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*Ein junger Mann, der die Scherpe eines Pagen der Ritterschaft über der blitzblank geputzten Ringrüstung trägt, meldet sich mit einem versiegelten Umschlag bei der Rohehafener Stadtverwaltung. Er überreicht den Umschlag dem erstbesten Verwaltungsbediensteten mit der Bitte ihn an den amtierenden Bürgermeister der Stadt auszuhändigen*
*der Umschlag enthält folgendes Schriftstück*
Werter Herr Alexander Sterngriff, Bürgermeister der Stadt Rohehafen,
zunächst bedanke ich mich für eure prompte Antwort, und will auch sofort meine Bitte an euch näher erläutern. Nach meinen Informationen wurde die Miete für die entsprechenden Räumlichkeiten für mehrere Monate im Voraus bezahlt, welche noch nicht verstrichen sind. Demnach kann von einer Mietverlängerung keine Rede sein und ebensowenig müsste für diese Monate nochmals gezahlt werden. Vielmehr wird von euch verlangt bestehende Verträge einzuhalten. Sollte diesbezüglich noch Klärungsbedarf bestehen, so erwarte ich ein Audienzgesuch eurerseits, um mir euren Standpunkt sowie die Motive eures Handelns zu verdeutlichen.
Was eure Frage angeht, werter Herr Bürgermeister, so möchte ich diese ausnahmsweise mit einer Gegenfrage beantworten. Wer könnte sich reinen Gewissens einen Ritter unseres allgeliebten Königs nennen, wenn er sich nicht um die Belange des einfachen Volkes kümmerte?
gez.
Sir Athos, Ritter des Greifen
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