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 Betreff des Beitrags: hat jemand noch Anregungen?
BeitragVerfasst: 11.08.04, 00:25 
Einsiedler
Einsiedler

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Hallo zusammen!

Mein erster Post hier im Forum und ich habe auch schon gleich eine Bitte.
Ich habe mal eine Geschichte für meinen hoffentlich zukünftigen Siebenwind Charakter geschrieben. Da ich gerne beim ersten mal schon freigeschaltet werden würde (muss den armen Freischaltern ja nicht zu viel Arbeit machen) fände ich es klasse wenn die Experten hier im Forum sich meine Storry mal durchlesen könnten.
Über Tips und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße
Dvargard

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Geschichten aus dem Leben des Dvargard Feuerbart

Langsam und bedächtig schreitet der alte Zwerg durch die Binge, welche er nun schon so lange seine Heimtat nennt. Um ihn herum das geschäftige treiben der fleißigen Handwerker und das freudige Gekicher der zahlreichen Zwergenkinder.
Zufrieden lächelt der Alte und möchte seinen Spaziergang vortsetzen als eine Gruppe von fünf Kindern sich vor ihm aufbaut. Ein kleines pummeliges Mädchen tritt vor ihn: „Meister Dvargard! Bitte erzählt uns eine eurer Geschichten!“ Der Alte Langbart blickt auf das erwartungsvoll strahlende Kind herab. „Ach, diese alten Kammellen. Habt ihr noch nicht genug davon?“ – Energisch schütteln die Kinder den Kopf „Nein, Nein, Meister Dvargard!“ – „Bitte, erzählt uns eine Geschichte!“ „Nun gut ich erzähle euch eine Geschichte.“ Spricht der Alte Zwerg und setzt sich mit einem gespielten Seufzer zu den kleinen. „Was für eine möchtet ihr den hören? Die vom dummen Ork und der fleißigen Schmiedin, Hum, oder..?“ – „NEIN! Die kennen wir doch schon. Erzählt uns von euren Abenteuern. Erzählt aus eurem spannenden Leben. Bitte, Bitte!“ Geschmeichelt grinst der Alte Zwerg. „Nun gut, ihr habt es nicht anderst gewollt. Nun womit fang ich denn jetzt an?!“ Nachdenklich streicht der alte Dvargard durch seinen Bart und beginnt sodann mit seiner Geschichte.

„Nun aus meinem Leben wollt ihr hören. Dann werde ich wohl am besten am Anfang beginnen. Beinahe 360 Jahre ist es jetzt her. Damals wir schrieben den Endtag der 10. Querlar 45 v. Hilgorad. Es war Astrael und irgendwo in weiter ferne musste wohl die unbarmherzige Sonne herab brennen. Doch wie jede gute Geschichte beginnt natürlich auch diese tief in einer Binge. Güldenhort war ihr Name und sie lag und liegt sicher noch heute tief in den südlichen Stollen unter der Drachenschwinge. Eine kleine, aber eine gute Binge. Mit einer Vielzahl redlicher und mutiger Klenrock'dwarschim.
Nun eben dort war es wo ein junger Dwarschim Names Dvargard das Licht des heimatlichen Feuers erblicken sollte, geboren als Sohn des Grimmbald und der Dervha aus der Familie der Feuerbarts. Die Feuerbarts waren schon gehörten schon seid jeher zu den besten Schmieden und Hammerschwingern von Güldenhort. So war auch der alte Grimmbald Feuerbart ein Meisterschmied der seines gleichen suchte. Ja, selbst unter den Klenrock'dwarschim bei meinem Barte.
Dvargard war ein aufgeweckter Junger Dwarschim, gerade so wie du mein Kleiner. Der in seinen Frühen Jahren seinen drei Jahre älteren Bruder, Grimmbald den Jüngeren so machen Nerv gekostet haben mag. Gemäß der Tradition der Feuerbarts begann der junge Dvargard mit erreichen des 16 Lebensjahres seine Ausbildung bei seinem Onkel Thorklin Feuerbart, einem der besten Hammerschwinger der Binge und Grag'tor der Wacht der Nordstollen. Bei dem rauen Onkel lernte er nicht nur den Hammer zu Schwingen und die Kniescheiben von Orken zu treffen sondern auch was es für eine Verantwortung bedeutet seine Heimatbinge zu Schützen und wie wichtig es ist, dass die Starken den Schwachen beistehen. Dvargard war ein guter Schüler damals und Dank der Starken Arme welche er von seinem Vater geerbt hatte viel es ihm leicht den Hammer recht zu schwingen. Ihr müsst denn wi…“

