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 Betreff des Beitrags: Macht und Ohnmacht
BeitragVerfasst: 13.09.05, 03:13 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 8.09.05, 01:40
Beiträge: 8
Schlaflos


Oft frage ich mich, was für einen Sinn es überhaupt macht... warum ich weitergehe, warum ich weiteratme, warum mein Herz weiterschlägt.
Ich habe alles verloren...


Die Dunkelheit schien wie ein bleiernes Tuch auf Tare zu liegen und so auch auf einem Schiff, was zwischen Rothenbucht und Siebenwind seit gut einem Mond unterwegs war und sich träge durch die Wellen schob.
Eine feucht-kühle Brise kam auf, ein leises, keuchendes Husten erklang auf dem Oberdeck nahe der Reling, wo man einen sonst scheinbar unbeweglichen Schatten ausmachen konnte.

Was mir bleibt, ist mein Glaube, meine Überzeugung... wobei... ist es wirklich Überzeugung? Eher ist es doch so, dass ich nur an sie zurückdenke.
An diese Spötter, deren Gesichter mir in meiner Erinnerung nur noch als verzerrte Fratzen erhalten geblieben sind. Wie oft sah ich sie in meinen Träumen brennen, schreien, obwohl sie mich zuvor noch auslachten.
Leiden sollen sie... ihre höhnischen Stimmen sollen wimmern und jammern, flehen und betteln, während sie wie unwürdiges Gewürm am Boden kriechen, ich sie einfach nur zertreten muss, sofern ich mir überhaupt die Stiefel schmutzig machen mag...


Ein freudloses Lächeln huschte für einen Wimpernschlag über die schmalen, zerbrechlichen Gesichtzüge, die Gestalt schlang ihre Robe fester um sich und erschauderte einen Moment, während sie noch auf das dunkle Meer hinausstarrte. Kaum etwas vom Licht der Monde brach durch die Wolkenschicht.

Und dann?
Was bringt es überhaupt?
Dann stehe ich immer noch alleine da - haltlos, ziellos, rastlos.
Wie lange bin ich schon unterwegs?
Einen Mond lang gewiss schon und obwohl es kaum was Langweiligeres geben mag als das Meer und den Horizont über einem, stehe ich hier, wache, komme nicht zur Ruhe.
Ich vermisse ihn...
Seine Umarmung, wärmend und stärkend, wie sie mich in den Schlaf geleitete.
In den Schlaf, wo ein jeder alleine ist mit sich und seinen Sorgen und Ängsten, doch wenn man erwacht und es ist jemand bei einem, dann vergehen sie wieder und sind so scheinbar bedeutungslos wie die eigene Vergangenheit.


Langsam, mit steifen Gliedern, wandte sich die zerbrechlich wirkende Gestalt herum, die Arme fest um sich geschlungen, leicht gebeugt die Haltung.

Ich sollte schlafen. Wie jeder andere leben, wie diese verblendeten Heuchler. Um keinen Preis auffallen... vielleicht finde ich ja sogar etwas Schlaf oder lausche einfach meinem Herzschlag.


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 Betreff des Beitrags: Glauben
BeitragVerfasst: 16.09.05, 20:02 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 8.09.05, 01:40
Beiträge: 8
Dichter Nebel, kaum wenige Schritt weit konnte man sehen und so dümpelte das Schiff im Ozean daher. Stille herrschte, nur dann und wann die gebrüllten Anweisungen des Bootsmannes waren zu hören.

Eine einzelne, einsame Gestalt stand nahe der Reling, starrte in die scheinbar ewig sich hinziehende Nebelwand, ein Tuch dicht um den Hals gezogen, hing ihren Gedanken nach, ehe die Gestalt die sich nähernden Schritte wahrnahm.
"Verzeiht mir, wenn ich euch störe," erklang die freundliche Stimme eines der Passagiere, die ebenso auf diesem Schiff nach Siebenwind reisten, "aber der Kapitän hat zu einem Gebet an die Viere in der Schiffsmesse aufgerufen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch uns gerne anschliessen."

Kein Zögern ging von ihr aus - ein kurzes Nicken, ein höfliches und die Falschheit recht gut verbergendes Lächeln, dann folgte die Person dem Mann hinab auf das Unterdeck und in die Schiffsmesse.

Die Häupter gesenkt, die Hände gefaltet - ein jeder lauschte den Worten des Kapitäns:


Ihr heiligen Vier Götter, Hüter über unseren Leib und unsere Seele
Sein unseres Lebens und Strebens
Licht in der Dunkelheit
Wir bitten Euch, erhört uns, Eure Kinder.

