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 Betreff des Beitrags: Wundersame Neuerungen der Forscher Finsterwangens
BeitragVerfasst: 30.01.18, 23:38 
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Beiträge: 285
*öffentlich ausgeschlagen in Finsterwangen*

Zitat:

Amtl.öffendl.Bekanntgaben von wundersamen Neuerungen
und Erkenntnissgewinne der Forscher der Akademie zur Linken Finsterwangens
welche befruchtet von offenen Geiste dieser freyen Stadt nichts weniger
als den Fortschritte des ganzen Menschengeschlechtes im Sinn haben.


Zitat:


Neue Clystierkunst

Die Zunahme der Heilprocess-Eile bei gravierenden Säfte Ungleichgewichtigkeite sei
unumgänglich, um das bereits wartenden koerperl. Ende noch aufzuhalten.
Der meinigen Beobachtungen nach, kann ein jenes erreicht werden, durch das umgehen
des allseits langwierigen Gallen-Saft An-und Abreicherungsprozesses mittels directen
Zugriff auf den Blutsaft.

Hierfür sei eine Clystiertechnik erdacht in folgender Anleitung:

1. ein dynnes Rohr, kleinster Durchmesser schraeg
angeschnitten für schnellsten Wundeintritt.
Das Rohr sollt geaeubert sein, vom Drecke
und frueheren Blutresten.

2. ein Balg aus Leder, gefüllt mit Wirk-Tinktur
am anderen Ende jenes Rohres und nach Fuellung
feste Umschlaufung mittels Lederriemen.

3. Antritt an die Wirkstelle, bevorzugt Gliedmaszen,
Eindringen in den Blut-canal, hiernach Verpressung ´
des Lederbalges und eindruecken der Wirk-Tinktur.

4. Abbinden und Wundverschluss


Der beschrieb.Process könnt wirkmaechtig bei Stymulation der Ausdauer fuer Beischlafe
oder Haendel ebengleich Verwendung finden.

In zeitl. Ferne waere ein von Glasblaeserhand geschaffenes Hubgeraet(fig.II) denkbar als
Ersatze für den Balg, ich empfehle dies mit einen Meister jener Kunst zu unterreden.


Prof.Medicas
Ltr.Heilkundliches Teilinstitut der Akademie zur Linken in Finsterwangen


Beifuegungen:

fig.I
Clystiergeraetschaft, komplettiert

Bild
fig.II
futuristische Clysmatica Einsatzconfiguration

fig.III
Ein gewoehnicher Straßenkoeder, nach der
zugabe von gutten sysen Weine, mittels clystierverfahren.
Der zweite Hunde zeigt deutl. weniger Koerperlichen Ausfall,
nach dem Genusze der selbigstenen Menge durch Rachen-Trankreichung.



[Clystiergeraetschaft = Spritze]

_________________

Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


Zuletzt geändert von gafstab: 15.04.18, 20:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wundersame Neuerungen der Forscher Finsterwangens
BeitragVerfasst: 27.03.18, 17:07 
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Beiträge: 285
Zitat:
Anatomischer vollstaendiger Bericht "Schwarzork"
fuer all jedem der Wissenschaftlich Interessierten,
sonderngleich dessen was man ueber die Anatomie eines
Orken ein je erfahren wollt.

Professor Medicas,
Ltr.Heilkundl.Teilinstitut der Akademie zur Linken Finsterwangen
Bild





Einordnung:

Sectio legalis im Rahmen des de facto Kriegszustandes
mit den Schwarzorken, sowie in Uebereinstimmung mit dem
allgueltigen magistratischen Erlasses zur Daemonenbekaempfung.


Fundsituation:


Bruecke ausserhalb Brandensteines, unmittelbare nach der
siegreichen Schlacht der freiwilligen Selbstverteidigungstreitkraefte
sowie der Akademie Finsterwangens gegen die Schwarzorken.
Jener gloreiche Sieg bewahrte Brandenstein vor einer Pluederung und
Schaendung eben jener Schwarzorken.


Aeusserliche Betrachtung:

Eine kraeftiges humanoides Wesen mit typischen Orkenmerkmalen,
geschaetztem mittlerem Alter, sowie maennlichem Geschlechtes
mit ungepflegten Eindruck.


