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 Betreff des Beitrags: Die Schlacht am Feuerberg
BeitragVerfasst: 21.06.05, 21:18 
Edelbürger
Edelbürger

Registriert: 27.09.04, 19:23
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20. Triar

...dennoch hast du sie zu uns geführt geliebte Mutter. Und Heute denke ich, es war richtig von uns sie zu vor denen zu schützen die uns so fern sind, und ihnen deine Güte zu zeigen, und ich denke sie haben verstanden. Es ist falsch von uns gewesen, ihre Hilfe zu nehmen zu unserem eigenen Wohl, und ihre Leben zu gefährden als doch keine Aussicht war und selbst du dieses Land nicht erreichen konntest. Wissen sie denn, wie leid es uns tut, geliebte Göttin? Wissen sie denn, wie sehr wir ihnen dafür danken? Ich fürchte sie tun es nicht ... und fürchten tue ich mich vor diesem Tage, da sie ein weiteres mal aufbrechen in dieses verlorene Land.
Für uns Schwestern war stets gewiss, mit ihnen zu ziehen, um ihnen wenigstens Heilung und Trost zu spenden. Und ich bete inständig zu dir, gütige Mutter, behüte uns und ...


„Geliebte Schwester, beeilt euch, das Tor öffnet sich!“. Die beunruhigende Stille, in der man selbst das Flüstern der Soldaten hörte unterbrach sich abrupt, als auf dem Platz inmitten der Festungsmauern, sich in wabernden Schleiern ein blau schimmerndes Tor sich auftat. Sorgfältig schlug die junge Frau das Buch in ihrem Schoß zu, ein mulmiges Gefühl bis tief in ihr Inneres tat sich auf, als sie die schimmernden Umrissen dunkler Erde und staubigen Gesteins inmitten der Schleier des Portales erkannte. „Sorgt euch nicht Schwestern. Tretet durch das Portal, beeilt euch, ein jeder von euch!“ Amelia’s Augenmerk fiel zurück auf die Erzgeweihte, ihr selbstsicheres Lächeln gab ihr die Sicherheit zurück, die sie brauchte um auch nur einen Schritt auf dieses magische Portal zu zutreten.
Sie hielt inne. Die Gesichter der Soldaten, wie sie zu Pferd oder zu Fuß auf das Portal zutraten und ohne zu zögern hindurch traten und inmitten der Gewebe verschwanden. Voller Mitleid sah sie ihnen zu, nicht wenige von Angst ergriffen doch nicht genügend um sie zu zeigen. Manche von ihnen jünger als sie selbst. Armer Zacharias, dachte sie und voller Mitleid sah sie ihm nach, als er durch das Portal schritt.

Sie schloß fest die Augen. „Vitama“, rann durch ihre Gedanken, „behüte uns Heute an diesem Tag besonders“.
Nun war es soweit, tief holte die junge Frau, die im Leben wohl noch nie auf solche weise gereist war, Luft und tat einen Schritt vor in die schimmernde Ebene vor ihr.
Ihre Sicht verschwamm, tausend Sterne, wie rotierend kleine Lichter ließen ihr jegliche Orientierung nehmen und plötzlich, ein hektischer Atemzug später, hatte sie festen Grund unter ihren Füßen und strauchelte vor gegen den gerüsteten Rücken einer der Soldaten.
Ihr Augenmerk richtete sich sogleich auf den Boden, fixierte die Gebirge und das Gestein zu ihren Seiten. Die Erde war tot, das Gestein von Staub und Moos bedeckt. Und wieder überkam sie eine tiefe Traurigkeit.
All das Land, so kahl und tot, so fern von deiner Liebe, deiner Güte und Herrlichkeit. Und ihr Blick fiel zurück auf das Portal. In sich umschlungene Fäden lösten das schimmernde Gewebe und langsam fiel es in sich zusammen. Ist sie die Letzte gewesen? Amelia schloß die Augen und versuchte sich zu orientieren.

„Schwester? Bleibt zurück und sorgt euch um die Verwundeten.“ Erklang es ihr und mit einem mal fixierte sie die sich allmählich bildenden Reihen der Kämpfer.
„Vitama und Bellum stehe ihnen bei.“

Es ging los. Langsam setzten sich die Reihen in Bewegung. Ihr Blick wanderte an ihren Seiten entlang. Heiler, Magier. Ihr Augenmerk schweifte im Marsch durch die Schlucht die Gebirgswände entlang, das dunkle Gestein der Ruinen, das gehärtete Feuer unter ihren Fußen in denen noch die Abdrücke längst vergangener Kämpfe zu sehen waren.
Aus Erzählungen kannte sie diesen Ort, doch niemals hätte sie ihn sich in solcher trostlosgkeit vorstellen können.
Schuhe! Ein absurder Gedanke in dieser Stunde, doch ihre Füße schmerzten unsäglich. Wie konnte nur ohne Schuhe an diesen Ort reisen!

