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 Betreff des Beitrags: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 12.06.22, 21:06 
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Moin,

da aktuell ein solcher Thread im ReOrg Team läuft, ich das Sammeln von Eindrücken aber nicht auf das ReOrg Team beschränken möchte, hier das gleiche Gedankenexperiment für alle übrigen Interessierten/Mitspieler/potenzielle Rückkehrer und Sonstige, die Interesse haben ;-)

Nehmt euch wenn es eure Zeit mal zulässt, 5 Minuten davon:

  1. Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.
  2. Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?
  3. Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

    Nehmt euch einen kurzen Moment und notiert euch mindestens ein paar Stichpunkte dazu.

    Und dann teilt diese Gedanken hier mit mir :wink:

    Bonusfrage: Was stört euch an Siebenwind? Was hat euch vielleicht damals schon gestört, was hat euch zuletzt gestört?

Wenn eure Vorstellungen zu intim sein sollten, könnt ihr sie mir auch via PN schicken und/oder die entsprechenden Teile umformulieren. Ansonsten freue ich mich über jedweden Input der auf diese Weise zustande kommt. Ihr helft uns, Siebenwind ein Stückchen mehr in die richtige Richtung zu bewegen.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 13.06.22, 10:01 
Techniker
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Ich mach mal den Anfang.

Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Direkt eine schwierige Frage, denn ich kann da dank meiner langen Spielzeit keine exakte Jahreszahl benennen. Ich denke, am besten hat mir persönlich die Zeit des Inselrats gefallen, die mit der langen und epischen Questreihe rund um das Verschwinden von Hilgorad begann und mit der Aufteilung der Insel in Ersont und Malthust endete. Es gab keine erzwungenen Konflikte und nichts was die Leute auseinandertrennte und Sachen unerreichbar machte. Klar gab es immer wieder Konflikte, etwa mit Raidergruppen oder Reibereien zwischen Rassen, aber nichts extremes.

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Ich war schon immer jemand, der vor allem aus dem eigenen Charakterspiel die meiste Motivation zog. Diese Zeit mit ihren herausfordernden und auch aufwendigen Events boten einen tollen Hintergrund, gleichzeitig gab es aber genug ruhige Zeit, um etwa am Magierturm zu unterrichten oder mit meiner Xandienerin eine Messe abzuhalten. Ständiger Weltuntergang wäre da eher hinderlich gewesen.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

Weniger unvereinbarkeit im Hintergrund. Es gibt im Hintergrund haufenweise Konzepte, die nicht produktive Konflikte schüren, sondern die Tür zu machen. Bestes Beispiel ist der Magierhass zahlreicher Fremdrassen und dass sich die meisten Rassen über ihre Abschottung definieren. Das hat viel RP verhindert und in meinen Augen die Rassen unattraktiver gemacht, und diese Art RP hat sich auch anderweitig ausgewirkt.

Die Antworten sind sicher nicht perfekt, vielleicht erweitere ich die auch noch, aber erstmal ist ein Anfang gemacht.

_________________
Spieler von:

Nithavela, Hohepriesterin Xans
Iomine und Herrn Mümmel, Glücksbringer und Stoffhase


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 13.06.22, 11:04 
Techniker
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Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Für mich war das ganz klar die Zeit, als Rohehafen Zentrum war und es die Siedlungen wie Schieferbruch und Tiefenbach gab.

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Es war immer irgendwo etwas los und selbst wenn an einem Ort mal nichts war, waren die Wege zwischen den Siedlungen sehr kurz und man war schnell irgendwo, wo sich andere Spieler befunden haben. Jeden Abend war am Markt viel los, man hat immer irgendetwas gefunden, was man noch gebrauchen konnte und zwischen den Abenden war man motiviert, nochmal als Gruppe in den Dungeon zu gehen, damit man sich ein weiteres Teil seiner Rüstung kaufen konnte. Damals musste man noch richtig auf eine Kupferrüstung hinarbeiten. Es gab also permanenten Fortschritt, ohne dass man sich groß künstlich irgendwelche Ziele ausdenken musste, so wie es jetzt zuletzt auf Siebenwind war.
Ich fand auch die Tags über den Köpfen der Spieler super, weil die sehr häufig dazu geführt haben, dass man über etwas ins Gespräch gekommen ist. Zum Beispiel hat das Tag der Taverne Schieferbruch dazu geführt, dass man gefragt wurde, wann denn die Taverne an dem Tag öffnet. So hat man sich dann direkt im Spiel verabredet und konnte so die Geschäfte öffnen. Heute ist es so, dass man zwar eine Ladenöffnungsseite hat, aber häufig sitzt man alleine im Laden oder in der Taverne und wartet nur bis vielleicht nach einer halben Stunde mal ein erster Char vorbei kommt.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

