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 Betreff des Beitrags: Demut
BeitragVerfasst: 24.11.05, 15:32 
Edelbürger
Edelbürger

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Ein Bestialischer Gestank war zu vernehmen, wie eine Mischung aus Urin, geronnen Blut und Verwesung. Der Geruch setzte sich in der Nase fest, er kroch immer höher. Ekel breitete sich aus. Die Häuser, nein die Hütten, schienen statisch kaum noch zu stehen, man könnte denken, sie brechen ein. Es wirkte pittoresk alles. Obwohl es ein Graus war, fesselte der Blick einen. Verlauste Kinder spielten auf den Straßen, heruntergekommene Gestalten bahnten sich Ihren Weg. Ein fast jeder von Ihnen durch Krankheit geplagt, körperliche Beeinträchtigungen schienen besonders die Männer zu haben, herrührend durch Kriege oder einfach nur heimtückische Angriffe wegen einem Weibe. Man mag sich das Elend kaum vorstellen, welches hier haust. Ein jeder, der hier lebe, kämpft wahrlich täglich ums Überleben. Was würde nur passieren, wenn ihnen niemand mehr hilft ? Sie würden voraussichtlich krepieren an allen vorstellbaren Krankheiten.

Obwohl nur Trauer an jenem Platz verweilen sollte, was man bei diesem Anblick vermutet, sah man das genaue Gegenteil davon auf der Strasse. Herzenserwärmendes Lachen durchströmt die Strassen, Kinder die vor Freude tollen, geschäftiges Treiben mit allerlei Waren und Frauen, die sich entspannt unterhielten. Diesen Leuten ging es nicht gut, aber sie waren zufrieden mit dem, was sie hatten. Und auch für jene wenige Gaben, waren sie mehr als dankbar. Tiefste Demut.

Langsam schritt die Frau barfuss durch die Gasse, ihre Augen wanderten teils entsetzt von dem Leiden, aber auch teils begeistert von dem „Glück“, die die Menschen für sich vereinnahmen. Die Straße war staubig. Man wollte in diesem Teil der Stadt nichts bezahlen, so musste ein platt getretener Boden reichen. Kleine Augen waren zu erkennen, die sich im Schutz des Schattens verkrochen. Ratten waren die wahren Herrscher dieses Stadtteils. Sie waren überall zugegen und machten sich über die kärglichen Speisen der Bewohner her, wenn sie nicht selber die Speisen sind.

Die junge Frau verweilte kurz an einem Stand, das Treiben auf der Strasse nahm zu, Leute kamen aus jedem Hauseingang. Mit einem lächeln auf den Lippen nahm sie eine Tomate vom Stand, sie war rot bräunlich. Man erkannte, dass die Tomate schon verdorben war. Sie blickte kurz über den Stand. Es schient fast so, als wäre alles andere am Stand in derselben Qualität. Eine Menschentraube bildete sich langsam um diese Frau. Deutlich vernahm man erleichterteres Seufzen oder gar Freudenrufe. Nur langsam schaute sie sich um, das Leben schien für einen Augenschlag stehen geblieben zu sein. Ein Grossteil derer kniete sich nieder und warf sich mit der Brust auf den Boden. Sie verweilten dort, ohne Regung, ohne Anstände zu machen, aufzustehen.

Leise erhob die Frau dann ihre Stimme. Ihre sanfte Stimme umspielte ein jeden anwesenden wie einen warmen Hauch.

„Gepriesen sei die Göttin,
möge Ihr Segen auf uns niederkehren.
Bringe Schutz vor Krankheit und dem Übel,
Segne die Strassen, auf den Sie leben.
Seie hier und lausche Ihrem lachen,
die Freude verweile immerdar.
Beschütze jene, die deine Pfade beschreiten,
jene die dein Handwerk treiben.
Erhalte Sie am Leben,
schenke Speisen für all’ die Leut’
Möge Ihr Segen auf uns niederkehren.
gepriesen sei die Göttin.“


Die Anwesenden lauschen Ihren Worten, gebannt von Ihrer Stimme. Sie zeichneten einen nach oben geöffneten Halbkreis auf der Brust und erheben sich. Langsam schreitet diese Frau weiter, die Leute beobachten Sie gebannt. Augenblicke später verschwindet sie in eine Gasse. Als die Leute wieder ihrem Treiben nachgehen wollen, fällt ihr Blick auf die Stände. Die Früchte der Herrin schienen frisch zu sein, Tomaten rot und knackig, Äpfel rund und fest. Erstaunen lag auf ihren Lippen, dann schrie ein alter Mann, „Ich kann wieder sehen!“ Ein anderer schrie: „Ich kann wieder laufen!“

Die Freudenschreie überhäuften sich, es schien, als sei die Herrin für einen Moment selber heruntergekommen und habe alle gesegnet. Niemand derer, die Anwesend waren, schien danach noch Leiden zu haben oder Hunger zu verspüren.

