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 Betreff des Beitrags: Sollen sie schießen....
BeitragVerfasst: 15.10.02, 23:07 
Bürger
Bürger

Registriert: 11.01.02, 10:21
Beiträge: 358
Hastig band er die Stricke fest. Nun war die Priesterin an die Zinnen des Tores gebunden.
Sollen sie ruhig mit Katapulten auf das Tor schießen....

"Ich hoffe sie übersehen euch nicht..."
sprach er zu der Priesterin und stieg vom Tor...


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BeitragVerfasst: 15.10.02, 23:48 
Ehrenbürger
Ehrenbürger

Registriert: 21.04.02, 17:37
Beiträge: 556
Voller Wut tritt langsam Valshir vor das Westtor Rohehafens

Er Erhebt sein Wort und voll des Zorns fordert er, die Novicin frei zu lassen

Flammen sammeln sich um ihn, scheinen ihn zu schützen, als ein Schütze einen Pfeil in Richtung des Flammenzirkels sandte, in welchem er stand. Knapp verfehlte ihn dieser Pfeil, sauste neben ihn in den blutgetränkten Boden.

Drohende Gebärden und Kampfes Ausrufe schallen von den Zinnen, und gemeinsam mit der Novicin spricht Valshir ein Gebete zu Ventus und Ignis-

Ein Magus, offenbar einer der Führungskaste, tritt neben das Mädchen, nach einigen schnell gemurmelten Silben im alten Run sank sie bewußtlos neben ihm zu Boden. Nahe dem Tode brach das Mädchen unter der Magie zusammen, lag bewußtlos auf den Zinnen..
Flammen zehrten an den Fesseln des jungen Mädchens, nagen an ihnen, geifern um sie.
Mit einem Tritt wurde sie von den Zinnen gestoßen, hinab...
Und sanft vom Winde ihres Herrn getragen kam sie unten auf...
Im blutigen Grase lag sie nun, und ohne ein weiteres Worte über seine Lippen kommen zu lassen, durchschritt er die flammen, welche ihn umgaben, und trat auf das Mädchen zu.
Ein Bolzen schoss von den Zinnen, traf ihn an der rechten Schulter, und unter dem Schmerz brach er beinahe zusammen, auf den Stabe gestüzt tritt er langsam näher an das Mädchen heran...
Eine alte Bekannte hilft den beiden zum Lager, in Sicherheit...

Der alte Feind, welchen er schon ewig jagd, bald wird er ihn stellen, bald wird einer von beiden sterben...

*wer nun an das westtor kommt, mag kein mödchen mehr an die zinnen gefesselt vorfinden*

[Sorry, ist spät, ein ordentlicher Edit kommt morgen... ;)]
[Edit1: Sagöttchen, wenn du ein Problem mit mir, meinem RP oder sonstwas hast, dann gibt es die Option einer PM, einer Email und es soll schon Zeiten gegeben haben, in denen ich via ICQ und IRC erreichbar war...
Allg. Klarstellung: Sagoth hatte keinen einzigen Zauber runtergecastet, es flog genau 1 Pfeil und 1 Bolzen auf ihn, der Pfeil flog vorbei, der Bolzen traf. Lies das Konzept der Flammenweber / Ele-geweihten Sagoth, dort wirst du wiederfinden, warum und wieso Flammen mir nur minimal Schaden... Und verzeih, wenn ein Erzpriester mal was anderes tut, als still im Tempel zu sitzen.]


Zuletzt geändert von Soke2k: 16.10.02, 08:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.10.02, 01:27 
Edelbürger
Edelbürger

