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 Betreff des Beitrags: gesuchte Rache ... und fliehende Anhänger des Einen
BeitragVerfasst: 3.09.02, 13:04 
Edelbürger
Edelbürger

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Wohnort: Weiten des Irrsinns
Es fing an zu dunkeln. Auf dem Kampfplatz von Brockental waren mehrere Dwarschim versammelt, allesamt schwer gepanzert und mit Waffen auf dem Rücken, oder in ihren Händen. Drei der Zwerge hatten ein beachtliches Arsenal an Waffen ausgebreitet und blickten nun mit gierigen Augen in einen großen Beutel, welcher anscheinend voller Wertsachen war. Immer weitere Krieger trudelten auf dem Platz ein, um sich auf die Marmorbänke zu setzen.
Die drei Bartträger redeten energisch weiter, anscheinend waren sie sich nicht ganz klar, wie sie denn die Beute aus dem großen Sack verteilen sollten. Einer dieser drei, welcher einen Umhang von hohen Abzeichen trug, entschied es anscheinend kurzerhand und ließ die herumliegenden Waffen wegräumen.

Dann erhoben sich die dortigen Krieger zum Gruße, kurzerhand wurden Befehle gerufen, dann formierten sich zwei Gruppen aus den anwesenden Dwarschimkämpfern. Nur wenige Sekunden später sprangen sie aufeinander zu und fingen an, sie gegenseitig mit ihren Waffen zu traktieren. Die Waffen sausten wild durch die Luft, es waren normale Waffen, die zweifelsohne auch töten konnten! Doch geschickt im Kampfe, wie sie waren, stoppten sie ihre Schwünge rechtzeitig, sodass es wohl dem Verlierer klar war, dass der Schlag ihm den Schädel hätte spalten können und sie ergaben sich.
So ging es nun einige Zeit, ein hin und her, Kampfgeschrei, hier und da splitterten sogar einige Waffen, andere gingen, doch getroffen, leicht verletzt oder benommen zu Boden.

Die Bragarim krell Dwarschim ward es, die mit der Talwache eine Kampfübung abhielt. Man sah so manchen Bra’Gar, kampfeswütige Krieger, die den Umgang mit der Waffe fast perfektioniert und dies in ausdauernden Schlachten um das heilige Tal bewiesen hatten. Dann die beiden Grag’Tora, die Führer der Bragarim. Als unschlagbar zählten sie, als Felsen, die auch dann stehen blieben, wenn eine Lawine hernieder rollte. Wer sich mit ihnen im Zweikampf maß, der würde fallen – etwas anderes wäre geradezu undenkbar!
Nur der Heerführer selber vermochte im Kampfe gegen sie zu bestehen ...
Waffenträger der Talwache konnte man wohl auch sehen, die darauf warteten, zum Krieger der selben befördert zu werden – und somit alles taten, um ihr Kampfgeschick zu beweisen. So mancher hatte schon diese, oftmals junge, Dwarschim unterschätzt. Doch an die Kraft der Bra’Gar kamen sie weitaus nicht heran.

Nach einem guten Kampfe fingen die verletzten Krieger an, ihre Brummschädel auszuruhen, während die Anderen noch einige Übungen absolvierten.
Plötzlich kam eine Dwarschim herangerannt, ebenso gepanzert, aber nicht in ach so edlen Metallen wie die dortigen Zwergenkrieger. Laut schrie sie, hörbar aufgebracht, herum. Sofort ging ein Knurren, Grummeln und Brummen durch die Reihe der Bragarim und der Wache, sie sprangen auf und sammelten sich nach einem lauten Befehl der Grag’Tora. Die Waffen wurden fest gepackt, die Gesichter wurden grimmig und ein Funkeln erschien in ihren Augen.
Die Nachricht hatte sich in ihrem Kopf festgesetzt: ‚Dunkle Reiter an der Kreuzung!’
Allen Dwarschim hing nur ein Gedanke in ihrem Dickschädel ... Rache. Rache, die sie jetzt erhalten würden. Und das, bis auch der letzte Unheilige tot am Boden lag!

Schwere Schritten waren von da an zu hören, die sich Richtung Kreuzung bewegten. Ein kampfwütiges Gebrüll folgte ihnen auf Schritt und Tritt, durch das Tor hindurch, über den Weg, an dem Sichelberg vorbei, hinunter zur Kreuzung, auf der ein ehemaliger Grag’Tor die Streitmacht erwartete.

