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 Betreff des Beitrags: Chargeschichte "Erik Isgrimsson"
BeitragVerfasst: 29.05.02, 20:10 
Festlandbewohner
Festlandbewohner

Registriert: 22.05.02, 23:17
Beiträge: 7
Der eisige Wind wehte heftig und blies mir hunderte kleine Eiskristalle ins Gesicht. Wie tausend kleine Nadelstiche bohrten sie sich in meine Wangen und in meine Stirn. Ich zog meine Fellkleidung höher und beschleunigte meinen Schritt. Einige Schritte vor mir, und doch kaum zu erkennen kämpfte sich mein Vater durch den Schneesturm. Wir ächzten und stöhnten unter der Last, die wir in unser kleines Dorf schleppten. Wir kamen aus der nahegelegenen Mine und wurden plötzlich vom Schneesturm überrascht. Ein Weg zurück zu ihr, wäre wegen der Gefahr einer ins Tal stürzenden Lawine unerdenklich und so kämpften wir uns durch den Kniehohen Schnee, während uns der Sturm durchschüttelte. Schritt um Schritt kamen wir unserem Ziel, dem rettenden Dorf näher, doch je weiter wir schritten, desto schwerer drückte die Last, des geschürften Metalls auf meine Schultern. Es fühlte sich fast so an, als würde nicht nur das Metall, sondern den ganzen Berg auf meinen Schultern lasten. Doch der Wille den Sturm zu überleben half mir weiter zu gehen. Mein Vater hatte mich einmal gelehrt, niemals aufzugeben, egal wie schwer es auch sei, und niemals auch nur daran zu denken. So viel Weisheit auch in diesem Satz lag, in diesem Moment wünschte ich mir nichts lieber, als im Langhaus zu sitzen, gebratenen Fisch zu essen und mich mit selbstgebranntem Kartoffelschnaps zu betrinken.
Der Gedanke trieb eine angenehme Wärme in mein Inneres, als würde ich mir gerade wirklich Schnaps die Kehle hinunterschütten und ich beschleunigte meine Schritte. Ich war etwas hinter meinem Vater zurückgefallen, so dass ich ihn nicht mehr sehen konnte, doch die Spur, die er im Knietiefen Schnee hinterließ war nicht zu übersehen. Manchmal schien er mehr ein Nordbär als ein Mann zu sein, sowohl von Größe als auch von Kraft und Zähigkeit. Ich war nicht minder groß, über zwei Schritt messe ich, jedoch war mein Wille bei weitem nicht so Stark, wie der meines Vaters. Er hatte sich sogar den Beinamen der Nordbär verdient. Isgrim der Nordbär.
Nach wenigen Minuten hatte ich wieder zu ihm aufgeschlossen. Langsam kamen wir voran und erreichten unser Dorf. Im Sturm konnte ich schon früh die Signallaternen erkennen, die die anderen aufgestellt hatten, damit wir das Dorf im abendlichen Schneegestöber fänden. Als wir im Dorf waren und die Taverne, in der sich alle versammelt hatten erreichten, erwarteten uns Blicke von Erleichterung und Sorge. Wir legten die Rucksäcke ab und setzten uns an einen Tisch. Sofort fiel mir die Totenstille im Raum, in dem es sonst lauter als in einem Schneesturm war, auf. Einige blickten gebannt zur Tür, andere musterten uns. Mit donnernder Stimme fragte mein Vater, was denn sei. Zwei der unseren waren aufgebrochen um meinen Vater und mich zu suchen, jedoch nicht zurückgekehrt.
Meine Mutter wollte Vater und mich noch zurückhalten, drückte uns dann jedoch nur zwei Metallfläschen Schnaps in die Hand und meinte breit grisend, dass sie uns ordentlich verprügeln würde, wenn wir nicht zurückkämen. Dann verließen wir die Taverne, auf der Suche nach den beiden, die eigentlich uns finden sollten. Der Schneesturm hatte sich inzwischen verschlimmert und unsere Sturmlaternen erhellten unsere Umgebung nur wenige Meter weit. Doch anders als beim Weg ins Dorf kamen wir schneller voran, nicht nur weil wir kein Gepäck mehr trugen, sondern weil die Sorge um zwei Schwestern in Gefahr und weiter Trieb. Als wir dann eine Hügelkuppe erklommen hatten und zurück in das Tal unseres Dorfes blickten, sahen wir ein paar Schritt neben uns im Schnee eine gestürzte Person auf dem Bauch. Wir stürmten dorthin und hoben sie auf. Es war Franja, eine kräftige Holzfällerin und Schreinerin, die versuchte ihre Tochter vor der Kälte zu schützen. Ihre Gliedmaßen waren steifgefrohren, doch die lebte noch. Unter ihr zogen wir Helanja, ihr Tochter aus dem Schee. Mein Vater und ich zogen unsere Fellumhänge aus und legten sie um die frierenden. Kälte schauer durchflossen meinen Körper, doch ich begann nicht zu zittern. Doch wenn wir nicht bald wieder ins Dorf kämen, dass wusste ich, würden wir elendlig erfrieren.
