Also habe durch nen Freund von siebenwind erfahren. Habe mich dann jetzt mal hingesetzt, habe so ziemlich alles mal durchgelesen und dann eine Story geschrieben :
Mazadem wurde am 6.ten Carma 6 vor Hildogard im Herzogtum Bernstein im Großreich Galadon geboren. Seine Eltern Aria und Galsug sind zwei sehr Königstreue, gläubige und wohlhabende menschen. Mit den Jahren wurde Mazadem immer größer und begann mehr zu verstehen. Ihm jedoch gefiel diese Welt in der seine Eltern lebten nicht. Er verspürte oftmals den druck Frei zu sein. Oft Träumte er abends davon wie er über weite wiesen lief, über Meere Segelte bäche und wälder durchquerte, abenteuer erlebte und einfach Frei war. Leider erwies es sich jeden morgen wieder nur als Traum. Es widerstrebte ihm jeden tag morgensfrüh zu den Vieren zu beten oder zur Kirche zu gehen um seinen glauben an die Viere zu bekennen, denn glauben tut er an die Elementarherren. Mazadem glaubt an die Elementarherren, da sie für die Natur sorgen. Sie erhalten die Natur, also das Wasser die Pflanzen usw. und die Natur ist eines der wichtigsten dinge in Mazadems Leben. Bald nahte sein sechzehnter Geburtstag. Es graute ihm davor, da er an diesem Tag ein Glaubensbekentniss an die Viere abgeben musste. Einerseits wusste er das er nicht an sie glaubte andererseits hatte er angst vor dem was passiert wenn er sich dem glauben an die Elementarherren bekannte. So entschloss er sich am Abend vor seinem Geburtstag seine Sachen zu packen und in die weite Welt von Falandrien zu reisen.Er packte sich nur wenig sachen. Eine Lederrüstung aus feinstem Leder, einen dolch der verziert mit edelsteinen war, einen Langbogen aus feinster eiche in dem sein name eingraviert war, zwei köcher voll mit pfeilen die an der spitze mit Gift prepariert waren und zu guter letzt sein Tagebuch. Zeichnungen seiner Eltern oder irgendetwas was ihn an sie erinnern könnte nahm er nicht mit. Er wollte mit seinem alten Leben abschließen und nun ein neues Leben anfangen, ein Leben in dem er frei war und keiner ihm etwas zu sagen hatte. Er wusste das er es schaffen konnte sich durchzuschlagen. Als er dann das Haus verließ und den marktplatz herunterlief zum Fluss hatte er ein mulmiges gefühl in der Magen Gegend. Dieß kam keines wegs aus Angst, nein eher durch die aufregung, die freude und der Tatsache das er nun ein Mann und kein Junger bube mehr war. Er lief und lief. Irgendwann bekam er hunger. Dort viel ihm erst ein was er alles vergessen hatte, so überstürzt wie er aufgebrochen ist. >> Es macht nichts. Ich bin frei das ist was zählt.<<. Er suchte sich ein nahegelegenes waldstück und erlegte nach dem ersten versuch ein kleines reh. Man muss dazu sagen das er ein ausgezeichneter schütze war. Er trainierte seid er Neun Jahre alt war jeden tag das Bogenschießen. Als er hinlief um es sich zu holen, viel ihm ein das er es nicht mehr essen kann weil er es mit giftpfeilen getötet hatte. Er überlegte einen moment dann suchte er einen stabilen ast und kletterte auf einen baum. Er schnitze sich den ast so zurecht das er spitz genug war um die haut eines Wolfes zu durchdringen. Dann wartete er. Nach ungefähr einer halben Stunde dann näherten sich 3 Wölfe dem Kadaver des Rehs. Mazadem spann seinen selbstgemachten Pfeil und schoss. Es war ein volltreffer und der Wolf sank zu boden. Die andern beiden jaulten los und liefen dann davon. Mazadem wartete noch etwas auf dem baum und ging dann herunter um seinen ersten fang zu holen. Nachdem er sich etwas Holz geholt hatte und es nach ca. Zwanzig versuchen dann auch zum Brennen brachte, grillte er sich das Fleich vom Wolf. Danach suchte er einen Bach und Trank ein wenig. Aus den Zähnen des Rehs und des Wolfes hattte er sich eine Kette angefertigt. Aus den Schädeln und dem Fell hatte er sich 2 Flaschen angefertigt. Mit dem Harz der Bäume klebte er das Fell an die Schädel. Danach zog er weiter. Er hatte kein bestimmtes Ziel er lief und lief und lief .... Nach 2 tagen mit nur wenig Rast, erreichte er dann Ravins Höh. Hier verkaufte er seine Giftpfeile, seinen Dolch und seinen Bogen. Von dem gold holte sich sich normale Pfeile, einen billigen Bogen und einen billigen Dolch. Vom dem rest übernachtete er eine Nacht in einer Taverne. Am nächsten Tag stand er bei Morgendämmerung auf. Er wollte früh weiterziehen. Nachdem er etwas gegessen hatte machte er sich auf den weg. Als er am Stadt Ausgang angekommen war sah er ein Schild :
BogenSchieß Wettbewerb am 9. Carma 10 nach Hildogard
Gewinn sind 1000 Dukaten.