Und dort standen sie. Sechs Reiter, dunkel gekleidet und mit Helmen auf den Köpfen. Hinter diesen Reitern standen zwei Menschen, ein ebenso dunkel gekleideter, als auch ein Ritter. Diese beiden waren in einen wilden Zweikampf verstrickt, während der Dunkle seine Axt nach dem Ritter schwang, versuchte dieser sein Schild mit aller Kunst einzusetzen und das Schwert nach dem Dunklen zu schlagen. Es ging einige Zeit hin und her, während die Zwerge, die Schlacht erwartend, ihre Gegner verspotteten und den Einen verhöhnten.
Währendbei standen einige Geweihte, wie auch ein paar Krieger der Menschen, die jedoch aufgrund der großen Anzahl Dunkler kaum eine Bedrohung darstellten. Die Zwerge kümmerten sich nicht um diese, sondern provozierten weiterhin die Reiter, welche sie schlichtweg ignorierten.

Der Ritter führte einen Hieb nach vorne, wobei er seine Deckung vernachlässigte, sodass der Schwarze die Chance nutzt und seine Axt mit aller Kraft nach ihm schwang ... und ihn traf. Der Ritter wurde zu Boden geschleudert und blieb dort ohne weitere Regung liegen. Ein Gemurmel ging durch die Reihen der Menschen, während die Zwerge den ersehnten Kampf nun erwarteten – doch der Unheilige stieg auf sein Pferd, mitsamt der anderen Reiter, trottete er langsam los, gen Schieferbruch ... ohne die von Zorn erfüllten Zwerge zu beachten. Diese sahen den Feind entfliehen und stürmten heran, auf ihren kleinen Beinen getragen erreichten sie schnell die Reiter, welche nur langsam voranritten. Äxte wurden geschwungen, nach Tier und Reiter ... doch selbst der direkte Angriff ließ die Dunklen nicht aus ihrer Ruhe kommen, sie ließen es geschehen und ritten nur langsam weiter gen Schieferbruch, verfolgt von den waffenschwingenden Zwergen. Schließlich sammelten die Reiter sich vor Schieferbruch, da sie nun doch die rennenden Dwarschim einige Schritte abgehängt hatten.
Zum ersten Male zeigten sie eine Reaktion, drei der Reiter sprengten voran, einem wutschnaubenden Waffenträger entgegen. Dieser schwang seine Axt nach dem ersten Reiter und setzte sich dann flink zwischen den Beinen, des mittlerweile stehenden Pferdes, hindurch. Er sprang ab und wirbelte die Axt nach dem Reiter, welcher schwer getroffen sich nur mit Mühe noch auf dem Pferd halten konnte. Sogleich ward der ehemalige Grag’Tor krell Bragarim bei dem Waffenträger und stieß, Lobeshymnen zu Bellum singend, seine Axt auf die Pferde ein. Ein Ruf der übrigen Reiter erschallte und die drei Angreifer zogen sich, mit Blessuren und verletzten Pferden, zurück. Die gesamte Zwergentruppe ward nun eingetroffen und stellte sich den Reitern in Reihe gegenüber.

Laut riefen diese, dass sie keinerlei Streit mit den Dwarschim hegten, was mit rüden Schimpfwörtern und höhnenden Gelächter beantwortet wurde. Mit Kampfgelächter forderten die Dwarschim zum Kampfe! Die Unheiligen betrachteten die erzürnten Zwerge und bemerkten wohl ihre Unterlegenheit – aus welchem Grunde nun auch immer, sie rissen ihre Tiere herum und ritten im schnellen Galopp davon, Richtung Palisade ... die Dwarschim, sichtlich enttäuscht, betitelten sie noch brüllend als ‚Feiglinge’, auch als schon der letzte Reiter in der Nacht verschwunden war.

Erfreut über ihren imposanten Eindruck, welchen sie wohl gemacht hatten – da die Unheiligen Hals über Kopf die Flucht ergriffen hatten – aber auch enttäuscht, mit ihnen nicht vollends abgerechnet zu haben, stapften sie den Weg zurück, hinauf ins Brockental. Auf dem Wege trafen sie weitere, jüngere Zwergenkrieger an, welche sie mit nach Hause begleiteten ...


Zuletzt geändert von Balkazar: 3.09.02, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 3.09.02, 15:07 
Einsiedler
Einsiedler

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Dumpfe Geräusche ertönten als der Regen gegen ihren Nasenhelm prasselte. Ihre Augen verfolgten jede einzelne Bewegung des Knappen vor sich. Langsamen Schrittes ging sie auf ihn zu und suchte eine Möglichkeit ihn am geschickteten angreiffen zu können, doch der Knappe nahm ihr diese Entscheidung ab und donnerte sein Schwert mit einer solchen Wucht gegen ihre zur Abwehr hochgerissene Axt, das sie sich nur schwerlich auf den Beinen halten konnte.