Wir waren gerade ein paar Schritte in Richtung des Dorfes gegangen, als ein Donnerngrollen das Tosen des Sturmes durchbrach. Ein donnern, von dem wir nur zu gut wussten, was es bedeutete. Doch wir konnten nicht hören woher die Lawine kam, noch ob sie in unsere Richtung niederging. Einige Minuten des Wartens in der Kälte vergingen, bevor das Grollen langsam verhallte und sein Echo in den Bergen vom Sturm verschluckt wurde. Dann trieb mein Vater uns weiter Richtung Dorf. Schritt um Schritt näherten wir uns den sicheren Langhäusern, bis mein Vater auf einma inne hielt. Er kniete nieder und wühlte etwas im Schnee. Ich sah ihn verwirrt an, doch bevor ich fragen, antwortete er mit einer gefühllosen Stimme. "Das Dorf hätte eigentlich genau hier sein müssen." Wie eine Axt einen Baumstamm, so gruben sich die Worte in meine Kehle und schnürten sie zu. Leere drang in meine Eisblauen Augen, bevor ich wie ein wilder begann zu graben.
Mein Vater jedoch packte mich, und zog mich hoch. Franja und Helanja blickten stumm in mein Gesicht. "Los jetzt zur Hütte von Argurid, sonst erfrieren wir hier noch. Und tot können wir keinen ausgraben." Die Worte meines Vaters drangen ohne jegliches Gefühl in meine Ohren, und ich wusste, das er Recht hatte. Mit schnellen Schritten gingen wir los zur Hütte des Dorfschamanen Argurid, der abgeschieden in einem nahen Wald lebte. Der Sturm schien wieder stärker geworden zu sein, und ich verlor die Orientierung und stapfte gedankenlos meinem Vater hinterher. Er schien trotz des Sturmes den Weg zu finden und zeigte kein Anzeichen von aufkommender Schwäche, während sich in meinen Knochen langsam die Kälte des Sturmes ausbreitete. Meine Kleidung war von Schweiss und zum Körper durchgedrungenem Schnee durchnässt und ich fror. Doch ich ließ mir keine Zeit zum Frieren und beschleunigte meinen Schritt, denn wieder war ich zurückgefallen. Schließlich erreichten wir den Wald und Argurids Hütte. Nach und nach zeichneten sich ihre Umrisse als Schemen im Sturm, der im Wald wesendlich schwächer war ab.
Der alte Schamane schien uns bereits zu erwarten, denn über dem Feuer in der Hütte hing ein großer Kessel, der den Geruch einer kräftigen Fischsuppe verströmte. Nachdem er die Tür hinter uns geschlossen hatte, setzten wir uns und er gab uns Schnaps und wir aßen. Dann warteten wir die ganze Nacht auf das Nachlassen des Sturmes. Ich döste ein wenig vor mich hin, doch schlafen konnte ich nicht. Ich sorgte mich um meine Mutter und um meine Freunde und Bekannten, die unter den Schneemassen begraben liegen mussten. Mein Vater zeigte kein Anzeichen von Gefühlen, er saß einfach nur da und starrte die Wand an. Stundenlang ohne sich zu regen. Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen was in ihm vorging. Es war der gleiche Moment, wie an dem Abend als meine ältere Schwester in einen Schneesturm geriet und nie wieder gesehen wurde. Franja und ihre Tochter lagen auf den Fellen in der Hütte und schliefen. Sie waren vollkommen durchgefroren und hatten den Weg durch den Schneesturm wohl nur noch in Trance miterlebt.
Argurid jedoch schien einige Tränke und Salben vorzubereiten, sowie Brotbeutel zu füllen und Nahrung für einen langen Marsch zusammenzusuchen. Er stopfte vier Rucksäcke voll mit Dingen, die man für eine Wanderung zum nächsten Dorf brauchen würde, voll. Da spürte ich, dass er wusste, dass die anderen im Dorf tot waren und ich hörte die Stimme des alten und weisen Mannes in meinem Kopf. "Niemand im Dorf wird je wieder die Sonne sehen. Und nur einer von euch Vieren wird den Weg zur Küste, nach Hjalgor schaffen." Dann verstummte die Stimme. "Schlaf nun", sprach seine Stimme wieder in meinem Kopf, "du wirst deine Kraft brauchen!" Ohne jegliche ankündigung breitete sich plötzlich eine Schwere in meinen Knochen aus, und ich kippte zur Seite und schlief ein.
