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 Betreff des Beitrags: Unabhängigkeitserklärung des Freistaates Dunquell
BeitragVerfasst: 13.06.19, 10:22 
Ehrenbürger
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*an diversen öffentlichen Anschlagbrettern inselweit angebracht*
Zitat:

Vierentag, 13. Triar 30 nach Hilgorad

Einstimmige Erklärung des Dharkep der Dwarschim von Siebenwind und der Bewohner Dunquells


Wenn es im Gange der Ereignisse eines Volkes notwendig wird, die politischen
Bande zu lösen die es mit anderen Völkern verknüpft hat, um seine Line treu
zu bleiben den Feind allen Lebens im Bund mit unseren Göttern zu wiederstehen,
so erforderte es das die Gründe dargelegt werden, die es zu Trennung veranlassen.

Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich:
Das jegliche Zusammenarbeit eines jeden beseelten Wesens mit dem Namenlosen
und mit Hexxerdämonen nicht dem Willen unserer Schöpfer entspricht.
Das es das Recht eines jeden Volkes ist, nicht unter der Herrschaft des
genannten Bösen leben und dienen zu müssen, noch unter einer geteilten
Herrschaft oder Herrschaft welche Bündnisse mit jenen eingeht.
Es ist das Recht eines jeden Volkes eine solche Herrschaft zu ändern
oder abzuschaffen und eine neue Regierung einzusetzen und auf solchen
Grundlagen aufzubauen, das sie die Gewährleistung, Sicherheit und Glück
eines Volkes sicherstellen kann. Gewiß wird mit Vorsicht gehandelt,
da die Anschuldigungen nicht unbedeutend oder flüchtig sein dürfen,
doch zeigte sich in der Vergangenheit das viele Völker zu Nachsicht neigen,
wenn das dunkle Böse eine Fratze der scheinbaren Freundlichkeit zeigt.
Doch wir, die Dwarschim von Siebenwind erkannten nach einer Reihe
von Mißbräuchen und Übergriffen, das dieses Böse weiterhin präsent ist
und stets die gleichen Ziele verfolgte, für ihre namenlose Abscheulichkeit
die Seelen, Wünsche, Träume, weltlichen und geistigen Besitztümer zu
rauben. So ist es unsere Pflicht sich von einer solchen Regierung zu
trennen, sie zu beseitigen und sich als neuen Bürgen für die zukünftige
Sicherheit vorzustellen.
Solchermaßen war unser geduldiges Ausharren und solchermaßen ist jetzt
die Notwendigkeit welche uns treibt das bestehende zu ändern.
Die Geschichte der Baronie Siebenwind ist eine Geschichte des wiederholten
Bruchs der Göttlichen Ordnung und wiederholter Übergriffe dessen Beweis
die folgenden Tatsachen darstellen:

* Sie verbrüderte sich mit den Anhängern des Namenlosen aus Finsterwangen,welche Straflos viele Läufe über die Insel wütetend.

* Sie traf zusammen mit dem Feind Finsterwangen wichtige Entscheidungen von ganz Siebenwind.

* Sie verbrüderte sich mit den Anhängern des Namenlosen aus Ewigwacht, trotz des Wissens das deren Schandtaten noch lebhaft in Erinnerung sind.

* Sie traf zusammen mit dem Feind Ewigwacht wichtige Entscheidungen von ganz Siebenwind.

* Sie kapitulierte vor den Dunklen Mächten unter der Lüge des Ende des Götterkrieges

* Sie sorgte dafür das Vierkirche und Zaubererakademie und Spitzohren mit der Stimme und unter Kontrolle der Spitzohren harmonisch im Chor singen.

* Sie vernachlässigte unsere Freunde aus Westhever und vermisste jegliches Mühen unsere Freunde wieder mitwirken zu lassen

* Sie verschwieg und verheimlichte Überfälle auf Westhever vor uns und dem Inselrat

* Sie verschlang unseren Kan`Thrag Bulen, just als er sich ihrem Lehensbanner anschloss und seitdem nie mehr gesehen war.

* Sie verweigerten uns die Hilfe unserer rechtmäßigen Ansprüche gegenüber den Rhazza, trotz gegenteiliger Versprechen

* Sie verlangte unsere Truppen zu anderen Stellen abzuziehen, damit wir Schutzlos gegen Unbillen seien

* Sie liesen vor Ihren Augen den brutalen Raubüberfall von Meisterin Nali zu

* Sie war außerstande und willens die bekannten Schuldigen ihres Langbeinervolkes festzusetzen und uns zu übergeben.

* Undank war Ihr Lohn als wir mit deren Elementardienern den Vulkan Siebenwind abermals beruhigten.

* Sie verweigerten uns die Ausrüstung ihres Lehenbanners, auf das es schwach bleibe.

* Sie verweigerten uns das Wirtschaftsministerium der Baronie, trotz unserer einzigartigen Erfahrung in diesem Gebiet.

* Sie verweigerten Zölle auf Fremdvölker, um stattdessen die Völker Siebenwinds auszubluten.

* Sie schanzte Großaufträge wie Katapultmaschinen und Festungsbau dem Spitzohren-Handelsbundzu, nichtmal Preisanfragen holt man von uns bei

* Sie wies die Pläne der Dwarschim zur Beseitigung des Wurzeldämones zurück, nur um dann fast zu spät eben jene Pläne zum Sturmangriff umzusetzen

* Sie ließ sich von Stimmen des Namenlosen beraten welche, trotz Harfengesang, immer den Dämonen dienen werden.

* Sie unterließ Handelsbeziehungen zu den neu entdeckten Insel, trotz unseres Hinweises das wir aufgrund des Meeres hier nicht helfend einspringen können.

* Sie terrorisierte immer wieder ehrbare Bärte durch hexxerische Durchsuchungen beim Betreten von Brandenstein.

* Sie trafen immer wieder Entscheidungen im Spitzohren-Hexxen-Klub in dunklen Hinterzimmern ohne den Inselrat und damit uns zu konsultieren.

* Sie erwies sich als unfähig oder unwillens das Bündnisses von Echsen und dem Namenlosen zu erkennen- welche Gleich in Heimat, Boshaftigkeit und Ziele sind.

* Sie unterschlägt uns die schriftlichen Botschaften des Bergkönigs

Daher tun wir Kund, der Dharkep der Dwarschim von Siebenwind, in seiner Funktion
als Souverän von Dunquell an die Götter als obersten Richter appelierend im Namen
und Kraft der Völker der Dwarschim und Bartflüßler, das Dunquell nun ein Freistaat
sein solle, welche ausschließlich dem Bergkönig vom Festlande unterstehe und
jeglicher Treupflicht gegen die Baronie Siebenwind entbunden ist, und damit
jegliche politische Verbindung zwischen uns und der Barnie vollständig gelöst
sein soll auf das als unabhängiger Freistaat die Vollmacht besteht selbst Kriege
zu führen, Frieden zu schließen, Bündnisse einzugehen, Handel zu treiben und
all jene anderen Akte und Dinge zu tun welche reichtsunmittelbare Staaten
von Rechts wegen tun können. Zum Schutz dieser Erklärung verpfänden wir alle
untereindner in festem Vertrauen auf den Schutz der göttlichen Vorsehung
unser Leben unser Gut und unsere heilige Ehre.


- Freistaat Dunquell -


_________________


Bolwin Kupfertal, Kregror der Dwarschim vom Siebenwind


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