Siebenwindhomepage   Siebenwindforen  
Aktuelle Zeit: 23.06.18, 18:32

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Die Felsen in der Brandung
BeitragVerfasst: 23.06.16, 11:05 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
Benutzeravatar

Registriert: 13.08.15, 12:18
Beiträge: 283
Musikalische Begleitung

Blinzelnd schreckte Sidra auf und atmete etwas durch, als wäre sie gerade aus einem weniger angenehmen Traum erwacht. Wieder dieser Traum von Treibsand, der sie seit Wochen schon verfolgte ...

Sie fand sich seitlich liegend am Fußende des breiten Bettes ihrer Wohnung wieder, ihr gegenüber flackerte immer noch die helle Kuppel aus purer Magie, unter der still meditierend Jamar saß. Einen tiefen Atemzug nahm sie, ließ einen Moment den Blick aus ihren müden Augen auf ihn ruhen; sein langes, gepflegtes Haar, den nackten Oberkörper betrachtend und in sich aufnehmend wie eine angenehme, kleine Mahlzeit und die Versicherung, dass alles nur ein Traum war. Dann jedoch erhob sie sich still und rieb sich über ihre Augen und durch das Haar, was sie zu Hause stets offen trug. Ihren Schmuck nahm sie ab, wobei sie über die Rosenohrringe kurz - sich erinnernd - strich, ebenso den Gürtel, an dem stets die große Mandibel einer Riesenspinne neben allerlei Beuteln und Taschen hing. Sie blieb ruhig einen Moment inmitten des Raumes stehen, schloss die Augen, atmete tief durch und wischte, während sie langgezogen ausatmete, in einer ruhigen, doch großen Gestik mit ihren Händen in einer lockeren Haltung von den Schultern an sich hinab und zu den Seiten weg, als würde sie jeglichen Ballast von sich streichen. Einen Moment flackerte vor ihrem inneren Auge das Bild eines Berges des Brahangebirges auf und in ihrem Kopf dröhnte und grollte die vertraute Stimme ihres ständigen Begleiters - beruhigend, festigend und ewig.
Jetzt war sie soweit.

Also griff sie zu der Kreide und dem Beutel mit Salz, was nahe Jamars Schutzkuppel am Boden lag. Als erstes stieg sie leise die Leiter hinauf und öffnete die Luke, die zur Dachterrasse führte. Einen kurzen Blick warf sie umher, auch gen Himmel, der langsam von nachtblau in ein diesiges, morgendliches Graublau wechselte und an dem noch einzelne Sterne prangten. Dann griff sie in den Beutel und streute ringsum auf die Fassung der Luke Salz und murmelte leise und konzentriert Worte des Schutzes auf Endophalisch, darauf bedacht, dass der Kreis geschlossen war. Danach zeichnete sie noch an die Innenseite der Luke einen geschlossenen Kreis mit einem Kreuz in diesem - hier sollte es kein Durchkommen mehr für nichttarische Wesenheiten geben oder es ihnen zumindest schwer gemacht werden. Behutsam schloss sie die Luke, bedachte darauf, weder den Salzkreis, noch die Kreidezeichnung zu beschädigen und schlich sich zu den Fenstern rüber. Auch hier streute sie Salz aus, aber in jeweils einer Linie, die die ganze Fensterbank überspannte. Wieder sprach sie leise, raunend Worte des Schutzes auf Endophalisch aus, mantraartig klingend und konzentriert. Dasselbe wiederholte sie im Durchgang zum Balkon und zeichnete noch zusätzlich auf der Türfassung mit Kreide Symbole auf. Ein kurzer Blick zum weiterhin meditierenden Jamar, dann tappte sie leise weiter zur Eingangstür, um auch hier erneut etwas Salz zu verstreuen und sie mit Hilfe der Kreide wie an den anderen Durchgängen zu "verzieren".

Als Sidra damit fertig war, ging sie leise auf den Kleiderschrank zu, zog sich rasch um - robuste Kleidung aus Leder, sogar eine Hose trug sie nun und warf sich zusätzlich einen Fellumhang über. Auch ihren Gürtel legte sie wieder um und öffnet an diesem einen kleinen Beutel, in dem sich allerlei mit Symbolen verzierte Treibholzstücke befanden. Eines zog sie hervor und sah kurz auf das Symbol - es zeigte drei Dreiecke, wobei das mittlere etwas größer war als die anderen. Einen Moment konzentrierte sie sich auf die Bindung des Holzes mit dem Ort, den sie anzureisen wünschte, sprach leise Worte auf Endophalisch und rief den Geist ihrer Reise, den sich mit kräftigen Flügelschlägen in den Himmel erhebenden Falken, in ihre Erinnerung. Sand und Wind schienen inmitten der Wohnung vom Boden her aufzuwallen, umhüllten sie wirbelnd, bis sie nur noch ein dunkler Schatten inmitten des kleinen Sandsturmes schien, der jedoch dann verging und mit ihm auch der Wind und der Sand.
Versteckter Inhalt bzw. Spoiler :
Bild

