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 Betreff des Beitrags: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 9.10.18, 22:15 
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*Der Finsterwanger Beobachter ist eine einseitige Informationsbroschüre die im Finsterwanger Stadtgebiet
an diversen Anschlagbrettern angebracht wurde. Erkennbares Ziel ist wohl die Information der Bürger der Stadt
sowie deren interessierten Besucher. Die Anschläge haben keine Hinweise auf einen Verfasser.
Neuere Blätter werden einfach über den älteren Schriften angepinnt.*

_________________


Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen (vermisst)
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


Zuletzt geändert von gafstab: 14.10.18, 11:29, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 9.10.18, 22:22 
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Beiträge: 443
Zitat:
Magistrat der Akademie zur Linken:
Sieg gegen Orgolosch wäre "ohne Finsterwangen" unmöglich gewesen

Wie ein hochrangiger Magister der Akademie zur Linken
gestern mitteilte, wäre der Sieg gegen Orgolosch ohne
Finsterwangen unmöglich gewesen
. Nicht nur die beigestellten
Elitetruppen der Selbstverteidigungsstreitkräfte Finsterwangens,
sondern auch die umfangreiche Forschungsarbeit und Erfahrung im Umgang
mit der Vernichtung abtrüngigen Dämonen -mit welcher die Akademie zur Linken
sich seit Generationen auszeichnete- sorgten erst für den notwendigen
militärischen und akademischen Unterbau, um letzlich Orgolosch bannen
zu können und die Insel vor dem sicheren Untergang zu bewahren.
Nur wer den Untergang der Insel in Kauf nehmen wolle,
hatte ernsthaft darüber nachgedacht, die ständigen Hilfsangebote
Finsterwangens ausschlagen, so der Magister.

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Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen (vermisst)
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


Zuletzt geändert von gafstab: 9.10.18, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 9.10.18, 22:27 
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Zitat:
Todesstrafe für Amtsbeleidigung - Vogtin Lucy reagiert gelassen

"Wir sehen kein Grund für die Todesstrafe, denn uns ist bewusst das
magisches Wirken, und Vorbereitungen für Dämonenbannungen
für ungebildete Seelen sehr ungewohnt sein kann".

Weiterhin erklärte die Vogtin, das der Sieg gegen den Dämonen Orgolosch
zum größten Teil ein Verdienst Finsterwangens sei. Gerne sind wissbegierige
Bewohner der ganzen Baronie eingeladen, sich für magiekundliche Kurse
in der Akademie Finsterwangen einzuschreiben.
Nur Bildung kann Missverständnisse vermeiden, Konflikte auch
zukünftig verhindern, sowie das nötige Rüstzeug im Kampf gegen
die Dämonen verleihen, so die Vogtin.
Zuvor versuchte vor einigen Tagen ein sogenanntes PAMPHLET die Rolle der
Vogtin Lucy bei der erfolgreichen Bannung des Dämonen Orgolosch
vergeblich zu schmälern.


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Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen (vermisst)
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 10.10.18, 18:24 
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Zitat:
Warum wollen die Elfen Vogtin Lucy loswerden? Professor erklärt.

"Je länger Lucy an der Macht in Finsterwangen bleibt, desto weniger
lässt sich Finsterwangen von fremden Mächten kontrollieren.
Das Elfen hinter der Verschwörung stehen, bleibt fraglich. Die
Intensität der Ermittlungsbemühungen der Brandensteiner Marine
im dem Verunglimpfungsfall unserer Vogtin wird aber Klarheit darüber bringen."


Mit diesen Statement hat der Finsterwanger Professor Medicas
Berichte kommentiert, laut denen angeblich Elfen hinter den jüngsten Versuchen
aus Brandenstein stehen, die Autorität der demokratisch gewählten Vogtin
von Finsterwangen zu untergraben.
Schon seit dem Ende des Götterkrieges stehen einige Fraktionen ohne
eigenes echtes Lehensgebiet auf Siebenwind vor dem Problem des
Bedeutungsverlustes, so der Professor.
Um diesem Entgegen zu wirken, würde versucht werden ein künstliches
Feindbild zu erschaffen und die Insel in neue Kriege zu verzetteln.
Als erste Phase dieses heimtückischen Planes solle wohl die Beteiligung und Führung
der Vogtin Lucy bei dem Sieg der ganzen Insel Siebenwind gegen den abtrünnigen
Dämonen Orgolosch heruntergespielt werden.
Doch diese Versuche werden vergeblich sein, so der Professor.
Nach seiner Meinung wissen die mündigen und gebildeten Bewohner
der Insel ganz genau, das der Götterkrieg beendet sei,
und mit Finsterwangen ein wertvolles Mitglied der Baronie sowie
als führendes Schwert wider dämonischer Umtriebe für die ganze Insel
zur Verfügung steht.


Zuvor versuchte vor einigen Tagen ein sogenanntes PAMPHLET die Rolle der
Vogtin Lucy bei der erfolgreichen Bannung des Dämonen Orgolosch
vergeblich zu schmälern.

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Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen (vermisst)
Bolwin Kupfertal, Kregror und Kan'thrag der Dwarschim vom Siebenwind


Zuletzt geändert von gafstab: 10.10.18, 22:51, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 10.10.18, 22:49 
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Beiträge: 443
Zitat:

Triumphaler Einzug -
Finsterwanger Soldaten heimgekehrt nach historischen Sieg


am heutigen Tage sind die Soldaten der Elite-Truppen unserer
Selbstverteidigungsstreitkräfte mit einem Triumphzug nach Finsterwangen
zurückgekehrt. Vogtin Lucy veranlasste die Rückkehr unserer Kameraden,
Brüder, Söhne und Ehemänner und begrüßte Sie persönlich und bedankte
sich für Ihren Einsatz, der das Leben aller Völker der Insel
und die Rechtschaffenheit selbst beschützte.