Ich wurde wach, als mich mein Vater anstieß. Er sagte mir, ich hätte mehr als einen Tag lang geschlafen, und dass der Sturm nun endlich vorbei sei. Franja und Helanja hatten bereits ihre Rucksäcke geschultert, und ich zog mir schnell einen Fellumhang über und schulterte meinen Rucksack auch. Argurid sagte uns, dass er wir nach Hjalgor aufbrechen sollten. An die Küste im Süden, um entweder dort ein neues Leben anzufangen, oder mit dem Schiff weiter nach Süden reisen sollten und uns in einem anderen Teil Norlands eine Zukunft aufzubauen.
So wanderten vier, Argurid blieb zurück, wir nun los in Richtung Süden. Doch nach einem Kurzen Marsch verabschiedete sich mein Vater dann. Er umarmte mich ein letztes mal, klopfte mir auf die Schulter und drehte sich dann um. Schnellen Schrittes ging er in die Richtung unseres Dorfes. Ich wusste, dass ich ihn nicht zurückhalten konnte, und dass ich weiter gehen musste. Der Marsch in Richtung Süden zog sich lang hin, doch der Schlaf in Argurids Hütte hatte mir neue Kraft verliehen, und so kamen wir gut voran. Der Himmel war bewölkt und es war recht böig, doch es gab kein Anzeichen auf einen neuen Schneesturm. Zwei Tage marschierten wir nun stetig in Richtung Süden und wir ließen das Vorgebirge der Frostzinnen hinter uns. In der darauf folgenden Nacht hörten wir das Geheul eines Wolfsrudels. Doch die Nacht blieb ansonstern ereignislos.
Am nächsten Morgen dann geschah es. Kaum dass wir losgegangen waren hörten wir auf einmal eine knurrende Meute im Wald. Das Knurren kam nicht nur von einer Seite, sondern von überall. Lidschläge später fanden wir uns umringe von einem Rudel Wölfen mitten im Wald auf. Mit einem Tiefen brummen schnürte ich langsam meine Axt vom Rücken, jedoch nicht ohne die Wölfe aus den Augen zu lassen. Meine Begleiterinnen taten es mir gleich und so standen wir Rücken an Rücken umringt von einem Rudel von Wölfen. Man sah den Tieren deutlich die Spuren an, die der Hunger und die Kälte hinterlassen hatte. Bisher hatte ich selber nur friedliche Begegnungen mit den scheuen Tieren, doch jetzt war es tiefster Winter und sie starben fast vor Hunger.
Kaum hatte ich meine Axt in den Händen, griffen auch die Wölfe an. Schlag um Schlag traf meine große Axt einen nach dem anderen, und tötete die schönen Tiere. Fast taten sie mir leid, doch das war hier im Norden nun mal das Gesetz der Natur. Ganz im Kampfrausch lagen binnen Augenblicken vier tote Wölfe um mich herum. Doch als ich mich kurz umsah, lag Franja am Boden und Helanja wurde von einigen Wölfen zu Boden gerissen. Das Blut der Wölfe und das meiner Begleiterinnen besudelte den Schnee und färbt ihn rot. Ich stürmte den beiden zur Hilfe, schlug wie wild geworden auf die hungrigen Tiere ein, doch dann rutschte auch ich aus. Binnen wenigen Herzlschlägen verbissen sich die Wölfe in meiner dicken Fellkleidungund ihre scharfen Zähne drangen durch bis in mein Fleisch. Ich hatte schon mit dem Leben abgeschlossen, als ein lautes Geklapper und Gebrüll das Knurren der Wölfe übertönte. Die Wölfe sahen kurz auf und ließen von mir ab. Dann umfing mich gnädige Ohnmacht.
Ich wachte in einem Bett auf. Man hatte mir meine Kleider ausgezogen und mich mit Fellen zugedeckt. Verbände bedeckten meine Arme und Beine dort wo mich die Wölfe gebissen hatten. Eine gut aussehende junge Nortravin saß neben dem Bett auf einem Hocker und lächelte, als ich die Augen öffnete. Als ich mich aufrichten wollte, stieß mich ihre Hand wieder zurück und sie sagte, dass ich mich erstmal erholen sollte. Ich versuchte mich wieder aufzurichten, und ich hätte es soger geschafft, wenn sie nicht auf einmal aufgestanden und zu mir unter die Felle gekrochen wäre...