"Wisset, jene die demütig sind, werden belohnt. Auf jenen ruhen die Augen der Viere und schützen sie für immerdar."

Alte Überlieferung aus Draconis, Schreiber Unbekannt


Zuletzt geändert von Said: 24.11.05, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.11.05, 16:16 
Edelbürger
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Fela umspielte ihr Licht um den Tempel, ihre sanften Strahlen umschlossen den Tempel und ließen den Marmor hell erstrahlen. Schon morgens herrschte vor dem Platze vor dem Tempel ein reges Treiben, obwohl erst die ersten Strahlen Felas auf über den Horizont vorbeizogen.

Ein Strauchdieb ging in den Tempel hinein, sein Blick zu Boden gerichtet, schritt er das Hauptschiff entlang. Seine Kleidung war schmutzig, an manchen Stellen zerrissen. Sein Bart sichtlich Tage nicht rasiert und sein Haar fettig.
Gleich hinter ihm trat ein Ritter in die heiligen Hallen hinein. Seine Rüste prunkvoll, sein Antlitz makellos. Er stolzierte in den Tempel hinein. Und blieb hinter dem Dieb zurück.

Jener sprach dann leise und betete zu den Vieren.

„Ihr heiligen Viere in all eurer Macht,
verzeihet mir für meine Taten.
Ich bin ein unwürdiger vor euren Augen.
Meine Taten vermag ich nicht rückgängig zu machen,
noch achte ich jene, doch weiß ich nicht,
wie ich ansonsten meinen Hunger stillen kann,
oder ein Heim bezahlen kann.
Ich tue heute Buße vor euren Augen und
Erbitte Vergebung.“

Der Dieb zeichnete die Raute an seiner Brust, während der Ritter ihm kurz lauschte und dann sprach.

„Ihr Heiligen Viere,
bitte lasst mich nie so sein, wie jener.
Lasset mich nicht schäbig aussehen wie er,
oder Hunger leiden wie er.
Jener scheint ein unverschämter so vor euch zu erscheinen,
jenes würde ich mir nie wagen.“

Er stand langsam auf und beide verließen den Tempel.

So wisset, dem Dieb wurden seine Sünden von den Vieren erlassen, den jener der Buße tut, wird Verbegung geschenkt. Aber jene die Hochmut an den Tag bringen und die Demut vor den Vieren außer acht lassen, werden jene nicht erhalten.

Alte Geschichte aus Draconis


Zuletzt geändert von Said: 24.11.05, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.11.05, 12:55 
Edelbürger
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„Die Pfade der Viere mögen manchmal unergründlich sein, aber merke, nichts was die Viere tun, sei ohne Grund.“
Sprichwort des Tempels zu Venturia


Der Morsan scheint Einkehr zu halten. Ein kalter, fast erdrückender Wind fliegt über die Lande. Nicht mehr lange und die ersten Schneeflocken werden zu Boden gleiten und Tare in eine eisige Landschaft verwandeln. Häuser bedeckt mit Schnee, kleine Eiszapfen die herunter ragen, perlend durch die Feuchtigkeit, Flüsse die mit kristallklaren Eis überzogen sind und Schneeflocken, die dieses verdecken. Das leise stapfen durch den Schnee, es wirkt beruhigend und der Geist so frei, wenn man die Umgebung betrachtet. Es wirkt rein und unschuldig, so wie es von den Vieren geschaffen wurde.

Noch verweilte der Bellum über dem Lande, reges Treiben auf den Strassen. Es scheint wahrlich so zu sein, als ob niemand bewusst sei, dass das Dunkeltief langsam aufziehe. Die absolute Dunkelheit, der Hass, der Zorn. Der Eine!