Rasch fasste sich sich wieder von der ersten Attacke, des Knappen, überrascht war sie dennoch von der Kraft und der Kampffertigkeit des jungen Kämpfers. Nun setzte sie ihrerseits zu einem Angriff an und hieb die Axt genau auf den Brustkorb des Knappen zu. Dieser riss sein Schild hoch und drückte es seitlich weg als ihre Waffe dagegen prallte.

Dessen bewusst, das ihre Verteidung offen stand, machte sie einen Sprung nach hinten und das hervor preschende Schwert des Knappen bohrte sich ins Leere. Er konnte nur noch mit ansehen wie die Novizin weit nach hinten ausholte um die Axt im nächsten Moment, mit dem ganzen gewonnenen Schwung, in Richtung des Halses des Knappen zu donnern. Der Krieger entging seinem Dasein als Kopfloser in dem er sein Schild schützend vor sich hielt. Dennoch war die Wucht des Aufpralls der Axt auf dem Schild so enorm, das der Kämpfer regelrecht in den Matsch des Weges geschleudert wurde.

Sie wandte den Kopf ihrem Satai zu, der zufrieden nickte. Mühselig kletterte sie auf ihr Pferd und erst jetzt fielen ihr die 6 kleinen Zwerge auf, die sich dazu gesellt hatten. Ein Tardukai nahm sich der Zwerge an, doch noch ehe er ein Wort über die Lippen brachte, schnellten mehrere Zwerge hervor um auf ihn einzuschlagen."Das nennen sie Zwergenehre...Pah!" entfuhr es der immer noch vom Kampf geschwächten Novizin. Dank der kämpferischen Fertigkeiten gelang es aber dem Tardukai sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.

Die Novizin lies ihr Pferd wenden und folgte dem Satai, der zum Aufbruch bestimmt hatte.
Bei Schieferbruch hielt er inne und die dunklen Reiter versammelten sich um ihn. Es verstrichen wenige Minuten als auch schon die Zwerge sie erreicht hatten.
"Das sie mit ihren kurzen Stumpenbeinen und den schweren Rüstungen so schnell laufen können grenzt nahezu an ein Wunder!" höhnte der Satai ehe er den andern Befahl in Richtung Finsterwangen weiter zu reiten.

Das wütende Geschrei, das die Nacht durchbrach wie das Heulen von Wölfen, war noch an dem Wachposten zu Finsterwangen zu vernehmen.

"Arme, fehlgeleitete Kreaturen." erklang es dumpf unter dem Helm des Satais.


Zuletzt geändert von Morotai Ehriltan: 3.09.02, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 3.09.02, 15:44 
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Regunglos saß sie auf ihrer Stute, mit einer Hand stuetzte sie sich noch am Sattelknauf ab, mit der anderen hielt sie die Zuegel zwischen den Gliedern der Plattenhandschuhe. Starr ruhte ihr Blick auf der Szenerie, ihr Bruder und der Ritter McKevin auf dem matschigen Wege.

Im Namen Raziels, der du auserkoren bist zu herrschen uber alle Sphären,
Gepriesen sei dein Namen, geheiligt sei dein Tun,
als dein untertäniger Diener erflehe ich deine hilfe,
in diesem Kampf...
Möge mein Schwertarm von dir gestärkt werden,...

Klar hallten die Worte ihres Bruders nach, selbst ueber den prasselnden Regen deutlichst zu vernehmen.

Fuer Raziel !!
erscholl es von den 7 Reitern, und das Duell des Ritter und des Tardukai begann, wie einst vor Finsterwangen.
Doch nicht ihr Bruder lag blutueberströmt am Boden, diesmal lag der Ritter auf dem matschigen Weg im Regen, und der Satai streckte den Schild des Ritters gen Himmel. Das gruen in ihren Augen funkelte auf bei dieser Geste, und kurz darauf wandte sie ihren Blick zu ihrer Schwester, im Kampfe mit dem Knappen. Keiner der dunklen Reiter bemerkte zunächst die Zwerge, welche hinter sie herantraten, niemand vernahm die wuesten Beschimpfungen, ehe nicht das zweite Duell beendet war.

