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 Betreff des Beitrags: Eine Reise.
BeitragVerfasst: 25.12.04, 19:28 
Er führt die beiden Pferde Robin und Fe auf das wankende Boot und geht dann selber über die Planke. Nachdem er Hilamos sein Fach versiegeln lassen hatte und ihn anwies eben dies Rosenquarz tun zu lassen, fühlte er sich nun seltsam befreit, wie zuletzt bei seiner Weihe zum Priester des Herren, als seine Hülle und sein Geist verbrannte. Er wendet sich langsam dem bärtigen Bootsmann zu und beginnt zu sprechen:

"Ignis mit euch, werter Mann. Ich und meine Pferde benötigen ein sicheres Geleit auf einer langen Reise. Benötigt ihr Dukaten?".

Als der Bootsmann nur schnell nickt, beginnt der mit rotem Umhang versehene Mann seinen Zielort zu erläutern. Nach Draconis will er, aber zuerst zur Grafschaft Papin, nach Raufels, von dort würde er die Landwege nehmen und nach Draconis finden. Schnelligkeit war geboten, denn Vater und Mutter lagen im Sterben, dass sagten ihm zumindest die Flammen. Täuschte man ihn? Er zeichnet rasch ein gleichschenkliges Dreieck vor sich in die Luft und murmelt etwas. Dann reicht er dem Seemann einen aus Därmen angefertigten Wasserschlauch, der mit seltsamen Runen verziert zu sein scheint. Am Verschluss erkennt man eine Feder, die einem der zahlreichen Vögel Ventus entstammte.

"Hier wirst du deine Winde finden, kein Schiff wird schneller sein, als das deine, denn wir reisen mit dem Segen des Ventus", sprach der ältere Flammenweber mit dem Namen Karn Shareth nur "Dann kümmert euch um die Segel, wir wollen die Reise beginnen".

Langsam legte das Boot dann ab und die Segel füllten sich mit dem Wind des Khaleb, der die langen Haare des Geweihten hoch wirbeln ließ, eine Träne lief seinem Gesicht hinunter. Er nahm Abschied.


nah,
doch als du dann erblicktest, was du wolltest,
was auf das Ganze steinern niedersah,

da war es kaum ein Glanz und kaum ein Feuer,
in dem dein Blick, der letzte, sich verfing:
ein nacktes Haupt, in Blut, ein Ungeheuer,
an dessen Wimper eine Träne hing.


Zuletzt geändert von Entfernter Benutzer: 25.12.04, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.12.04, 02:07 
Edelbürger
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*.... am Rand des hafens von brandenstein steht eine kleine Graubärtige gestalt, in weiten blauen gewändern, das gesicht in der Kapuze verborgen, ruht es im schatten der Ecke des Hauses neben ihm und starrt dem Schiff nach.... als es am Horizont verschwunden ist seuftzt sie nur schwer auf.... wnedet sich herum und verschwidnet im treiben der Stadt....*

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BeitragVerfasst: 26.12.04, 19:30 
Edelbürger
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Etwa eine Woche vorraus auf einer Handelsgaleere steht ein Elf, in den Gewänder der Ventuspriesterschaft, vorn im Wind an der Reeling. Seine Gedanken schweifen zu den vergangen Tagen auf Siebenwind als ihn auf einmal eine Vision die Sinne zu verdunkeln scheint. Als diese Vision zu Ende ist eilt er raschen Schrittes zum Kaptian in die Kabine.