In der einer Ansprache erklärte die Vogtin, das der historische Sieg gegen
den abtrünnigen Dämonen Orgolosch zum größten Teil ein Verdienst
Finsterwangens sei, sowie die Ausbildung und Erfahrung
der Akademie zur Linken dafür gesorgt hatte, das
unser Finsterwanger Kontingent als einzigstes ohne Verluste
in Kampfhandlungen, Verwundungen oder durch Krankheiten verblieb.

Man möchte den Anteil der anderen Fraktionen nicht kleinreden,
so die Vogtin, doch einzig die heilige Stadt des Herren Angamon stellte sich
von Anfang an, und kontinuierlich, gegen die Bedrohung allen Lebens

auf der Insel durch den abtrünnigen Wurzeldämon.
Ein starkes und unabhängiges Finsterwangen bleibt die einzigste Garantie, um
die Baronie und die ganze Insel Siebenwind auch zukünftig zu schützen und zu
bewahren, erklärte unsere Vogtin Lucy anschließend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 12.10.18, 00:37 
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Beiträge: 443
Zitat:

Die Wahrheit über den Tod von Magister Valkun
- Finsterwanger Archive verschaffen Aufklärung


(FB.)"Es ist vorstellbar, das ein geistig verwirrter Dämon, der sich Angamon abgewendet
haben muss, zu so einer abscheulich Tat im Überraschungsmoment fähig gewesen war
- der Täter wäre damit also einer der erste abtrünnige Dämonen und damit ein Vorbote
des Endes der Götterkriege."
so der noch nicht bestellte Finsterwanger
Archivar Heinz Grubentief.
Mit diesen neuen Erkenntnissen könnte Magister Valkun sozusagen als erster
Märtyer in dem Kampf der ganzen Insel gegen die Dämonen gesehen werden.
Ein Held, dessen selbstloses Opfer die Verehrung aller friedliebenden Völker
der Insel gebührt.


Der Magister Valkun der Akademie zur Linken wurde bekannt als
"Gütiger Sieger von Falkensee". Unter seiner Führerschaft wurde die korrupte
Tempelherrschaft der Nachfolger der Weberin Aldorn im Jahre 26 n.H.
in Falkensee -unter kompletter Vermeidung ziviler Opfer- für immer beendet,
den Endophalis die Freiheit gebracht und mit seinen Opfer im Kampf
gegen Dämonen die Vorraussetzungen für das siegreiche Ende des Götterkrieges
und einer großen Zukunft aller Völker geschaffen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 12.10.18, 08:43 
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*An einem der Anschlagbretter des Finsterwanger Beobachters in der Stadt Finsterwangen findet sich ein altes und verschmutztes Pergamentblatt, auf dem folgende Zeilen zu lesen sind*

Wenn Ihr Interesse habt zu erfahren, welch unselige Machenschaften im Jahre 26 n.H. zwischen der Brandensteiner Obrigkeit, der Kirche der Viere und der Bruderschaft der Tardukai im Gange waren, die wohl auch zur Folge hatten den Tod dieses Valkun, und wenn Ihr bereit seid, für diese Informationen 500.000 Dukaten zu zahlen, dann tut es hier an diesem Brett kund.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 12.10.18, 12:54 
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Beiträge: 443
*Das verschmutztes Pergamentblatt wird abgenommen und eingesteckt, und gleich eine neue Nachrichtenseite aufgehängt*


Zitat:
Der "Finsterwanger Beobachter" ein Sprachrohr der Akademie zur Linken?
- Magister Decathlon kommentiert Vorwurf


(FB)"Der Finsterwanger Beobachter ist kein Organ des Lehens oder der Akademie und
kann somit nicht vom Magistrat von Finsterwangen kontrolliert oder beauftragt werden.
Denn eine solche Kontrolle würde der fortschrittlichen freiheitlichen Einstellung der
Provinz Finsterwangen und unseren Herren Angamon zur freien Rede und freien Wille
widersprechen."
Diese Mitteilung veröffentlichte der Magister des Pfades zur Linken Decathlon.
___________________________________________________________________

Als Redaktion möchten wir hinzufügen das der Finsterwanger Beobachter eine
unabhängige Kampagne von Bürgern der Stadt Finsterwangen ist, welche als
alternative Informationsquelle auch unbequeme Wahrheiten offen legen
und kritische Fragen stellen möchten.
Schon der Blick auf die jüngste Geschichte zeigte, in welchem Ausmaß
etablierte Nachrichtenquellen von einer einseitigen, oftmals manipulativen
und vereinfachenden Sicht der Dinge geprägt ist.
Der Finsterwanger Beobachter zeigt den fehlenden Teil zum Gesamtbild.
Also genau jenen Part, der sonst verschwiegen oder verleugnet wird.


Zum Schutze vor Neidern und wegen dem freiwilligen Verzicht
auf persönlichen Ruhm, sowie aus Finsterwanger Tradition
werden die Namen der Redakteure nicht bekannt gegeben.

_________________


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 12.10.18, 23:32 
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Beiträge: 443
Zitat:
"Unzüchtige Machenschaften zwischen Brandensteiner Obrigkeit und
der Sekte der Tardukai"
- Augenzeuge


(FB) Wie exklusiv der Finsterwanger Beobachter von einem Zeitzeugen
jüngst erfahren hat, gab es unseelige Machenschaften zwischen
der Brandensteiner Obrigkeit und der Bruderschaft der Tardukai
auf dem Höhepunkt des Götterkrieges 26 n.H.
Diese, in der damaligen Zeit illegalen und sicherlich auch hochgradig
unmoralischen und verstörenden Handlungen,
werden bis heute
bewusst verschwiegen!
Der Zeuge berichtet von einen Kartell des Schweigens das mit Mühe
zusammengehalten wird mit Unmengen von Bestechungs-Gelder, auch
nannte er eine exakte Summe von 500.000 Dukaden in diesem Zusammenhang.

