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*auf leicht verschmutztem Papier steht in schwungvollen Lettern geschrieben*
Engelsgleich
Lieblich und voll Wunderding scheint diese Welt zu sein,
Lieblich und auch Wunderschön nenn ich dich heute mein
Haar von Gold in seidgem Glanz, in locken zart wie Seide,
Augen tief und grün und rein, lassen vergessen alles Leide
Dein Antlitz, Engelsgleich und rein, in lieblich feinen Zügen,
Von Gotteshand geschaffen sein mag ich dir nun erliegen
Voll Anmut folgst du dem Lauf des Wegs, lässt erstarren jeden Mann,
Mit Eleganz und federndem Schritt wie es feiner nicht sein kann.
Die Schönheit nicht beschreiben kann, doch versuchet hab ichs nun,
So lass dich jetzt mein Engel sein, dir immer liebes mag ich tun
*unterzeichnet mit*
Die Feder
*darunter steht in kleinen Buchstaben*
gewidmet einem Stern
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Zuletzt geändert von Eledamri: 20.04.02, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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