überreicht Jorge eine Pergamentr
BeitragVerfasst: 4.10.15, 10:56 
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Eine Pergamentrolle, welche das Siegel des Lehen Kairodun ziert, wird einem Soldaten der cortanischen Truppe übergeben, welche am Wege zur Stadt Finsterwangen lagert. Dem Soldaten wird gesagt, dass es sich bei dieser Pergamentrolle um ein Schreiben des Grafen Nahar für die Heerführerin der cortanischen Truppen Gilia Stein von Ardenberg handelt und Eile geboten sei, die Schriftrolle der Heerführerin zu überbringen. Sofern man das Siegel brechen würde, würde man auf dem Pergament folgende Zeilen lesen können.

An die Heerführerin der cortanischen Truppen auf Siebenwind Gilia Stein von Ardenberg

Ehrwürdige Exzellentia,

mit Sorgen sind wir erfüllt, so wir zurückblicken auf den vergangenen Carmer. Die im Lehen Kairodun stationierten cortanischen Truppen, welche unter Eurem Befehl stehen, üben sich einzig im Müßiggang seit jenem Tag, an welchem sie vor den Mauern von Falkensee und vor den Toren des Kastell nahe Finsterwangen diese verheerenden Niederlagen erlitten haben.

Ich will Euch gegenüber nicht die Frage aufwerfen, wer diesen verhängnisvollen Blutzoll zu verantworten hat. Jedoch muss ich Euch gegenüber meine Verwunderung kundtun, dass Ihr nicht zugegen waret, als die Bürger des Lehen Kairodun in Finsterwangen der Toten gedachten, die auf dem Schlachtfeld zum Ruhme des Reiches Cortan ihr Leben ließen.

Leider sehe ich auch die Notwendigkeit, Euch in Erinnerung zu rufen, dass die Verproviantierung der cortanischen Truppen allein dem Lehen Kairodun aufgebürdet ist und diese Last um so schwerer wiegen wird, wenn mit dem Morsan die Tage kalt sein werden und von den Feldern nichts Essbares mehr geerntet werden kann. Zudem haben mir Spione zugetragen, dass ein Angriff der königstreuen Truppen aus Falkensee und Brandenstein auf das Lehen Kairodun in naher Zeit zu befürchten ist. Ich muss und will Euch offen und ehrlich kundtun meinen Zweifel darüber, dass die cortanischen Truppen, allein unter Eurem Befehl stehend, einem Angriff der Truppen aus Falkensee und Brandenstein standhalten werden.

All dieses bedenkend kann ich als Lehensherr des Lehen Kairodun des cortanischen Reiches es nicht verantworten, untätig der Dinge zu harren, die da kommen mögen. Als Lehensherr kann ich es ebenso nicht verantworten gegenüber seiner Majestät des Reiches Cortan, dass blindlings vorgegangen wird und damit die Gefahr drohet, dass in einer einzigen Schlacht das Heer des Reiches Cortan vernichtend geschlagen und das Lehen Kairodun in die Hände des Feindes fallen wird. Auch hier ist es vonnöten, wohlüberlegt zu handeln. So mag es von Vorteil sein, mit Falkensee in Verhandlungen zu treten und einen Interimsfrieden auszuhandeln. Ein solches Abkommen wird uns Zeit verschaffen und zudem die Möglichkeit eröffnen, einen Keil zu treiben zwischen Falkensee und Brandenstein. Ihr vermögt dieses gewiss nicht recht einzuschätzen, da Ihr nicht wisst davon, dass über lange Zeit ein Zwist herrschte zwischen Falkensee und Brandenstein.

All dieses abwägend und bedenkend will und muss ich Euch als Lehensherr des cortanischen Lehen Kairodun kundtun, was mir Wunsch und Euch Befehl ist:

Ad primum:
Alle Truppen des Reiches Cortan, stationieret auf dem Eiland Siebenwind, sind ab sofort unterstellt dem Lehen Kairodun und damit allein zu Gehorsam verpflichtet dem Lehensherrn des Lehen Kairodun.

Ad secundum:
Ihr wie auch seine Exzellenz Mortagon von Eisel unterstehen ab sofort meinem Befehl und haben nicht mehr eigenmächtig zu handeln – weder in Dingen der Kriegsführung noch in Dingen des Verhandelns mit dem Feind.

Ad tertium:
Auf dass zu jeder Zeit meinem Befehl Folge geleistet wird, ist es mein Wille, dass Euch welche zur Seite gestellt werden, die Euch gegenüber in meinem Namen sprechen und handeln werden. Wer diese sein werden, will ich Euch baldigst kundtun.


Ich bin frei von Zweifel, dass Ihr meinen Befehlen Folge leisten werdet, da ich davon überzeugt bin, dass Ihr Euch in Eurem Handeln einzig davon leiten lasst, dass es zum Wohle des Reiches Cortan und damit zum Wohle des Lehen Kairodun geschehe. Falls ich aber darin mich täuschen sollte, bin ich mir sicher, dass Ihr einzuschätzen wisst, in welche Lage Ihr Euch befinden würdet, so Euch die Unterstützung des Lehens Kairodun nicht mehr zuteil werden würde.

Zum Ruhme und zur Ehre des Reiches Cortan

LANG LEBE KÖNIG THEOBALD

Im Namen des Lehen Kairodun

Graf Nahar


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