Es ist gut möglich, so der Zeuge, dass diese unmoralischen Machenschaften
zu den Tod von Magister Valkun damals beigetragen hatten.


Der Magister Valkun der Akademie zur Linken wurde bekannt als
"Gütiger Sieger von Falkensee". Unter seiner Führerschaft wurde die korrupte
Tempelherrschaft der Nachfolger der Weberin Aldorn im Jahre 26 n.H.
in Falkensee -unter kompletter Vermeidung ziviler Opfer- für immer beendet,
den Endophalis die Freiheit gebracht und mit seinen Opfer im Kampf
gegen Dämonen die Voraussetzungen für das siegreiche Ende des Götterkrieges
und einer großen Zukunft aller Völker geschaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 13.10.18, 01:08 
Einsiedler
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Registriert: 17.02.11, 20:45
Beiträge: 20
*Ein weiteres altes und verschmutztes Pergamentblatt ist an dem selben Anschlagbrett des Finsterwanger Beobachters angeheftet, auf dem folgende Zeilen zu lesen sind*

Der Finsterwanger Beobachter scheint sich mit oberflächlichen und weniger bedeutsamen Dingen zufrieden zu geben statt den wahren und wahrlich unseligen Dingen auf den Grund gehen zu wollen, die da geschehen sind und wohl auch immer noch geschehen. Oder aber es ist es Euch nicht wert, die Summe von 500.000 Dukaten zu zahlen für das, was man Euch über all das Übel zu berichten weiß.
Es mag aber auch gut sein, dass es an Euch ist zu ergründen, welch kaum vorstellbaren Dinge vorgefallen sind statt es Euch leicht zu machen um des schnöden Mammons wegen. Doch will man dennoch Euch helfen und darum Euch einen Hinweis geben und Euch sagen, dass es Euch voranbringen wird bei Euren Recherchen, wenn Ihr in Erfahrung bringen würdet, was es auf sich hat mit den "Vierzig Schattierungen eines Kellergewölbes".


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 13.10.18, 12:12 
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Auch dieses alte Pergamentblatt wird abgenommen und eingesteckt, sowie ein neuer Aushang angebracht:

Zitat:
Vogtin Lucy: Keine Anmeldegebühren beim Finsterwanger Friedensturnier

"Es mag bei anderen Turnieren üblich gewesen sein, wir wollen jedoch
bei unseren Friedensturnier die besten Kämpfer der Insel sehen,
und nicht die mit den dicksten Geldbeuteln!"
, so die Vogtin.
Bei dem am 18.Carmar stattfindenden Friedens-Turnier in Finsterwangen
wird es keine Anmeldegebühren geben. Ebenso stehen Speis, Trank und
Heilkundliche Betreuung für alle Gäste kostenfrei zur Verfügung.

Das Friedensturnier ist die erste Veranstaltung dieser Art in
der heiligen Stadt Finsterwangen, es werden Besucher und Kämpfer
aus allen Völkerschaften der Insel und sogar vom Festland erwartet.

Mit dem Friedensturnier soll der Sieg der ganzen Insel gegen den
abtrünnigen Wurzeldämon Orgolosch geehrt und gefeiert werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 13.10.18, 18:56 
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Zitat:
Die sichersten Siedlungen von Siebenwind - Umfrage

(FB) In der neueste Umfrage der unabhängigen Forscher des Institutes
für ein friedliches und freies Siebenwind wurde die aktuelle
Rangliste der sichersten Siedlungen der Insel veröffentlicht.

Demnach belegt abermals- wie die Götterläufe zuvor- Finsterwangen
den ersten Platz der sichersten Siedlung der Insel, gefolgt von
den Siedlungen Avindhrell und Dunquell.
Brandenstein belegte nach Westhever, wie immer den letzten Platz.

Laut der Meinung der Forscher, ist der Grund für abermals erstklassige
Positionierung der Stadt Finsterwangen, in ihrer professionelle Stadtwache
zu finden. So wurde im gesamten letzten Jahreslauf jegliches
Verbrechen wirksam und nachhaltig verhindert.


Durch diese Tatsache ist es auch für Laien verständlich, daß für den
Veranstaltungsort des Friedens-Turnieres am 18.Cramer, die mit Abstand
sicherste Stadt der Insel ausgewählt wurde - Finsterwangen.

Mit dem Friedensturnier soll der Sieg der ganzen Insel gegen den
abtrünnigen Wurzeldämon Orgolosch geehrt und gefeiert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 14.10.18, 11:25 
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Zitat:
Restauration abgeschlossen
- historische Stadtburg Finsterwangen wieder hergestellt



(FB)Wie die Vogtin Lucy persönlich verkündete, wurde die Restauration der
historischen Stadtburg Finsterwangen termingerecht gestern abgeschlossen.
Die Stadtburg wurde während des Götterkrieges in einen Anfall von Massenirrsinn
von der Sekte der Tardukai gebrandschatzt und erst vor kurzen bei dem Angriff
des boshaften Magieverschlingers weiter schwer beschädigt.

Doch durch die Tatkraft und die Spendenbereitschaft der Bürger Finsterwangens
und der weisen Planung der Vogtin Lucy, kann nun nach langer Restaurierungszeit
die historische Stadtburg Finsterwangen wieder bezogen werden.


Die Vogtin verkündete, das die Räumlichkeiten allen Bewohnern Finsterwangens
zur Verfügung stehen werden,so wird die Stadtverwaltung und das Hospiz
einen Platz in der großzügigen Anlage finden.

