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 Betreff des Beitrags: NT Story mit wenig NT ;)
BeitragVerfasst: 18.09.04, 22:12 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 11.09.04, 17:13
Beiträge: 27
Also ist jetzt meine 2.te story die ich schreibe und wie auch beim letzten mal poste ich se mal wer lust hat kann se ja lesen (und wer gedult hat ;) ) Die story wird sicherlich wieder nicht allzu genial und ohne irgendwelche sachen sein die nicht passen sein aber ich denke sie ist im ganzen dafür das es meine 2.te ist ganz nett geworden, sicher nicht etwas für jeden Geschmack :). So nun aber die story :



Masar Toyala
Der Weg der ihn nach Siebenwind führte


Masar Toyala, geboren am einem tag weit vor Hildogard, wuchs im Hause zweier druiden namens Aleise und Mortan auf. Er war in frühen Jahren ein stämmiger Junge bursche sagten ihm die beiden immer. Einst als sie noch in einer stadt lebten und sich den Tieren noch nicht so zugewandt hatten erzählten sie kam an einem verregnetem Tag ein alter Nordtrave zu ihnen an den stand. Sie erzählten immer gern was sie für großartige händler waren und wie hoch doch ihr reichtumg war. Doch nun zurück sie erzählten also das da ein nordtrave triefend nass durch den Regen mit einem bündel in der hand zu ihnen an den stand kam. Er wollte sich eine neue rüstung kaufen sagten sie. Sie kamen mit ihm ins gespräch. Er soll erzählt haben, wie er tag um tag mit hunderten weiteren Nordtraven durch die lande segelte, ganze 5 schiffe waren es. Sollte einmal ein Piratenschiff an ihnen vorbeikommen stand es 5 schiffen voller gut gebauter stämmiger und kriegsbereiter Nordtraven gegenüber und suchte schnell das weite. Auf dem schiffe auf dem dieser Nordtrave lebte war der Kapitän der vater des kindes wobei er auf das bündel in seinem arm hinwies. Er sag schon sehr alt aus, seine haare waren grau und sein körperbau nicht mehr ganz der eines nordtraven In seinem gesicht bildeten sich schon die falten und seine gangart war langsam und vorsichtig. Dann nach einer langen pause erzählte er weiter. An einem windigen tage kamen sie auf eine strömung zu, sie trieben alls in verschiedene Richtungen, alle fünf. Als die see wieder ruhiger wurde und sich der wind legte fuhren wir richtung süden weiter doch wir fanden die andern 4 nicht mehr erzählte er mit gedrückter mine. Dann etwa einen mond später kamen auf uns drei piraten schiffe zu, ich war späher und entdeckte sie in etwa 5 meilen entfernung. Ich lief zum kapitän und schilderte ihm die auswegslose Lage und erklärte ihm wir müssen umkehren. Doch er war ein mutiger und entschlossener mann muss er wohl in drückender stimme erzählt haben. Dann schickte er mich mit seinem sohne - er sah wieder auf das kleine bündel was er liebevoll aber doch grob in seinen händen hielt - von bord. Er ließ mich mit ihm in ein schiff verfrachten. Er rief mir als ich davontrieb mit seinem einzigst Sohne noch worte zu wie - Bewahre ihn gut und mach ihn zu einem guten nordtraven-. Ich segelte gut 3 meilen in einem mond auf dem kleinem boot, das voll mit lebensmitteln war. Dann kam ich hier in einem abgelegenem walde etwas fern von Ravenadt an Land. So ging ich gen Osten und kam hier an. Meine pflegeeltern erzählten ab dieser stelle immer nur schemenhaft was geschah, die erinnerung muss schrecklich gewesen sein für sie. Eine Horde Orks fiel über die stadt herein und muss zerstört haben was ihnen zwischen die Finger kam. Den markt erreichten sie schnell und der Nordtrave gab mich dann meinen jetzigen pflegeeltern in die hände. Er muss ein mutiger mann gewesen sein das er sein schwert zog und mit all den andern soldaten und wachen gegen die Orkherde antritt. Doch es war schier unmöglich wohl diese Horde aufzuhalten. So gingen meine jetzigen Pflegeeltern schwerenherzens mit mir aus dem dorf. Sie schworen sich mich gut zu erziehen und aus mir einen prächtigen Jungen zu machen der stolz war ein Nordtrave zu sein. Dies gelung ihnen mit den geschichten die sie mir über die Nordtraven auftischten. Heute weiss ich das viele geflunkert waren. Sie zogen weit in die eltern mit mir auf dem arm. Dort bauten sie sich in harter und langer arbeit ein Haus das mir die wärme gab die ich brauchte. Mit der zeit haben sie wohl die tiere schätzen und lieben gelernt. Dies war auch der grund