Gliedmassen waren vollzaehlig vorhanden, Haarwuchs gesammtkoerperlich
nur spaerlicher Art, in schwarzer Farbe mit einzelnen grauen Einwebungen.
Die Farbe der Haut ist als tiefschwarzes Pechgrau einzuordnen,
die Haut selbigst ist in gaenze ueberfuellt mit Narben und verheilten
Wundschaften unterschiedlichsten Alters.
Die Haut hat eine stark ueberfettigte Oberflaeche. Dies wuerde
die Beobachtungen im Kampfe bestaetigen das jene Orken
empfindlich auf allerlei Feuer und Schadmagie reagieren.


Die Muskulatur wart bei Beginn der Section bereits verhaertet,
die Totenstarre lag bereits vor. Totenflecken aufgrund der
natuerl. Hautfaerbung nicht abgrenzbar festzustellen.
Der Muskelaufbau des Torax und der oberen Gliedmassen ist betraechlich
und ueberdurchschnittlich. Das Gemaecht ist unterentwickelt
und ohne sichtbaren Befund/Auffaelligkeit.

Schaedel und Halspartie beweisen Merkmale der Orkenrasse durch
massiven Unterbiss, raubtierartig vergroesserte Eckzaehne,
einen gedrungener Hals mit im Vergleiche mit Galadoniern
deformierten Kehlkopf. Ein Ueberaugenwulst sowie verkleinerte
Ohren mit angedeuteten spitzen Enden vervollstaendigen
das Orkenbild.

Auf dem Oberkoerper sind zwei fingerduenne Einstichstellen zu erkennen,
welche der Form nach einer Rapierklinge entspringen koennten.
Die Einstiche durchbrachen den Brustraum und dekompressierten
beide Lungenfluegel.
Der Schaedelbereich wurde linkerseits der Schlaefe durch
massive stumpfe Gewalteinwirkung mehrphasig gebrochen.
Sedimentspuren erlauben den Schluss, das jener Verusacher ein
Gesteinsgolem war.
Die Verletzungen des Schädels, sowie die Einstiche im Brustbereich
werden beide schon vor der Oeffnung des Koerpers als lethal eingestuft.
Die Nase wurd zu Lebzeiten mehrfach gebrochen, derer Nasenscheidewand
ist krumm verwachsen.

Massive Mundfaeule mit Entzuendung der hinteren Backenzaehne war erkennbar.



Innere Betrachtung

Die inneren Organe wurden mittels Y-Schnitt freigelegt.
Das Herz entspricht dem anderhalbfachen eines vergleichbaren
Galadoniers mit dunkleren Muskelfleisch, jedoch innerhalb Orken-Norm.
Die Lunge ist infolge gewaltsames Ein - und Ausdringens einer
Klingenwaffe beidseitig zusammengefallen. Rest der Ringruestung
wurden im Wundkanal gefunden. Dies bewiess den aesseren Eindrucke
der Gewalteinwurkung durch einen ruestungsdurchstossenden Rapier.
Die Leber zeigt Anzeichen von verfettung und beginnenden Verfalles.
Die letzte Mahlzeit schniene aus in Honig gebackenen Rattenschwaenzen
zu bestehen die als Gaenze verschluckt wurden.
Anzeichen einer seit Tagen bestehenden Verstopfung im Enddarm.
Uebrige Organe im Bauchraum unauffaellig.

Der Schaedel des Orken weisst eine dickere Knochenstaerke auf
als vergl. Menschen, wenngleich die Schlaege des Golems diese Knochen
aufknacken konnten und Splitter in das Gehirn rammten.
Eine Genesung dieser Verletzung waere ausgeschlossen gewesen.
Das Hirn entspricht nur der halben Groeße und Gewichtes eines
Galadoniers. In der rosigen Hirnfarbe sind Gleichnisse mit
der Elfenrasse erkennbar. Durch die geringe Groesse wird
die Interlektleistung eher mit weiblichen Halblingen
vergleichbar sein.
Die Zwirbeldruese zeigt keine Auffaelligkeiten welche
auf die Faehigkeit der Magieerwirkung schliessen lassen.


Ergebnis:

Jener untersuchte Orkenkoerper bestaetigte seine Rassezugehoerigkeit,
die Todesuersache, sowie bisher bekannte Moeglich- und Faertigkeiten
derer Bekaempfung.
Die rein weltliche Anatomie ergab keinen Daemonenzusammenhang.
Magische/Geweihtliche Betrachtung empfohlen.

Die Eignung als untoter Diener waere im Grundsatze gegeben.



