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Irgendwo in der Ferne, umgeben vom Bäumen und Sträuchern auf einer erhabenen Lichtung sitzt ein Mann. Nahezu festlich mag er gekleidet sein. Um sich herum schichtet er fünf kleine Häufchen Holz auf, welche er entzündet und sich in den gebildeten Kreis begibt und dort auf einer Auslage von frischem Grün einige Waldfrüchte und Pilze auslegt. Er kniet sich sodann nieder, schließt die Augen und beginnt dann mit ruhiger Stimme zu sprechen.
Vaters güldnes Angesicht, jeglich Dunkelheit durchbricht, deine Wärme lob ich hier, ein jedes Blatt dein Licht verzier, deine warmen Winde spür ich schon, trotzt des kalten Nordwinds Hohn, Ohne dein Licht kann ich nicht sein, es dringt bis in mein Herz hinein, erfüllet mich mit deiner Kraft, welche Tod wie Leben schafft, Wegweiser für der Mutter Kind, der nur des Nachts zur Rast verschwind, und neu, gestärkt, dann wiederkehrt, die Dunkelheit mit Licht verzehrt, treibst sie in den Schutz der Schatten, erst bei Nacht, wenn die Strahln ermatten, wagen sie sich wieder raus, oh wie sehr bist du ihr graus, weil sie einfach nicht verstehn, nicht mit Mutters Kinder Augen sehn, nicht handeln für das Gleichgewicht, ihr streben nur nach ihnen richt, So bitt ich dich, Vater, steh uns bei, auf das unsre Kraft verbunden sei!
Nach diesen Worten breitet er die Arme aus, die Flammen erlöschen und überall auf der Lichtung sprießen kleine Pflänzchen. Ranken winden sich Baumstämme hinauf und überwuchern gebrochenes Holz. Noch mehrere Stunden mag er so kniend verharren, die Augen geschlossen, die Finger auf den Boden gestützt.
_________________ schwaechen.. du hattest keine.. ich liebte..
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