| Festlandbewohner |
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Registriert: 20.12.01, 18:00 Beiträge: 18
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Seine Liebe wurde ihm entführt
Von niederträcht’gen Schergen
In seinem herzen tief gerührt
Verfolgt’ er sie auf allen Wegen
Er war gross im Kämpfen
Ein Riese in seinem Mut
Mit unschuldigem Herzen
Tränkte er seinen Weg mit Blut
Mit tränen in den Augen
Kämpfte er sich auf Berge hinauf
Er hatte keinen Gottesglauben
Doch die Hoffnung gab er niemals auf
Zu finden seine Holde Dame
Die zu jener Stunde
Ohne dass der Held was ahnte
Mit einem anderen im Bette ruhte
Doch das Schicksal hat ihm böser gewollt
Als ein jeder es sich wünschte
Vielleicht haben die Götter ihm gegrollt
Als seine Bestimmung ihn verwünschte
An einem Berghang im ersten Morgenrot
Von einem losen Steine wurde er erschlagen
Keine Ehre war in seinem Tod
Und wie seine Überreste offen lagen
Ganz und gar Sinnlos war sein Leben
Und auch aus seinem Tod
Sollte niemals etwas werden
Für das es sich zu leben lohnt
Keine Seele eine Träne vergoss
Und nicht einmal die Lieder der Barden
Deren Wissen ist so gross
Erinnern sich an seinen Namen
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