warum sehr viele sich zu ihnen gesellten. Ich war oft mit ihnen im wald und schaute ihnen beim zähmen der tiere zu. Im haus wimmelte es nur so von hasen, wölfen und anderen Tieren. Früh begann ich mit den Tieren zu reden und mich mit ihnen anzufreunden. Ich sehe in ihnen keine nutztiere die ich für irgendetwas benutzen will. Ich sehe in ihnen wahre Freunde die für mich alles tun was sie konnten. Nun ich denke ich erzähle diese geschichte nun lieber aus der sicht eines aussenstehenden weiter, denn dieser Junge der ich einst war und der die Tiere so meisterhaft zähmen konnte bin ich nicht mehr.Er spielte mit ihnen, aß mit ihnen am boden und verarztete oft ihre wunden. Seine beiden erzieher sahen mit Freuden wie er sich entwickelte. Doch sie wurden immer älter und schwächer. Bald schon konnten sie ihn nicht mehr ernähren und er musste selbst essen holen. Eine größere stadt gab es nicht auch keine kleine oder auch nur ein weiteres Haus. So war er dazu verdonnert alles essen selbst zu besorgen. Er rührte nie ein Tier an um an fleisch zu kommen. Im gegenteil er half jedem der Tiere dem er auf dem weg begegnete fressen zu finden. Er selbst hatte 3 zahme bären , 2 wölfe, 1 esel, 3 hasen und einen adler. Diese folgtem ihm auf schritt und tritt. Näherte sich ihm ein Tier das ihn angreifen wollte was schon äußert selten war, so scharten diese Tiere sich um ihn. Er gab den tieren die er zähmte keine namen , denn das war für ihn als wenn er sich höher schätzen würde als sie. So ging er jeden tag in den Riesigen wald um dem haus und pfückte äpfel birnen und andere früchte. Eines tages dann verstarben dann Aleise und Mortan. Er ließ ihre gezähmten Tiere die an die 100 gingen laufen und machte sich auf den Weg in den tiefen wald mit nur seinen Tieren. Gepäck hatte er kein. Wofür auch, alles was er brauchte lief hinter ihm. Den gebrauch mit den waffen beherschte er nicht und wollte es auch nicht. Er ging sehr weit in den wald hinein. Nach einigen tagen schlug er ein Lager auf. Es vergingen Jahre in denen er begann zu verstehen was das Leben bedeutet. Er betete jeden Tag zu Galamnor und dankte ihm für die erschaffung von Falandrien. Er ist ein sehr abergläubischer Mensch und ist der festen überzeugung das es die Götter gibt. Er kannte es nicht wütend zu werden. Wenn in ihm ein wenig wut kochte sprach er mit seinen Tieren und es ging ihm wieder gut. Eines tages dann jedoch wachte er auf und hörte leises knistern. Er sah auf das lagerfeuer was jedoch aus war. Trotzdem erleuchtete irgend etwas den Wald. Er drehte seinen kopf in alle Richtungen. Bis er im Norden stehen blieb. Für die erste Zeit war er wie gelähmt. Dorthinten aus dem Norden schlichen langsam Flammen auf ihn zu. Sie kamen immer näher. Erst einige Herzschläge später begriff er die lage und lies einen ton von sich der wohl manchen menschen das ohr zersprengt hätte. Mit einem male kamen seine Tiere aus den büschen zu ihm sie umreihten ihn und sahen zu ihm auf. Er ließ ein paar worte erklingen. >> Lauft meine Freunde lauft, seht nicht nach hinten und kümmert euch nicht um mich oder jemand anderem rettet nur euch selbst. Lauft , lauft , lauft << ertönte es karg und aufgeregt aus dem munde von Masar. Die Tiere schienen zu verstehen und sie rannten. Masar sah noch einmal zurück nach norden wie die flammen näherrückten. Dann nahm auch er kurs in die andere richtung. Er rante wie er noch nie gerannt war. Nachdem er etwa eine Dunkelheit gelaufen war schnaufte er und blickte zurück. Das Feuer war nicht mehr zu sehen. Er setzt sich und sah sich um. Keines seiner tiere war zu sehen. Es tropften einige tränen aus seinen augen. Dann aber stand er auf und sagte sich oO(Sie sind klug und flink sie werden es schon schaffen)Oo er wischte sich die tränen aus dem gesicht und ging weiter. Etwa einen zyklus später sah er viele häuser und ein Meer in weiter ferne. Er beschloss die nacht erstmal hier zu verbringen und bei morgengrauen aufzubrechen. Er macht sich ein Lagerfeuer und suchte sich etwas essbares. Etwa 30 schritte weiter fand er einen apfelbaum. Er pflückte sich einige und ging dann wieder zu dem Lagerfeuer. Er aß langsam seine äpfel und sah sich sehr genau um. Es war alles etwas seltsam um ihn herum. Es wirkte so abgenutzt und dreckig. Im laufe der dunkelheit kamen einige der Tiere