Nach einer wundervollen Nacht wurde ich dann wieder wach. Diesmal allerdings weckte mich Ranea indem sie aufstand. Ich stand auf, wusch mich und zog meine Sachen an. Als wir dann am Tisch saßen und aßen, öffnete sich die Tür des Langhauses und ein hochgewachsener Nortrave trat ein. Er grüßte grinsend und setzte sich mit uns an den Tisch. Er erzählte davon, dass er und eine Gruppe von Leuten aus dem Dorf ausgezogen waren, da ein Wolfsrudel wiederholt Nutztiere gerissen und sogar einen abgelegenen Bauernhof angegriffen hatte. Durch zufall haben sie es dann gefunden, kurz bevor die Wölfe mich getötet hatten. Franja und Helanja hatten den Angriff allerdings nicht überlebt. Als ich das Hörte, erinnerte ich mich an die Worte des Schamanen Argurid und dachte auch wieder an meinen Vater und wie er am eisigen Grab meiner Mutter Wache hielt. Wache bis in den Tod. Er liebte sie über alles und hätte ihren Tod nie verkraftet. Ein tiefer Schmerz stieg in mir auf, doch dann hallten die Worte meines Vaters durch meinen Geist: "Gebe niemals auf mein Sohn, egal wie schwer es ist. Und denke nicht mal dran!"
Die Frage Frennedans, der Nortrave hatte sich inzwischen vorgestellt, riß mich jäh aus meinen Gedanken. Er wollte wissen, welcher Grund mich und meine Begleiterinnen im Tiefsten Winter aus unserem sicheren Dorf getrieben hatte, und ich begann die ganze Geschichte zu erzählen. Jedoch kam ich mir dabei nicht wie ich selber, sondern eher wie mein Vater vor. Ohne jede Gefühlsregung erzählte ich vom überraschenden Schneesturm, der Suche nach den Vermissen und der Lawine. Alles was ich in der letzen Woche erlebt hatte erzählte ich. Äusserlich mag ich viellicht ruhig ausgesehen haben, doch innerlich schrie ich vor Schmerz. Und so war es für mich eine Erleichterung, als Frennedan endlich ging. Ranea schien jedoch irgendwie gespürt zu haben, was in mir vorging und nahm als sich die Tür hinter dem gehenden schloss meine Hand fest in ihre. Ein Gefühl von Sicherheit breitete sich in mir aus, und Ranea ließ mich für einige schöne Stunden die schwarze Leere in meinem inneren vergessen.
Im laufe der nächsten beiden Tage sprachen wir viel miteinander. Ich befand mich also in Hjalgor, einem kleinen Fischerdorf, und wusste nicht, wohin ich gehen sollte oder wie ich meinen Lebensunterhalt verdienen sollte. Ranea schlug mir vor, im Frühling mit einem Schiff weiter Richtung Süden zu reisen, um dort mein Glück zu versuchen. Ich verbrachte noch zwei schöne Monate mit der Schneiderin, eh es für uns hieß Abschied zu nehmen. Als die Nordbär in See stach und ich Ranea am Bug stehend zuwinkte, wussten wir, dass wir uns wohl nie mehr wiedersehen würden. Nach einigen Wochen der Seereise lief die Nordbär endlich in Sturmbach ein. Auf der langen Seefahrt hatte ich viel Zeit meinen Gedanken nachzuhängen. Ich dachte an mein Dorf, an meine Familie und es erschien mir wie ein Wunder, dass ich als einziger überlebt hatte. Oft dachte ich daran, was wohl aus Argurid, dem alten Schamanen, geworden sei. Und ich hatte ein Bild von meinem Vater vor Augen. Das Bild eines großen Mannes wie ein Bär, der blau angelaufen vor Kälte auf dem verschütteten Dorf saß und bis in alle Ewigkeiten dort wachte.
Auch in Sturmbach war mir das Glück nicht hold und ich fand keine Arbeit. Zwar verdiente ich als Tagelöhner ein wenig Geld für Nahrung, doch es war sehr wenig und die Arbeit war nicht sicher. Als ich dann eines Abends in der Haventaverne saß, begann ein bärtiger Seemann auf einmal von einer Insel namens Siebenwind zu erzählen. Im laufe des Abends und einige Becher Schnaps später wusste ich dann von dem Dorf Westhever und den dort ansässigen Nortraven. Der Seemann erzählte mir, dass sein Schiff morgen dorthin aufbrechen würde, um neuen Schnaps und Handwerksgüter zu liefern. Der Kesselflicker des Dorfes sei gestorben und es herrschte Werkzeugmangel sagte er mir.
So ging ich dann am nächsten Morgen an Bord der Grimbrand und traf nach einer langen Seereise auf Siebenwind ein.


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