Siebenwind hat vor allem dann Spaß gemacht, wenn man sich wirklich aufs Rollenspiel konzentrieren konnte. Sobald man dann irgendwas mit PvP zu tun hatte, rückte plötzlich das RP in den Hintergrund und es kam nur noch darauf an, wer die Engine am besten kannte. Das war für mich immer ein Killer von solchen Situationen. In einer für mich perfekten Welt hätte es im PvP gar keine Engine, sondern alles würde über das Rollenspiel geregelt.

Schön wäre auch noch gewesen, wenn außerhalb der Hauptspielzeit viel los gewesen wäre. Aber dazu müsste das Spiel vermutlich international funktionieren. Wer jedenfalls zwischen 20 und 22 Uhr nicht regelmäßig Zeit hat, kann auf Siebenwind nicht vernünftig spielen.

_________________
Wer Kritik destruktiv vorträgt, braucht sich nicht zu wundern, wenn plötzlich keiner mehr Lust hat, für ihn oder seine Chars etwas zu tun.

Bisher behobene Bugs/Features/Erweiterungen: 447


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 14.06.22, 07:00 
Ehrenbürger
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Beiträge: 648
zu1./2.) Immer diese ungeplanten Abende
mit vielen Spielern und Interaktion untereinander die unvergleichlich spannend und lustig wurden, dass man die Zeit vergessen hatte. Und diese Momente gab es fast wöchtlich, wurden aber immer seltener über die Jahre.
Sie lebten von kritischen Wendungen im Intriegenspiel oder das Auftauchen unterhaltsamer neuer Charaktere.
Toll war auch früher immer Dunkeltief.

zu3.)
- Ein inaktiver aufgeblähter Staff, unfähig Bugs zu lösen, unfähig minimale Verbesserungen umzusetzen, oder einfach mal selbst zu spielen

- Events die aktive Spieler zu zuschauen verdammten, während die sonst inaktiven Buddys bespielt wurden

- Blockade oder Sabotage von ig Initiativen durch nur für diesen Zweck aufploppende und sonst inaktive Uraltspieler

- Ein veraltetes und willkührbasiertes Regelsystem

- Ein spielerbasiertes Handwerkssystem, das nur mit einer großen Spielerzahl funktionieren würde, und sonst Frust durch Abhängigkeiten bedeutet (Stichwort Itemaufwertung, Miner-Schmied usw). Ohne Discord/RL Kontakte war gar nix mehr zu machen

_________________
Um das Begehren eines Menschen, sei er nun erwachsen oder nicht,das Alter macht in dem Fall keinen Unterschied; also, um eines
Menschen Begehren nach irgend etwas zu erwecken, braucht man ihm nur das Erlangen dieses Etwas schwierig erscheinen zu lassen.
-Mark Twain


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 14.06.22, 07:03 
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Beiträge: 732
1. Sicherlich zu den Zeiten 2003/2004

2. als alles etwas zentriert war und man mit wenig Sachen viel RP gemacht hat.. Damals gab es 5 Sorten Metall und keine 50.. Trotzdem hat man mit RP einem alles verkaufen können.. oft ist weniger mehr

3. Offenere Kommunikation / Transparenz


Was Stört an Siebenwind:
Zu viel OG Nutzung für IG Spiele.
Zu viele Schlüsselpositionen, die nur spaß machen, wenn sie durch einen aktiven Char besetzt sind.
Zu viel verschiedene Varianten an Materialien

Und vor allem: das gegenseitige Anfeinden aller, obwohl jeder das Ganze nebenher und zum Spaß macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 14.06.22, 18:08 
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Beiträge: 9855
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Hallo Hadrian,

eine spannende Frage. Anbei mein Versuch einer Antwort. Vorab: Die Aussagen sind subjektiver Natur und sind damit nur bedingt geeignet um Rückschlüsse zu ziehen, wann 7w besonders gut "funktioniert" hat.

Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Ich denke die Zeit von 2001 an bis ca. 2008?

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Tatsächlich das Gefühl eine neue unbekannte Welt zu haben, die ich entdecken konnte und die von vielen Gemeinschaften bevölkert war (ich selbst war damals insbesondere bei den Turmmagiern aktiv). Somit gab es zum einen eine eigene Spielergruppe, mit denen ich regelmäßig agieren konnte, gleichzeitig gab es aber auch viele andere Gruppen, die sehr verschieden waren und wo es gleichzeitig auch für außenstehende gar nicht so leicht ersichtlich war, was die eigentlich so treiben. Beispielsweise Hexen, Myten oder Angis. Insbesondere, da in der Anfangszeit (zumindest in meiner Wahrnehmung) die OG Kontakte noch nicht so ausgeprägt waren, konnten die meisten Dinge nur IG herausgefunden werden.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

Eine Sache, die ich oft sehr schade fand, waren viele Engine-Limitierungen. Insbesondere mehr Freiheiten bei der Charakterentwicklung hätte ich sehr schön gefunden.
Ansonsten frage ich mich, ob es Rückblickend besser gewesen wäre, wenn Charaktere eine feste Lebensdauer hätten. So dass alte Charaktere regelmäßig sterben/die Insel verlassen und neuen Charakteren platz machen, so dass das gesamte soziale System dynamischer ist. Hier bin ich mir aber unsicher, ob dies 7w wirklich besser gemacht hätte.
Ebenfalls denke ich inzwischen, dass versucht wurde, zu viele Sachen in Regeln festzulegen. Beispielsweise wie viel in einem Kampf emotet werden muss (als ob das jemand liest). Wobei die Regeln hier später auch ausgedünnt wurden.

Was stört euch an Siebenwind? Was hat euch vielleicht damals schon gestört, was hat euch zuletzt gestört?

Dass sich in meiner Wahrnehmung das Projekt 7w und damit verbundene Diskussionen mit der Zeit immer mehr von IG auf OG Medien verschoben haben Diese Wahrnehmung kann aber auch daran liegen, dass ich zum Schluss sehr viel Staff-Arbeit gemacht habe, die den Fokus verschiebt.
Ebenfalls finde ich es schade, dass irgendwann das Gefühl aufkam "alles gesehen zu haben". Das führt dazu, dass es sich entweder so anfühlt, als würde ich auf ausgetretenen Pfaden laufen oder nur radikale Änderungen (die Götter verbünden sich alle) noch für einen Neuigkeitswert sorgen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 14.06.22, 20:31 
Einsiedler
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Beiträge: 227
Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Ich kann das schwer an einem Zeitpunkt festmachen. Den meisten Spaß hatte ich vermutlich zu der Zeit, als der Elementare Pfad etwas belebter war und neben der Akademie in Falkensee auch hin und wieder etwas im Haus der Elemente los war. Ansonsten natürlich das Dunkeltief und die damit verbundene Weltuntergangsstimmung. Aber ansonsten habe ich auch sehr gerne einfach irgendwo allein vor mich hin emotet. Alleine moschen (+ emoten) war super.

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

An erster Stelle steht hier ganz klar: Wenn ich das Gefühl hatte mit meinen Mitspieler(n) auf einer Wellenlänge zu sein.

Elementarer Pfad/HdE/Akademie
Die Abwechslung. Da gab es die Magie, das Unterrichten, aber auch die Bürokratie. Mir war dabei immer lieber, wenn möglichst viel im Spiel stattfand und möglichst wenig im Forum. Mir hat auch sehr gefallen, dass der Elementarer Pfad neben der Akademie auch noch einen eigenen Rückzugsort hatte. Die ganzen "wacky Anime-Drama-Geschichten", die damit verbunden waren, haben mich auch hervorragend unterhalten.