zu ihn zurück. Es waren ein schwarzer wolf, 2 kleine noch junge bärenbrüder und ein ein adler mit sehr gepflegten flügeln. Er sprach die ganze Nacht über mit ihnen über die schrecklichen ereignisse. Als er am nächsten morgen auf dem bauch des bören erwachte wusste er nicht mehr wann er eingeschlafen war, doch es wahr schon prallende sonne am himmel. Er sah sich und und sah im gebüsch eine tatze heraushängen. Schweren schrittes und auf einem stock abstützend ging er in richtung des busches und hob die äste hoch. Unter ihnen lag eine verwundete waldkatze. Er nahm sie auf seine arme und trug sie ans Lagerfeuer. Die tiere scharten sich um ihn und sahen ihm zu. Masar sah sich die wunder an. Sie lag knapp neben der der kehle und schien nicht tief zu sein. Er dachte sich das es von einem bären stammen muss. >> Du scheinst glück in deines unglückes gehabt zu haben<< sprach er zu der katze. Er riss sich ein stück von seinem mantel ab und lege es auf die wunde. Aufgrund des Tieres blieb er noch eine knappe woche an seinem Lager platz. Dann hatte sich das tier wieder erholt und konnte laufen. Doch es wich keinen schritt mehr von Masar. Er wartete dann noch einige zyklen um zu sehen ob es der Katze auch wirklich gut ging. Als er merkte das die wunde wohl keine weiteren folgen gehabt haben muss zog er dann mit der meute an Tieren Richtung stadt. Ungefähr einen zyklus brauchte er bis er sie erreichte. Er sah das erste mal in seinem Leben eine solch Riesige stadt. Er sah sich alles genau an. Dann kam er zu dem Hafen der stadt er sah auf das weite meer hinaus und fragte sich was wohl dahinter liegen würde. Dann ging er wieder ins stadtinnere. Er setzte sich auf eine bank auf dem Marktplatz und sah den Leuten dabei zu wie sie kamen und gingen. Dies tat er bis tief in die nacht. Immer wieder kamen leute zu ihm und gaben ihm einige dukaten dafür das sie die tiere um ihn herum anfassen durfte. Einige leute ließ er sie nicht anfassen, da er sah das die Tiere es nicht wollten. Andere die scheinbar wirklich die Tiere bewunderten und auf die die Tiere schon zugingen ließ er ohne bezahlung streicheln. So kam er an gut 600 Dukaten. Als es dann nacht war und die Tiere scheinbar schlapp und müde wurden ging er dann wieder etwas in den wald hinein und schlief. Am nächsten Tag ging er wieder auf den Markt. Dies tat er einige Jahre lang. Er war ein reicher mann geworden und doch gab er kaum dukaten aus. Das einzigste was ihn sehr vergnügte und wofür er die dukaten glattweg raußschmiss aufs Meer war met. Dieses göttliche getränk pflegte er immer zu sagen wenn er sich eins bestellte. Oft torkelte er erst spät in der Nacht aus der Taverne mit seinen tieren und schwankte gen wald. Einmal sogar da kaufte er sich für eine menge dukaten eine Frau für eine Nacht. Diese nacht vergaß er nie und er schwor sich dies zu wiederholen. Und das tat er auch. Einmal in der woche vergnügte er sich abends mit einer Frau. Er nahm immer eine andere, da es am Hafen viele dieser Frauen gab. Eines abends dann als er aus der Taverne trat ( in der Taverne hatte er die Tiere nie dabei da er es als zumutung für sie ansah. Sie warteten immer draussen auf ihm) folgtem ihm zwei dunkel gekleidete männer deren gesicht vermummt war. Als er die türen öffnete und nach draussen torkelte hielten die beide ihn feste. >> Na alter Herr, wo hast du deine Dukaten versteckt ?<< Masema war erschrocken und blickte sich nach seinen Tieren um. Doch was er sah war grausam sie lagen alle leblos auf dem boden und blutlachen umgaben sie. WAS HABT IHR GETAN wollte er schreien, doch der mann der ihn festhiel drückte ihm den mund zu. Der andere trat an ihn heran und nahm seine Tasche. Er wühlte darin und entdeckte die dukaten. >> Na da sind sie doch<< lallte er grinsend. Masar sah die männer nicht an. Seine augen waren auf seine Tiere gerichtet und es kullerten tränen aus ihnen. Dann schmiss der andere mann ihn zu boden und die beiden gingen lachten die straße herunter. Masar kroch einzelnt zu jedem Tier. Er fühlte bei jedem den Puls doch immer wieder machte er die erschreckende festellung das es tot war. Niedergeschlagen und weinend ging er in den wald. Dort blieb er gut zwei monde völlig abgeschnitten von der stadt. Wenn ein Tier zu ihm kam bedeutete er ihm das es gehen sollte. So verlernte er im