Registriert: 9.12.01, 05:02
Beiträge: 3473
Sagoth eilte auf das Dach des Tores, die Elementargeweihte mit der er gestern gereded hatte war als Menschliches Schutzschild dort gefesselt worden. Er hatte noch zum gestrien Tage mit ihr über die Elementarherren und deren Neutralität gesprochen. Oben angekommen fand er schnell das noch jemand auf sie aufmerksam geworden war, vor dem Tor hampelte schonwieder irgendein vollkommen selbstsicherer Trottel umher den todbringende Dämonen, Pfeilsalven oder Zaubersprüche nicht weiter beeindrucken zu schienen solange die Urheber der Geschosse hinter einer etwar eine Elle hohen Mauer standen. Ein versuch mit dem Elementargeweihten zu reden scheiterte sofort, es war wie so oft offenkundig das jeder der außerhalb des Tores stand vollständig die Fähigkeit verloren hatte irgendetwas zu hören außer sein eigenes hirnverbranntes Rumgebrülle. Nun fing der Elementargeweihte auchnoch an zu beten, natürlich war die Chance das ein Wunder dabei herauskam sehr klein, aber man kann ja nie wissen, immer mal wieder grade im schlechtesten Augenblick hatten diese selbsternannten Helden glück und schafften es irgendwie die Hilfe einer allmächtigen Wesenheit zu beschwören welche anscheinnd in genau diesem Moment wo ein simpler sterblicher in all seiner unwichtigkeit darum bat die imensen Kräfte Angamons überkommen konnte und ihm Hilfe schicken. Zu schade um die Novizin, tatsächlich war an den Elementargöttern ja bisher nichts auszusetzen gewesen, aber das? Ein paar Inversierte Heilsprüche und mehrere Drohungen später hatte der Hampelmann vor dem Tor immernochnicht verstanden das die Novizin eventuell sterben würde, wahrscheinlich wusste er das sie nichtmal wie, sondern tatsächlich durch ein Wunder überleben würde, offenkundig war er nicht nur Unbesiegbar mit Haut aus Fethril sondern auch Allwissend, nebenbei machten ihm die Flammen nicht viel aus, eine interessante Eigenschaft, Angamon lies Sagoth den Tod kontrolieren und dennoch hatte er keine Imunität erlangt, Angamon lies Sagoth die Sphäre der Kriegsherren beschwören und dennoch würden Klingen sein Fleisch verwunden, dann wiederum brannte der Elementargeweihte schon hin und wieder an, jedesmal wenn er sich bewegte und nicht nur rumstand, sein Gott konnte sich wohl nicht ganz entscheiden. Nichts was Sagoth noch gewundert hätte, vor dem Tor turnten den ganzen Tag irgendwelche Leute auf und ab die unsinn von sich gaben, und bewiesen das sobald der Magier auf einer Mauer stand man Zaubern ausweichen konnte. Die Geweihte ging in die Knie, die Sprüche schadeten ihr gewaltig, sie war offenkundig nicht sonderlich robust. grade wollte er zum tödlichen Zauber ansetzen als ihm eine bessere Idee kam, wieso nicht die Novizin von der Mauer schmeißen so das das Großmaul unten in seine eigene Flammenwand rennen musste und sich seinen roten Hintern verbrennen um sie zu retten. So getan, ein kleiner Tritt, und schon flog sie - und wie! Offensichtlich bedarft es nichts weiter als dem Gebet eines Geweihten Ignis oder der bewustlosigkeit einer novizin Ventus um dessen präsenz zu beschwören. Sie glitt langsam zu Boden und war sicher. Nungut, das hatte er angestrebt, im gegensatz zu diesem Hitzkopf vor dem Tar war sie zum gestrigen tage nicht ein perfektes Beispiel für völlige idiotie und Einfallslosigkeit gewesen. Ein leiser seufzer entrang ihm, wieder ein weiterer Trottel auf der Liste selbsternannter Feinde Angamons die nicht realisierten das wenn sie einfach zuhause bleiben würden kein Hahn danach schreien würde was sie machen. Keine Träne vergossen für diese sorte, davon gab es genug, und sie alle würden sterben, auch wenn es eine Schande war das sie ihr Leben wegwarfen um in einem Konflikt zu helfen der sie nicht anging.


Zuletzt geändert von Sagoth: 16.10.02, 01:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.10.02, 19:03 
Festlandbewohner
Festlandbewohner

Registriert: 2.07.02, 21:43
Beiträge: 126
Wohnort: Schwarzwald
(Aus der Sicht der Novizin Ventus)

Den ganzen Tag war ich durch die Straßen gewandelt, ich hatte versucht ein Haus zu löschen, habe geholfen einen von den Flammen verzehrten Menschen zu retten, kurzum: ich war völlig am Ende.
Anhänger des Dunklen sprachen mich ständig an, sie fragten auf wessen Seite ich stehe, was ich überhaupt in der Stadt zu suchen hatte. Immer und immer wieder erklärte ich, dass ich die Bürger unterstützen wollte, die bei den großen Schlachten so zu kurz kamen und sich verängstigt verstecken.
Gerade hatte ich mich entschieden mich in einen dunklen Winkel zurück zu ziehen, als wieder einer von ihnen kam. Er befahl mir mit ihm zu kommen, was ich dann auch tat, es war ja nicht das erste mal.
Zum zweiten Mal wurde ich auf die Zinnen geschleppt. Doch dieses mal redete er nicht viel.
Mir nahezu unverständlich band er mich an die Zinnen, wo ich von nun an als Schutzschild stehen sollte, für die Dunklen der Stadt, die anscheinend schon gar so geschwächt waren, dass sie auf solche Mittel zurück greifen mussten.

