Fast nackt nur mit einem Schurz bekleidet schlendert er verträumt und langsam durch den Simil. Vorsichtig setzt er einen Fuß vor den anderen um keine Pflanzen oder Tiere zu verletzen. Die Augen sind geschlossen und wie intuitiv geht er durch den Wald um einen Platz zu suchen. Noch immer mit geschlossenen Augen setzte er sich auf den weichen moosbedeckten Boden zum Fuße des Baumes welcher so viel kraft ausstrahlte. Leise begann er zu summen, ins Lied des Simil einzuklingen. Nach einer Weile wandelte sich das summen zu einem Singsang welcher langsam lauter wurde. Aus seinem Lied hört man keine Trauer und keinen Schmerz. Das Lied erklingt leicht und voll erfüllung wie man es sonst nicht zu hören vermag. In alter Sprache kann man bruchteile der Wörter heraushören. So singt er von erfüllung der Ziele.
Der Singsang wandelt sich langsam zu einem leichten Heulen. Auch seine Gestalt mag sich verändern. Haare beginnen am ganzen Körper zu sprießen. Seine Fingernägel beginnen zu wachsen und werden spitzer. Auch die Nase und der Mund beginnen sich zu verformen. Das Heulen wird immer lauter und klingt im Simil.
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