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 Betreff des Beitrags: Eine lange Reise...
BeitragVerfasst: 14.01.05, 20:12 
Ehrenbürger
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Eine lange Reise

Prolog
- An einem beliebigen Tag in Brandenstein–

Svendra? Svendra Merseck? Die Wirtin aus der Seeschlange?

Nein, die hatte man schon lang nicht mehr in Brandenstein gesehen. Ein hochgewachsener Nordmann schien nun die Geschäfte in der Seeschlange zu führen, und auch Sire Siegfried von Steiner, der zuvor oftmals an der Seite der jungen Frau gesehen ward, traf man nun allenfalls noch in der Begleitung seiner Knappen an.
Der ein oder andere fragte nach – wo Svendra wohl sei? – doch die Antwort stets die gleiche, ein wenig ausweichend wohl: Zu Hause sei sie, kümmere sich um allerlei Dinge, ruhe sich aus oder sei eben "mit diesem und jenem" beschäftigt.

Und damit gab man sich zufrieden, ging beruhigt seinem Tagwerk nach. Warum auch nachfragen, sich Sorgen machen? War es nicht ganz alltäglich, dass in Brandenstein jemand spurlos verschwand, der Wochen, ja, Monde später unverhofft und wohlbehalten wieder auftauchte… ?


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BeitragVerfasst: 14.01.05, 20:13 
Ehrenbürger
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Brandenstein, 28. Seker 15 n. H.
Abreise
- Svendra verlässt Brandenstein–

Die Segel füllten sich rasch unter den stürmischen Böen, mit denen Ventus die Insel das ganze Jahr über reichlich segnete, und die "Seemöwe" nahm zügig an Fahrt auf. Schon bald hatte das schlanke Schiff die Brandensteiner Bucht verlassen und Siebenwind begann rasch am Horizont zu einem kleinen, unscharfen Punkt zusammenzuschrumpfen.

Svendra stand am Heck, die Reling fest umklammert, und blickte zurück. Der Wind trocknete die Tränen, doch ihr Herz war schwer. Kaum hatten sie den Hafen verlassen, bedauerte sie ihre Entscheidung bereits. War ihr Entschluss, den Morsan bei ihrer Familie, daheim in Ersonts Tal, zu verbringen, wirklich richtig gewesen?

Seit 1,5 Götterläufen war es das erste Mal, dass sie die Insel, die ihr eine neue Heimat geworden war, verließ. Dabei schien es ihr, als wäre es erst gestern gewesen, dass sie auf Siebenwind angekommen war, so deutlich konnte sie sich noch daran erinnern…


Zuletzt geändert von Svendra: 31.01.05, 01:02, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.01.05, 01:06 
Ehrenbürger
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Erinnerungen I
- Svendras Ankunft auf Siebenwind -

Es war ein lauer Tag im Trier 14 nach Hilgorad gewesen, als sie, nach dreitägigem Zwischenhalt auf Etriska, endlich in Brandenstein angekommen war. Von den Wenigen, die sie auf Etriska kennengelernt hatte, war niemand mit ihr nach Brandenstein übergesetzt, und obgleich die Stadt deutlich kleiner war als Ersonts Tal, ihre Heimat, fühlte sie sich unsicher und verloren unter all den dahinhastenden, geschäftigen Menschen.

Einige Tage war sie reichlich ziellos durch die Stadt geirrt, bis sie die ersten Bekanntschaften geschlossen hatte: Hagen Vito, den sie bat, ihr die Stadt ein wenig zu zeigen, Rob Cullen, der höfliche Schneider, Frekja, die liebenswerte, großherzige Hobbytlan, und nicht zuletzt die Nortraven - Ricarda, Olaf Eisenhand und Beron -, die ihr zeigten, wie man auf nordische Art über offenem Feuer Fische grillte.

Und eben dort, bei den rauhen, vergnügten Nordleuten, war es auch, wo sie das erste Mal von den Schrecken hörte, welche die Insel heimsuchten:
Schlachten gegen schreckliche Knochenwesen und widernatürliche, verdorbene Pflanzen, die Völker in Brandenstein zusammengepfercht, die Insel von den Scharen des Einen verwüstet und verheert.

Siebenwind befand sich im Krieg.


