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.....noch spüre ich das Gift in meinen Adern, es drückt im Inneren gegen mich. Diese verdammten Schlangen, einmal zu oft hatten Sie mich gebissen, fast einen Tag hatte ich geschalfen und noch immer fühlte sich mein Kopf an wie als hätte ich mir selbst den Hammer dagegen geschlagen.
....wo war sie eigentlich ? ohne Sie bin ich aufgewacht und gefunden habe ich Sie auch nicht.....langsam mache ich mir doch Sorgen.
Die letzten Stufen zur Wohnung, endlich wieder Daheim, anstrengend ist es so zu laufen, regelrecht schwach fühle ich mich durch das Gift, es war einfach ein Biss zu viel, nur gut das ich noch lebe.
....das ich noch lebe......
gerade öffne ich die Tür zu unserem Schlafzimmer, wieder ein Schmerz in der Brust, diesmal jedoch kommt es mir vor als würde es mich zerfetzen. Das Gift scheint regelrecht in meinen Adern zu wallen, wie selbst von mir weit entfernt höhre ich mich Husten und um Luft ringen, ein Schmerz der vom Herzen ausgeht, doch meine ganze Brust ergreift, so schmerzend wie taustend Schlangebisse, einfach unerträglich. Waren das Minuten ? waren das Stunden ? nur auf das Blut was ich vom Husten spuckte und was nun in meiner Hand ist kann ich starren. Der Schmerz wird langsam erträglich, schwach genug um ins Bett zu fallen, doch viel zu stark um noch klar zu denken.
......spät in der Nacht ein Erwachen.....
es scheint wohl doch nicht so harmlos zu sein, ich muss etwas tun sonst rafft es mich dahin....nur was wenn sie von meiner Schwäche wissen ? ....was wenn mir Niemand helfen kann und ich als wertlos erachtet werde ?
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