"Ihr müsst den Kurs ändern", meint er ohne zu warten oder um Einlass zu bitten.
"Wie bitte?", meint der alte Mann merklich verwundert.
"Ihr müsste den Kurs ändern, die Winde bitten mich nach Raufels zu eilen auf dem schnellsten Wege", meint der Elf, wobei der Singsang in seiner Stimme wohl weder Ernsthaftigkeit noch Scherz erkennen lässt. Sein Gesicht nur sagt aus wie ernst es ihm ist.
"Wie bitte, seit ihr von allen guten Geistern verlassen?", meint der Skipper nun wohl aufgebracht und fährt fort, "wir müssen nach Venturia meine Fracht muss dort pünktlich ankommen ich habe keine Zeit die Küste des Fürstentums Papin anzusteuern."
"Die Winde werden uns leiten macht einfach was ich sage und ihr wie ich erreichen unser Ziel"
"Bei allem Respekt für euren Glaube aber wenn ich zu Raufels anlege komme ich nie pünklich an."
Dem Elf scheint man nun einen Teil seines Unmutes im Gesicht anzusehen und wie auf ein Zeichen wankt das Schiff von einer Windböe getroffen stark als er zu sprechen beginnt: "Ich sage euch ihr werdet pünktlich sein, mit dem Segen der Winde. Tut was ich sage oder fürchtet die Mächte meines Herren fortan."
Wenn die Windböe den alten Kapitän nicht überzeugt hat, dann tat es der Windhauch der nun die Kabine durchwehte und wie von dem Geweihten auszugehen schien. Denn dessen Haare und Gewänder wurden unterstreichend zu seine Worten von dem Hauch verwirbelt.
"Gut ich gebe ja die Weisung", antwortete er wohl mit merklichem Zittern in der Stimme ehe er rief, "Edgar komm mal hier runter."
Ein Mann von 2 Schritt größe mit mächten Oberarmen stand kurz darauf in der Kabine, seine Stimme die er erhob klang tief: "Ja, Skipper"
"Wir ändern den Kurs, wie steuern zuerst Raufels an."
"Aber das ist", weiter kan er nicht denn der Kapitän unterbrach ihn.
"Es ist der Wunsch unseres Gastes, wir reisen fortan mit Ventus Segen.", war die Reaktion und dazu einen vielsagenden Blick zu dem Elf vor seinem Schreibtisch.

Das Schiff ändert also seine Kurs und mag wenige Tage vor Karn den Hafen erreichen.

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Zuletzt geändert von Muslix: 26.12.04, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 26.12.04, 19:52 
Altratler
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Sorgsam führt der Weisshaarige seine Pferde über die schmale Planke, die Gestalt eines Hochelfen, an einer Häuserecke am Pier zu Brandenstein stehend, wohl nicht bemerkend. Zerkratzt ist des Elfen Gesicht, verklebt sein schwarzes, langes Haar, den Körper in Stoffe gehüllt welche nicht die seinen sind, nicht jenes tiefe, dunkle Rot tragen. Er beobachtet aus der Ferne das Beladen des Schiffes.

"Du nimmst meinen Pflanzen das Licht, spitzohriger Bengel!"

Der nasse Lappen verfehlt seinen Kopf nur um Haaresbreite, begleitet von der keifenden Stimme jener alten Frau, welche aus dem Fenster vor ihm lehnt. Ein Kräutermesserchen in der einen, die nasse Hand an einer Schürze abwischend. Auf dem Sims einige grüne Pflänzchen vom gefallenen Schnee befreiend und sie, schnipp, schnapp, zurechtstutzend. Welch gute Gelegenheit auch noch das Treiben am Hafen und die falschen Spielchen der Nachbarsfrau mit den Ochs'-gleichen Hüften zu beobachten. Der Elf bemerkt sie und ihr Wurfgeschoss nicht. Legt eine Hand auf die Brust, nahe an jener Stelle an welcher sein Herze schlägt, und verneigt sich gen' ablegendes Schiff.

"Und so entzündeten sich die Flammen. Fressen sich hoch, lassen den Stamm des Baumes hinter sich. Schwärmen aus. Die Äste entlang kriechend. Und es verbleibt nichts als Glut, gen Himmel steigend und friedlich verglühend."

Seine trockene Stimme mag nicht über die melodischen elfischen Worte hinwegtäuschen.

"Brabble da nicht rum! Dreckiges Elfenpack, immer das gleiche mit euch!"

Kurz nur streift sein Blick jenen der wetternden Alten, während er sich abwendet. Eine unscheinbare Handbewegung seinerseits und die säuberlich angeordneten Pflanzen auf des Fenster's Sims gehen in Flammen auf. Begleitet von deren Besitzerin Schreie und einigen Schwaden des wohlduftenden süsslichen Rauches, verschwindet die Gestalt in einer der Gassen in Richtung des Marktplatzes.