Die erste offizielle Veranstaltung in der Burganlage wird das Friedes-Turnier
sein, welches Finsterwangen zum Anlass des Sieges gegen den abtrünnigen
Wurzeldämon Orgolosch am 18.Cramer veranstaltet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 14.10.18, 22:48 
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Zitat:

* Baronie in der Krise* Korruptionsvorwürfe * Kanzler Tion Altor tritt zurück*

Vogtin Lucy stürzt korrupten Kanzler der Baronie!
- Neuwahlen beschlossen


(FB)Bei der heutigen Inselratssitzung überschlugen sich die Ereignisse
als alle Lehensführer und Ratsmitglieder den von Vogtin Lucy
vorher schriftlich eingereichten Misstrauensantrag folgten und
der Kanzler der Baronie Tion Altor von allen Ämtern zurücktrat.

Durch das Wissen das Angamon und die Bewohner Finsterwangens
kompromisslos hinter ihr stehen, konnte sich Vogtin Lucy dem wohl
mächtigen Mann der Insel Kanzler Tion Altor, der zugleich ein
Erzgeweihter Bellums ist, stellen und nur durch Argumente und
ihr selbstbewusstes Auftreten auch die anderen Ratsmitglieder
überzeugen, nicht mehr die Korruption und Unterschlagung von
Wissen zu verheimlichen.
Darauf hin hatte selbst die Ritterschaft, die Kirche der Vier
und die Königliche Magierakademie den Mut gewonnen
ihre Vorwürfe und deren Beweise dem Kanzler vorzulegen und
zusammen mit der Provinz Finsterwangen baldige Neuwahlen
durchzusetzen.

Finsterwangen bewies sich damit weiterhin als leuchtendes Schwert
der königstreuen Rechtschaffenheit und als Verteidiger der
Interessen aller Völker auf Siebenwind.

Erst vor kurzen wurden unzüchtige Machenschaften der Tardukai
bekannt, in welcher auch die Brandensteiner Obrigkeit und
wohlmöglich das Kanzleramt verwickelt war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 15.10.18, 22:36 
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Zitat:

Rauchwolken gesichtet ++ Lehen bereitet Evakuierung vor ++ Schuldfrage geklärt
Vulkan droht Siebenwind zu vernichten - Tardukai schuld?


(Kommentar)* Wie bekannt geworden ist und durch Rauchschwaden nun auch
sichtbar, steht der Vulkan von Siebenwind vor seinem abermaligen Ausbruch.
Wir alle wissen aber: Vulkane sind keine freilaufenden Mechanismen, sondern
müssen immer in Verbindung mit dem Wirken und dem Willen der Götter
gedeutet werden.

In diesen Zusammenhang muss es erlaubt sein, die Frage stellen, welche Rolle
wohl die Sekte der Tardukai dabei spielen mag?
Als vermeintliche Geweihte Angamons ist ihre letzte Messe viele Monde her,
während sie gleichzeitig seit vielen Jahresläufen den Tempel und die vielen
öffentlichen Messen in der heiligen Stadt Finsterwangen bewusst ignorierten.
.
Und dazu wie zum Hohn für alle Opfer des Krieges, genossen sie die kuschlige
Nachbarschaft des boshaften Wurzeldämons Orgolosch mit einen Waffenstillstand,
und schlossen sich erst im Moment seiner Niederlage, der siegenden Baronie
völlig risikofrei an.

Ich sage: Unser Herr ist gerecht und streng, und Vulkane können durchaus
SEIN Mittel sein, das Ödland mit allen in ihr lebenden abtrünnigen Sekten zu
vernichten. Die Schuld was passieren wird, wäre bei eben jenen Sekten alleine
zu suchen! Es liegt in deren Hand!



* Kommentare müssen nicht der Meinung der Redaktion des
Finsterwanger Beobachters entsprechen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 16.10.18, 16:59 
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Zitat:

Was hinter dem Gerücht steckt ++ Wie man diese Gefahr erkennt ++ Bin ich betroffen?
Falscher Magister verflüssigt Schüler und saugt sie aus!

- Professor warnt.


(FB) Immer wieder hört man von magieinteressierten Schülern, welche ein akademisches fundiertes Studium
abkürzen oder vermeiden wollen und daher also leichte Beute von selbsternannten falschen Lehrmeistern
werden und dann plötzlich spurlos verschwinden.

Wir kennen nicht die wahren Ziele dieser falschen Lehrmeister, so der Professor Medicas von der
Akademie zur Linken in Finsterwangen, aber die katastrophale Todes- und Vermisstenraten
von Schülern die den falschen und auch illegalen "freien" Magierlehrern in die Falle liefen,
sprechen allerdings für sich.


Die Akademie zur Linken veröffentlich daher folgende Merkmale zum Erkennen von falschen und
gefährlichen angeblichen Magie - Lehrmeistern:

* Sie geben sich als Mitglied oder ehemaliges Mitglied einer bekannten Magierakademie aus
* Sie schmücken sich mit hohen akademischen Titeln, ohne jene Verbrieft vorzeigen zu können
* sie Verstecken ihr wahres Antlitz vor Ihren Schülern
* sie ziehen verdunkelte Hinterzimmer, statt der offiziellen Lehrräume einer Akademie vor
* Sie geben vor vermeintliches Geheim-Wissen exklusiv zu vermitteln
* Sie sprechen den vorhandenen legalen Magierakademien jegliche Kompetenz ab

Schon zwei dieser Merkmale sollten misstrauisch machen, und man sollte die Betreffenden
sofort den Verantwortlichen in Brandenstein oder Finsterwangen zur Prüfung melden.

Wer Magie studieren möchte, dem steht mit der Akademie zur Linken in Finsterwangen
die geballte Jahrzehnte lange Erfahrung zur Verfügung, um methodisch bewährt und seriös
alle akademischen Ränge auszubilden.

