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*Am Sonnentag dem 9. Carmar mag Leuten, welche zwischen Brandenstein und der Festung Seeberg unterwegs waren, eine Truppe von Soldaten aufgefallen sein. Diese bewegten sich gen Brandenstein und näherten sich von Westen her der alten Brandensteiner Mine, nördlich von Brandenstein. Ein mit Baustoffen und Werkzeugen voll gepacktes Packpferd, welches sich schwer schnaufend seine Weg daher bahnte, hatten sie bei sich.
Vom Ende des siebten Zyklus bis hin zum Ende des achten Zyklus vermag man Baulärm aus der Mine vernommen zu haben. Sollte man die Mine nun betreten so wird man etwas vorfinden, das einen Quartier ähnelt. Einen Durchgang von einen Schritt breite lässt der Eingang zu, einen weiteren Durchgang von einem Schritt breite findet sich vor dem Stollen, welcher in die Mine herab führt. Ansonsten sieht alles, durch die Palisaden, recht abgesperrt aus. Derzeit scheinen keine Wachen anwesend. Auch sind an den offenen durchgängen Befestigungen für Türen angebracht. In den Stollen herab sind überall Spitze fähle in den Boden gerammt mit Ausrichtung in den Stollen herab, nur schmale Gänge befinden sich zwischen diesen.
Erst in den nächsten Tagen vermag man den Mineneingang mit einer Gittertür sowie einem Schloss versehen vorfinden. Im Vorraum, am Schrein der Rien, verharren einige Wachen. Von drinnen dringt lautes Arbeitsgeräusch hervor. Es mag sich anhören als Schlage man auf Felsen ein.
Sollte man dann die Anwesenden Wachen fragen, was in der Mine vor sich ginge, so werden diese die Auskunft geben, dass die Mine vom Lehensbanner Siebenwinds konfisziert wurde und zu einem Arbeitslager für Gefangene umgebaut wurde. Über die Anwesenden Gefangenen und die Stärke der Wachmannschaft werden die Wachen keine Auskunft geben.*
_________________ In nur 2 1/2 Jahren zum Seite 1 Member. Viele Worte, große Taten und Aktivität, dann kannst auch du dabei sein!
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