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BeitragVerfasst: 31.01.05, 01:11 
Ehrenbürger
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Passagiere
- Eine Bekanntschaft auf hoher See -

Mit einem Ruck wandte Svendra sich ab.
Siebenwind war am Horizont verschwunden, und Svendra stieg die schmale Stiege hinab, die zu den Passagierräumen unter Deck führte. Auf der Fahrt von Galadon nach Siebenwind waren die engen Sechser-Kabinen oft bis auf den letzten Platz belegt, doch nun, kurz vor Anbruch der Morsansstürme, buchte kaum noch jemand eine Passage von Siebenwind zurück Richtung Falandrien, so dass viele der Kabinen nur zum Teil besetzt waren.

Als sie die knarrende Holztür öffnete, erhob sich eine ältere Frau mit kurzgeschnittenem, grauen Haar von dem einzigen, schmalen Tisch in der Kabine, welcher über und über mit Pergamenten, Büchern und Federkielen bedeckt war.
Forsch streckte sie Svendra die Hand entgegen. "Seiner Majestät und den Vieren zur Ehr', werte Dame." Svendra ergriff schüchtern die dargebotene Hand, neigte höflich den Kopf, als die Fremde sich vorstellte. "Ich bin Mira von Raufels, Schreiberin in den königlichen Archiven zu Draconis."
"Sehr geehrt, Euch kennenzulernen." Kurz zögerte Svendra. Als was sollte sie sich vorstellen?

"Ich bin Svendra Merseck. Die ehemalige Wirtin der Roten Seeschlange zu Brandenstein."



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BeitragVerfasst: 31.01.05, 01:13 
Ehrenbürger
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Erinnerungen II
- Die "Rote Seeschlange" -

In der "Roten Seeschlange" hatte Svendra ihre neue Heimat gefunden.
Kurz nach ihrer Ankunft auf Siebenwind war Svendra bei Sheeban, der damaligen Wirtin, vorstellig geworden und hatte um eine Anstellung gebeten, und von da an stand sie oft bis spät in die Nacht hinter der Theke, bediente Gäste und schenkte Getränke aus.
Die Arbeit machte ihr Spaß – sie war selbst in einem Wirtshaus aufgewachsen und konnte sich gar nicht vorstellen, jemals etwas anderes zu tun. Und es gab so viel zu entdecken, jeden Tag so viel Neues, Spannendes zu erfahren: Nach und nach lernte Svendra die Brandensteiner Bürger kennen, begriff mit großer Müh', worin sich die Soldaten des Lehensbanners von Baronsgardisten, Ritterschaft und Söldnern wie Schattenjägern oder Verbänden wie den Freien Volksstreitern unterschieden, sie machte die Bekanntschaft von Geweihten, Handwerkern und Kriegern, den höchsten Würdenträgern und dem ärmsten Volk. Alle trafen sich in der Seeschlange, während vor den Mauern der Stadt der Krieg tobte.

In Sheeban, Raban, Lia und Vaoth fand sie die ersten Freunde auf der Insel, und in letzterem sogar den ersten Mann in ihrem jungen Leben, von dem sie glaubte, dass sie ihn liebte. Vaoth stand ihr immer zur Seite, wie schlecht die Zeiten auch sein mochten:
Als Sheeban die Leitung der Seeschlange für einige Tage an Tanja Wollframm übergab – die schlimmste Zeit, die Svendra in der Taverne je durchstehen musste – fürchteten sie gemeinsam, Tanja würde die Taverne zu Schande richten. Später, unter Sheesas Leitung, waren die Vorräte knapp – im Astrael waren die Kornfelder abgebrannt, und durch den Krieg gab es kaum Wild - und dennoch bemühten sie sich, die Taverne so gut es ging, weiterzuführen, auch wenn wochenlang nur Apfelwein und gebratene Fische auf der Speisekarte standen.
Sie hatten einen Überfall durchgestanden, Erpressung und schließlich gar den Brand in der Taverne. Wochenlang hatte Svendra sich gefürchtet, wann immer sie alleine mit fremden Gästen in der Taverne war. Erst als Sire Laurec, der damals noch Knappe war, die Erpresser schließlich gefasst hatte, konnte sie wieder ruhig schlafen.
Sheesa war kurz darauf verschwunden, und Vaoth und sie hatten die Taverne daraufhin alleine wieder hergerichtet und weitergeführt. Talan Schaffelmann war dabei eine große Hilfe gewesen – er war nicht nur ein großzügiger Gast, sondern unterstützte sie als Leiter vom "Bund der Tausend Hände" auch bei der Beschaffung vielerlei Dinge.
Undank und Vorwürfe waren der Lohn für ihre Mühen, als Sheesa schließlich zurückkam, und im Streit warf Svendra ihr die Schlüssel vor die Füße und verließ die Seeschlange.
Doch erst als Erudin Gropp, dem mittlerweile eine Hälfte der Taverne gehörte, die Geschäfte selbst in die Hand nahm, und sie, Svendra, bat, als Köchin wieder zurückzukommen, ging es mit der Seeschlange langsam wieder aufwärts.
Wenig später übertrug Erudin ihr gar die Leitung, und obwohl sie erst zweifelte, ob sie dieser Aufgabe gewachsen war, führte sie mit tatkräftiger Unterstützung - vor allem von Mayfayr –über ein halbes Jahr lang die Seeschlange, ehe sie die Taverne nun bei Harwarn in guten Händen wußte und sich in letzter Zeit ein wenig aus dem Trubel zurückgezogen hatte.
Ja, die "Seeschlange" war ihr in all der Zeit eine zweite Heimat geworden.