Auch bietet nur Finsterwangen einen legaler Wirkungsort ausgebildeter für Magier zur Linken
in den Bereichen Lehre, Forschung oder Kampfeinsatz nach und während des Studiums.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 17.10.18, 17:14 
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Zitat:

So widerstand sie den Ewigen ++ So widersteht sie jedem Feind ++ Veteranen berichten
Geheimnis der unbezwingbaren Mauern Finsterwangens gelüftet!


(FB)In dem großen Auswertungsbericht über das Ende des großen Götterkrieges
im Jahr 28 n.H. lüften Finsterwanger Kriegsveteranen den Grund für die Unbesiegbarkeit
der heiligen Stadt.

So seien nicht nur die feste Disziplin der Reichsgarde, die unübertroffene
Feuerkraft der Magier der Akademie zur Linken oder die Macht des Erbauers
für den Sieg der heiligen Stadt alleine verantwortlich gewesen- sondern auch
die feste Überzeugung aller Bewohner das sie gemeinsam und vereint auf der
richtigen Seite stehen und für immer den Schutz Angamons genießen.
Dies sei ausschlaggebend gewesen so berichten die Veteranen einheitlich.

Es mag für unsere damaligen und heutigen Feinde irritierend wirken,
doch alleine das Wissen auf der richtigen Seite der Geschichte für die
Gerechtigkeit und Freiheit aller Menschen und unseren HERREN Angamon
einzustehen, hatte letzlich allen Angreifern das Rückgrat gebrochen.




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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 17.10.18, 22:36 
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Zitat:
Romanzen mit andersgläubigen Männern?
- Vogtei überlässt Entscheidung den Finsterwanger Frauen.

(FB) Die inselweit als attraktiv geltenden Finsterwanger Frauen sollen selbst
über die Form des Zusammenwirkens mit andersgläubigen Besuchern in der
Heiligen Stadt entscheiden. So kommentierte der Sprecher der Vogtei
öffendlich eine entsprechende inoffizielle Anfrage aus Brandenstein.

Finsterwangen ist eine offene Stadt des Wissens, ein beliebter Erholungsort
und das Wirtschaftszentrum im Süden der Insel. Seit dem Ende des
Götterkrieges ist Finsterwangen außerdem die südlichste Festungsstadt
der Baronie und bekannt als leuchtendes Schwert der königstreuen
Rechtschaffenheit sowie, im Namen des Herren Angamon, die Verteidigerin
der Interessen aller Völker auf Siebenwind.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 19.10.18, 10:10 
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Zitat:

Vorwahlen Ergebnisse liegen vor ++ Lucy in Führung ++ Finsterwangen stellt ersten Kanzlerkanidat


WIR SIND Kanzlerkanidat!
-Vogtin Lucy gewinnt Vorwahlen einstimmig


Ein Sprecher der Vogtei gab gestern dem Beobachter offiziell
bekannt, das unsere Vogtin Lucy für Finsterwangen antritt als
Kanzlerin, um die Probleme der Baronie, wie die grassierende
Korruption, die Bedrohung durch den Vulkan, durch Dämonen
und gesetzlose Tardukai anzugehen.

Damit stellt Finsterwangen den ersten Kandidaten
für die Kanzlerwahl der Baronie Siebenwind.


Auf dem Weg zur Kanzerkanidatur musste Vogtin Lucy sich
den Vorwahlen des Rates von Finsterwangen stellen.
Nach einer aufwühlenden Rede errang sie schließlich in der
spannenden Kampfabstimmung einstimmig das Vertrauen
des Rates von Finsterwangen.

Der mutige Schritt demonstriert abermals die Opferbereitschaft
Finsterwangens für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der
Baronie Siebenwind und aller Völker einzustehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 19.10.18, 23:27 
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*weiterhin sind es nur einzelne Blätter die an den Nachrichtenbrettern in Finsterwangen aufgehangen
wurden, mittlerweile haben die neuen Blätter einen ähnlichen handgemalten Header von jemanden
der wohl zu viel Zeit hat*

Zitat:

Bild

Lavaströme in Ödland ++ Erbeben überall auf der Insel ++ Keine Schäden in Finsterwangen
Siebenwind Vulkan ausgebrochen
- Finsterwangen bleibt Oase der Sicherheit

(FB)Der große Vulkan ist heute auf Siebenwind ausgebrochen, doch die
hochwertigen Opfergaben von Vogtin Lucy, in Begleitung eines weiteren
Magisters Akademie zur Linken, konnten wohl das Schlimmste verhindern.
Auch einige anderen Lehen der Baronie folgten dem Beispiel der
Vogtin von Finsterwangen und überreichten Opfergaben.

Nachdem der starken Ausbruch des Vulkanes abgeklungen war, fanden sich
die Bürger Finsterwangens im Tempel unseres Herren Angamon ein, und
dankten Ihm in stillen Gebeten, das er Vogtin Lucy die Kraft und
Möglichkeiten verliehen hatte, in seiner heiligen Stadt alle Schäden
zu verhindern.


Zur Zeit befindet sich die Vogtin noch ausserhalb Finsterwangens, um
Brandenstein und den anderen betroffenen Lehen jedwede benötigte
Unterstützung zukommen zu lassen.



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Medicas, Professor an der Akademie Finsterwangen (vermisst)
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 20.10.18, 22:05 
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Zitat:
Bild

Erneute Provokation der Sekte++ Brandensteiner Bürger stoppen unrechtmäßigen Angriff


Tardukai attackieren Vogtin Lucy
- Brandensteiner Bürger greifen empört ein

(FB)Eine Nebenepisode während des gestrigen Ausbruches des Siebenwinder Vulkanes
blieb der vergebliche Versuch der Sekte der Tardukai unsere Vogtin zu provozieren
oder gar anzugreifen. Entschlossen stellten sich sogar Bürger von Brandenstein
schützend vor unsere beliebte Kanzlerkanidatin Lucy.