Kurz taumelte Sidra, als die Kälte des Gebirges sie umfing und schaudernd schlang sie den Fellumhang dichter um sich, derweil sie die tanzenden Lichter vor ihren Augen bekämpfte. Doch nur ein paar Momente später hatte sie sich wieder gefangen und das Gefühl, zu Hause zu sein, nahm von ihr Besitz. So kühl der Wind hier oben auch war, so sehr liebte sie ihn. Dazu die Einsamkeit, zumindest was Menschen und andere Völker anging, der Blick zu den fernen Orten, die Stille und die Weite des Himmels über ihr. Sie fühlte, wie ihr ständiger Begleiter, der einen nicht unerheblich großen Anteil an ihr ausmachte, selig und zufrieden brummte. Nur lange wollte und konnte sie hier nicht verweilen. Sie sah am Boden entlang, ging langsam weiter und ließ ihren Blick über das Gestein schweifen.
Steine waren für sie etwas, was nahe an die Ewigkeit heranreichte. Vielleicht war all das Gestein auf Tare älter als die Mächte selbst. Stein war Beständigkeit, Ruhe und Schutz. Stein verbrannte nicht ohne weiteres. Stein mochte vom Wasser geschliffen werden, doch so rasch gab er nicht nach. Stein widerstand trutzig dem Sturm und lenkte ihn um. Er mochte behäbig sein, aber er hielt lange stand.
Einen Moment dauerte es, doch dann fand sie den passenden Stein. Grau, scharfkantig und rauh und noch etwas kleiner als ein Wachtelei. Einen Moment betrachtete sie ihn genauer, strich mit ihren Fingerkuppen über seine Oberfläche und vorsichtig über die Kanten. Dann nickte sie still, als sie das Gefühl hatte, er wäre der Richtige für ihr nächstes Vorhaben und sah sich noch einmal in der weiteren Umgebung um, zog den Anblick der wilden Bergwelt in sich ein, ehe sie ein anderes Stück Treibholz aus ihrem Beutel zog und die Heimreise antrat.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Felsen in der Brandung
BeitragVerfasst: 27.06.16, 10:09 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
Benutzeravatar

Registriert: 3.04.10, 06:15
Beiträge: 1516
Wohnort: Hamburg
Und nun war der Zeitpunkt doch rascher gekommen, als erwartet.

Er war kein Mann der Rache oder des unüberlegten Handelns – normalerweise. Selbst von den eigenen Brüdern und Schwestern wurde er stets kritisch besehen, mit den Bemühungen, die er in diesen schweren, wankelmütigen Zeiten mehr in in eine Zusammenarbeit Richtung Brandenstein und den anderen Tempeldienern dieser Insel bewegen wollte.
Trotz der Bedrohung, trotz der inneren Angst vor Seinem Erscheinen war er tatsächlich gestern in guter Stimmung mit seiner Chiati gewesen, als sie die Tore Brandensteins durchschritten. Ein Zeichen wollten sie setzen, mit ihrer Anwesenheit bei der Messe des Kapitäns, der noch vor Kurzem so ablehnend gegenüber der Luth war, die sie nun schon so viele Monde lang hegten und pflegten für ein kleines Stück Freiheit auf dieser leidgeplagten Insel. Ein neues Band sollte gewoben werden, eine kleine Pflanze ausgesäht, die unter stetiger Hege und Pflege erwachsen sollte, um am Ende ein blühende, starkes und unverrückbares Gewächs zu werden, mit festen Wurzeln, die in den Boden trieben und jeden Sandsturm überstehen konnte.

Er hatte ihrer Reaktion erst keiner großen Bedeutung zugemessen – im Gegensatz zu seiner Chiati. Sarana, wie er hinterher erfuhr – Verräterin an allen Dienern der Schattenmacht, ob Akademie oder Bruderschaft. Den Schaden, den sie wohl anrichtete, war ihm erst gar nicht so wirklich klar gewesen – bis zu Jenem Moment, wo er dem Kriegstreiber in seiner gewohnten Verkleidung aus Güte und Liebe begegnete.
Immer noch brannte seine Kehle, vom eisernen Griff des Dämons nachhallend – der Versuch einer Rettung, der misslang. Zu gut war die Arbeit der niederträchtigen Chalada gewesen und auch die Anwesenheit der Chiati hatte die Situation nun bedenklich verschärft.
Viel stand auf dem Spiel, das wusste er. Doch würden sie nun bedacht voranschreiten, um das Schlimmste abzuwenden.