Dunkeltief
Der Kontrast zum "Slice of Life". Die Vorbereitung auf das drohende Dunkeltief, die bedrückte Stimmung und das Ausspielen einer stetig ansteigenden Erschöpfung/Verzweiflung/Hoffnungslosigkeit und Überwindung dieser, "da das Ende ja nur noch x Zyklen entfernt war". Natürlich aber auch das ganze Magie-RP und moschen. Die Kameradschaft und die motivierenden Ansprachen. Super.

Alleine emoten
Einfach die Seele baumeln lassen und in Schneckentempo vor sich hin tippen, ohne sich wegen anderer Spieler irgendwie beeilen zu müssen. Gleichzeitig natürlich auch der Spaß daran mit den Emotes ein möglichst farbiges Bild des eigenen Tuns zu schaffen.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht? / Bonusfrage
Weniger IRC, mehr IG. Häufigere Eingriffe durch Eventler, selbst wenn es nur eine Katze ist, die eine Maus über den Marktplatz jagt.

Problematisch war es sicher, wenn wichtige Rollen von (semi-)inaktiven Spielern besetzt waren, die immer nur dann mal Präsenz zeigten, wenn sie verhindern wollten dass sie die Position verlieren.
Außerdem sollte sich jeder Spieler stets in Erinnerung rufen: Spieler =/= Charakter.

_________________
(00:33:50) (!Solos) lergoh ist der avatar


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 15.06.22, 12:58 
Edelbürger
Edelbürger
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Beiträge: 5315
Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Für mich war der schönste und beste Zeitpunkt beim Einstieg als noch alles Neu und mystisch war. Das war so zwischen 2006 - 2008 rum. Da war Verskillen egal weil man sich einfach über jeden Mist freuen konnte und das Rollenspiel auch etwas Wert war.

Wert hier noch erörtert:

- Man bekam nichts geschenkt. Rüstungen ab Kupfer waren eine riesen Sache und man hatte richtig Respekt von anderen Spielern wenn man in einer vollen Bronzerüstung und einem schweren Zweihänder ankam.

- Titel waren mit Aufwand verbunden. Man war bereits als Novize/Adept sehr angesehen und gefragt. Bekam auch entsprechend Respekt entgegengebracht. Gegen Ende meiner stark aktiven Laufbahn war ein Novize/Adept nur noch ein Azubi und wurde entsprechend eigentlich nur noch belächelt weil alles unter Magister / Geweihter / Ritter / Vogt / Leutnant usw waren entweder Spieler in Ausbildung oder welche die keinen Bock auf die Laufbahn hatten. Das hatte am Ende auch einen schalen Nachgeschmack weil auch wenn meine Charaktere weniger titelfixiert waren beziehungsweise auch wenig Wert darauf legten es trotzdem den Charme nahm wenigstens bescheiden zu sein. Man wurde so oder so respektlos behandelt und konnte eigentlich nichts dagegen tun weil alle die Respektlosigkeit akzeptiert haben. Was noch dazu kam war, dass schon viele Adelige rumliefen. Fast schon so viele wie andere Titelträger.

Kurz zusammengefasst noch einmal:
Die Zeit war am schönsten wenn man den kalten Schauer von Respekt hatte wenn man von einem Vorgesetzten angeschnauzt wurde (Lehensbanner) oder man sich "Scheiße scheiße scheiße" dachte wenn eine Horde Orks auf einen zugetrampelt ist.

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Nach der Zeit des Noob-seins genoss ich noch sehr meine Ausbildungen und das Ausbilden von anderen. Darunter eben die Gründung des blauen Pfades mit anderen Spielern und die Leitung des elementaren Pfades bei der ich mich auch sehr auf alternative Lehrwege zur Akademie konzentriert habe und ich hoffe daran hatten auch noch andere Spaß :)

Die Zeit als Vogt und Bürgermeister von Dunquell bei der ich auch Zwerge und Hobbits auf diplomatischen Weg zu einer gemeinsamen Siedlung zusammengeführt habe (natürlich in Zusammenarbeit mit anderen Spielern. Geht hier ja nicht darum mich selbst zu beweihräuchern) Und sogar kurzzeitig Dunquell die stärkste (und einzig selbstständiges Reich/) Fraktion im Schachspiel von Zeit des Wandels war.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht? / Bonusfrage