Als potentieller Aggressor, der bereits Angriffsposition eingenommen hatte,
wurde der Sektierer Ironland de Renard identifiziert, jenes Mitglied der Sekte
der Tardukai, dessen Tarnname als Akelas bereits durch Ausgabe 188 des
Siebenwindboten inselweit bekannt wurde.
Doch nun konnte die Sekte der Tardukai endlich auch in der Praxis erlernen,
das ein Angriff auf das Kanzleramt und seiner Kandidaten die entschlossene
Gegenwehr der ganzen Baronie mit sich bringen wird.


Unsere mutige Vogtin Lucy kommentierte den Vorfall so, das sie als Kanzerkanidatin
alles dafür tun werde, rechtsfreie Räume auf der Insel Siebenwind zu beseitigen
und die Brutstätte von Verrat, Krieg und Dämonenglaube im Ödland ein für alle Male
auszurotten.
Als faire Anwärterin auf das Kanzleramt, werde sie auch Ihren politischen Konkurrenten
Sir Adhemar Ravenforth bedingungslos jede benötigte Unterstützung zukommen lassen,
sollte er von den Tardukai oder anderen abtrünnigen Dämonenanbetern bedroht werden.




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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 21.10.18, 21:51 
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Zitat:
Bild
++ Kriegspläne der Tardukai? ++ Vogtin Lucy stellt sich hinter Baronie ++
Neue Kriegsgefahr aus dem Ödland?
- Baronie ist vorbereitet

(FB)Wie die Forscher aus Finsterwangen vermuten, wird der immer noch
brodelnde Vulkan große Teile des Ödlandes verwüsten. Da die vogelfreie
Sekte der "Tardukai" in direkter Nachbarschaft zu den Resten des Wurzeldämons
im Ödland haust, ist es eine denkbare Möglichkeit das diese heimtückische
Sekte einen Kriegszug plant, um sich sichere Gebiete der Baronie anzueignen.

Vogtin Lucy stellte im Falle einer solchen Bedrohung klar:
Das Lehen Finsterwangen steht ohne Wenn und Aber hinter der Baronie und
wird jeden Volk und jedem Lehen der Insel mit voller Waffenhilfe beistehen.
Weiterhin warnte die Vogtin, das die "Tardukai" mittels Intrigen und
Täuschung versuchen werden die Einheit der Baronie zu zerstören!

Darum sei es ein wesentlicher Teil ihres Wahlprogrammes, rechtsfreie Zonen
als Brutstätten von Fehlglaube, Verschwörung und Krieg auf der Insel zu beseitigen.

Die ewig gestrige Sekte der sogenannten "Tardukai" bekannte sich früher
zu Angamon, hat jedoch seit dem Ende des Götterkrieges den heiligen Tempel
Finsterwangen nie mehr zu Gebeten aufgesucht und nie einer Messe zu Ehren
unseren Herren in Seiner Heiligen Stadt Finsterwangen beigewohnt
- im Gegensatz zu den wahren Streitern und Gläubigen Angamons.

Erst vor kurzen versuchte die "Tardukai" Sekte mit Gewalt eine offizielle
Kanzlerkanidatin anzugreifen. Die empörten Bürgern Brandensteins verhinderten
jedoch diesen Anschlag auf die Integrität und Freiheit der Baronie Siebenwinds.
Damit wurde in aller Öffentlichkeit ein Zeichen gesetzt, daß der Zusammenhalt
der freien Völker und Bewohner dieser Insel gegen jegliche Sektierer
oder gar Dämonenpaktierer ungebrochen ist.




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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 23.10.18, 22:19 
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Zitat:
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Eine ganze Insel bewegen?
- Für Finsterwangen ein "alter Hut"

(FB) Während viele stauendende Gesichter in Brandstein verwundert
das vermeintlich Naturereignis der aktuellen Bewegungen der
Insel Richtung Festland bestaunen, bleibt man in Finsterwangen
gelassen.
"Bereits im Jahr 26 n.H. hatte der vom Volk als gütige Sieger von
Falkensee bezeichnete Magister Valkun einen ähnlichen Plan."

So kommentierte unser Magister Jorge Borgiacremo das aktuelle Geschehen.
Damals sollte mittels einer Kraftquelle aus Arkanium eine solche
Bewegung aus strategischen Überlegungen heraus bewerkstelligt werden.
Durch den siegreichen Verlauf des Götterkrieges ist dieser Plan
aber nicht mehr zum Einsatz gekommen.
Doch selbst ohne eine Kraftquelle ist eine Verlegung von Inseln
und gar von Kontinenten ein eindrucksvolles Beispiel
der Macht Angamons. Sowie gleichsam der unwiderlegbare Beweis, das wir
weiter in der Gunst des HERREN stehen, da SEINE Heilige Stadt Finsterwangen
und die Insel auf derer sie sich befindet zu günstigeren Gefilden
unterwegs sein wird.

Weiter äußerte der Magister die Vermutung, das es für ihn wenig
verwunderlich wäre, wenn niedrigliegende Gebiete wie die
Ausgangsstützpunkte der Aggressoren der Sekte der sogenannten
"Tardukai" im Ödland bei der aktuellen Inselbewegung im Meer
versinken werden.
Schon allein aus diesem Grund sollten Besuche in die Umgebung
der Behausungen der "Tardukai" Sekte vermieden werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 25.10.18, 22:20 
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Siebenwindische Festlandverbindungen gerettet ++ Verzweifelte Xan Priesterin erhält Hilfe aus Finsterwangen
Vogtin Lucy: Spenden für den Schutz der Seefahrt

(FB)Die Kanzlerkanidatin und Vogtin von Finsterwangen Lucy
hat heute umfangreiche Hilfsmaßnahmen angekündet, mit denen
die lebensbedrohlichen Änderungen der Seefahrtswege aufgrund der
verschobenen Lage der Insel begegnet werden solle.