"So lasset uns im Glanz des Sieges ziehen..." und ohne Umschweife wurde dem, was der Satai gebot, folge geleistet. Langsam trabten die 7 Reiter den Weg gen Schieferbruch entlang, wie durch Wunderwirkung konnten die kleinen Zwerge mit ihren kurzen Beinen mithalten, konnten im Laufschritt ihre Axt nach den geruesteten Reitern schwingen, diese gar verletzen und als Feiges Pack beschimpfen.Wutentbrannt schrien die Zwerge, als die Reiter schließlich innehielten, ihnen einen Augenblick ruhig entgegenblickten.
Wieder erklangen des Satai Worte.

Reiten wir gen Tiefenbach - Elfen jagen.

"Feiges pack" erscholl es aus vielen Zwergenkehlen hinter ihnen, doch waren diese kleinen Wesen, in ihren schweren Ruestungen und Waffen nicht fähig den Reitern zu folgen. Und weshalb sollten diese auch bleiben,...

...ein toter Tardukai nutzt dem fuersten in dieser Sphäre nicht.


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BeitragVerfasst: 3.09.02, 16:18 
Edelbürger
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Wohnort: Weiten des Irrsinns
Dort stand er, seine Axt fest umklammert. Neben ihn die sechs Krieger der Bragarim, wohl wissen, dass bald gar noch weitere Krieger eintreffen würden. Die Rüste aus Bronze prangte an seinem rundlichen Leib, umschlungen von dem Umhang der Talwache. Wahrlich bemerkte er kaum die Rüste, denn er konnte sich kaum daran entsinnen, wann es das letzte Mal war, dass er nicht ein gutes Kettenhemd trug, keine Kettenhose, keine schweren Stiefel. Für ihn waren sie kein Ballast, sie waren zu seiner zweiten Haut geworden, so wie es wohl jedem Krieger, wenn nicht gar jedem Dwarschim ging. Die Armschoner und der Helm ließen ihm keine Zweifel über, dass er nicht stark gerüstet war, was ihm die letzte Sorge auch vergessen ließ. Er trainierte immer in Rüste, verbrachte 24 Stunden am Tag darin ... ohne das Gefühl des Hemdes auf seiner Haut fühlte er sich gar unbeschreiblich nackt, gar entblößt!

Vor ihm fiel der Ritter zu Boden, niedergestreckt von dem Dunklen. Sein Herz pochte laut und schnell, ihm ward klar, dass die Zeit der Abrechnung nun gekommen war ... doch sahen es seine Feinde nicht so. Langsam ritten sie auf ihren Gäulen los, wobei nicht einer sich umdrehte, nicht einer einen Blick zu ihrer Kampfreihe warf.
Sie wollten fliehen! Feige davon reiten, anstatt ehrenhaft zu kämpfen. Verwirrung ward es, was der Zwerg empfand ... wie konnten sie nur?

Der Befehl erschallte, die Truppe sprintete voran, wobei ihre Rüsten laut klapperten. Keineswegs behinderten die Kettenhosen sie daran, ihre kleinen Beine flink voreinander zusetzen, sodass sie ihre, durch die Rüsten beschwerten, Bäuche und Bärte mit geschwinden Tempo vorantrieben. Kaum ward es ein Problem, die langsam Reitenden einzuholen, sie waren weit vom Trab entfernt.
Wütend schwangen sie ihre Äxte nach den Beinen der Tiere, welche seltsamerweise kaum Schmerzen spürten. Die zähen Dwarschim hielten mit dem lahmen Ritt mit, wobei sie, wie sie es schon ach so oft taten, ihre Waffen durch die Luft schwangen, mit der Hoffnung, die Reiter aufzuhalten und eine Reaktion zu erzwingen. Doch auch von den Äxte- und Hammerschwingenden Kriegern ließen sie sich nicht beeindrucken ...

... immer weiter rannten die Zwerge, wild schnaubend, doch fest gewillt, die Feinde nicht entkommen zulassen. Erschöpfung war ihnen nicht anzusehen, trotz der mittlerweile beträchtlichen Strecke. Doch wer einen wutschnaubenden Zwergen einmal versuchte zu entkommen, der wird wissen, dass dieser erst dann aufgibt, wenn der Feind über alle Berge ist, oder er selber blutüberströmt zu Boden liegt – und die Kräfte der Zwerge waren kaum auch nur annähernd erschöpft.

Kurz hielten die Reiter vor Schieferbruch an, wo es zu einem kurzen Kampf kam, dann galoppierten sie geschwind gen Süden...


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