*gefunden in Muriels Sachen, wurde einst dieses Buch, alt wirkt es, gefüllt mit uralten Weisheiten der Dwarschimfrauen.......*
Alles Wissenswerte über unsere Brescha
Vorwort
Gefüllt ist dieses Buch mit den uralten Wissen der Amrosch, der edelsten und hochgeachtetsten Rahema, der Klenrock, wie auch der Arhpet’Dwarschim.
Helfen soll es den jungen Rahema, die Brescha besser zu verstehen, die prachtvollen unter ihnen, von den wenig tauglichen zu unterscheiden und alles was im Alltag mit ihnen zu beachten ist, da unsere Brescha mit ihren kleine Eigenheiten und in ihrer noch unvollkommenen Art und Weise, eine wahre Herausforderung für jede von uns darstellen.
Widmen werden wir uns den verschiedensten Themen, dem Grembargh eines Bresch genauso, wie der manches mal zu innigen Beziehung einiger, zu ihren Falgrir.
Nehmt euch zu Herzen was hier geschrieben steht Rahema und lebt danach!
1.Der Grembargh
Die Geschichte des Grembargh, oder warum Männer überhaupt einen haben.
Wahrlich große Arbeit hatten die Götter geleistet mit der Erschaffung der Zwerge, die da tief unter der Erde leben sollten, in ihren Stollen und Bergwerken.
Stolz waren sie, von großer Ehre, fleißig und wehrhaft. Im Gegensatz zu den ehrlosen Grargosch, waren ihre Körper klein wohlgerundet, aber ihre Gesichter waren damals noch kahl.......
Diese junge Volk, das da unter der Erde lebte, mochte zwar sehen können, auch im Dunkel der Stollen, aber eben beiweiten nicht so scharf und klar, wie es die Völker können, die an der Oberfläche im Sonnenschein lebten. So kam es des öfteren vor, das ein unachtsamer Bresch im Dunkeln und in Eile eine vorbeigehende Rahem, ebenfalls für einen Bresch hielt und auch als solchen begrüßte. Nun einer jeder Dwarschim weis, das die Götter uns Frauen ebensoviel Stolz mitgaben wie den Männern, zusammen mit einen leicht entflammbaren Temperament, was dazu führte, das die Rahema, ihn ihrer weibliche Ehre gekränkt durch die Missachtung ihres Geschlechts, in Wut immer öfter einen der Bresch durch die Gänge der Stollen jagten.
Immer und immer wieder kam es zu solchen Verwechslungen, die Brescha schienen einfach nicht in er Lage die Rahema, trotz ihrer doch so wundervollen weiblichen Gestallt, von ihres gleichen zu unterscheiden. So waren die Stollen alsbald nur noch erfüllt, von lauten Streitgesprächen und der Friede in den Bingen dahin.
Als die Götter dies sahen, überlegten sie lange wie sie den Dwarschim helfen könnten.
Noch bessere Augen vielleicht? Aber dies hätte bedeutet das Wesen, die im Dunkel sehen wie des Tags niemals an die Oberfläche gekonnt hätten, ohne zu erblinden, wie also hätten sie ihre Felder bestellen sollen um Gerste, Weizen und Hopfen anzupflanzen für ihr Trosh?
Nach langer Zeit des Grübelns und Nachdenkens kamen sie dann auf die Idee auch Haar an der Vorderseite des Gesichts der Männer sprießen zu lassen, damit sie nun auf den ersten Blicke, anhand der wallenden Pracht, die Brescha von den Rahema unterscheiden können.
So geschah es denn das den Männer Bärte, oder wie wir Dwarschim sie nennen Grembargh, wuchsen.
Die edle Pracht löste wahres Verzücken in unseren Amrosch aus, ihre Freude über dieses Geschenk der Götter ward grenzenlos.
So kam es denn das sich mit der Zeit immer mehr Legenden um den Grembargh rankten und unsere Bresch ihm immer mehr Eigenschaften hinein interpretierten.
So glauben die, in ihre Grembargh vernarrten Bresch nicht nur, das er ihnen Kraft gebe, sondern auch Intelligenz, ein längeres Leben, oder gar als Dukatenmagnet diene.
Wir Rahema, in unserer unendlichen Klugheit, lassen ihnen diesen Glauben, hat der Genuss von zuviel Trosh die Brescha doch längst die wahre Geschickte über dessen Herkunft und Zweck vergessen lassen. Er erfüllt seine Zwecke, seit dem passiert es nur noch gar selten, das ein Bresch eine Rahem nicht als solche erkennt, kommt es dennoch vor, ist es nur gerecht diesen Übeltäter aufs ärgste leiden zu lassen und ihm mit einen Grembarg’vork zu drohen.
Diese Vernarrtheit in ihre Grembargh, ist uns nur dienlich, erkennt man doch dadurch schon am Grembargh, den Mann dahinter und seinen Wert für uns.
Einen Grembargh’tur, so es nicht ein sehr junger Zwerg ist, dem der erste Grembargh sprießt, solltest du meiden, es besteht die Gefahr, das er es schätzt als Rahem bezeichnet zu werden, er taugt wenig zum Ehemanne und fühlt sich gar oft meist auch nur zu Brescha hingezogen.
Hat ein Bresch zwar einen langen Grembargh, aber ist dieser zerzaust, nicht gleichmäßig gewachsen oder gar die Spitzen gespalten, so meide ihn ebenfalls, ein Bresch der seinen Grembargh nicht pflegt wird auch seine Frau nicht so gut behandeln wie sie es verdient.
Suche dir einen Bresch, dessen Bartwuchs gleichmäßig ist, der schön glänzt und sich gut anfühlt so du ihn berührst. Gleichmäßiger Bartwuchs sprichst dafür das er aus guten Hause stammt, der Glanz für gute pflege, wer sich so kümmert um seine Grembargh, der wird sich auch gut um sein Weibe kümmern, der weis die unsern Volk wichtigen Dinge zu schätzen.
Nicht umsonst stellen die prachtvollsten Barträger die großen Führer unseres Volkes.
Kümmere dich gut um den Grembargh deinen Mannes Rahem, je prächtiger er ist, um so höher der Stellenwert deines Mannes im Volke und somit auch der deinige!
Massiere seinen Bart, schneide mit größter Vorsicht sich spaltende Spitzen, kämme ihn vorsichtig und ausdauernd täglich mit deinen Fingern, auf das er schön fällt, füllig wirke und wunderbar glänze.
Denke immer daran, dein Wert und die Meinung anderer Dwarschim, auch über dich, hängt vom Grembargh deines Mannes ab und wie du dich um ihn kümmerst Rahem!
[zufrieden Logrin?

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