Zuletzt geändert von Illis: 26.12.04, 20:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.12.04, 12:42 
Die dritte Hellzykle des siebten Tages auf See. Es ist Morsan und stockfinster, meine Kräfte schwinden. Mir ist kalt. Weit sind wir nicht gekommen, die Winde des Ventus tragen uns zwar weit und schnell, aber die Mannschaft ist wie ein Brett zwischen meinen Beinen. Meine Zunge fühlt sich an wie ein Stein der in einen tiefen Brunnen gefallen ist. Mein Aussehen muss grausam verunstaltet sein. Die Männer nehmen Abstand von mir.

"He ihr da, was soll das? Lasst die Segel oben!", rief der weißhaarige Flammenweber dann erbost, "Fürchtet ihr euch? Ängstigt euch die Dunkelheit? Bah, bei dem Astreyon, besinnt euch!"

Dann merkte er nur wie er von etwas gestreift wurde, etwas altem, fremden, ein Kälteschauer ließ seinen Körper erbeben. Was war das? Und wieder durchstreifte ihn etwas, dann hörte er schartige Klingen aus den Scheiden gleiten. Der Kampf begann. Wohl schien der Flammenweber einfach wankend auf dem Schiff stehen zu bleiben, dann wendet er sich langsam ab und geht unter Deck. Welch ein grausames Spiel des Schicksals. Als er in seiner kleinen Kajüte angekommen war, schlug er ein altes zerfleddertes Notizbuch auf, welches seine ehemaligen Arbeitskollegen aus der Lehensverwaltung unschwer wieder erkennen würden. Er beginnt die Seite vorzulesen, eine bestimmte Stelle wird deutlich über das ganze Schiff zu vernehmen sein und durch die Winde des Ventus weiter getragen werden.

"Tag für Tag bringt der Eine mit seinen Schergen Dunkelheit über die Völker. Mein Herr bringt das Licht in die Dunkelheit. Nur wenn das Licht da ist, dann wird es Leben geben. Das Licht des Ignis bedeutet. Kein Leben ohne Ignis. Denn sein Licht wird kommen und aufgehen in der Dunkelheit von Tare. Die Heidenvölker werden zu diesem Licht ziehen und die Wahrheit schauen. Könige werden sich um dieses Licht versammeln. Die dunkle Schicht des Odems des Einen wird wie eine gärende Wunde aus dem Körper hinaus gebrannt werden. Die Herzen werden erbeben unter der Schönheit der Elemente. Sie standen dort vor mir und sagten: "Dein Herr hat kein Element. Unser Gottkönig ist Herr über das Feuer und die Flamme". Ich antworte: "Ich trauere um euch, denn ihr dient einer Lüge und die Flamme des Herren wird euch in seinem Schein erleuchten". Lasst uns beten."

Aus der dritten Perspektive mag man dann nach sieben weiteren Tagen sehen wie die verbrannten Überreste eines Schiffes an die Küste von Siebenwind gespült werden. Sollte ein Fischer sein Netz auswerfen, wird er vielleicht eine Planke oder einen Stiefel der alten Besatzung wieder finden. Des Weiteren wird man vermutlich in Vandria, der Heimat des Schiffes, laute Klagerufe der Angehörigen der Besatzung hören. Sie werden wissen, wann ihre Männer gefallen und durch Xan's Wogen beerdigt sind. Welch Wahnsinn nur trieb sie hinaus? In die Zeit der Finsternis, in die Zeit des Verderbens?

Nur wenige werden in sieben Tagen ein kleines Ruderboot mit wenigen Überlebenden aus den dichten Nebeln des hellen Morgens hinaus treten sehen. Namentlich Fe, Robin, Karn. Sie sind auf ihrer ersten Reise gescheitert. Mein Schiff, die Discordia, ist gesunken, die gleichen Gestade fühle ich unter meinen Fingern. Welch Zaudern, welch Narretei ficht mich an? Getrieben von seinem Fanatimus, seiner Aufopferung wankt der Flammenweber dann wieder die Küste hinauf, schleppt sich mühsam hinauf und lässt die Tiere grasen.


