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 Betreff des Beitrags: [iG] Proklamation bezgl. der Orken
BeitragVerfasst: 10.05.07, 17:26 
Bürger
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*An den örtlichen Brettern der Siedlungen und der Stadt des Lehnes, mag ein neuer Aushang angebracht worden sein.
Mitunter mag dem ein oder anderen aufmerksamen Bürger die Reiterei aus zwei Gardisten und einem Ritter aufgefallen sein, welche durch das Lehn zogen.*

*Zu späterer Stund' in den zugigen Gemäuer der Burg Finianswacht ... auf dem Tisch der Inselpatrizerin mag sich ein zusammengerolltes Schriftstück vorfinden ... bei genauerer Betrachtung, mag man jenes als den alten Erlass erkennen.*


Zitat:
Proklamation betreffend des Volkes der Orken

Die Ritterschaft der Sieben Winde erkennt im Orken Zhiruk den künftigen Cho des Orkenstammes der Kaz'la an und treffe mit jenem für sein Volk die folgenden Vereinbarungen für die Befriedung des Lehens.


I. Dem Volk der Orken sei weiterhin gewährt in den Ausläufen des Nordstrandtals zu siedeln, Felder zu bestellen, Viehzucht zu betreiben und der niederen Jagd nachzugehen, ob der Sicherstellung der Ernährung des Stammes.


*Auf einer stilisierten Zeichnung, mag man eine weite grüne Ebene mit vereinzelten Bäumen und Gebirgshängen erkennen. Am unterem Bildrand der Schräglauf eines Sumpfes, hinter diesem totes, dunkles Land. In jenen grünen weitläufigen Flächen erkennt man ein Lager ... untermalt von einigen stämmigen Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen. Ausserhalb des Lagers mag man ebensolche Figuren vorfinden ... sie scheinen bestückt mit erhobenen Speeren und gespannten Bögen. In ihrer Nähe allerlei Getier - Bären, Wölfe, Hirsche - denen mitunter anzusehen ist, dass vereinzelte Pfeile und der ein oder andere Speer, mal hier mal da den Rücken ziert - eine Jagdszene.
Wiederum anderenorts neben den Lager erneut das Bildnis von vereinzelten stämmigen Figuren ... welche auf einem Feld zu stehen scheinen ... einer gar eine doppelschneidige Axt in den Händen haltend, die er wohl stetig in den Boden zu schlagen und um welchen sich die Erde aufzutürmen beginnt. Ein anderer wiederum scheint etwas auszusähen ... zumindest mag die dargebrachte Haltung und die Handgeste dies vermuten ... bei einer der anderen Figuren mögen allerlei Tiere um die Beine stehen ... kleinere vogelartige Wesen, wohl als Hühner zu vermuten, aber auch das ein oder andere ersichtliche Schaf oder gar eine Ziege.*

*Neben der Zeichnung thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen die scheinbar zu einem Nicken anzusetzen beginnt und neben dieser Figur ein Wort "Bari" wobei sie auf das Bildnis deutet.*


II. Die Verbannung aus dem Grünlande werde aufgehoben. Ein jedweder Ork dessen Absichten friedfertig sind, mag jenes unbescholten betreten dürfen. Orkisches Gezücht in Form von Trollen, Goblins und Ogern sei weiterhin der Zugang verwehrt, so gesichtet, sei dies niederzustrecken.


*auf einer stilisierten Zeichnung welche in vier Teile gegliedert scheint, mag man zum ersten die Abbildung des Falkenwalls erkennen, wie dieser das Grünland vom dunklen toten Land abtrennt.
Vor seinem Tor einige stämmige Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen und welche im Begriff sind wohl den Wall zu passieren.
Eine gleiche Szene mag man im zweiten Teil erkennen ... jedoch hier in Form einer Höhle, welche Kundigen wohl als Orkenpass ein Begriff sein könnte.*

*Neben beiden Zeichnungen thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Nicken anzusetzen beginnt und neben dieser Figur ein Wort "Bari" wobei sie auf die beiden Zeichnungen weist.*