Oh Herr Bellum, Gott der Ehre und des Mutes
Schutz und Schild Tares
Gib uns, Deinen Kindern, Deine Stärke
Verleihe uns Mut in den Tagen des Dunkelheit.

Bellum, erhöre uns!

Herrin Vitama, Göttin des Lebens und der Liebe
Mutter Tares, Freude unseres Herzens
Gib uns, Deinen Kindern, Deine Wärme
Schenke uns Deine Güte, auf dass wir sie tragen in unseren Herzen.

Vitama, erhöre uns!

Oh Herr Astrael, Allsehender und Allwissender
Hüter der Magie und des Wissens
Gib uns, Deinen Kindern, Deine Weisheit
Lass uns teilhaben an Deinem Licht auf dass wir sehen den Weg in der Dunkelheit.

Astrael erhöre uns!

Herr Morsan, Gott des Schlafes und der ewigen Ruh
Schweigsamer Hüter der Dritten Shpäre
Gib uns, Deinen Kindern, Deine Ruhe
Erfülle uns mit Deinem Frieden in diesen dunkeln Tagen.

Morsan erhöre uns!



Manche sprachen leise mit, auch sie, jedoch die Worte eher leidenschaftslos herunterzitierend. Unbekannt war ihr jene Bittstellung an die Viere nicht.
Dann und wann ein kurzer Seitenblick, hinüber zu den anderen Betenden.

Was mag in ihren Köpfen vorgehen?
Die wenigsten sehen so aus, als würden sie wirklich all ihre Hoffnung in die Viere setzen. Sicher mag auch nicht jeder die Viere verehren, der ein oder mag vielleicht nun in seinem Inneren eher Ventus bitten, dass er für Wind sorgt.
Aber in diesen Zeiten vertrauen die meisten doch auf einen neuen Gott - Gold. Wie oft erlebte ich es in Draconis - ein gewisser Betrag reichte, um die meisten gefügig zu machen. So oft sah ich es, dass mein Meister sich so die Seelen dieser Einfaltspinsel erkaufte.


Nur mühselig hielt sie ein kurzes Lächeln zurück.
Wenn diese Ungläubigen nur wüssten, wie verletztlich sie doch mit ihrem materiellem Glauben sind! Welch' leichte Opfer sie damit werden...

Ein rasches Berauten, ein höfliches Lächeln in die Runde, dann entfernte sie sich leise und unauffällig aus der Messe.
Solch' eine Gesellschaft widerte sie für gewöhnlich einfach nur an...



Gebet stibitzt und etwas gekürzt von Tim/Benions Seite: http://stories.st.ohost.de/vier/


Zuletzt geändert von Asche: 16.09.05, 20:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Ankunft
BeitragVerfasst: 20.09.05, 00:09 
Einsiedler
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Registriert: 8.09.05, 01:40
Beiträge: 8
Es war dunkel, als das Schiff endlich im nur spärlich beleuchteten Hafen von Brandenstein anlegte. Ein paar Arbeiter nahmen die Taue vom Schiffsdeck im Empfang und legten sie rasch um die Poller herum. Eine Planke wurde ausgelegt, dann stiegen die Passagiere nach und nach hinab.

Noch immer hatte sie das Gefühl, der Boden würde schwanken, ein ständiges Auf und Ab - etwas, was sie wohl die nächsten Tage erstmal nicht loswerden würde.
Einen Moment lang sah sie sich um in dem Hafen, nahm den Geruch von Fischabfällen und Unrat, der achtlos in das Hafenbecken gekippt wurde, wahr und rümpfte kurz die Nase. Dieser Geruch erinnerte sie so unangenehm an Venturia.
Sie senkte ihr Haupt etwas, verschränkte die Arme vor ihrer Brust und ging durch den Hafen in Richtung Stadt, allein, die anderen Passagiere nicht eines Blickes mehr würdigend.

Die Stadt, Brandenstein, lag ruhig da - kaum jemand war auf den Beinen und so wandelte sie durch die verlassenen, teilweise dunklen Gassen.
Heimweh - ja, sie konnte es nicht verleugnen, dass sie sich zurücksehnte nach Draconis und dem Leben, was sie dort noch bis vor kurzem führen durfte. Doch wäre sie geblieben, wäre ihr Leben wohl nun ebenso beendet, wie das ihres Meisters...
Ein leiser Seufzer, schmerzvoll, doch auch unterdrückt, kam über ihre Lippen.
Sie brauchte eine Beschäftigung! Irgendwas, damit sie nicht mehr zurückdenken musste...