laufe der Zeit wie er mit Tieren umgehen muss. Als er dann wieder auf die beine kam und begriffen hatte das das Leben weitergeht ob mit oder ohne ihn versuchte wieder ein paar Tiere um sich zu scharen. Doch keines wollte mehr zu ihm. Aufgrunddessen ging er zu seinem alten lagerplatz. Er wühlte den boden auf und griff einen kleinen beutel. In ihm befanden sich 1000 dukaten. Er hatte sie weg getan für den Notfall. Er griff sie sich und ging Richtung Hafen. Er hatte vor nach Siebenwind zu fahren. Er hatte einmal von einem mann berichte über die Insel gehört. Ihm schien es nun an der Zeit zu sein sein leben wieder neu aufzubauen. Doch wusste er das er es hier nicht mehr konnte und um weite Wege zu laufen war er zu schwach und zu Alt geworden. Er ging am nächsten morgen zum Hafen. Er hielt nach einem schild aus das an einem Schiff hing und darauf hindeutete das es nach Siebenwind fährt. Dann fand er eins und ging zu dem schiffsmann der vorne an der Rampe stand. >> Hallo werter Herr was kostet die mitfahrt bis siebenwind ?<< fragte er ihn leise und kaum verständlich. Der seemann sah ihn an nickt kurz und sagte dann >> 600 Dukaten werter herr<<. Masar kramte in seiner tasche und zählte 600 Dukaten ab und gab sie dann dem schiffsmann, dieser der einen vollen bart und spitze ohren hatte nahm sie entgegen und beudetete dem mann das er eintreten kann. Masar betrat das boot. Im nächsten augenblick schon stand ein kleiner junge wohl erst an die 9 winter alt vor ihm. Er schaute zu ihm auf und begann dann zu brabbeln >> Ich bringe sie zu ihrem Zimmer jaja schnell schnell Ich bringe schnell und sicher<<. Masar zuckte ein wenig bei den schnellen worten zuckte mit den schultern und folgte dem kleinen jungen der schon losgerannt war gemächlichen schrittes. Sie gingen über das halbe schiff bis sie seine Kabine erreicht hatten. Der Junge nahm einen schlüssel öffnete die Tür und gab Masar den schlüssel. >> So das ist ihr Zimmer fühlen euch wohl und guten aufenthalt. Taverne is unten in letzten etage<< Spulte er ab. Dann rannte er wieder weg. Ein paar herzschläge später aber stand er wieder vor der tür die Masar gerade schließen wollte. >> Ach ich vergaß essen trinken is umsonst ist in fahrpreis drinn<< dann lief er schnell wieder weg. Masar schloss die Tür und legte sich auf das bett. Er verließ in dem einem mond lange fahrt nur selten um kurz etwas zu essen die Kabine. Dann es war schon die dunkelheit eingebrochen klopfte es heftigst an seiner tür. Er stemmte sich von dem bett ab und ging schweren schrittes zur Tür. Er öffnete sie und sah auf den kleinen Jungen vom ersten tag hinab. Dieser schaute ihn lächelnd an und fing dann wieder an in seiner schnellen sprache zu sprechen und leierte die worte nur so runter. >> Kommen Kommen Kommen wir sind da ja wir sind da angekommen auf siebenwind schnell schnell schnell wir machen nicht lange halt los los los hopp der alte herr<< Lallte er und grinste ihn mit einem breiten gesicht an. Dann lief er zur nächsten kabine wo er das gleiche tat. Langsam ging Masar auf das deck. Auf dem weg dorthin liefen einige Leute an ihm vorbei. Einige Jünger einige älter. Als er dann auf dem Deck angekommen war schaute er auf die Insel Siebenwind. Er sah den etwas kleineren Hafen als der von dem er losfuhr (er kannte den namen nicht) und dann sah auf das weite Land. Er sah hier und da Tiere durch die wälder huschen und es war ein riesiger Wald. Der wanderer der von Siebenwind berichtete hatte nicht zuviel versprochen. Dann spürte er wie er von hinten angetippt wurde. Er schaute zurück und stöhnte. Der kleine junge stand wieder vor ihm und fing auch schon an die worte runter zu leiern. >> LOS LOS LOS << schrie er erst und dann ging es weiter >> Wir warten nich ewig nein nein nicht ewig mach scho los los los wir wollen weiter hopp<< er griff masar unter dem arm und zog ihn mit sich richtung der brücke die zum abstieg diente. Masar war ganz ausser Puste als sie da ankamen. Die schiffsmänner standen in reihe und Glied und nicktem jedem der das schiff Verließ kurz zu. Dann ging Masar von bord er blickte sich noch ein weiteres mal um und dachte sich im innern oO(vielleicht lerne ich hier sogar die wahre natur der Nordtraven und ihre götter und bräuche kennen. Ich hoffe das auch Nordtraven dieses land bewohnen......)Oo