Dort oben stand ich nun, von Müdigkeit gepeinigt, die Naivität meiner selbst hassend.
Von Minute zu Minute verließ mich mehr meiner Hoffnung. Ich hatte die gemurmelten Worte eines Kämpfers im Ohr, der anscheinend den Auftrag hatte mich zu bewachen... Oder mich in den Wahnsinn zu treiben. "Er soll sich ihrer annehmen", "Er soll sich ihrer annehmen".. Immer die gleichen Worte hörte ich aus dem Helm an mein Ohr dringen, immer so leise, dass sie kein anderer außer mir wahrnehmen konnte.
Und dann.. dieses dunkle Wesen, welches mein Herz mit eiskalten Händen zu umfangen schien. So groß, so düster, so mächtig...
Ich hätte schreien mögen, doch wer hätte mich erhört?
Dies ging noch eine Weile so weiter, und ich wäre irgendwann verzweifelt... wäre da nicht dieses leichte Lüftchen gewesen, welches mich an den Wangen gestreichelt und getröstet hätte. Meine Haare tanzten leicht im Wind, und in meinen Ohren säuselte der Wind so laut, dass ich den Kämpfer nicht mehr hörte.
Ich straffte mich, besann mich meiner selbst, und sah optimistisch der ungewissen nächsten Zeit entgegen.

Unten vor den Zinnen waren nicht viele Menschen. Manche kamen, gingen aber bald darauf wieder, als sie ich sahen. Mein Wunsch, sie mögen mich einfach nicht sehen, ging nicht in Erfüllung.
Nach geraumer Zeit erblickte ich ein bekanntes Gesicht drunten vor dem Tore. Valshir, Erzpriester der Ignis und mein Lehrer stand dort unten und schaute zu mir hinauf.
Schon allein seine Anwesenheit führte dazu, dass ich neue Hoffnung schöpfte. Doch damit nicht genug. Er forderte mich, mich, eine kleine Novizin! Seine roten Haare umloderten ihn wie ein Feuer, und wirklich, um ihn herum erschein ein Flammenmeer, welches seinen Worten eine beeindruckende, erschreckende Untermalung bat.
Ein wahrscheinlich hoher Magus trat vor, mit ihm zu verhandeln, jedoch bat er ihm nicht wirklich etwas an, erklärte nur, dass ich schon irgendwann frei kommen werde. Valshir, in seiner temperamentvollen Natur jedoch, wurde durch seine Worte noch viel wütender. Das Flammenmeer welches ihn umgab schien auf einmal in Richtung des Tores zu wandern.
Was daraufhin passierte weiß ich nur noch sehr unklar, teilweise auch gar nicht. Ein unsagbarer Schmerz durchzuckte mich, einer wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Zitternd und taumelnd konnte ich mich jedoch noch auf Beinen halten, bis mich ein zweites mal diese Schmerzen zu zerschmettern schienen.
Dunkel wurde es um mich...
Ich erinnere nur noch an ein unendliches, leichtes Gefühl, welches mich einhüllte.
Als ich meine Augen wieder öffnete lag ich in den Armen einer Frau, welche mich vorsichtig in ihren starken Armen von der Stadt wegtrug. Trotz des Brennen in meinen Augen, trotz des heißen Schmerzes in meinem ganzen Leibe schaute ich mich und erblickte Valshir. Er schleppte sich neben uns her, ein Bolzen steckte tief in seiner Schulter. Seine Augen schienen ins leere zu blicken, jedoch spiegelte sich da absolute Leben in ihnen. Wie stark er war, wie selbstverständlich er sich dahin schleppte. Ich war so beeindruckt, dass ich darum bat selbst zu gehen.
Und ich ging, wenn auch jeder Schritt Schmerzen erzeugte, mich in dunkle Welten hinunter zu ziehen drohte. Aber ich ging, ging zu Valshir, welcher an einem Teich saß und in das dunkle Wasser starrte, die Namen alter Freunde murmelnd.
"Alles wegen mir" schallte es in meinem Kopf. Und ich konnte fast nichts tun, denn in der Heilkunst bin ich nahezu unerfahren.
Wenn nicht dieser Herr in dunklem grau dazu getreten wäre... Wenn nicht die Frau ihm seine Kraft geschenkt hätte... Ich wüsste nicht was passiert wäre.
Bald darauf sank auch ich müde im Lager zusammen,
froh dass auch in endlich in den heilenden Schlaf sinken konnte, ohne meines Lebens fürchten zu müssen.


Zuletzt geändert von StarlitSky: 16.10.02, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.

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