Wie oben angesprochen war es der stetige Wertverlust und auch die sinkenden Spielerzahlen. Das momentane Konzept lebt von vielen Spielern. Kein König ohne Bauern (blöd gesagt) aber auch eben das Open-Top System bei dem man immer neue Items einführen musste weil die alten Items keinerlei Wert mehr hatten. Mittlerweile steige ich selbst nicht mehr durch was es alles gibt angefangen von Superwaffen bis über Dauerattributs-Pushttänken. Ich denke einfach die Wirtschaft aber auch die Ämter sollten einem Kreislauf unterliegen und wie man etwas gewinnt, kann man es auch wieder verlieren. Niemand bleibt ewig Erzmagier, niemand bleibt ewig Erzgeweihter... die Angst vor dem Verlust hat Dinge wertlos werden lassen. Ich kann mich noch gut daran erinnern als einmal die Fackeln zum Dunkeltief ausgingen und keiner mehr seine Fackeln hergeben wollte aus Angst selbst im Dunkeln zu sitzen. Heutzutage kommt jemand mit einem 1000er Packen Fackeln und rotzt sie in die Runde. :mrgreen:

LG Lyrius


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 16.06.22, 14:00 
Einsiedler
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Beiträge: 84
Wohnort: das Niemandsland
Selbstzitat aus dem "internen Forum". Augenrollsmiley.

NMND hat geschrieben:
Muss, dank vagen Erinnerungen und Eigenbrödlerdasein, die Fragen etwas allgemeiner beantworten.

Anfang:
Meiner war ~2004, etwas zu jung und ohne Anschluss. Hab 'ne Menge Schabernack getrieben und überaus langsam gelernt, richtig zu spielen.
Etriska hab ich, nach meiner Erinnerung, zu lange bewohnt und es gab nur ein einziges mal die Situation, dass mich ein Hüter/Helfer beiseite nahm und mir etwas erklärt hat (Man lies mich also auf Etriska, weil ich Rollenspiel nicht kapiert hab - doch keiner hat daran gedacht, mir Rollenspiel beizubringen. Komisch, nicht?).

Halte das also nicht für eine gute Anfangszeit.

Was mich trotzdem gefesselt hat:
- Die Atmosphäre und das Rollenspiel. Wär ich sozialer könnte ich das vielleicht im LARP ausleben. :P
- Die potentiellen Möglichkeiten - die sich jedoch oft oG-Bürokratisch blockiert anfühlten.

Was mich zum Weiterspielen motiviert hat:
- Das Kennenlernen immer neuer Weirdos und Spinner, mit welchen ich immer wieder versuchte, etwas aufzubauen.
- Erkundungstouren durch die Landschaft. Neue Orte finden, die sich zum Besiedeln eignen könnten. Abgelegene Punkte des Interesses entdecken und Theorien erspinnen.

Was mich demotiviert hat:
- Negative Einstellung der Community - und die emotionale Wand, gegen die man lief wenn man etwas für sich und seine Freunde aufbauen wollte.
- Das Herabblicken der "Altspieler"-Elite auf "Neuspieler"-Newbs.
- Banns für alle Weirdos und Spinner um mich herum.
- Mangel an Mid- bis Endgame für Handwerker(?). Sobald ich Pferd, Haus und Möbel hab sinkt meine Motivation (Bin auch iRL nicht jemand, der für Miete und Brot arbeiten kann).
- Mangel an Freiheit und brauchbarem Land - zu den Zeiten, als ich Freunde hatte, mit denen ich mich dort hätte ausleben können.

Bonusfrage: Was stört euch an Siebenwind? Was hat euch vielleicht damals schon gestört, was hat euch zuletzt gestört?
Störung: TMI+TL;DR?
25 Götter und drölfzig Rassen mit massenhaft Infos und Kram außenrum... ist einfach zu trocken, besonders, wenn die Götterhintergründe alle nichts besonderes sind, sondern 08/15 Götterdrama. Da hat kaum noch jemand Bock und Zeit sich einzulesen - oder irr ich mich?
Außerdem, ich weiß nicht, ob ich der einzige bin, ist es für mich sehr schwer, sich in Glauben hineinzuversetzen und ich empfinde scheinfrommes ReligionsRP sehr "ermüdend". Ich denke da fehlt es etwas an Tiefe.