"Uns geht es nicht um Politik oder kleinliche Glaubensauslegungen,
sondern um direkte und aktive Soforthilfe. Dies sei das praktisch
gelebte Konzept Ihrer Kanzlerschaftsbewerbung"
so erläuterte unsere
beliebte Vogtin Lucy ihr Arrangement.

Die Dienerin der Xan Nithavela rief zuvor verzweifelt zu Spenden auf,
als es wie erwartet wenig Anzeichen dafür gab, das andere Lehen
oder gar Lehensfremde Sekten Interesse gezeigt hatten dem Hilferuf
der Priesterin entgegenzukommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 27.10.18, 01:49 
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Finsterwangen für Morsan vorbereitet, Spendenaufruf Altpapier
Lagerbestand an Heizmaterial auf Zehnjahreshoch!
- Verwaltung

Das Heizmaterial in den Lagerbeständen der Verwaltung
Finsterwangen sind so gut gefüllt, wie die letzen Jahresläufe nicht mehr.

So berichtete Verwalter Magister Borgiacremo dem Finsterwanger Beobachter.

Ursächlich sind vor allen frei gewordene Magisterwohnungen und
der Abraum der bei der Renovierung der Burg Finsterwangen aufgekommen war,
sowie erst kürzlich gewonnenes Zündmaterial aus Stabeln von alten
zerrissenen Papieren.

Weiter rief der Magister Borgiacremo die Bewohner des Lehens dazu auf
Papiere scheinbaren amtlichen Inhaltes, in welchen unbekannte vermeintliche
Magister zur Linken genannt werden, zur Überprüfung und ggf.
als Spenden für die kalte Zeit der Verwaltung abzugeben.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 27.10.18, 11:15 
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Hetzschreiben verfehlen Wirkung, Feinde Finsterwangens immer alberner, Exzellenz Sullin greift ein
Vermeintliche Exkommunikation von Vogtin Lucy
- Finsterwangen amüsiert


(FB)Ein Schreiben, indem die Sekte der sogenannten "Tardukai" im Bund mit
entlarvten Dämonenbeschwörern von der Exkommunikation von Vogtin Lucy und
ihren Entzug der weltlichen Titel fantasierten, amüsierte die Bürger von Finsterwangen.


Eine jede Sekte hat durchaus das Recht ihre Mitglieder zu Exkommunizieren,
Vogtin Lucy war jedoch nie ein Teil der "Tardukai" und ist und bleibt jedoch Gläubige
des Gottkönigs Angamon. Das Wunschdenken wider Ihrer weltliche Ämter wurde
indes als herrlicher Witz betrachtet, da nur das Magistrat oder der Rat von
Finsterwangen über derartige Dinge entscheiden kann und wird.

Exzellenz Sullin, der Hüter des großen Heiligtum Angamons, bestätigte dies in
seinem offenen Antwortbrief für alle Gläubigen und stellt klar das
"...Die Gemeinde vom hohen Thron Angamons sich stolz des blutig erkämpften Rechts
bemächtigt hat, selbst der eigene Richter und Henker zu sein, und das jeder wahre
Gläubige nichts zu befürchten hätte, wenn er den Aufruf ignoriert
die Magistra, Vogtin und Richterin zu meiden..."


Vogtin Lucy schrieb Geschichte als sie als erste Kanzlerkanidatin Finsterwangens
für die gesamte Baronie mit dem Ziel der Einheit der Insel angetreten war.
Nachdem Attentate auf die Vogtin sogar von Brandensteiner Bürgern noch verhindert
wurden, versuchen die Feinde unserer Heiligen Stadt in ihrer Verzweiflung nun mit
fantasievollen Hetzschreiben vergeblich Zwietracht zu säen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 28.10.18, 12:47 
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Carmer bleibt noch "goldig" ++ Neue Übernachtungsmöglichkeiten ++ Diese Sehenswürdigkeiten locken
Finsterwangen heißt Erholungssuchende willkommen!

(FB)Die schöne Stadt im Süden von Siebenwind ist besonders in den
letzten warmen Tagen des Carmar immer ein Anziehungspunkt
für Erholungssuchende.


Durch den Ausbau der alten Stadtfestung in ein offenes Verwaltungszentrum
stehen viele neue Übernachtungsmöglichkeiten im historischen Stadtkern zur
Verfügung. Die Stadt lockt neben den ruhigen Sandstränden und den
gastfreundschaftlichen Bewohnern, unter anderen mit eindrucksvoller
Architektur der Akademie zur Linken und des größten und einzigen Haupttempels
auf der Insel - welcher unseren lieben HERREN Angamon gewidmet ist.
Beliebt bei Besuchern und Einheimischen ist auch die legendäre
Taverne "Zur Kaputten Trommel". Hier kocht und bedient sogar
manchmal unsere volksnahe Vogtin Lucy selbst die staunenden Gäste

"Die Tagesbesucher die sich erholen wollen, werden in Zukunft neben unseren
Studenten ein weitere wichtige Zielgruppe sein. Denn nur hier gibt es das gesunde
Meeresklima der Südküste, dafür aber keinerlei Verbrechen. Und zusammen mit dem
neuen Hospiz und der schnelle Fähren-Verbindung wird die Bedeutung der Stadt
als Kurort in Zukunft weiter ansteigen."
Dies teilte der Professor Medicas,
Leiter des größten Hospizes im Süden der Insel, dem Finsterwanger Beobachter
abschließend mit.