Eines der Kinder zieht energisch am Ärmel des alten Zwerges. „Meister Dvargard erzählt uns doch lieber eine spannende Geschichte. Erzählt uns wie Ihr gegen den Drachen gekämpft habt oder, oder ..“ – Mit gespielter strenger Miene schaut der Alte dem Kind in die Augen „Hat man dir keinen Anstand beigebracht? Hum? Man unterbricht keine älteren. Besonders nicht wenn sie eine Geschichte erzählen.“ Der kleine duckt sich vorsichtig und durckst kleinlaut: „Verzeihung…“ – „Ist ja schon gut mein Kleiner. Eine spannende Geschichte wollt ihr hören. Hum?“ Die Kinder nicken heftig.

„Gut, dann möchte ich euch die Geschichte erzählen wie die Feuerbarts zu ihrem Namen kamen. Vor langer, langer Zeit. So lange das selbst der Großvater meines Großvaters noch nicht lebte wohnte ein junger Dwarschim in Güldenhort. Sein Name war Glonin und er hatte den unbestritten prächtigsten Bart aller Dwarschim seines Alters. Damals hatte er auch noch die Farbe gut gestandenen, kräftigen Schwarzbieres.
Es begab sich nun, dass Güldenhort von einer Bande Orken gar übel bedrängt wurde, so das die Männer zu Hammer und Axt greifen mussten um die Schwarze Pest los zu werden. Nachdem sie die Höhle der Orken gefunden hatten beschloss der Rat von Güldenhort sie auszuräuchern.
So griff auch Glonin zu seinem Schmiedehammer um mit den anderen Dwarschim den Orken eine Lektion zu erteilen. Frohen Mutes Zogen sie durch die Stollen um den Orken aus der tiefe zu begegnen. In der Höhle der Schwarzpelze angekommen stürzten sie sich sogleich, Bellums Mut im Herzen tragend auf die räuberischen Monstren. Der Kampf war hart doch die Bestienkrieger hatten dem Mut der Dwarschim nichts entgegen zu setzen. Doch als die Schlacht schon entschieden schien stürmten just aus dem Gang aus welchem die Dwarschim angerückt waren weitere Orken hervor und vielen ihnen in den Rücken. Ja, in einen üblen Hinterhalt waren sie geraten. 100 zu 1 in der Unterzahl. Doch wehrten sie sich tapfer und warfen Ork um Ork zu Boden. Doch so länger der Kampf andauerte so lichter wurden die Reihen der Tapferen und um so mehr wurden sie in einen Stollen zurückgedrängt. Das Ende schien ihnen gewiss.
Da geschah es auch das der Bruder Glonins schwer vom Speer eines Bestienkriegers getroffen wurde und tot niedersank. Als Glonin seinen Bruder niedersinken sah schossen ihm vor Wut und Trauer die Tränen in die Augen und mit einem markerschütternden Schrei stürzte er sich auf die Angreifer. Doch es waren einfach ihrer zu viele und hätte nicht ein Freund ihn rechtzeitig in den Stollen zurückgezogen wäre Glonin wohl bald der Vielzahl der Orkklingen zum Opfer gefallen.
In diesem Moment, so sagt die Legende, riss Glonin sich los und rief voller Wut und Verzweiflung zu Arkadon: „Arkadon, großer Schöpfer, alles würde ich Dir opfern, mein Leben und selbst meinen Bart. Doch ich bitte Dich. Gib mir die Kraft diese dämonischen Bestien zu vernichten!“
Weiter heißt es, das Arkadon das leidenschaftliche Flehen Glonins erhörte. Glonins Hammer begann rot zu glühen und mit aller Macht schleuderte er ihn gegen die Wand der Höhle. Dadurch wurde diese zum Einsturz gebracht und alle Orks unter ihr begraben. Wie durch ein Wunder kam dabei kein der Dwarschim welche ja in einen Nebenstollen zurück gewichen waren zu Schaden.
Zurück in Güldenhort wurden sie voll Freude von den Daheimgebliebenen empfangen und Glonin als Held gefeiert. Doch mitten in der Feier heißt es wäre ein kleines Flämmchen aus dem Feuer gesprungen und auf Glonin zugeflogen und hätte seinen Bart in Brand gesetzt. Im Wissen das er nun wohl Arkadons Preis zu bezahlen hatte ließ Glonin sich von niemandem helfen und ertrug voll Schmerz wie ihm die Flammen seinen stolzen Bart nahmen. Nachdem dies geschehen war und er ganz Bartlos vor den anderen Dwarschim stand welche ihn mit offenen Mündern anstarrten, senkte Glonin sein Haupt vor dem Feuer und Dankte Arkadon dafür das er ihm die Kraft gegeben hatte seinen Bruder zu rächen und die seinen zu retten. Als er den Kopf wieder hob staunten die Umstehenden nicht schlecht. Im Gesicht war im ein neuer Bart gewachsen, voll und rot wie das Feuer welches ihm seinen alten nahm.
Seid diesem Tag trug er den Namen Glonin Feuerbart und gab ihn an alle seine Kinder und deren Kinder sowie deren Kinder bis zum heutigen Tage weiter.
Was auch in der Familie blieb waren die roten Bärte. Selbst wenn die Haare der Feuerbarts ergrauen, ihr Bart wird immer in feurigem Rot leuchten und sie der Gnade ermahnen welche unserem Urahnen, durch Arkadon, zuteil wurde. Deshalb ehren wir Feuerbarts seid jeher Arkadon vor allen anderen Göttern und bringen ihm an jedem ersten Tag eines neuen Jahres die drei längsten Haare unseres Bartes, welche sorgfältig ausgewählt werden müssen, als Brandopfer dar.“