*Die beiden verbleibenden Teile der Zeichnung weisen ebengleiche Szene am Falkenwall und am Orkenpass auf, jedoch mag man hier erkennen, dass neben den stämmigen Figuren weitere ersichtlich sind ... einige doppelt so groß und mit Äxten und Knüppeln bewaffnet, andere kleiner und mit Keulen hantierend, letztere doppelt so breit und hoch gewachsen. Einige schmale Striche führen von diesen Figuren zu jenen der stämmigen und man könnte den Anschein haben, dass es sich hierbei um Leinen handeln mag.
Ein Pfeilregen scheint aus der jeweilig entgegen kommenden Richtung auf jene an Leinen geführten Kreaturen nieder zu gehen.*

*Neben beiden Zeichnungen thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Kopfschütteln anzusetzen beginnt und mit der linken Hand auf diese an Leinen geführten Geschöpfe deutet. Neben dieser Figur zwei Worte "noargh Bari".*


III. Das Stadtverbot sei aufgehoben. Einem jedweden friedfertigen Orken sei es gestattet die Siedlungen Brandenstein, Greifenklipp, Bergheim im Kesselklamm und Südfall, sowie die Stadt Falkensee aufzusuchen, um in diesen Handel zu treiben und gemeinhin am Leben teilzunehmen.


*auf einer stilisierten Zeichnung mag man eine Stadt erkennen, vor dessen Tor einige stämmige Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen und welche im Begriff sind wohl jenes zu passieren. Im Schlepptau dieser Figuren einige Lastentiere ... beladen mit allerlei Gütern, schwer ersichtlich um welche es sich hierbei genau handeln mag.*

*Neben der Zeichnung thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Nicken anzusetzen beginnt und neben dieser Figur ein Wort "Bari" wobei die Figur auf das Bildnis deutet.*


IV. Innerhalb des grünen Landes sei den Orken abermals das Rüstrecht zugesprochen, dass Waffenrecht jedoch verwehrt - Ausnahmen bilden hier Orken denen Freibriefe zugestanden worden.


*auf einer stilisierten Zeichnung mag man neuerlich den Wall und den Orkenpass erkennen, vor dessen Zugängen einige stämmige Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen und welche im Begriff sind wohl jene zu passieren.
Neben diesem Bildnis mag man zum einen, in deutlich größerer Abbildung, eine Rüstung erkennen, zum anderen eine Waffe.*

*Neben der Zeichnung thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Nicken anzusetzen beginnt und dabei auf die Rüstung deutet. Neben dieser Figur ein Wort "Bari".*

Eine zweite stämmige Figur weist mit einem Deut auf die Waffe, der Kopf ein Schütteln andeutend und neben dieser Figur zwei Worte "noargh Bari".*


V. Zum beiderseitigen Wohl, der Sicherheit und der Befriedung des Lehens, gewährt das Volk der Orken seine Treue gegenüber den Gefahren im Ödland und marodierender Angehörige in den eigenen Reihen - jene zu fassen und zu bestrafen, so diese vermehrt wider der Sicherheit und des Wohls anderer Völker agierten.


*auf einer stilisierten Zeichnung mag man dunkles totes Land erkennen ... hier und da ein Baum ... verdorrt ... einige stämmige Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen, scheinen mit erhobenen Äxten, Bögen und Speeren durch jenes Land zu streifen. Vor ihnen sieht man nicht so stämmige Figuren, in schwarz gehaltenen Kutten und Rüstungen ... die vor jenen mit erhobenen Händen wegzulaufen scheinen - eine Jagdszene?
Eine weitere Szene zeigt diese stämmigen Figuren, wie sich sich gegen hoch gewachsene Kreaturen - mal hier und da auch eine Spinne, ein Troll, ein Oger - stellen, mit erhobenen Waffen ... gar die ein oder andere auf derlei Geschöpf einschlagend.
Ein weiteres Bildnis zeugt von ebengleichen Szenen, nur das unter den stämmigen auch berittene Figuren hervortreten, gar drahtige, hühnenhafte und kleine dickliche.
Die letzte stilisierte Zeichnung weist eine Rotte dieser stämmigen Figuren vor, in dessen Mitte eine ebensolche steht, mit gesenktem Kopf ... auf dessen Rücken ein überaus üppig gefüllter Sack, an dessen obere Öffnung Gegenstände herausragen ... gar einige dieser auf dem Boden hinter ihm liegen.
Diese Rotte mag die Arme nach oben halten, die Hände zu Fäusten geballt ... es mag den Anschein erwecken als wenn sie mit jener in der Mitte schimpfen.
Einer der stämmigen Figuren deutet auf jene in der Mitte, der andere Deut zum Bildrand, wo man einen Mob aus kleinen dicklichen, drahtig hohen, hünenhaften stämmigen und berittenen erkennen mag ... gar aufgebracht wirken diese Figuren und die ein oder andere reckt eine Axt, eine Klinge oder gar einen Knüppel in die Höhe.
Daneben das Bildnis, wie jene Rotte stämmiger Figuren auf jenen in der Mitte einschlägt ... ihn gar zu Boden ringt ... und am Bildrand einen abziehenden Mob.*

