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Eine Depesche wird dem Elben Daluwirh überreicht. Sie ist verfasst in einer schlichten, schmucklosen Manier.
Astrael dem Allsehenden zur höchsten Lobpreisung,
gerade wie es gewünscht und versprochen ward, sei hernach festgehalten und beschrieben die Essenz des Gespräches welches stattfand durch die Gnaden seiner Durchlaucht Baron Gerdenwald mit euch, dem Elben Daluwirh, in Gegenwart seiner Hochwürden Anaih Ellent, Prätor der Diözese Siebenwind, und meiner selbst.
Astrael zu demütigsten Diensten.
Anais Novicia des Conventus Astraeli zu Savaro
Es folgt die besagte Zusammenfassung des Gespräches.
Der Großmeister der Ritter der Sieben Winde wird Gebiete Siebenwinds als Lehen an Ritter vergeben und darin sollen errichtet werden Siedlungen. Einem jeden sei es gestattet, sich in diesen Siedlungen niederzulassen, ungeachtet seiner Rasse und Herkunft. So kein anderer dort siedeln will, sei es den Elben der Auen hernach auch möglich, die Siedlung alleine zu bewohnen. Der Ritter, dem das Lehen überlassen wird, ist Herr über das Lehen und ihm stehen die Früchte des Lehens zu in gleichem Masse, wie er verpflichtet ist, dem Lehen Schutz zu gewähren. Die Formalitäten, wie das Lehen geführt wird, obliegt dem Ritter, dem das Lehen überlassen wurde. Er mag nach eigenem Ermessen erwägen, welche Abgaben nötig sind und wie das Leben und Wirken im Lehen geregelt werden soll. Der Lehensvertrag wird zwischen dem Ritter, dem das Lehen überlassen wird, und der Ritterschaft der Sieben Winde, denen das Lehen Siebenwind übertragen wurde, errichtet und unterschrieben.
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