Bekanntester Tagesbesucher war übrigens der ehemalige Kanzler Tion Altor,
der vor genau einen Jahreslauf die goldigen Tage des Carmer für einen erholsamen
Kurzbesuch in Finsterwangen nutzte.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 28.10.18, 22:52 
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Finsterwangen auf zweiten Platz ++ Vogtin Lucy schlägt dritten Kandidat aus dem Rennen ++ "Tardukai" Störer erfolglos
Kanzerwahl abgeschlossen-
Achtungserfolg für Finsterwangen!


Bei der heutigen Wahl des Kanzlers der Baronie errang unsere Kandidatin
den respektablen und sensationellen zweiten Platz. Damit hat Vogtin Lucy
die höchste Positionierung einer Kanzerschaftswahl erreicht, welche die
Provinz Finsterwangen oder ein beliebiger bekennender Gläubiger unseres
HERREN Angamons bei einer Kanzerschaftswahl je erreicht hatte.

Ihre eindrucksvolle Rede schlug den dritten Bewerber aus dem Feld,
der sich nicht mehr in ein Rededuell mit ihr traute.
Auch die störenden Zwischenrufe des anwesenden sogenannten
"Tardukei" Akelas sowie seine Verleumdungs- Schmähschriften im
Vorfeld brachte sie nicht aus der Fassung und konnten den Erfolg
nicht mehr verhindern.


Schließlich unterlag sie im Stechen nur knapp Sir Adhemar Ravenforth,
und als faire Kanidaten gab sie auch Ihre eigene Stimme schließlich
an den Kandidat der Ritterschaft.
"Die Baronie benötigt eine stabile Regierung, Finsterwangen respektiert
den Sieger der Wahl und wird ihn bei seiner Arbeit unterstützen."

kommentierte sie ihre Entscheidung anschließend.

Der der Rat von Finsterwangen feierte den Erfolg der politischen
Karriere der Vogtin Lucy in der Taverne "Zur Kaputten Trommel"
bis in die Morgenstunden mit Freigetränken für alle Bürger
der heiligen Stadt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 29.10.18, 23:50 
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Finsterwangen unzertrennlich geeint ++ Öffentliche Ansprache des Erzmagiers ++ Kanzler nahm sofort den Eid ab
Sullin übernimmt! - Verschwörer am Abgrund

"Wer als einzigen Angriffspunkt gegen Finsterwangen nur Magistra Lucy anvisiert hatte,
wird nach diesem Schachzug nun vor dem Trümmerhaufen seiner finsteren Plänen stehen.
Gleich dem Turm bei einer Rochade wurde die Position des Königs durch den mächtigsten
aller Wächter ersetzt, und der feindliche Usurpator steht nun im Matt"


Mit dieser blumigen Beschreibung aus dem königlichen Spiel kommentierte ein
Ratsmitglied, das nicht genannt werden wollte, den heutigen Führungswechsel in
der heiligen Stadt.

Die ehemalige Vogtin Lucy selbst teilte mit, das sie zusammen mit dem Rat von
Finsterwangen und dem Magistrat den Willen zur Einheit von Stadt, Glauben und
Akademie bedingungslos unterstützt.
In diesem Sinne und mit besten Gewissen unterstützte sie daher die Wahl von
Excellenz Sullin als neuen Vogt von Finsterwangen, Erzmagier der Akademie zur
Linken und Hohepriester der Gemeinde des Hohen Thron Angamons.

Magisterin Lucy wird als bewährte Verwalterin und Kämmerin weiterhin der Stadt
und dem HERREN ihre treuen Dienste zur Verfügung stellen.

Im folgenden Gottesdienst betonte Excellenz Sullin abermals die Ungültigkeit
von den Versuchen die ehemalige Vogtin von der Gemeinde und der Liebe
Angamons auszuschließen. Denn sie und wir alle sind im Glaube nur dem HERREN
gegenüber verantwortlich, um die Ewigkeit in Seiner Obhut anzustreben.

Kanzler Ravenforth nahm noch am selben Abend den Amts-Eid des neuen Vogtes
von Finsterwangen ab, womit die neue Führerschaft von Finsterwangen weiterhin
amtlich bestätigt und legitimiert bleibt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Der Finsterwanger Beobachter
BeitragVerfasst: 30.10.18, 22:57 
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Ausbildung aller Fächern der schwarzen Magie ++ Wo man sich melden kann ++ Warnung vor Betrügern
Das neue Semester beginnt! - Akademieleitung

Am 1. Seker zur 20. Stunde wird das neue Semester der Akademie zur Linken
in Finsterwangen mit der ersten Vorlesung eingeläutet, dies teilte die
Akademieleitung unter Hochmagier Excellenz Sullin gestern mit. Ziel sei die
umfassende und ganzheitliche Ausbildung bis einschließlich des regulären
Magisterranges des Pfades zur Linken.

Die Ausbildung umfasst hierbei nicht nur interessante Vorlesungen, sondern auch
die handfeste Praxis. So können unsere wertvolle überdisziplinäre gebildeten
Schüler je nach Veranlagung sofort in Lehre und Forschung oder
in arkanen Kampfverbänden eine Anstellung finden.

Die einzelnen Veranstaltungen werden öffendlich bekanntgegeben, eine
Besonderheit in Finsterwangen ist es, daß bei jeder Erstsemester-Vorlesung
sich zugleich neue Schüler direkt vorstellen können.
Abgerundet wird der Bildungsauftrag der Akademie mit zahlreichen
Angeboten über Nebenkurse wie die Alchemie, Heilkunst oder körperlichen
Ertüchtigungen.

Ein Magister erklärte gegenüber unseren Redakteuren das
"Die Akademie in Finsterwangen der einzigste Ort der Insel sei, wo
die schwarze Magie sicher und legal ausgebildet wird. Vor vermeintlichen
selbsternannten Ausbildern des Pfades zur Linken außerhalb der Akademie
sei aber jeder gewarnt, denn aus Fällen in der Vergangenheit wisse er:
Hier besteht akute Lebensgefahr!"



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