So wer es bis hierhin geschafft hat RESPEKT :P würde mich über eure meinungen/verbesserungs vorschläge sehr freuen. Kritik ist auch gern gesehen denn : Mann wird alt wie ne Kuh und lernt jeden tag dazu ;)


greez

eXa/Mazadem/Masar


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 22:33 
Altratler
Altratler

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Ohne groß gelesen zu haben....ABER

nicht Hildogard.....sondern Hilgorad

und NIE NICHT NIEMALS NORDTRAVEN....sondern Nortraven

Rest lese ich später mal :pistol:


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 22:40 
Einsiedler
Einsiedler

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mhm wie komme ich eigentlich auf nordtraven ? oO ich nenne die immer nordtraven .... noch nie jemand drauf aufmerksam gemacht -.- naja direkt mal die geschichte verbessern ... grml


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 22:53 
Edelbürger
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Heißer Tip:
Absätze machen :)


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 23:01 
Einsiedler
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jo muss ich ma gucken bin net son deutschfreak mal sehen ob ichs hinbekomme


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 23:36 
Edelbürger
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Beiträge: 3740
Wohnort: Jube heredibus superstitibus eis disponere bene. Tiberias aliter esset vindicativa.
Erstens.

Druiden sind Einzelgänger.

zweitens

Druide wird man mit genau 5 Jahren, es gibt also kein Händlerleben davor.

Drittens

Rüstung kaufen bei Druiden?

Viertens

Nortraven bringen leder zu ihrem Schneider des Vertrauens. Und kaufen Rüstungen nach maß und nicht einfach ihrgend etwas von dem sie nicht mal wissen das das Tier Ehrenhaft getötet wurde.

Fünftens

Bitte keine Ork Horden als zerstörer ganzer Städte einbeziehen.

sechstens

Wenn du Hilfe brauchst beim lesen des Hintergrundes und einbringen in eine Story stehe ich dir gerne für Rede und Antwort bereit. oder komme einfach in den IRC in #7w-Nortraven da werden sie geholfen.

Ansonsten würd ich sagen ich hätte die Story zurückgestellt.


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BeitragVerfasst: 18.09.04, 23:41 
Einsiedler
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Wohnort: Bremen
Viele Rechtschreibfehler. Groß- und Kleinschreibung ist ebenso kaum präsent. Ich hätte die Geschichte zurück gestellt. Und Druiden... ich wüsste nicht welchen Grund ein Druide haben soll, einen Traven großzuziehen, aber ich habe wahrscheinlich keine Ahnung von solchen Dingen. Nebenbei ist es schon ein seltsamer Trave. Er versäuft und verhurt sein Geld. Und vom Tiere streicheln reich werden, ist auch schon ziemlich abstrus. Insgesamt finde ich die Geschichte Wirr geschrieben. Wenn du jemanden reden lassen willst, mach dies am besten mit Anführungsstrichen. Das macht es lesbarer, finde ich. Und dieses "Ork machn alles putt" Geschichten sind ideenlos.

EDIT: Zu langsam gewesen. Kniffel hat schon die inhaltlichen Fehler der Geschichte gut erläutert.
By the way: Wenn du mit der Rechtschreiung auf dem Kriegsfuß stehst, dann lasse deine Geschichte mal durch Word laufen.


Zuletzt geändert von Leimrey: 18.09.04, 23:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.09.04, 15:34 
Festlandbewohner
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Wohnort: Das Eisfach
zu weil:

http://schnellerwind.mind.de/Foren/7wind/thread.php?threadid=28968&boardid=5&styleid=4


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