Stockend kam sie zum stehen als die der Marsch die Schlucht verließ und ihr Augenmerk auf die Ruinen dieser gewaltigen Festung fiel. Die Mauern aus dunklem Gestein, bedrohlich wirkte sie und doch traten all die Kämpfer das Gemäuer ohne zu zögern.

Beunruhigende Stille. Nur ein leises zirpen hier und dort, ein dumpfes rasseln wie es von Insekten üblich war – unheimlich. Die Soldaten drangen weiter in das Gemäuer ein. Amelia’s Augenmerk galt nun dem freien Platz im Hofe dieser Vorbaute. Als plötzlich das Zirpen und Rasseln lauter wurde, und die Erde erschüttert wurde, wie von tausenden und abertausenden kleinen Füßen.
„Gebt acht! Zurück!“, schrie mit einem male einer der Kämpfer. Und um die Eindringe herum brach die Erde auf und aus jedem Loch und jeder dunklen Ecke brach Geröll und kamen zahllose schwarz glänzender Insektenkörper zum Vorschein.
Amelia schrak zurück und machte einen Satz zur Seite um den Greifzangen des Käfers der direkt vor ihr aus der Erde brach. Hektisch suchte sie Deckung innerhalb der engen Gänge, um sie herum die schützenden Körper der Kämpfenden, die allesamt in schrillem Klang die Waffen zogen und sich den Insekten entgegen warfen.
„Vitama steh uns bei ...“, rann es über ihre Lippen, suchend hielt sie Ausschau nach ihren Schwestern, hier irgendwo mussten sie sein. Und wenn ihnen bereits etwas geschah? Schnell verflog der Gedanke als sie die Erzgeweihte zwischen den schützenden Kriegern sah.
„Schwester, dieser Ort soll für die Verletzten sein, sie sollen ein jeder hierher gebracht werden!“, rief die junge Geweihte aus, als sie sich hektisch den Weg durch das Geröll der Gemäuer bahnte, dem einzig sicheren Platz an diesem Ort entgegen. Ein weißer Baum inmitten von Marmor besetzten Kacheln, ein guter Ort um die Verletzten zu bewahren. Die Kämpfe irritierten sie, ihre Schultern schmerzten von den ungewollten Schlägen die sie abbekam, als sie sich durch die Menge drängte, während die Krieger gegen die anspringenden, riesigen Käfer sich stellen. Ehe sie den Platz erreichte und sich über die bereits dargelegten Verletzten beugte. „Ihre Wunden sind bereits geschlossen, sorgt euch um die schwerer Verletzten.“, hörte sie unbestimmt aus der Menge heraus.

Dann wurde es still. Die Insekten schienen geschlagen, ihre leblosen Hüllen lagen reihenweise und aufgebahrt vor den erschöpften Soldaten. Und sie wurden weiter in die Räume hinein gerufen.
Nur die Heiler blieben bei den Verletzten, ihrer Sorge ganz gewidmet. Und lediglich die Laute, die Schreie und das Waffengeklirre drang bis zu ihren Ohren aus den Tiefen der Gewölbe, zwischen denen immer wieder ein Verletzter nach dem anderen zu ihnen gebracht und versorgt wurde. Dann wurde es still.

Dem erschöpften Magus vor ihr nickte Amelia zu, dass es ihm drang zu gehen und zu helfen sah selbst ein kleines Kind mit einem Blick. „Ich sorge mich um sie, geht nur und seht nach.
Ruhe – beruhigende Ruhe. Selbst die schwer verletzten schienen sie zu spüren. Amelia legte ihre Hand beruhigend, sanft auf die Stirn des Mannes vor ihr, dessen Oberkörper durchstoßen von einem langen, schwarzen Stachel war, der nunmehr blutbeschmiert neben ihm lag.
„Haltet stand, dort kommen sie wieder!“ Wie aus weiter ferner drangen die Schreie zu ihr. Das klirren von Waffen und Rüstungen drang kaum zu ihr durch. Wie in einem Traum, dachte sie in jenem Moment. Wie in einem Traum, der so unwirklich scheint, dass man all dem nicht gewiss sein kann. Sie schüttelte den Kopf und warf die Gedanken beiseite, und wieder überkam dem kleinen Ort an dem die Verletzten geborgen eine sichere Ruhe.
„Beruhigt euch, eure Wunden sind nicht tief, ihr könnt schon bald wieder gehen und ihnen ...ahh.“, abrupt endeten ihre Worte. Wie betäubt sog sie tief und schreckhaft ihre Lungen voll von Luft und starrte auf den Ruhenden herab. Ein stechender, brennender Schmerz durchzog ihre Schulter, die Brust herab und als sie wie in Trance herab blickte und dem zirpen hinter ihr lauschte, da sah sie das schwarze Gebein das wie ein großer Stachel aus ihrem Leib ragte. Keuchend schloß die junge Frau die Augen und sank herab auf den dort verletzt Ruhenden ...