Bild

_________________

Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


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 Betreff des Beitrags: Re: Wundersame Neuerungen der Forscher Finsterwangens
BeitragVerfasst: 15.04.18, 20:25 
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Registriert: 24.07.09, 10:59
Beiträge: 285
Finsterwanger Forscher haben herausgefunden: Die Ausübung weißer Magie macht verrückt!

*wie üblich öffentlich in Finsterwangen ausgehangen*

Zitat:
Feldstudie zur Einschaetzung des Vorkommens
von Spaltungsirrsinn bei Vertretern der
arkan begabten Menschen.



von Professor Medicas

1. Zielsetzung
2. Stand der wissenschaftl.Diskussion
3. Durchfuehrung der Studie
4. Ergebnisse der Befragungen/Untersuchungen
5. Schlussbetrachtung


1. Zielsetzung

Neutrale Untersuchung in wieweit Spaltungsirrsinn bei
Vertretern der arkan begabten Menschen vorkommt und
ob eine spezifische Pfadaffinitaet vorliegt.

2. Stand der wissenschaftl. Diskussion

Es sind keine wissenschaftl. Arbeiten ausserhalb der
Akademie zur Linken zum genannten Thema bekannt.

Einzig die Akademie zur Linken Finsterwangen nimmt
sich ganzheitlich und ihrer Verantwortung bewusst,
jenem Thema an.

3. Durchfuehrung der Studie

Es wurden Arkankundige der verschiedenen Pfade
unterschwellig und ohne Bekanntgabe der Studie befragt
und beobachtet. Hierzu wurde zur Diagnostik das
Vorhandensein von primaeren Symtomen der Gefuehlsamkeit
von Unruhe, Angst/Sorgen, Denkstoerungen, Gedankenentzug/-Abbruch,
Gedankeneingebung, Gedankenausbreitung und
Willensbeeinflussung, sowie der sekundaeren Symptome wie
Denkzerfahrenheit und Verfolgungswahn geprueft.

Leider konnten keine Probanden des elementaren Pfades
oder der Scharlertanerie befragt werden, diejenigen sind der
Studie daher vorlaeuf.ausgeschlossen.

4. Ergebnisse der Befragungen/Untersuchungen

Es wurden insgesamt zwei Dutzend Arkanfaehige der
beschriebenen Pfade in den letzen sechs Monden
beobachtet. Dies entspricht dem Akiva der Insel.

4.1 Einzelergebnisse


4.1.1 Arkanbegabte der Graumagie

Beschwerde- und Symtomefrei: 50%
Verdacht auf Spaltungsirrsinn: 40%
Bestaetigte Diagnose Spaltungsirrsinn: 10%


4.1.2 Arkanbegabte der Schwarzmagie

Beschwerde- und Symptomefrei: 95%
Verdacht auf Spaltungsirrsinn: 5%
Bestaetigte Diagnose Spaltungsirrsinn: 0%


4.1.3 Arkanbegabte der Weissmagie

Beschwerde- und Symtomefrei: 0%
Verdacht auf Spaltungsirrsinn: 33%
Bestaetigte Diagnose Spaltungsirrsinn: 66%*

*abgerundet




5. Schlussbetrachtung

Die Untersuchungen zeigten eindeutig das nur
eine verantwortungsbewusste Ausbildung und Foerderung
der Magie, wie sie beispielsweisse in Finsterwangen
stattfindet, die Gefahren der geistige Stabilitaet,
hervorgerufen durch hoehren Zugriff auf arkane
Macht entgegenwirken kann. Grade im weissen Zweige
jedoch scheint eine gegenteilige Foerderung
stattzufinden, in welche sich die armen Studierenden
in Lage versetzen muessen, Uebel und Verschwoerungen
ueberall mit Angst zu suchen mit eine sorgenvollen Blick
ins Morgen, dessen Wahnhafte Steigerung angesicht
vermeintlich erlangter arkaner Allmacht und damit dem
Spaltungsirrsinn jegliche Tore oeffnen.

Der Verfasser der Studie empfiehlt dringens
Magiefaehige ganzheitlich umfassend, verantwortungsvoll
und mit Bicke auf die geistige Gesundheit in
der Akademie Finsterwangen auszubilden.
Auf das die Gerichte Siebenwindes zukueftig nicht
mit derartigen Faellen beschaeftigen muesse.

Bild

_________________

Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen
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