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 Betreff des Beitrags: Die geschichte einer Axt
BeitragVerfasst: 1.12.05, 18:48 
Ehrenbürger
Ehrenbürger

Registriert: 9.09.04, 13:56
Beiträge: 508
Es war ein Verschneiter tag irgendwann im Morsan vor knapp 1200 Jahren. Doch jener kalte Tag war kein normaler Tag in den Bronzeschwingen die am Höchsten punkt des Berges mit Namen Laree liegen. Die jungen Rogala und Bra´gara Wachten vor und hinter dem Massiven Tor aus Reinem Fethril und schertzten über einen Khaelhexer der vor einiger Zeit am Tor auftauchte und alles Fethril forderte anderenfalls würde die Gesammte Binge ausgelöscht werden. Gütig wie die Dwarschim nun mal sind töteten sie ihn nicht sofort sondern verjagten ihn nur. Und die Wachen am Tor freuten sich schon denn der große tag war endlich gekommen. Am Abend gab es eine Hochzeit zu Feiern. Gromgor Eisenfaust heiratete seine Seelenpartnerin Ramira Kupferbart. Der damalige Drak´tor der ausbilder der Bragarim und seine Frau die eine wenn nicht gar die Beste Köchin der Binge war waren ein tolles Paar. Kennengeernt haben sie sich schon in ihrer ausbildung, und scherzende Bärte zogen den damals noch jungen Rogal immer auf wenn sie alle nach ihrer Wache in der Taverne saßen und er den Blik nicht von der jungen schönen Zwergin, die das Kochen noch lernte, nicht lassen konnte. Und heute war es soweit sie traten den heiligen Bund an, denn sie liebten sich so innig wie es sich ein Khael nicht vorstellen konnte ist ihre Liebe doch wahrlich ewig! Alle in der Binge trugen ihre Besten rüstungen selbst die jungen Rogala die „nur“ wache hielten durften auf erlass des Kann´thrag Balgar Hammerkopf Bronze und so verhanden gar Goldrüstungen tragen, was eine Große ehre war und ist für einen Dwarschim der sonst nur Eisen und mit viel glück Kupfer tragen Darf. So waren alle guter Stimmung und man ersehnte den abend und das Fest das nur viel zu langsam näher rückte. Aber dann war es soweit nach der Traditionellen Trauung war es dann soweit das man zur Taverne zieht wo vor jedem Stuhl ein eigenes Fass des besten Trosch stand. Und das glückliche Paar bekam die Geschenke von denen schon einige vor ein paar Jahren angefertigt wurden. Darunter eine Axt für den Drak´tar Gromgor Eisenfaust. Doch nicht irgenteine Axt nein es war ein Mächtiger Kürzer. Eine Waffe der Ahnen nach deren Vorbild geschmiedet mit Axtblättern aus reinem Fethril, einem mit Gold und Rubinen verzierten Goldgriff und so scharf geschliffen das man mit ihm ohne mühe durch Bronze schneiden könnte. Aber dass alles machte den Kürzer zwar besonders aber noch nicht einzigartig. Er wurde kurz vor der Trauung Gesegnet von einem Flammenweber einem Geweihten des Bellums und man schaffte ihn sogar ins nächste Talzwerg Dorf um ihn vom dortigen Erdwächter segnen zu lassen. Leider wurde die Feier von einem ereigniss gestört was noch heute in den Bronzeschwingen als warnung erzählt wird. Als warnung dasfür das man Hexer ernst nehmen soll und am besten direkt tötet. Der Khaelhexer der einige Tage zuvor am Tor der Binge auftauchte Er wollte Rache dafür das er verprügelt wurde oder er wollte das wofür er kam dem Fethril. Auf jeden Fall war er da und nicht alleine. Eine unzählige anzahl von Rhazz begleitete ihn. Doch es waren keine gewöhnlichen Rhazz die für einen Dwarschim ja bekanntlich kein Problem sind, es waren Untote Rhazz die der Hexer in seiner macht die er vom Namenlosen bekam selbst Tötete und auferstehen ließ. Selbst die Fethrilenen Tore konnten diese Horde nicht aufhalten und viele der jungen und noch nichtmal 33 Bellum alte Rogala ließen sofort ihr Leben. Fast keine Gegenwehr hatte diese Horde, wenn nicht ein damals noch etwas Feiger Rogal vom tor geflohen war und es dem Kan´thrag meldete. Sofort griffen die Dwarschim ihre Äxte und Hämmer und Stürmten los gen Tor. Ganz vorn an der Seite des Kan´thrag war Gromgor Eisenfaust und ein Flammenweber. Nach einem Harten kampf in denen unzählige rhazz fielen konnte man den Hexer und seine Willenlosen Kämpfer vor das Tor drücken. Dort zauberte der Hexer aber alle Dwarschim am Boden Fest mist seiner elenden Hexerrei. Doch jenes strengte ihn an womit er wohl nicht rechnete und seine Untoten diener verfielen zu staub. Und dennnoch war er sich siegessicher. Er ging auf einen Bresch zu und griff einen dolch. Und als er begang jenem Bresch den Bart abzuschneiden wurde Gromgor sauer. Und in seinem zorn gelang es ihm sich wieder zu Bewegen. Er schrie zum Khaelhexer: „Vor einigen tagen durftest du gehen doch nun ist deine zeit gekommen. NIEMAND greift ungestrafft die Dwarschim an. NIEMAND tötet meine Rogala ohne strafe und NIEMAND stört ungestraft meine Hochzeit.“ So hob Gromgol den Kürzer und seit jenem Tag sagt man sich das jene Waffe einzigartig ist denn das Blut des Herxers soll in den Kürzer eingezogen sein und seitdem gelang es keinem seiner Träger auch nur die kleinste Kerbe ins Axtblatt zu schlagen. Nachdem der Hexer dann tot war konnten sich auch alle anderen Dwarschim wieder Bewegen und in den nächsten tagen begang man zu trauern um die Opfer doch schwor man sich jenen Fehler nicht wieder zu begehen. Und Gromgor Eisenfaust wurde ein Held in seiner Heimat der mit seinem Kürzer noch oft gelegenheit hatte besonders im Dunkeltief die Binge und die Dwarschim zu schützen.


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