Zufrieden blickt der Alte Zwerg in die staunenden Gesichter der Kinder. „Ja, das war wohl eine Geschichte nach eurem Geschmacke, Hum?! Ich werde mich aber jetzt dann aufmachen und ihr solltet wieder zu euren Müttern gehen.“ – „Nein, Meister Dvargard, bitte, bitte noch eine Geschichte! Wir werden auch ganz artig sein.“ Entgegnet ihm das kleine Mädchen und sieht ihn dabei mit ihren großen Runden Augen an. Schmunzelnd setzt sich der Alte wieder hin. „Gut eine Geschichte noch, dass wird aber dann erst mal die letzte sein.“

„Ich werde euch erzählen weshalb es den jungen Dvargard damals nach Siebenwind verschlug. Nun eigentlich war ich damals ja gar nicht mehr so jung. Meine „Glut der ersten Esse“ hatte ich schon längst hinter mich gebracht und auch die „Glut der zweiten Esse“ war nicht mehr weit entfernt.
Ich erzählte euch ja auch bereits von meinem Bruder der nach meinem Vater Grimmbald hieß. Gemäß der Tradition sollte er Vaters Schmiede übernehmen und wurde von diesem selbst in der Hohen Kunst unterrichtet.
Wir beide waren ein großartiges Gespann, nicht nur Brüder sondern auch die besten Freunde die man sich denken kann, der Schrecken jeder Schänke. Doch es kam die Zeit da wir beide eine Frau kennen lernten. Ihr Name war Terti und sie war das schönste Geschöpf unter dem Berg welches meine Augen je erblicken durften. Wie es das grausame Schicksal wollte verliebten sich beide Brüder in die Holde. Beide versuchten wir sie auf unsere Weise zu gewinnen. Doch schlussendlich sollte mein Bruder erfolg haben. Ich neidete ihm die ganze Zeit über nie sein Glück, doch ich konnte es damals auch nicht ertragen die beiden ständig vor mir zu sehen und gleichzeitig, dass Verlangen im eigenen Herzen wachsen zu spüren. Ich fasste also den Entschluss Güldenhort zu verlassen.
Mein Onkel und Lehrer war der Einzige zu dem ich damals den Mut fand darüber zu sprechen. Er riet mir, wenn ich Güldenhort schon verlassen wolle so sollte ich es mit einem Ziel vor Augen tun. Er sagt mir ich solle einen Ort aufsuchen an dem Streiter für die gute Sache gebraucht würden und wo andere Dwarschim meiner Hilfe bedürften. Er erzählt mir von der Insel Siebenwind und den Schiffen welche Tapfere Recken dort hin brachten um das Land zu besiedeln und gegen den alten Feind zu kämpfen. Auf Siebenwind so sagte er werde sich irgendwann unser aller Schicksahl entscheiden. Damals konnte ich seine Worte noch nicht verstehen aber es ging mir auch mehr darum Güldenhort hinter mir zu lassen und so nahm ich seinen Rat an.
Nach der Hochzeit meines Bruders verließ ich mit meines Vaters Segen Güldenhort um nach Falkenstein aufzubrechen und ein Schiff zu besteigen. Dies sollte sich als eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens erweisen. Nicht nur, dass die Gesellschaft voll ehrenrüchiger Langbeiner und sogar einiger Spitzohren alles andere als angenehm war zog ich mir auch eine beinahe tödliche Krankheit zu. Eine der wenigen unter welchen ich in meinem Leben zu leiden hatte. Aber dafür um so heimtückischer. Mein Magen wollte selbst das beste Bier nicht bei sich behalten, mein innerstes Kehrte sich nach außen und man sagte mir gar mein Gesicht hätte eine grünliche Färbung angenommen. Wobei ich den Worten dieses hämisch grinsenden Spitzohrs, welches mit darauf hinwies wohl lieber nicht zu viel Bedeutung beimessen sollte.
Nach unendlich wirkenden Tagen der Pein und Qual erreichten wir auch endlich Etriska und am 11. Querlar des Jahres 15 n. Hilgorad setzte ich wieder Fuß auf festen Boden. Wie sich herausstellte förderte die feste Kraft des Fels unter meinen Füßen zu spüren auch meine Genesung und wenige Tage später konnte ich die Übersetzung nach Siebenwind auf mich nehmen.“