Und doch griffen die Schatten langsam nach diesem Herz, welches stets im wärmenden Licht verbleiben wollte. Noch oblag die Wahl ihm, aber für wie lange noch? War es nicht der Elf, der Milde und Verständnis predigte und doch bereit war, Alles und Jeden zu opfern, damit er seine persönliche Abneigung gerechtfertigt sah? War es nicht die Verräterin, die sich nun in die falsche Sicherheit aus Intriganz und Lügen flüchtete, um nicht nur sich Selbst, sondern auch wohl das ungeborene Leben in ihrem Körper auf's Spiel zu setzen?

Jeder blutige Pfad hatte einen Anfang.

Zwei Namen.

Collnaid.

Yeel.

_________________
<Oberon>selbst das wort "Frau" ist ethisch nicht mehr korrekt
<Oberon>das nennt man jetzt "Mensch mit Menstruationshintergrund"


¯\_(ツ)_/¯

<Solos>Sorania = Spielerin ohne richtige Ahnung nervt irgendwie Alle


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Felsen in der Brandung
BeitragVerfasst: 28.06.16, 23:48 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
Benutzeravatar

Registriert: 13.08.15, 12:18
Beiträge: 283
Musik

Ein weiterer Bote war ausgeschickt worden, dann fiel ihr Blick herum auf ihren Liebsten, wie er erschöpft auf dem Bett lag und ruhig schlief. Behutsam ließ sie sich am Bettrand nieder, strich vorsichtig über eine seiner Wangen, betrachtete einen längeren Moment seine Züge, ehe es mit einem Mal hinter ihrer Stirn unangenehm schmerzhaft zog, als würde sich etwas in ihren Schädel förmlich bohren. Scharf die Luft einziehend, legte Sidra eine Hand an das tätowierte, stilisierte, senkrechte Auge auf ihrer Stirn und verzog das Gesicht, die Augen schließend.
"Ist ja gut, ich gehe ja schon", murmelte sie leise auf Endophalisch, griff sich einen Fellumhang, den sie sich überwarf und nahm ein Stück Treibholz aus einem Beutel am Gürtel.

Nur wenig später fand sie sich auf einem Berg der Insel wieder. Kühle Luft umwehte sie, ließ sie schaudern, aber der unangenehme Schmerz hinter ihrer Stirn verschwand so rasch, wie er gekommen war. Ihr Blick schweifte umher, sich absichernd, ehe sie sich auf einem nahen Felsen niederließ, sich an einen anderen lehnte und den Blick zu den Sternen am Nachthimmel hinauf schweifen ließ. Ein ruhiges, dunkles Grollen erklang in ihrem Geiste, ähnlich einem sehr tiefen, beständigen Schnurren.
"Besser? Dann ist gut. Verzeih, dass ich so lang wartete", erklang ihre Stimme wieder auf Endophalisch, erneut ein wisperndes Selbstgespräch, könnte man meinen.
Sie wurde ruhiger und ihre Gesichtszüge entspannten sich.

Die Geschehnisse der letzten Tage zogen vor ihrem geistigen Auge vorüber.
Ein Gespräch in der Dunkelheit - die Giftphiole - feilschen, eine Summe, die ihren Besitzer wechselte.
Ein bekanntes Gesicht in Brandenstein, Sarana - der Dämon, Tendarion und der bewusstlose Jamar - Angst, die mit kalten Klauen nach ihr griff, ihr altes, deutlich weniger ruhiges Ich fast freizurütteln drohte.
Valkun - Pläne - wieder Sarana - gewetzte Klingen, die nach Blut riefen.
Und Valkun, schon wieder.

Sidra wusste - eines Tages in der Zukunft würde sie über diese Zeit den Kopf schütteln. Über die Sorgen, über das, mit dem sie sich beschäftigte. Vielleicht gäbe es etwas, was sie bedauern oder sogar bereuen würde. Vielleicht würde sie aber auch zufrieden sein mit ihren Entscheidungen.
Für mein Volk. Nur für mein Volk.
Ein Gedanke, der beständig in ihrem Geiste nachhallte. Freiheit, Sicherheit und bei Bedarf auch Rache.
Ja, Rache. Wenn sie mit Valkun fertig war, war da immer noch Sarana. Eigentümlich, wie sehr diese Sache sie mit Valkun verband. So sehr, dass sie sich am gestrigen Tage fragte, ob ihre Bemühungen, ihm das Leben in Luth Chalid so unbequem wie möglich zu machen, überhaupt sinnvoll waren.
Den Chaladaim ist nicht zu trauen. Egal, ob sie behaupten, sie würden etwas für die Luth tun. Egal, ob sie ein Kind unter ihrem Herzen tragen. Egal, ob sie einen blauen, silberfarbenen, roten oder schwarzen Umhang tragen. Sie sind Chaladaim und können nicht anders, so wie auch ich nicht anders kann.