Die Gedanken kreisten noch durch Ihren Kopf, die Vision vor wenigen Tagen. Es war wie ein Schlag. Schmerz und Trauer durchzog ihren Körper. Vieles mag sie verdrängt haben, jenes aber sicher nicht. Dennoch war jenes selten so präsent. Sie wollte es ergründen und versuchte deswegen weitere Informationen zu erhaschen. Aber jene waren karg gesät und verteilt auf diesem Eiland.

Oft verbrachte sie diese Tage auf dem Dach des Tempels, im fast fertigen Garten der Herrin. Sie genoss diese Momente, abseits von den begehren, abseits vom schnelllebigen Leben auf den Straßen Falkensee. Eigentlich liebte sie diese Art, das Treiben, das Leben, aber sie brauchte den Abstand. Sie musste ihre Gedanken ergründen, formen und niederschreiben. Vieles mag noch kommen...


~


Ein kleines Mädchen läuft über die Wiesen, es kichert und ihre Augen strahlen sichtlich vor Freude. Felas Strahlen gleiten über die Wiese und bedecken jede Stelle mit den umstreichenden Liebkosungen der Wärme. Ausgelassen hüpft das Mädchen weiter, als hinter ihr der Himmel bedeckt. Schwärze umhüllt Fela und dehnt sich zusehends auf dem Horizont aus. Das kichern des Mädchen endet abrupt, als sie sich umdreht und in die Schwärze blickt. Dunkelheit breitet sich aus und scheint um das Mädchen zu greifen. Ein Schrei, dann Stille.


~

[SIZE=1]„In jenen dunklen Tagen, die am Ende eines Jahreslaufs anbrechen, seie jedem bewusst, der Eine kehre ein auf Tare. Versteckt eure Kinder, verriegelt die Türen und betet zu den Göttern, den er werde kommen und jene nehmen, die die Vorsicht außer acht lassen. Vernehmet meine Worte und bittet um den Segen der Viere.“
Die Worte eines wanderndes Mönches zu Dunkeltief[/SIZE]

Sie blinzelt mehrmals, als wäre sie aus den Gedanken gerissen geworden. Ihr Blick gleitet über den Garten, kurz verweilend auf einigen Blumen. Ihre Schönheit faszinierte sie schon immer, teils robust, aber dennoch so zerbrechlich. Langsam erhob sie sich und schritt auf jene zu. Sie kniete sich nieder und beugte sich leicht vor, um sich an den Düften zu erfreuen. Der Duft umspielte ihre Nase, sie schloss kurz die Augen und zog ihn regelrecht in sich auf. Der sanfte Duft der Rose umspielte ihre Züge, ein leises seufzen entrann ihrer Kehle.

Langsam öffnete sie wieder die Augen, ein Blick in den Horizont. Sie setzte sich wieder und holte ein kleines Buch hervor und begann zu schreiben.

„Die Götter werden nicht zu uns kommen, wir werden zu Ihnen kommen. Nacheifern und imitieren, aber nie erreichen. Manchmal fragt man sich, ob es sich lohnt etwas zu versuchen, was unmöglich erscheint. Nach über 60 Morsan weiß ich nun die Antwort. Es ist lohnenswert!“
Ullrich Greaden, Philosoph und Sternenkundiger 3 n.H.


Zuletzt geändert von Said: 25.11.05, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.11.05, 16:14 
Ehrenbürger
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Gedanken zweier unterschiedlicher Charaktäre.

Ich bin kein Gott. Doch will ich nicht verleugnen, mindestens genauso gutherzig zu sein wie Vitama. Ich spende jedes Jahr einen Teil meines hart erarbeiteten Lohnes an die verlausten Bettler. Und so wollt Ihr mir sagen, dass ich nicht ein frommer Mensch bin, der nicht den Willen der Götter erfüllt? Ich, der den Göttern immer gut gesonnen ist und sogar kniend vor dem Altar betet? [...]

Morsans Hauch dringt durch meinen dünnen Mantel. So suche ich die Kapelle auf um zu beten und mich zu wärmen. Dies hier sei mein Platz und wird es immer sein. Ich weiß, dass ich richtig tue und dass die Götter über mein Tun wachen. So will ich dienen, wie es in meiner Macht steht und es meine bescheidenen Mittel erlauben.