„So, das muss es jetzt aber gewesen sein. Jetzt schnell husch husch zu euren Müttern und vergesst nicht eure Hausarbeit zu erledigen!“


Zuletzt geändert von Dvargard Feuerbart: 11.08.04, 12:24, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.08.04, 01:31 
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Ich habs jetzt erst mal nur überflogen und Stories frei zu schalten gehört nicht zu meinen Aufgaben, daher nur was mir aufgefallen ist:

- Ich kann aus der Story nicht erkennen, woran der Zwerg glaubt. Man kann zwar davon ausgehen, daß es ein recht typischer Arkadon, bzw. Bellum-gläubiger Zwerg ist, das sollte nur irgendwo erwähnt werden. Wenn ichs überlesen habe... Schande über mich. Den Teil mit Glonin und der Axt sehe ich zwar nur... mhm... was das für Dvargard bedeutet halt nicht.

- Wo ich dabei bin, das mit der rot glühenden Axt... das liest sich zwar sehr stimmungsvoll, wenn Glonin aber nicht Arkadon-Geweihter war ists unrealistisch, weil die Elementarherren praktisch nie eingreifen. Das erledigen ihre Geweihten für sie. Das ist jetzt zwar nicht so schlimm, vielleicht ists auch einfach nur eine schön erzählte Geschichte die etwas aufgebauscht wurde und es wird sich auch keiner dran stören.
Nur IG wirst Du sowas schlicht nicht erleben. Da agieren die Götter, Elementarherren usw. nach dem Leitsatz: Gut Ding will Weile ham.
Sprich, wenn die mal eingreifen, dann mit viel Trara drum herum und es ist eher unwahrscheinlich, daß sie es bei jemandem tun, der ihnen nicht sehr nahe steht, sprich, ausgebildeter Geweihter oder etwas vergleichbares ist. Alle Gelegenheiten, bei denen dies sonst vorkam, sind jedenfalls Stoff für Legenden (und unterliegen vollständig der Kontrolle des Eventteams).
Das nur damit es dort nicht zu Mißverständnissen kommt.

Ansonsten, schön geschrieben, die Retroperspektive hat was und bis auf den Glauben ist alles drin, was drin sein sollte.

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PO Selina Leskadon
PO Shayana Mondlicht


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Glonin... Na, ein Glück heißt Dein Char nicht Glonin. Das hat zuviel Gloin in sich. =)

Aber die Story an sich finde ich ganz brauchbar. Und tröste Dich, meistens kommt man mit 2-3 Kritikpunkten bei ner Freischaltung schnell durch.


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das das Kind zu ihm sagt, er soll eine geschichte von einem Drachen erzählen ist Unsinn, denn auf Tare existieren Drachen nicht in unserem Sinn, es gibt derer nur Vier und sie stellen quasi die ultimative Energie weit über der Vorstellungskraft selbst der Viere.

dabei gehe ich jetzt mal von der Darstellung der Gohor als Drachen aus, dazu kommen ja halt Tare und der Sternendrache. Also wäre eine geschichte in der dein zwerg einen Drachen erschlägt im Endeffekt das Ende des universums :P


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 03:17 
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Drachen und natürlich noch mehr Drachen gibt es... da Links... wo Drachen draufsteht ist halt auch Drache drin ;)