*Neben der Zeichnung thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Nicken anzusetzen beginnt und neben dieser Figur ein Wort "Bari" wobei sie auf die einzelnen Bilder zeigt.*


VI. Der Landfrieden bleibt aufrecht erhalten - mit Ausnahme der orkischen Siedlung.


*Auf einer stilisierten Zeichnung vermag man einige grob gehaltene Siedlungen sehen ... bei einer darüber eine dickliche bärtige Figur, über einer anderen eine drahtig hochgewachsene, über wiederum einer anderen eine hünenhaft stämmige und über drei weiteren durchschnittlich gewachsene.
Neben jeder Siedlung vermag man ein großes Dreiecksschild erkennen, bei welchem sich schräg nach oben hin eine Klinge über das Schild zieht und über beiden eine Krone.
Von einer stämmigen Figur welche die Charakteristik eines Orken aufweisen mag fehlt jedoch jede Spur.
Ein weiteres Bildnis zeigt, wie eine Rotte von stämmigen Figuren, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen, mit hoch erhobenen Waffen gegen jene Siedlungen stürmen.*

*Neben beiden Zeichnungen thront ein stämmige grüne Figur, ebenso deutlich als Ork zu erkennen, die scheinbar zu einem Kopfschütteln anzusetzen beginnt und mit der linken Hand auf diesen Ansturm deutet. Neben dieser Figur zwei Worte "noargh Bari".*


VII. Das Volk der Orken vermag sich durch ehrbare und rechtschaffene Taten für Krone und Lehn verdingt machen und so aufgrund jener erbrachten Dinge erneut das Waffenrecht und den königlichen Schutz ihrer Siedlung erhalten.


*auf einer stilisierten Zeichnung vermag man eine Rotte stämmiger Figuren erkennen, die dem Betrachter sichtlich als Orken auffallen mögen, vor deren Füßen gefesselte schwarze Kuttenmännchen und Rüstungsträger, sowie tote Kreaturen liegen die man hier und da als Spinnen, Untote oder gar Dämonen erkennen mag.
Ein weiteres Bildnis zeugt, wie diese stämmigen Figuren getreulich an der Seite von drahtigen, dicklichen und hühnenhaften, sowie berittenen stehen und sich gegen eine dunkle schwarze Wolke erheben, die da aus dem toten dunklen Land zu kommen scheint ... das Bildnis mag wohl für das unbekannte kommende stehen, so könnte man denken.
Die nächste Zeichnung weist ein Handelsbild in einer Stadt auf, in welchem ebenso jene stämmigen Figuren vorzufinden sind ... das Bildnis erweckt einen friedvollen harmonischen Eindruck.
Und letztlich zwei rote Pfeile zu einer thronenden stämmigen grünen Figur am Bildrand, die man ebenso als Ork erkennen mag. Neben dieser eine Waffe und darunter eine grob gehaltene Siedlung über der eine grüne stämmige Figur steht. Neben jeder Siedlung vermag man ein großes Dreiecksschild erkennen, bei welchem sich schräg nach oben hin eine Klinge über das Schild zieht und über beiden eine Krone.*


So niedergeschrieben und in Kraft tretend am Mittentag, den 8. Trier im Jahre 18 nach Hilgorad I.


~ Ritter Athos zu Siebenwind ~
- Hochmeister des Greifen -

~ Edelfrau Nhergas zu Siebenwind ~
- Inselpatrizerin -


Zuletzt geändert von Liasanya: 10.05.07, 21:17, insgesamt 1-mal geändert.

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