*noch mal klugscheisst*
Guckst du inet, lernst du dass Falken als Flugwildjäger eingesetzt werden und wir für die Kanickel was anderes nehmen
Lektion 1:
Beizjagd mit dem Faustfalken:
Diese Jagdart wird fast ausschließlich auf Krähen ausgeübt. Der Falke steht verhaubt bis kurz vor der Jagd auf der Faust und die Krähen werden vom Auto aus gesucht. Der Falkner fährt die Reviere ab in denen er eine Genehmigung hat zu jagen und sucht einen Krähenschwarm der günstig erscheint zum anjagen. Hinter einer Deckung verlässt der Falkner das Auto, nimmt den Falken die Haube ab und zeigt ihn die Krähen. Ein guter Krähenfalke wird ohne zu zögern die Krähen anjagen, welche die nächste Deckung aufsuchen, da auch sie wissen, dass der Falke ein Flugwildjäger ist und seine Beute nur in der Luft schlagen kann. Sind die Krähen in der Deckung versucht der Falkner sie heraus zu scheuchen und der Falke, welcher ständig über den Baum kreist, wartet seine Chance ab um eine Krähe beim Herausfliegen zu fangen.
(ok das Auto lassen wir weg O__o)
Beizjagd mit den Anwarterfalken :
Um diese Jagdart auszuüben ist in jedem Fall ein Vorstehhund nötig. Der Hund muss das Wild suchen und vorstehen, dass heißt soviel wie anzeigen. Er steht dabei regungslos vor dem Flugwild, welches er mit der Nase wahrnimmt. Der Falkner hat bis zu diesem Zeitpunkt seinen Falken verhaubt auf der Faust. Erst wenn der Hund fest vorsteht, nimmt der Falkner die Haube seines Beizvogels ab und lässt ihn fliegen. Der Falke versucht dann über den Falkner in die Höhe zu gehen. Manche Falke fliegen dazu erst weit weg und kommen dann hoch zurück, andere fliegen in größeren Runden um den Falkner herum und gehen so in die Höhe. Der Hund muss während dieser Zeit immer stehen bleiben und darf das Wild nicht herausscheuchen. Erst wenn der Falkner glaubt sein Beizvogel fliegt hoch genug, geht er auf den Hund zu und lässt das vor ihm liegende Wild auffliegen. Jetzt wird der Falke abkippen und in einem Steilstoß versuchen das abfliegende Wild zu fangen. Bei einem Erfolg wird der Beizvogel mit der Beute auf dem Boden landen und es dann abnicken (das Genick durchbeißen, das Wild ist dadurch sofort tot). Diese Jagdweise setzt man für Rebhühner, Fasane und Enten ein.
Lektion2:
Spiele nie etwas wovon du keine Ahnung hast *ggg*
Mir fällt grade noch ein, das ganze erübrigt sich, a man auf 7W mit einem Falken nicht mal ne Krähe kaputt kriegt =)