/edit/
*überarbeitet seinen gesamten Post mal...*
Aaaaaalso... ich habe irgendwie weder auch nur einmal das Wort Drache in der Story gelesen, noch sonstwas ^^ Aber Drachen gibt es laut hp und das nicht nur als diese Urdrachenviecher. Zwar sind sie mächtig doch nicht zwangsläufig vollkommen unsterblich. (das zumindest zur Theorie auf der HP)(kann auch sein, dass ich mich oben verlesen habe *gg* aber müsst so hinkommen glaub ich ^^)

Ich finde schon, dass ganz gut in der Story rauskommt, dass der Zwerg wohl arkadongläubig ist, immerhin erzählt er voller Stolz, wie sein Name mit Hilfe Arkadons entstand und sein Vorfahre eine ausweglose Schlacht so für sich entschied.

Die Story wird so aber leider wahrscheinich zu 100% nicht durchkommen
;)(Leute leute leute ^^
Liegt sicher dran, dass es so spät ist, aber wenn nicht dann mal Hut ab vor den Freischaltern, die zumindest auch mal Fehler finden und sich nicht gleich welche ausdenken)


Gibt ein paar kleinere Mängel, der Grund, warum deine Story so aber eigentlich nicht freigeschaltet werden kann nenne ich mal hier als erstes.

1. Jede Story muss eigentlich damit enden, dass der Charakter auf Etriska eintrifft.
Stell dir einfach mal vor, dass der Char schon auf Siebenwind ist... warum kennt ihn dann keiner, obwohl er schon so lange dort wohnt?

2. Beinahe 360 Jahre ist es jetzt her. Damals wir schrieben den Endtag der 10. Querlar 45 v. Hilgorad.
So... *gg* das ist jetzt nur ein wenig falsch berechnet und schnell korrigiert ^^ Ich denke mal, dass er die Story in etwa in der Gegenwart erzählt... Heute haben wir den Mondstag, 11. Querlar 15 nach Hilgorad... 360 - 15 = 345 - das heißt wiederum, dass er in etwa 345 vor Hilgorad geboren worden ist ;) Solche Fehler können passieren und sind eigentlich auch gar nicht schlimm :) (löl, ich glaub da hast du sogar nur ne 3 vergessen ^^)

3. Zwerge nennen sich eigentlich nie Zwerge, sondern praktisch immer Dwarschim. Zumindest habe ich das immer so erlebt. Das kannst du im Prinzip eigentlich fast gar nicht wissen denke ich und ist auch nicht schlimm, nur ein Feinschliff :)

4. Du hast ein bissi wenig über Kindheit geschrieben, wobei ich mir jedoch noch gut vorstellen könnte, dass das was du geschrieben hast ausreichend wäre :) Könnte zwar mehr sein, aber gibt welche, die weniger schreiben.




Sooooo.... sorry für den langen Post, und nach all der Kritik mal ein Lob. Ich finde deine Story eigentlich wirklich total genial! Für deine erste Charstory ist das hammergeil! Ich hab mir schon manche Charstorys durchgelesen, von denen viele wirklich nen Krampf waren, aber deine zu lesen hat wirklich Spaß gemacht :) Weiter so! Bist auf dem besten Weg bald nen erfolgreicher Zwerg zu werden. Und wenn du IG so spielst wie du Storys schreibst würd ich mich freuen dich irgendwann mal IG zu treffen. (dafür müsst ich mal ig gehen... aber das is was anderes ^^')

Da du leider am Ende der Story auf Etriska ankommen musst (dort prüfen sie dein Rp, das ist leider unumgänglich, auch wenn du schon 10 Jahre spielen würdest) musst du dir dann wahrscheinlich auch einen neuen Grund für die Reise nach Siebenwind überlegen. Aber das bekommst du sicherlich hin =)

Da ich nich so der Oberzwerg bin, kann ich dir jedoch nicht unbedingt sagen, ob du alles zwergenspezifische korrekt gemacht hast, aber das allgemeingültige hab ich dir denke ich größtenteils gesagt.

Viel Spaß dann später auf Siebenwind/Etriska, wirst sicherlich nicht lange auf dich warten lassen =)

Garret
/edit/


Zuletzt geändert von Garret: 11.08.04, 03:58, insgesamt 1-mal geändert.

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ok ich bin überzeugt :D da hab ich mich dann mal vertan


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 04:24 
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Garret jetzt muss ich dich wieder berichtigen. Der schreibt seine Story rückblickend, also so, dass er schon auf Siebenwind war und wieder daheim ist, das mit dem Alter und dem auf Etriska ankommen kannst du nicht kritisieren. Das ist schon richtig.