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BeitragVerfasst: 17.01.05, 16:53 
Edelbürger
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"Naive Biundai, lasst die Segel oben", rief die Gesangartige Stimme des Hochelfen über das Schiff. Unsicher schauten sich de Matrosen an, denn aufgrund des Dunkeltiefs sah man keine zwei Schritt weit. Die zwei zucken leicht zusammen als ein Hochelf in den Gewänder des Ventuspriesterschaft plötzlich neben ihnen stand und mit bestimmter Stimme fragte:
"Wer bei Ventus hat das angeordnet? Wir segeln mit dem Segen meines Herrn und dieser sieht am Dunkeltief wie an jedem Tage"
"Ich war das", schallte die Stimme des alte Kapitäns übers Deck, "und ich habe euch verdammten Spitzohr schon zig mal gesagt ihr soll meine Männer ihre Arbeit machen lasse, wenn wir schon der Kurs nur wegen euch mitten auf See ändern..."
Weiter kam er nicht den es tat einen gewaltigen Schlag, der den Kapitän wie viele seimer Leute von den Füssen warf.
"Was beim Kalbautermann, bitte...", entfuhr es dem Kapitän doch weiter kam er nicht, dann es tat einen weiteren Schlag der das Schiff zum taumel brachte. Im nächsten Augenblick schoss eine riesenhafte Tentakel aus den dunklen Wasser hervor, schnellte blitzschnell übers Deck und griff kraftvoll ein Bein des Kapitän. Seine Männer reagierten blitzschnell und griffen sich einige Seile mit denen sie die Tentakel nur verlangsamten, denn der Kaptän wurde nach und nach zur Reeling gezogen.
"Verdammt, tut doch irgendwas", rief der Kapitän wütend und verzweifelt dem Windtänzer zu der nur ruhig da stand und das ganze beobachete.
"Heda ihr könnt bestimmt einen Blitz beschwören oder so tut doch etwas", meinte einer der jüngeren Seeleute mit Verzweiflung in der Stimme.
"Nun wenn er verspricht von nun an auf meine Worte zu hören."
"Werde ich werde ich"
"und noch etwas", er hielt kurz inne, "nennt mich nie wieder verdammtes Spitzohr."
Mit diesen Worten stieß er die linke Hand vorran, binnen Bruchteilen eines Augenblicks zuckten kleine Blitze über diesen bis hin zu seinen Fingerspitzen, wo sie sie zu einen Blitz sammelten der sich über die Tentakel entlud und das Deck in helles Licht tauchte. Ein helles Kreischen vom Ungeheuer wohl war zu höhren ehe es los lies und der Tentakel so schnell in der Dunkelheit verschwunden war wie er von dort kam.

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BeitragVerfasst: 4.02.05, 10:57 
Edelbürger
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Nach über einem Mond auf See, war das einst hellblau schimmernde Gewand des hochelfischen Windtänzers vom Salz der Meerluft mehr grau als blau geworden. Der einst kunstvolle Schmuck aus unzähligen Federn, Kordeln, Stofffetzen und kleinen Netzten der die Robe bedeckte, war zum Großteil verschwunden, der Rest hängte noch vom feuchten Meerwasser getränkt schlaf hinab. Auch das lange sonst tiefschwarze Haar schien seinen Glanz seit Wochen verloren zu haben, war stark verflitzt und wirke eher dunkelgrau als schwarz. Doch noch immer stand er Tag für Tag an der vordersten Spitze des Handelsschiffes und lies sich vom Wind umwehen. Die Matrosen bemerkten ihn schon gar nicht mehr und gingen ihren alltäglichen Arbeiten nach. Dieses Gemächliche Treiben wurde durch einen Ruf vom Ausguck jäh unterbrochen:
"Land in Sicht", hallte die Stimme über das Schiff.
Ungläubigen schauten sich die Matrosen an, das war nicht möglich, Land würde man frühstens in 2 Wochen zu sehen sein nach dem Kurswechsel vielleicht noch später.
"Was bitte ist hier los", fegte die raue Stimme des Kapitäns übers Deck ehe er ungläubig in Richtung ausguck rief, "seit ihr euch sicher, das ist fast undenkbar."
"Doch Kapitän, es sind deutlich die Fahnen des Fürstentums Papin und der Stadt Raufels erkennbar", war die Antwort während sich langsam auch vom Deck aus sichtbar die Küste zeigte. Keiner hatte bemerkt, dass der Hochelf nichtmehr an Deck stand, die aufmerksamkeit richtete sich erst wieder auf ihn, als er mit den Worten:
"Ich sagte doch wir reisen mit dem Segen meines Herren", hinter dem Kapitän, der sichtbar zusammenzuckte auftauchte.

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