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 Betreff des Beitrags: Neuer Glaube
BeitragVerfasst: 9.08.02, 12:53 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 9.12.01, 15:53
Beiträge: 73
Dunkel war es. Alles um mich herum verschwand in düsteren schwarzen SChatten. Kaum ein Licht fand den WEg zu mir und mir grauste es auch nur einen SChritt weiter zu gehen. Still karuter ich mich auf den Boden. Ich hatte das Gefühl als ob ich das einzige Lebewesen war welches diesen sonst so einladenen schönen mir wohlbekannten Wald bewohnte. Keine Geräusche waren zu bemerken, nicht mal der Wind machte auf sich aufmerksam. Wie konnte das nur geschehen, gewarnt wurde ich. Alle sagten mir das ich es lassen solle. Tote STeine, verderben bringen sie, kommt man ihnen zu nahe. Neugierde zog mich hier her. Ich konnte beweisen das die Steine nicht tod waren. DOch niemand woltle sich es anhören. Es war aber doch einleuchtend, es war doch bewiesen, so dachte ich.
Wieso konnte wir behaupten das die Bäume uns Leben geben und selber eine existenz darstellen und der Stein nicht. Nur aus Angst vor der Kälte der Natur? Nur aus ANgst vor dem grossen Massiv das den weg nach Lothorien versperrt kommen wir ihm zu nahe?
NEin, ich wusste es besser, es musste anders sein. Ich sah wie sich kleine Tiere, gestalten und geschöpfe des Waldes wie wir auch welche waren sich in Steinem zuHause fühlten. Wie sie ihn ihnen lebten. Nicht anders als die lebewesen in den Bäumen. Auch die Steine hatten einen Sinn. Sie waren nicht viel anders nur kalt. Die Natur hatte sich gedanken gemacht auch bei diesen MAssiven. Alles hatte seine Ordnung. Ich musste es einfach herausfinden. Ich bin zu ihnen gelaufen, obwohl sie mich zurückhalten wollten. Ich liess es nicht zu, zeigen wollte ich es ihnen , sie belehren. Tiefer in das Massiv des kalten Etwas ging ich. Und sah in der Mitte dieses Wald. Ich belief ihn, strahlend und jauchzend vor freude und der erleichterung. Ich hatte gefunden was ich suchte. Ich sah bekanntes Leben im Unbekanten massiv. Lange blieb ich hier, alles erforschte ich schaut alles an und übernachtete hier in dieser Quelle des Wissens. Doch dann sah ich diesen Pfal in der mitte, der mir sonst nie aufgefallen ist. Ich untersuchte ihn und bemerkte das er aus mir unbekannten holz war. TOtem holz. ich wusste nichts damit anzufangen und bekam bei dem anblick dieses gegensätzigen gegenstandes leicht mit der angst zu tun. Wie konnte es sein das Holz nicht lebte, nie gelebt hatte, nie mehr leben wird. WIeso gab das kalte massiv leben und das holz keins mehr. War hier alles verkehrt oder hatten sich meine vorfahren so sehr geirrt. Wussten sie davon und haben es verschwiegen. WO war ich gelandet. Ich woltle wegrennen alles dies vergessen was meine Vorstellung vollkommen aus den Bahnen warf. Ich rannte zum Ausgang doch fand ihn nicht mehr immer wieder kam ich zu diesem Pfahl des schlechten Glaubens wie ich ihn nannte, bis ich nicht mehr weiter wusste und ihn berührte. Es war ein seltsames Gefühl. Ich wollte ihn loslassen doch meie Muskeln hielten mich davon ab. Verkrampft hielt ich ihn fest und starrte ihn nun mit offenen augen an. Ich hatte das bedürfnis ihn zu vernichten. Meine Glauebn damit aufrecht zu erhalten. Ich zerrte an ihm und nach etlichen bemühungen verliess sein stumpf den boden. DAnn passierte es, das Licht erlosch und ich fand mich hier wieder.

Alles ist immer noch dunkel. Ich wage es nicht aufzustehen und zu gehen. Ich weiss nicht was man mir sagen will. WArum dies geschieht. Ich weiss nur das ich versuchte an das alte zu glauben und dieses mich an diesen Ort fesselt. Warum bin ich nicht bereit trotz meiner Neugierde das neu erlernte zu verstehen und es in meinem Glauben zu verankern. Ich versuche es doch es will nicht die alten Gedanken verdrängen. Zu fest verankert siond sie. DOch wie soll ich hier entkommen. Geht es nur mit dem neuen Glauben nur mit dem Wissen das es doch anders ist als man sich es vorstellte, wie soll ich es herausfinden.

Es ist dunkel und ich habe ANgst. Vielleicht kommen sie darum nicht zurück die BRüder die vor dem Massiv warnten, veilleicht sitzen sie auch hier und denke wie ich...
WAs ist heute ...Was ist jetzt....Was war gestern... WAs ist morgen...es ist egal geworden.....es ist .....nichts...
ich sehe ein Licht es nimmt mich auf.....doch mir ist es egal...mein Ziell.......ich willl......nein...dort sind sie alle....der Tod kann erlösen.....ich habe ihn zugelassen.


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