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*der siebte Dunkelzyklus des 5. Carmers hatte sich gerade zur Hälfte geneigt, da flossen Nebelschwaden über den Marktplatz in Brandenstein, die sich langsam verdichteten und schließlich trat eine weiße zerschlissene Kutte zum Vorschein. Sie schien im leeren zu schweben, als sie wispernd und doch überall klar verständlich zu sprechen begann:*
Höret Schwache und Starke, Arme und Reiche, Nichtsahnende und Allwissende, was ich zu berichten habe: Manch einer sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht und nur an dem Ort des Mangels wird der Arme reich werden. Doch nicht immer ist das Glück gnädig mit dem Suchenden. Der Beginn des Reichtums und das Werkzeug der Allmacht sind nur zu finden, wenn die Liebende und der Weise die Enden des Speeres ergreifen. Dann suchet nach dem Außergewöhnlichen und nach dem Eingang zu den Hallen des Schweigenden. Denn der Suchende wird finden.
*nach diesen Worten verdichtete sich wieder der Nebel um die Gestalt und als er sich lichtete, war sie verschwunden.*
*kurze Zeit später spielte sich im Fort der Guten das Selbe ab.*
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