Verbesserungsvorschlag: Simplifizierung und Reduzierung des GEWALTIGEN Hinterngrundes. Was brauchen wir wirklich? Was kann weg? Wo kann man einfacher und geringer artikulieren? (Not a task for me. :/)

Störung: Mangel an Konsequenz.
Wenn wir in einer Welt leben, in der Angamon-Gläubige gejagt werden wie Hexen in den 1700er Jahren (oder wann auch immer die großen Frauenfeuer in Europa loderten)...
...dann sollten Sie vielleicht auch einen Kopf kürzer gemacht werden, wenn sie auffliegen.
Ein Dieb darf auch ruhig mal seine Hand verlieren.
Stattdessen hatte ich die letzten Jahre so das Gefühl, wir arbeiten auf ein immer geschützteres 7wind hin, wo Einbrüche verboten sind und sich Packtaschen von Pferden nicht mehr mit Taschendiebstahl öffnen lassen, während Angamon mit in den Tempel der Viere einzieht.

Verbesserungsvorschlag: LASST SIE BLUTEN!

Das waren jetz lange 5 Minuten. Oo

_________________
*leuchtet im Dunkel*



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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 18.06.22, 11:19 
Bürger
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Beiträge: 290
Um Rollenspiel zu foerdern wurden alle am Dunkeltief zusammen gedrueckt und die ganze Map wurde zerstoert. Das war der Moment wo Siebenwind unterging. Was muss besser gemacht werden? Einfach, wie in der realen Welt. Lasst die Spieler machen was sie wollen!! Der Staff sollte keine Regeln setzen. Solche Regeln sollten IG entstehen und umgesetzt werden. Siebenwind war wie Amerika. Der Koenig hatte auf Siebenwind nicht direkt Einfluss. Damit konnten die Abenteurer machen was sie wollten. Immer wenn der Staff Regeln aufstellt hat... Hat er Spieler vertrieben. Keine Waldelfen mehr... Keine Myten mehr... Alle spielen jetzt Menschen... ach und die wichtigen Personen sind die 2. Charaktere der Staffler. Kein Wunder wurde keiner mehr Lust hatte.

Der Staff war auch sehr politisch. Ich habe seit 2002 Siebenwind gespielt und durfte nie in den Staff. :D Ueber 10 Jahre DSA Meister, aber eine Chance wurde mir nie gegeben. Kann ich super gutes Rollenspiel?... sicher nicht... Dafuer gab es Amanda und andere coole Leute. Jedoch habe ich sicherlich gute Ideen, kann gut planen und die Umsetzung koennen andere Leute machen.

Ich weiss, dass der Staff viele coole Dinge gemacht hat, aber viele waren selbstsuechtig. Brandenstein bekam einen total Umbau... Oh.. die Stafflerin war auch Leiterin der Stadt. Andere Meinung wurden unterdrueckt. Hohe Positionen und Aufstieg ging nur mit Vitamin C.

Dann wurde alles immer groesser und groesser!! Von einem einfachen Bankueberfall in Rohenhafen(Spieler Idee) zu Goetter toeten(Staff Idee)... Jedes Event musste noch groesser sein. Der Staff haette einfach nur die Spieler unterstuetzen muessen, jedoch wurden die Macher verjagt... Damit blieben nur passive Spieler auf dem Server.

Ich will nicht nur meckern! Ich finde es sehr schade, dass Siebenwind nicht mehr laeuft. Ich bin sehr beschaeft mit meiner Arbeit und deswegen konnte ich nicht mehr spielen. :D Liebe Gruesse aus Hong Kong


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 29.06.22, 19:57 
Ehrenbürger
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Beiträge: 837
Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.
Schwierig, es gab mehrere Zeiträume, in denen ich es toll fand. Immer dann, wenn der Rat mal etwas lockerer spielen liess und nicht überall direkt den Deckel drauf hatte.
Als Falkensee neu gegründet wurde war eine tolle Zeit, da es auch neuen Spielern Möglichkeiten gab, sich zu entfalten und neues entstehen zu lassen. Die Trennung mit Malthust fand ich unschön und führte zu noch weiteren unnötigen Konflikten als denen die man auf 7w sowieso schon hatte (Hallo, Orks! ;) )

Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?
Die RP Konsequenz war für mich immer das wichtigste, was 7w auch von anderen Shards unterschieden hat. Es wurde auch auf RP eingegangen, das dem eigenen Charakter vielleicht im RP sogar abträglich war, weil es im RP gestimmt hat. Das fehlt mir heute am meisten, auf anderen Shards ist nur noch Blümchenspiel angesagt, und Konsequenzen werden einfach wegignoriert.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?
Ich hatte oft den Eindruck, dass die Bürokratie stark war, wenn es um Klassenänderungen oder Aufstiege ging. Das war um 2017-19 besser als ganz früher. Stafftransparenz und direkte Wege durch Discord helfen diesbezüglich sehr.

Bonusfrage: Was stört euch an Siebenwind? Was hat euch vielleicht damals schon gestört, was hat euch zuletzt gestört?
Zuletzt (bei mir 2019) warens schlicht zuwenig Spieler, und viele die man nur am DT sah, danach verstoben wieder alle, mit denen man gerne RPd hätte.

_________________
Siomon Hilbrand - "Ignis stärke Geist und Leidenschaft"
Harlas - "Nicht so faul Rekrut, besteigt den Grossmast als wäre er Eure Geliebte, hoch mit Euch!"
Braukönig - "Kauft jetzt den besten Trosch ahr Hausdwarschimskost vom Braukönig!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 2.07.22, 00:01 
Festlandbewohner
Festlandbewohner

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Beiträge: 128
Wohnort: Hamburg
I. Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Da gab es wirklich sehr viele Momente. Ich habe trotz verschiedener Widrigkeiten mit den wechselnden Plots immer irgendwo einen Platz für mich gefunden. Hervorheben möchte ich da die Zeit der Nortraven als sich die Kernspieler noch nicht zerstritten haben. Die Zeit vom Orden des wachenden Löwen und die Zeit der Kanzlerschaften, da sie grundsätzlich jeder Fraktion mehr Spielraum gegeben hat.

II. Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Als der Fokus noch mehr als Gilden lag als auf ganzen herrschenden Fraktionen. Jede Gilde hatte ihre eigene Spieltiefe. Ob Tempelwache, Felastürmer, Orden vom Wachenden Löwen, Schattenjäger, uvm. Keine Gilde gleichte der anderen. Alle hatten ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beweggründe sich mit der Welt auseinander zu setzen. Die RP Qualität allgemein hat mich immer sehr motiviert weiterzuspielen.

III. Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

Man hätte den Spielern mehr Freiraum geben müssen um ihre Ideen umzusetzen oder auszuleben. Sowohl im Bezug darauf wo sie leben wollten, als auch wie sie sich darstellen wollten. Man wurde oft gezwungen, sich in eine Schublade stecken zu lassen, oder man wurde nicht berücksichtigt. Der Staff gab sehr oft vor, in welche Richtung das Spiel zu gehen hatte, nicht die Spielerschaft.

In vielen Bereichen IST Siebenwind für mich das perfekte Spiel gewesen. Die wechselnden Staffs wollten grundsätzlich das richtige, aber oft mit der Brechstange, das hat Spieler vertrieben. Ohne Spieler kann das Konzept noch so schön sein, aber es bleibt unbespielt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein ideales Siebenwind
BeitragVerfasst: 31.07.22, 15:04 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 12.04.16, 08:29
Beiträge: 3
Huhu :)

Ich hab zwar nicht vor, zurück zu kommen, aber wenn Senf gewünscht ist, steuere ich den gern bei (ansonsten ignoriert mich einfach als alte Labertante) :)

Versucht euch zurückzuerinnern, wann in euren Augen der beste Zeitpunkt war, um Siebenwind zu spielen.

Da das nun weit über 20 Jahre verteilt ist, weiß ich das nicht mehr so wirklich, was mir aber immer gut gefiel war, wenn man - und seis zähneknirschend - zusammen hat arbeiten müssen. Grenzen und Unterschiede überwinden (was gerne aktiv Arbeit sein durfte! Diplomatische, aber auch handfeste Arbeiten wie sich gegenseitig beistehen etc). Herausforderungen bewältigen - aneinander, damit man sich helfen kann, oder miteinander.