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BeitragVerfasst: 31.01.05, 01:17 
Ehrenbürger
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Meer der Sieben Winde, 2. Sekar 15 n. H.

Ziele
- Svendras Zukunftspläne-

Svendra nickte eifrig. "Ja, ich fahre heim zu meiner Familie nach Ersonts Tal."
Wie so oft in den letzten Tagen saß sie mit Mira von Raufels in ihrer Kajüte beisammen. Die beiden Frauen hatten schnell Freundschaft geschlossen, so verschieden sie auch sein mochten: Mira war gebildet, aus gutem Hause, zielstrebig und lebenserfahren, während Svendra, Tochter einfacher Wirtsleute, naiv und gutgläubig war und wenig kannte ausser einem arbeitsreichen Leben mit vielen Entbehrungen.

"Was treibt Euch denn dorthin, werte Svendra, wo doch das Reisen nun, zu Beginn des Morsan, beschwerlich und nicht ohne Gefahr ist?" Svendra zögerte kurz, als sie über die vielen Gründe, die sie heimtrieben, nachdachte. Dann begann sie zu erklären.

"Wisst Ihr, Mira, ich habe mein Leben lang davon geträumt, eine eigene Taverne zu besitzen. Doch nun, wo ich einige Monate selbst eine geführt habe… nun, ich bin die Arbeit leid geworden, um ehrlich zu sein. Man kann Tag und Nacht schuften, und doch ist nie genug getan, stets sind einige Tage darauf die Vorräte wieder erschöpft, die Fässer wieder leer. Ich möchte etwas anderes tun… etwas, wo meine Arbeit Bestand hat." Nachdenklich blickte sie ihre Gesprächspartnerin an, ehe sie fortfuhr.

"Wir haben vor Kurzem einige Umbauten durchgeführt, und das hat mir viel Vergnügen bereitet. Zudem benötigt mein Verlobter dringend einen Baumeister für das Lehen Brandenstein. Ich würde ihn so gern unterstützen und ein wenig von der vielen Arbeit abnehmen… aber dafür weiß ich noch zu wenig vom Bauwesen. Auf Siebenwind ist es schwierig, die rechten Leute zu finden, bei denen man alles notwendige lernen kann… und darum reise ich nun heim, zu meinem Bruder Jostan. Er ist Zimmermann, und ich hoffe, er wird mir den Morsan über genug beibringen können, damit ich zu Beginn des Vitama zurück auf Siebenwind sein und meine Arbeit aufnehmen kann."

Als sie den nachdenklichen Blick der älteren Frau sah, fügte sie rasch hinzu: "Ich weiß, es ist viel zu lernen, wo ich doch bislang nicht einmal lesen und schreiben kann, aber…" Sie verstummte, als sie Mira von Raufels' verdutzten Blick bemerkte, und errötete. "Ihr könnt nicht lesen und schreiben?" Noch ehe Svendra etwas erwidern konnte, lachte Mira vergnügt auf. "Meine liebe Svendra, Euch kann geholfen werden – auf, auf! Wir haben viel vor uns, lasst uns keine Zeit verlieren!"

