|
Des selben Abends, jedoch eine ganze Weile später...
Eine junge Frau, klein und von rundlicher Statur, tritt mit einem Gesichtsausdruck, in dem sich Glück ebenso spiegelt wie große Traurigkeit, zur Tür der Taverne hinaus. Im Vorbeigehen fällt ihr Blick auf einen kleinen, rostigen Nagel, der dort im Holz der Tür steckt.
Einen Moment scheint sie zu verharren, unschlüssig, dann reckt sie sich in die Höhe, ergreift den Nagel und zieht, bis er nachgibt und in ihre Hand gleitet. Mit ausdruckslosem Gesicht steckt sie den Nagel in die Tasche, dann stapft sie, ungeachtet des regnerischen Wetters, in Richtung Kapelle davon...
|