Zuletzt geändert von Asche: 20.09.05, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.09.05, 02:57 
Einsiedler
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Die Wärme des Raumes umfing sie, dazu jedoch auch der Geruch alter, ewig lang getragener Schuhe und das penetrante Schnarchen der Anwesenden im Schlafsaal zu Falkensee.
Nichts lieber als etwas Privatsphäre wünschte sie sich nun in diesem Moment.
Schmerzen kamen in ihrer Brust auf und sich mühsam beherrschend huschte sie leise zu einem der Betten, warf die Tasche rauf und kletterte etwas mühselig aufgrund ihrer Verfassung hoch, rollte sich ein und bettete ihren Kopf auf der Tasche.

Das Gute in meinen Augen... Narr!
Wie leicht waren doch diese Leute zu täuschen. Ein kurzes Lächeln, ein nette Geste, selbst wenn man ihnen offen ins Gesicht sagte, dass man dafür eine Gegenleistung irgendwann erwarten würde. Man musste es nur in schöne Worte packen und schon glaubten diese Verblendeten, man täte ihnen damit einen Gefallen.


Seine Hand auf ihrer, kurz darüber streichelnd, ehe sie mit ihrer zurückzuckte.
Sie presste die Augen zusammen, glaubte zu spüren, wie ihr Innerste sich verkrampfte, griff dann flink in die Tasche mit einer nervös-zittrigen Hand rein und zog eine kleine, schlichte Phiole, verschlossen mit einem Korken, versiegelt mit hellem Wachs, hervor.
Darin ein gräuliches Pulver - Asche.

Dir allein gehöre ich...

Fest umklammerte sie die Phiole mit ihren Fingern, drückte sie leicht an sich.

Selbst über deinen Tod hinaus...

Seine Stimme in ihrem Kopf - niemals wollte sie ihren Klang vergessen. Fordernd, befehlend, manchmal auch rauh und doch war sie ihr Halt in ihren dunklen Stunden.

Keiner wird dich je ersetzen können... keiner wird je deinen Platz einnehmen.

Wieder die Schmerzen in der Brust, fast schien etwas sie zusammen zu drücken, ihr den Atem zu rauben... und so wachte sie die Nacht über, kämpfte mit ihrem persönlichen Dämon, bis die ersten Strahlen Felas durch eines der Fenster krochen.


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BeitragVerfasst: 9.10.05, 03:24 
Einsiedler
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Die Dunkelheit des Raumes lag schützend um sie. Nur das fahle Licht der Monde schien matt durch die schon lange nicht mehr geputzten Fenster und erhellte nur die notwendigsten Details. Sie dagegen hatte sich zurückgezogen, auf einen der gepolsterten Stühle, in den Schatten eines hohen, breiten Regals. Hier sass sie zusammengekauert, die blossen Füsse auf den Stuhl gezogen, die Arme um die Beine herumgeschlungen und starrte mit einem schmerzlichen Gefühl von Angst, Schwäche und Verunsicherung zu einem der Fenster hinüber.
Auf dem Weg zurück hatte sie permanent nur an ihn gedacht, sich nichts sehnlicher gewünscht, als ihn ins Leben zurückholen zu können und doch war klar, dass es so, wie sie es gerne hätte, so perfekt wie einst, nie mehr wieder sein würde.
Was auf sie wartete, war nichts weiter als trübe Einsamkeit, kein Halt, nur noch die Verdammnis, von der man ihr in der Astraelsschule mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger und einem strengen Blick stets gewarnt hatte. Und doch war es der für sie einzige Weg - er hatte ihn ihr gezeigt, sie hatte die Möglichkeit erkannt, welche Macht dieser Weg ihr bot.

Wenn sie, diese fremde Frau, nur wüsste, was für ein Chaos sie in ihrem Inneren angerichtet hatte.
Jede andere Frau hätte sie wohl eher für ihr Verhalten verachtet, sie als unwürdig angesehen, doch sie beneidete sie geradezu. Sie besass das, was sie verloren hatte, was sie misste.
Ein leiser Seufzer, fast ein Schluchzer, ehe sie sich erhob und müde schlurfend zu einem der Fenster ging, die Hände auf dem Rücken zusammengelegt und hinaussah in die im Dunkel der Nacht scheinbar friedlich schlummernden Stadt.

Unwürdig - das war sie selber. So fühlte sie sich. Ihr fehlte es an Stärke, auch wenn sie sich redlich mühte, sie vorzutäuschen, keinen näher an sich ranzulassen. Ein nettes Lächeln übertüncht die Verzweiflung, sarkastische Worte wiederum die schwermütigen Gedanken. Fast permanent verstellte sie sich und spielte sich letztlich vor allem selber damit etwas vor.
Wo, fragte sie sich mit einem Anflug von leichter Panik, mochte das noch enden?