[ooc]Bestimmt alles andere als 100% so geschehen da ich nicht alles mitbekam bzw. kaum etwas. Kann aber gerne ergänzt werden. Dies sind die Eindrücke meines Chars.


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BeitragVerfasst: 23.06.05, 23:34 
Altratler
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Wohnort: Dur´sches Imperium
"Rückzug! RÜCKZUG!" gellt eine mehr panische als befehlsgewohnte Stimme durch die engen, stickigen Gänge der unterirdischen Spinnenkatakomben.
Das war der Moment in dem das Chaos ausbrach, der nichts mehr mit dem für Kämpfe üblichen Durcheinander zu tun hatte, wie es vorher der Fall gewesen war.

"Haltet die Linie, für Bellum!" donnerte eine andere Stimme, die sich wesentlich verbitterter, wenn gleich auch lebensmüder anhörte, als die Vorhergehende. Menschen und Zwerge rannten wie von einem Wolfsrudel aufgescheuchter Schafe wirr durcheinander. Die Einen um dem ersten Befehl zu gehorchen, die anderen um sich mutig dem endlos scheinenden Strom der gegen die Schilde branndenden Horden von Spinnen zur Wehr zu setzen.

Ihr schien der Rückzug sinnvoller. Wo war nur dieser vermaledeite Ausgang? Ohne Frage war es ziemlich waghalsig sich in solch gefährliche Gefilde zu begeben und sich nicht darüber zu informieren, wie man denn schnellst möglichst wieder heraus kam.

Das Ganze war von Anfang an eine Farce. Erst wollte keiner das Kommando übernehmen, bis eine barfüssige Erzgeweihte der Vitama die geballte Faust in die Luft reckte und zur Schlacht aufrief. Die Nächstenliebe der Vitamadienerinnen beinhaltete kein Erbarmen mit Spinnen, in deren Heim man eindrang. Nichts desto Trotz mußte sie schmunzeln. Soviel zur lieblichen Göttin.

An ihr schleppte sich ein Mann vorbei, den sie vom Sehen kannte. Ein Bellumgsgeweihter, der, wenn er nicht ständig so kalt und unnahbar dreinschaute, als hübsch zu bezeichnen war. Von der kraftvollen, stolzen Aura, die ihn sonst auf dem Marktplatz umgab, war allerdings nichts geblieben, nachdem eine Hand voll Spinnen eifrig über ihn hergefallen war. Soviel zum Kriegsgott Bellum.

Nachdem die Erzgeweihte das Kommando an die Knappen abgegeben hatte, zog der Trupp los. Caeden schlug sich wirklich gut, als Kämpfer. Als Befehlshaber eher untauglich. Ihr Vater wäre in besoffenem Zustand ein besserer Anführer gewesen. Was er gegen später auch unter Beweis stellte, als es darum ging einen Ausweg aus der Spinnenhöhle zu finden. Er rottete die Magiebegabten um sich zusammen und gemeinsam schufen sie unter seiner Anleitung ein Tor, das sie hinaus schaffen sollte.

Während ihr Vater inbrünstig damit beschäftigt war das Tor vorzubereiten, lag seine Tochter ein Stockwerk tiefer regungslos auf dem Bauch. Die immense Zahl der Spinnen hatte die Kriegereihen durchbrochen und klackte nun wild mit den messerscharfen Beissern nach allem, was sich bewegte. Dutzende auf den Fluren taten es ihr gleich und stellten sich tot oder waren bereits tatsächlich halbtot. Eine Spinne zerrte einen kreischenden Mann an seinem Bein hinter sich her und irgendwo schrie jemand nach "Achmed".

Der Geruch von Blut, Schweiss und dünstigem Spinnenschleim lag in der Luft und machte das Atmen zu einer Qual. Beweg dich bloß nicht, dein Vater wird dich schon holen kommen. Ein achtbeiniges Getier krabbelte über ihren Rücken und lies sie unter dem Gewicht aufächzen. Allein eine Bewegung, die auf ein potentielles anderes Opfer zurückschliessen lies, verschonte sie vor selbigem Schicksal.