Ein leichtes Stechen war wieder hinter der Stirn zu spüren, wie eine Mahnung.
"Schon gut."
Tief atmete Sidra die kühle, frische Bergluft ein, ließ den Blick schweifen, nahm den schroffen Anblick der Umgebung in sich auf, fühlte den Felsen, lauschte ihrem Herzschlag und schob alles, was sie beschäftigte, doch in keinem Zusammenhang mit der Schönheit der Bergwelt stand, für eine Weile fort von ihr. Dieser Moment gehörte nur ihnen beiden.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Felsen in der Brandung
BeitragVerfasst: 3.07.16, 00:20 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
Benutzeravatar

Registriert: 13.08.15, 12:18
Beiträge: 283
Leicht bewegten sich Sidras Lippen, als sie die Zeilen langsam las. Jamars Unterricht zeigte erste Früchte und zumindest das Lesen der galadonischen Schrift ging ihr schon soweit "leicht" von der Hand, dass es für einen Brief im Großen und Ganzen reichte. Einen Blick warf sie in den Schlafraum hinüber. Gleichmäßig hob sich der nackte Brustkorb des Mannes, der dort ruhte, die Augen geschlossen, die Miene so entspannt, dass sie es nicht wagte, ihn zu wecken. So legte sie den Brief lediglich offen auf dem Schreibtisch ab und griff zu ihrem Glas mit dem erkalteten Tee, um über die Leiter nach oben zur Dachterrasse zu steigen.

Dunkelheit hatte sich über die Stadt gelegt. Ein paar ferne Lichter strahlten hoch über sie und vereinzelt waren Fenster erleuchtet. Doch die meisten schliefen. Einen Blick warf sie Richtung Osten, den Hals reckend, in dem Versuch, einen Blick auf das Gemeinschaftshaus der Endophalis zu erhaschen. Aber Dächer versperrten ihr den Blick auf jenes. Vermutlich ruhte auch das Blut ihres Blutes. Bald schon wollte sie ihn wieder sehen, sich an ihn herantasten und schauen, wie er sich verhielt. Er war wütend gewesen, ohne Zweifel. Aber einen anderen Weg hatte sie, bei all der Liebe für ihn, nicht gesehen.
Ja, sie hatte ihm den sprichwörtlichen Dolch auf die Brust gelegt, doch zustechen wollte und konnte sie nicht. So wichtig war ihr diese Stadt dann doch nicht, um deswegen einen Bruder zu ermorden und vor allem war da die Hoffnung, dass er zur Einsicht gelangte - wenn nicht bei der Sitzung, dann später. Sidra war meistens geduldig.

Und was hatte sie schon verloren? Sie kam hier auf der Insel mit nicht mehr an, als sie bei sich trug und selbst jetzt besaß sie mehr als damals vor gut elf Monden. Mehr Wissen und ein wenig mehr Erfahrung, was ihr später als Schamanin und damit Beraterin der Stammesführerin sehr hilfreich sein wird, waren die wichtigsten Güter. Sie genoss diese Zeit momentan. Sie hielt sogar Ausschau nach einem geeigneten Schüler. Sehr viel öfter als die Monde zuvor war sie außerhalb der Stadt. Mal in den Bergen, aber auch ab und an in den Wäldern, Sümpfen oder Grasebenen. Hier waren Ihresgleichen doch etwas einfacher zu finden, als in den engen Gassen einer Stadt, auch wenn sie bisher noch niemandem über den Weg gelaufen war, der vielleicht das Potential haben könnte.
Dann war da noch der Tempel der Mächte, um den sie sich mit Jamar kümmerte. Ein paar Dinge gab es noch zu erledigen, dann konnten sie endlich ihre erste Zeremonie abhalten und den Glauben ihrer Heimat auf der Insel etablieren. Selbst wenn also ihr Bruder nicht zur Einsicht gelangen sollte, war immer noch genug zu tun.
Nur auf eines würde sie weiterhin ein Auge halten - dass das, wofür Chalid gestorben war, wofür sie gekämpft hatte und was die letzten Monde so viel Zeit verschlang, nicht wegen ein paar Schwarzmagier und einem Söldnerverband wieder vor die Hunde ging.
Oder wegen Cortan.
Oder Brandenstein.
Oder wer auch immer diese Insel noch betreten und Anspruch erheben würde.

Sidra blieb und manchmal trat jemand aus einem anderen Grund zurück.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de