Was hat euch dort besonders gefallen? Was hat euch gefesselt? Was hat euch motiviert weiterzuspielen?

Schöne, stimmige Geschichten, die nicht darauf ausgelegt waren, jemanden in die Pfanne zu hauen; belohnende Enden einer Questreihe (damit meine ich nicht irgendwelche Items)- so dass man auch das Gefühl hatte, wirklich was geschafft zu haben und der Teamgeist, aber auch das Rollenspiel an sich belohnt wurde.
Motiviert hatte mich, wenn ich etwas zu tun hatte: eine Aufgabe, Leute anspielen um diplomatische Verbindungen zu knüpfen, jemandem helfen, etwas reparieren, nachforschen, eskortieren, Hilfslieferungen organisieren - work, work!
Aber auch schöne gemeinsame Abende, ein lebhaft stimmiger Götterdienst (egal welche Gottheit ;), Feste oder halbfeindseliges Zusammenrasseln mit einer andren Partei, bei der man diskutieren kann, ohne gleich mit dem Schwert auf Kopp zu debattieren.

Was hätte vielleicht noch besser sein können? Was hätte Siebenwind für euch zum perfekten Spiel gemacht?

Ohne zwanghaftes pvp (wir gegen die), zwanghaftes abtrennen (Nithavela hat dazu schon alles gesagt; ein Hintergrund, der einen zwingt, sich ab zu grenzen - statt neugierig auf andre zuzugehen und dazu zu lernen, ist alles andere als förderlich :)

Und, ein ernstes Wort: die Bürokratie war nicht wirklich mein Problem (ich finde, gut organisierte Bürokratie ist etwas, das Korruption verhindert), sondern eher der bequeme und parteiische Staff. Ja, den gab es (ich war selbst mal Teil des E-Teams anno dazumal und weiß leider, wovon ich rede). Ein extremes Beispiel: Opfer eines 3- Sekunden - 3 Emotes-Raids (also ganz schnell rein, umbolzen, kurz emoten, Loot nehmen, Abmarsch - so unfair, dass man als Opfer nicht sinnvoll reagieren oder gar mit spielen konnte). Beschwerde auf den Raider. Beschwerderatler nimmt sich dessen an, schmettert alles ab und dabei kommt raus, dass er SELBST der Raider war, der dann mal eben die Beschwerde über sich selbst bearbeitet hat, um sich raus zu ziehen (keine Namen-Nennung, ich will nur verdeutlichen, was ich meine).

So etwas geht halt gar nicht und untergräbt zurecht das Vertrauen in den Staff.

Oder: ne, den bearbeite ich nicht, den finde ich doof.
Oder: Eingriffe in Situationen pro Lichti / dunkle Seite durch Staffler ohne Rücksicht auf Tatsachen - alles schon erlebt.
Oder: Jemand flüchtet emotelos, ein andrer hat 'nen Zauber vorgecastet, ihn aber NICHT gesprochen (weil er eben noch emoten wollte, dann floh die Person trotz zwei festhaltenden mit einem Zauber). Ärger gab's für den, der den Zauber NICHT gecastet, aber emotelos vorbereitet hat, aber nicht für denjenigen, der aus dem Griff zweier andrer mit nem knappen Emote wegzauberte (man hätte den Fliehenden ja engine umhauen können, war die Begründung).

Sowas ist schwierig, natürlich. Und man kann es nicht richtig machen, ich denke, dessen muss man sich auch bewusst sein. Aber manche Dinge kann man verhindern und das aktiv - wenn man aufpasst. Vielleicht kann man dann auch verlorenes Vertrauen zurückholen.
Meines ist jedenfalls wegen all dieser Dinge weg und das ist der Grund, warum ich nicht zurückkehren werde.

Trotzdem hoffe ich, dass euch meine Ausführungen ein bisschen helfen und ihr großen Erfolg haben werdet!

- Streuner

_________________
gez.
Maichellis Wanderstern, Obergefreiter des II. Lehensbanners


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