|
unter dem Altar sieht man beim verbeugen plötzlich eine Schriftrolle liegen. Sieht man jene näher an scheint es ein Heldenepos namens "Der letzte Falke" zu sein. Ungewöhnlich scheint die in anderer Schrift beschriebene Rückseite der Rolle. Untersucht man jenes genauer findet sich folgender scheinbar hastig geschriebener Text.
Seid gegrüßt werter Finder,
so ihr diese Rolle auffindet überbringt sie bitte ohne weiteres öffnen der Ritterschaft.
Einige Zeit folgt kein Text beim weiter aufrollen. Tiefer jedoch ist abermals Text auf der Rückseite der Rolle vermerkt:
Seid gegrüßt,
zu Beginn möchte man Sire Kantrin jeglicher Schuld an meinem Tode freisprechen. So diese Rolle gelesen wird, verlor man gegen ihn ein ritterliches Duell bis zum Tode welches man einforderte. Man erwarte das ihn keine Strafe hierfür treffe.
Desweiteren sollen meine wenigen Hinterlassenschaften folgendermaßen geregelt werden:
- Rüste und Schild: ergehen zurück an die Ritterschafte.
- Ritterschwert: Da man das Schwerte in einer langwierigen Queste durch einen Geist erwarb, bitte man darum das Schwert euer Würden Dracona zur näheren Untersuchung und eventuellen rituellen Verwendung im Tempel zu übergeben. Sollte dies nicht der Fall sein, solle jenes Schwert an meinen Sohn Samuel Kantrin zu seinem 18. Geburtstage von seinem Vater übergeben werden.
- Bericht: Man wünsche das Bericht an meine Familie über das meinige versterben durch einen Boten gebracht werde der nicht Sire Kantrin sei. Ihm sei erlaubt sich nach einer Trauerzeit von einem Götterlauf dort vorzustellen und seine Kinder zu sehen.
In der Hoffnung dem Orden immer gute Dienste geleistet zu haben. Gelebt für das Schwert, gestorben durch seinen Hieb.
gez.
Malika Nohadi
Ritter des Falken
Feldmarschall zu Siebenwind a.D.
*das Schreiben ist zweifach gesiegelt*
Zuletzt geändert von Malika Nohadi: 17.05.05, 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
|