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BeitragVerfasst: 21.10.05, 16:24 
Einsiedler
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Die Tür schlug zu, ein leises Ausseufzen, ehe sie sich daran lehnte. Das Lächeln, vorher stetig auf den Zügen wie eine feste Maske haltend, wich einem ernst-müden Ausdruck. Doch gerade diese Maskerade war notwendig - überall sah sie sie, die Diener der Viere, ihre kriechenden Sklaven und dazu noch jene, für die der Glanz des Goldes mehr wert war, als das Leben eines Menschen. Fanatiker waren sie allesamt auf ihre Weise und somit gefährlich genug für sie.

Sie fühlte sich schwach.
Gewiss, sie lernte hier, doch war das genug?
Langsam durchschritt sie den Raum, lauschte dem Knirschen des nackten Holzbodens unter sich, ehe sie vor einem der Fenster innehielt, hinaussah auf das Treiben draussen.

Erinnerungen an ihren einstigen Meister kamen auf - wie er es liebte, zu manipulieren und zu beherrschen. Intrigen zu spinnen, andere wie seine Werkzeuge zu benutzen, ehe er sie verriet und verkaufte.
Wie weit könnte sie gehen?
Ein hohes Ziel finden... unerreichbar. Der Weg oder eher die Lehren auf diesem Weg wären das Ziel.
Doch welches Ziel?
Seit ihrer frühesten Kindheit wollte sie mehr, als das Leben, was sich ihr damals bot. Sie war weit gekommen, doch ausruhen hielt sie für unmöglich.
Geld, Macht, Herrschaft über einige schwache Gemüter - das klang verlockend, ja, aber war das schon genug?
Konnte oder durfte das wirklich alles sein?


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BeitragVerfasst: 28.10.05, 00:11 
Einsiedler
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Bleiern fühlten sich ihre Beine an, die Augen brannten vor Müdigkeit und drohten jeden Moment zuzufallen. Ein Stück noch, dann hatte sie ihren Platz erreicht, liess sich matt und unwillkürlich aufgähnend - und dabei ja nicht die Hand vor den Mund vergessend, auch wenn es in diesem leeren Haus wohl gerade niemanden gab, den es kratzen würde, wenn sie es nicht täte - nieder.

Wieder dieses Gefühl, was sie so sehr hasste und was am heutigen Tage so oft mit voller Macht schmerzhaft auf sie einschlug - diese Machtlosigkeit, diese Unsicherheit, bei der sie oft genug das Gefühl hatte, sie würde sie komplett lähmen. Angst davor, sich ebenso irgendwann an einem Felsen klammern müssen, unter sich die brodelnde Lava... doch was sagte die Magistra? Würde sie nicht eher auf einem Seziertisch als Unterrichtsmaterial landen?
Sie verzog ihr Gesicht, rutschte unruhig auf ihrem Platz umher.

Verzweifelung.
War sie überhaupt geschaffen für diesen Weg? Ein Weg, der sich nur den Starken ebnet.
Sie fühlte sich schwach - entsetzlich schwach.
Mit einem Seufzer, fast einem Keuchen gleich, öffnet sie die stetig brennenden Augen, sah starr und schlaflos, trotz ihrer drängenden Müdigkeit, durch den Raum.

Was wäre, wenn...
... wenn sie nicht diesen Weg gegangen wäre?
Vielleicht weiter den grauen Pfad, den sie einst eingeschlagen hatte?
Gewiss, fraglich, ob sie es geschafft hätte, denn finanziell war sie damals in ein Desaster gerutscht, bevor er sie fand.

Er...
Würde er es ihr verzeihen, wenn sie diesem Weg, seinem Weg, untreu werden würde?
Es gab jedenfalls kein Zurück mehr. Sie ging weiter - auch wenn sie sich im Klaren darüber war, dass es im Verderben enden würde.

Quälend langsam übermannte sie der Schlaf und mit ihm Träume, die sie peinigten. Träume von tausenden, krabbelnden Beine, die leise über einen kahlen Holzboden huschten, hinüber zu ihr... Träume von klebrigen Fäden, die sie einsponnen, festhielten, sie lähmten... von zuckenden Fühlern, die ihre Haut brennen und jucken liessen, während sie über ihr entlangstrichen... liebkosten?
Träume, angefüllt mit einem wimmelnden Schrecken.


Zuletzt geändert von Asche: 28.10.05, 00:17, insgesamt 1-mal geändert.

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