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BeitragVerfasst: 28.11.05, 14:04 
Edelbürger
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„Sei das Beten so existentiell, um den Göttern nah zu sein ? Nein, aber es beruhigt ungemein.“

Tare schien wie eine obskure Welt, die Elemente hatten sich noch nicht geformt. Man mag nicht beschreiben, wie das Antlitz Tares war, der Verstand wäre auch nicht in der Lage jenes zu verarbeiten. Zu jenen Zeiten war alles noch eine Fläche, Wasser war noch kein Wasser, Feuer noch kein Feuer, Erde noch keine Erde und Luft keine Luft. Die Gohor formten aus Ihren Händen die Elemente, auf dass sie Tare entstehen ließen. So wurde Feuer zu Feuer, Wasser flutete die Meere und Seen, Erde bedeckte den Boden und Luft erfüllte die Welt.

~

Hinter den hohen Mauern im Osten Galadons lag das Reich Ma’ahn. Viele Sagen umringen dieses Land und nur wenige haben jenes je gesehen. Man sage, die Augen jener seien schmaler und ihre Gesichtsfarbe hätte einen gelblichen Ton. Der Körper eines Ma’ahners sei dem galadonischen unterlegen, kleiner von der Statur, zerbrechlicher in der Figur. Wir wussten schon von jeher, dass unser Volk von den Vieren gesegnet sei und deshalb eine solche Überlegenheit gegenüber den anderen Völkern hat. Man sehe jene meist in weiten Trachten, ähnlich jener aus Endophal, nur scheint der Stoff edler zu sein. Rüstungen sah man selten solche wie in Galadon. Sie waren fein gearbeitet, aber sollten für die Waffen des Königs kein Hindernis sein. Oftmals leichte Lederrüsten oder Harnische aus einer Mischung aus Holz/Leder/Eisen. Die Waffen, die sie führen sind schnelle und leichte Waffen, sie ähneln unseren Katanas. Schwere Waffen sah man oft als Paradewaffen. Somit seie das Heer ihrer Majestät Hilgorad dem I. überlegen mit der Ausrüstung der Armee und den Glauben an die Viere.

Die Stimme jener scheint fremd für unsere Ohren zu sein. Es klingt oft, als hätte sie etwas verschluckt und würden es versuchen hoch zu würgen, aber als Sprache würde ich jenes nicht bezeichnen. Es scheinen einfach Barbaren zu sein, da ihr Glauben auch nicht der der Viere entspricht. Scheinbar haben die Viere jenes Volk bestraft, als sie dieses nicht taten.

Sie leben in ähnlicher Struktur wie wir. Das Volk sei einem Oberhaupt, ähnlich einem König, unterstellt. Jener habe die Macht über das Land und reicht ein Teil seiner Macht an eine Art Fürsten. Während sich unser Volk ehrenvoll verhält und die Richtlinien einhält, scheinen jene geschlachtete Tiere deren Göttern weihen. Ein wahrer Frevel an das, was wir Glauben. Kein Wunder, dass keine Annäherung zu erwarten seie. Jenes Volk gehöre vernichtet im Namen der Viere.

Artus Isserlohn, königlicher Schreiber 10 n.H. über Ma’ahn.

~

Aber jenes reichte nicht, um Tare mit leben zu erfüllen. Das Land war karg, so schufen die Gohor die Viere. Jene sollten Tare Leben einhauchen. Schnell fanden die Viere gefallen an den Elementen und ihren Schöpfungen. So gaben die Viere ein Teil ihrer Gaben an die Elemente ab und erfüllten auch jene mit Leben. Erst von jenem Moment war es möglich, dass Leben auf Tare überhaupt bestehen konnte.

~

„Der Eine lockt mich mit so vielen verführerischen Dingen, Vater, warum tun dies die Viere nicht ? Lieben sie mich weniger ? – Mein Sohn, ich verstehe was du sagst, doch bedenke: „Lerne Demut und du wirst nach diesem Leben belohnt werden. Die Viere schenken dir dann alles, was du dir wünscht. Im Reich des Einen dagegen wird deine Seele in den lodernden Höllen von Dämonen zerrissen.“
Astraelgeweihter nahe Draconis zu einem Zweifelnden.


Zuletzt geändert von Said: 28.11.05, 14:06, insgesamt 1-mal geändert.

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