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lol, aso *gg* das war wohl bissi zu hoch für mich ;)
Darauf wär ich echt von allein nich gekommen ^^

Er hat nur nen ziemliches Problem, wenn er auf Siebenwind stirbt ;)

Also wenn's so is, is die Geschichte genial ^^

(is halt scho a bissi spät ;))


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 08:56 
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Erst mal Danke für die Blumen :) .

Und ja die Geschichte ist in der Rethrospektive erzählt. Darum stimmt auch das Datum. Dvargard soll seinen 60. kurz hinter sich haben sobald er Siebenwind erreicht.
Auf Siebenwind kommt er eigentlich auch an (steht ganz am Schluß).
Zur Geschichte mit dem Feuerbar *G*, das ist natürlich nur eine Legende die man sich erzählt. Vielleicht ist es auch nur der Scherz eines Kobolds gewesen der sich vererbt hat oder eine genetische Mutation.
Egal die Feuerbarts sind auf jeden Fall streng Arkadon gläubig. Schlieslich klingt die Legende um den gloreichen Ahnen zu toll um nicht wahr zu sein ;).
Das mit den Dwarschim und dem Drachen ändere ich dann mal noch (ein Riese vielleicht *grübel*). Danke für den Tip.


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 10:54 
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Das mit den Drachen geht schon ;) Lies dir mal den Text über die Drachen durch, ich hab da 2 Links gepostet =)

In Legenden kann's sicher auch schonmal heißen, dass die den armen Talzwergen ihre armen Kühe geklaut und gefressen haben oder so ^^ und deshalb halt erschlagen wurden, muss ja nich alles stimmen, was passiert is, wie du schon gesagt hast ;)

Ich weiß, dass er auf Siebenwind ankommt, ich hatt's nur so gelesen, dass er jetzt schon seinen Nachkommen auf Siebenwind erzählt, dass er vor nen paar Hundert Jahren mal hierher gekommen ist und wie's halt dazu kam ^^
aba nu is alles klar und ich bin schlauer ;)

Die Feuerbart Story lass drin, die is cool *g* schön Zwergenlike find ich ^^ sowas hätt mich IG aus dem Mund eines Zwergen wirklich nich verwundert, die haben immer gern bissi dick aufgetragen *g*


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 12:28 
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So ich hab jetzt mal das nötigste Altzwergisch eingebaut und werde mich mit der Storry jetzt auch mal bewerben.
Von diesen übertriebenen ähm ich meine natürlich reich ausgeschmückten Zwergenstorries habe ich noch ein paar. Ich muss mir nur mal überlegen welche der gute Dvargard davon schon erlebt hat und welche nicht.
Aber vielleicht erzählt er ja mal bei einem guten Humpen die Geschichte wie er gezwungen war durch einen Wald zu laufen und der üblen Schrecken die ihm dort begegneten (raschelndes laub, hinterhältige Elfenjungen, Goldgierige Todesfeen ;), usw.)


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BeitragVerfasst: 11.08.04, 12:35 
Edelbürger
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Wohnort: Köln
Wenn du weitere Fragen hast, die noch nicht geklärt wurden, dann schau doch ruhig im IRC vorbei, bei
#7w-zwerge
Dort solltest du eigentlich Leute treffen, die dir weiter helfen können.
Bis bald in der Zwergengemeindchaft (jedenfalls sobald du freigeschaltet und von Etriska runter bist. :]

P.S.: Die Geschichte vom Seifenwasser, das über dir ausgeschüttet wurde, musst du dir für die späten Abendstunden aufsparen, wenn die Zwergenkinder im Bett sind. Das ist zu gruselig...

_________________
Wow! Bestens recherchiert, prima belegt durch Zitate von Leuten, die es einfach wissen müssen, und voll mit Situationen, die wohl jeder kennt. Hat mich sehr berührt, vor allem innerlich - wunderschön! Da kam wirklich alles vor: Dieses autistische Mädchen da, ihre Freundschaft mit dem Delphin, die Außerirdischen, der liebe Gott, stundenlange Reflexionen, Verben, Interpunktion... Ein Beitrag, der mitunter zu Tränen rührt. Danke!
"Fili" (IRC), Spieler von
Solice Aurora (Dank an Awa fürs Portrait)
Johann Cassius
Thorgat


Zuletzt geändert von Kaputter Typ: 11.08.04, 12:36, insgesamt 1-mal geändert.

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