Ihr Vater kam nicht. Keiner kam. Die Spinnen klackten mit ihren Beisszangen, gerade so als würden sie sich in einem agressiven Ton unterhalten. Da hatte sie der Alte doch glatt mal wieder im Stich gelassen. "Ich dachte, du wärst in Sicherheit!" würde er sich später rechtfertigen und dabei sein entschuldigendes einem-alten-Mann-kann-man-nicht-böse-sein Lächeln aufsetzen.

Die Spinnen zogen sich zurück. Etwas, dass so ungewöhnlich war, wie eine Vitamageweihte, die zur Schlacht aufrief. Sie nutzte die Chance um sich zu den Anderen zu gesellen. Dicht gefolgt von Alek, der den übelzugerichteten Caeden hinter sich her schleifte und der Inselrichterin Solos, die einen meiner-meiner-meiner Blick aufsetzte, als sie begann sich um Caedens Wunden zu kümmern.

Ihr Vater murmelte seine Runlitanaien, in das die anderen Magiebegabten miteinfielen und ein leises Echo zu seiner Stimme formten. "Los, raus hier!" Das lies sie sich nicht zweimal sagen und entschwand durch das blaue Tor um sich prompt in einem Sumpf wieder zu finden. Nicht mal das konnte er anständig! Eine vollkommen in weissgekleidete Gestalt empfing sie und sagte Dinge, die sie wegen der Erschöpfung nicht mitbekam.

All das war geschehen an diesem einen Abend und nun erfuhr sie so ganz nebenbei, dass die Menschen unter Vortäuschung falscher Tatsachen von den Rittern und Knappen dort hingelockt wurden. Eigentlich sollte man ja davon ausgehen, dass Ritter die ihnen unterworfenen Menschen schützen würden. Eigentlich. Auf Siebenwind tickten die Uhren nun mal anders. Eine Vitamageweihte, die zur Schlacht aufrief. Spinnen, die sich trotz eines sicheren Sieges zurückzogen. Ritter, die 30 Menschenleben aufs Spiel setzten, damit ein paar Knappen sich ihre Sporen verdienen konnten.

Es war so deprimierend wie auch erheiternd. Ein Tross Schwerverwundeter zog zurück nach Brandenstein. Jedoch war niemand gestorben. Soviel zu Morsan, Gott des Todes, der diesen Abend vermutlich lieber die Beine hochgelegt hatte, anstatt ein paar Menschen in sein Reich zu holen.

Und was blieb ihr nun von diesem Abend? Die Erkenntnis, dass nichts so ist, wie es scheint und doch alles so ist, wie man zu glauben meint.

_________________
„Probleme können nicht von den Personen gelöst werden, die diese erst verursacht haben.“


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.06.05, 13:02 
Edelbürger
Edelbürger

Registriert: 27.09.04, 19:23
Beiträge: 1233
Sand - nichts als Sand und verdorrtes Gestrüpp wohin sie auch sah.
Seit Stunden schon quälte sie sich müde durch den tiefen Sand inmitten dieser Wüste. Stunden? Oder waren es doch Tage?
Erschöpft ließ sie sich in den Sand sinken und lehnte sich an den knorrigen Baumstamm.
"Gütige Mutter, führ' uns zurück ...", entsprang es flehend gleich den spröden Lippen.
Amelia schloß ihre Augen. Nur einen Moment ruhen, obwohl sie wusste dass es der falsche Moment war, nur ein kleiner Augenblick der Rast.
Sie wog den Kopf zur Seite, ein feuchtes kitzelndes Gefühl an ihrer Wange das ihr ein schwaches Schmunzeln hervor lockte.

"Wir finden hier bald heraus, fürchte dich nicht ...", flüsterte sie vor sich her, ihre rechte Hand legte sich auf das Nackenfell des staubigen Wolfes und streichelte sanft darüber.

Wie sehr dankte sie Vitama für dieses Tier. Amelia schlug die Augen auf und besah den verletzten Wolf. Seine Augen so wunderschön wie dunkle Smaragde ... seit dem ersten Augenblick faszinierten diese ungewöhnlich hellen Sterne sie, als würde Vitama selbst sie ergreifen.
Sie hatte ihr flehen erhört, und auch wenn sie die junge Geweihte nicht an einen sicheren Ort brachte, so hatte sie trotzdem eines ihrer Geschöpfe geschickt um sie zu behüten.

"Liebende Mutter, du Herrin voll der Güte, steh' uns bei, dass wir bald aus dieser ... Wüste entkommen. Kein Leben weit und breit, wie trostlos und arm, lass uns hier nicht verweilen."

Als ihr Augenmerk wieder in die vor Hitze welkende Ferne fiel, seufzte sie leise auf. Sie mussten weiter, jede Rast in der sengenden Hitze würde sie noch mehr Kraft kosten ... und die hatte sie nach all den Tagen nicht mehr.


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