Mazadem las das Schild sorgfältig. Nach einer gewissen bedenkzeit beschloss er daran teiltznehmen. >> Ein paar Dukaten für den Weg zu haben kann nie falsch sein<<.
So machte er sich auf den weg zu dem Turnier Startplatz. Dort angekommen sah er viele Leute mit bogen warten. Er ging zur Turnierleitung >> Ich würde gerne mitmachen was kostet es ? << Der gut Gebaute und icht Behaarte Mann dessen Augen durch all die haare kaum zu sehen waren lachte kurz auf und sagte dann >> 15 Dukaten, kleiner mann aber mach dir keine Hoffnungen.<< Mazadem ignorierte die Worte kramte in seiner Tasche und holte die letzen 15 Dukaten die er besaß und bezahlte. Das Turnier dauerte bis in den Abend. Mazadem hatte noch keinen Pfeil verschossen. Nun stand er im letzen kampf. Sein gegner war ein Elf. Das Finale ging über 2 runden. In der ersten, hatte jeder sein eigenes Ziel. Beide trafen volle Punktzahl. In der zweiten Runde wurde auf eine Scheibe geschossen. Der Elf fing an und traf volle Punktzahl. Mazadem dachte einen moment nach oO(Ich habe nichts zu verlieren !! Ich bin FREI)Oo dann spannte er einen pfeil visierte die scheibe an und schoss. Sein Pfeil durchdrang den des Elfen. Er konnte es garnicht fassen aber er hatte es geschafft. Nachdem er Glückwünsche von allen Leuten angenommen hatte und das Preisgeld ausbezahlt bekommen hatte, machte er sich direkt auf den Weg. Er wollte keine Zeit verlieren. Als er ca. 3 km. von der Stadt enfernt war hörte er hinter sich einen Pferdewagen. Er drehte sich um und sah wie er immer näher kam. Er raste direkt auf ihn zu. Mazadem sprang zur Seite, er landete hart auf den boden. Vor ihm dann hielt der Pferdewagen an. Zwei maskierte Menschen stiegen aus. Sie kamen auf ihn zu und nahmen ihn an den armen. Danach weiss er nichts mehr. Einige Zeit später erwachte er wieder. Er ließ seine Augen geschlossen, da er merkte das sie noch fuhren. Nach einer ihm ewigkeiten vorkommenden Zeit hielt der Wagen an. Er konnte wahrnehmen das zwei männer die Wagentür öffneten und ausstiegen. Er nutzte die chance sprang auf und hechtete durch die offene Wagentür. Draussen fand er keinen halt unter den Füßen und stürtze. Er spürte wie sich einer der beiden auf ihn stürtze. Er dachte sich oO(DAS KANN ES NICHT GEWESEN SEIN KEINER NIMMT MIR MEINE FREIHEIT KEINEEER)Oo mit einem heftigen schwung stand er wieder auf den Beinen. Er schaute sich um und sah das er an einem Hafen war.So wie es aussah glich er den erzählungen von Rothenbucht. Er rannte den Hafen entlang und suchte nach einem Schiff auf dem noch niemand zu sehen war. Nachdem er an drei Schiffen vorbeigekommen war die voller Leute waren sah er eins auf dem noch niemand zu sehen war. Er lief auf das Schiff. Dort suchte er ungefähr zehn Minuten bis er den Frachtraum gefunden hatte. Er hockte sich in eine ecke und wartete. Nach einer halben stunde in etwa schlief er ein. Er wurde durch ein Raues rütteln geweckt. >> HEY, BLINDER PASSAGIER AN BORD BLINDER PASSAGIER AN BORD<< der Riese von einem Mann der Mazadem so grob geweckt hatte schnappte ihn sich und ging auf die Reling. >>So kleiner das wars für dich<<. Mit diesen Worten schmissen sie mazadem ins Meer. Wie durch ein Wunder wurde Mazadem an einen Strand gespült. Der Strand von Siebenwind .......
Ich würde mich über kleine verbesserungsvorschläge oder meinungen zu der Story sehr freuen. Ich weiss das ich die Uhrzeit und die km noch umändern muss das habe ich gerade entdeckt
edit : siebenwind meinte ich *g* habs mit nem andern spiel verwechselt wos wüstenwind gab ...