Als Mira von Raufels einen Packen unbeschriebener Pergamente aus ihrer Reisetruhe zog und auf dem Tisch ausbreitete, war es an Svendra, die ältere Dame voller Unglauben anzustarren.



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BeitragVerfasst: 31.01.05, 01:23 
Ehrenbürger
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Meer der Sieben Winde, 20. Sekar 15 n. H.

Lektionen
- Ein arbeitsreicher Zeitvertreib-

Svendra rieb sich die verkrampften Finger.
"Ich habe nicht einmal geahnt, dass es so viel gibt, das man wissen kann." Seufzend schob sie Tinte und Federkiel von sich und blickte kopfschüttelnd über die Unmengen aufgeschlagener Bücher, halbbeschriebener Pergamente, Zeichnungen und Karten auf dem Tisch. Mira lachte leise auf. "Meine liebe Svendra, das ist doch nur ein Bruchteil - das, was ein jedes Kind von höherer Geburt in seinen ersten Jahren lernen muss. Wieviel Wissen es wirklich auf Tare gibt – das kann wohl allenfalls der Einäugige selbst ermessen." Svendra stöhnte auf. "Ich bin froh, dass die Fahrt bald vorüber ist und ich das alles nicht mehr lernen muss." Wieder lachte Mira fröhlich. "Ihr habt Recht – ein Leben würde nicht ausreichen, um alles zu begreifen, was Tare bietet, geschweige denn, die kurze Dauer einer Überfahrt zwischen Siebenwind und Falandrien."

Für Svendras Geschmack reichte das, was sie in den letzten drei Wochen gelernt hatte, bis an den Rest ihres Lebens. Von den frühen Morgenstunden hatten sie jeden Tag beieinander gesessen, oft bis tief in die Nacht hinein. Zuerst hatte Mira ihr lesen und schreiben beigebracht, und Svendra, die bereits auf Siebenwind von Rose von Sonnenau und einem jungen Magier zwei erste Lektionen erhalten hatte, hatte schnell begriffen, wenngleich ihr das Führen der zarten Federkiele noch immer schwer fiel und sie die Buchstaben nur mühsam und ungelenk aufs Pergament brachte.

Dann war Mira mit der Rechenkunst fortgefahren, wogegen Svendra zuerst heftig protestiert hatte: "Aber Mira, das ist ganz unnötig, rechnen kann ich doch schon lang!" Doch dann hatte sie staunend gesehen, wieviel mehr die Rechenkunst umfasste als das bloße Zusammenzählen von Zahlen, denn Mira zeigte ihr, was sie, nach ihren Worten, als Baumeisterin unbedingt wissen müsse, und brachte ihr bei, wie man Flächen und Winkel bemaß, seine Berechnungen ordentlich auf Pergament festhielt und sogar, wie die Kaufleute kalkulierten. Es zeigte sich, dass Svendra schnell begriff, wenn sie den praktischen Nutzen erkennen konnte, doch sobald der Stoff abstrakter wurde, konnte Mira ihr die Lehrsätze auch mit noch so viel Geduld nicht begreiflich machen.

Als auch die Grundlagen der Rechenkunst abgehandelt waren, kamen zwei, drei erholsamere Tage auf Svendra zu, die Mira damit verbrachte, ihr ganz unglaubliche Geschichten aus der Vergangenheit Galadons zu erzählen, wobei sie immer wieder auf eine große Karte Falandriens zurückgriff, die sie vom Kapitän ausgeliehen und an die Wand geschlagen hatte. Svendra, mit ihrer unstillbaren Neugier auf alles, was fremd war, hatte gespannt gelauscht, doch am Ende hatte sie von so vielen Königen und berühmten Persönlichkeiten, Schlachten, Versammlungen und Verträgen gehört, dass sie alles wieder durcheinanderwarf.

"Mira, bitte, haltet ein. Ich verstehe schon nicht, was Siegfried mir von den Ritterorden und den Beschlüssen der Tafelrunde berichtet – da ist das, was Ihr mir erklärt, wahrlich zu viel für mein bißchen Verstand", hatte Svendra halb lachend, halb verzweifelt gefleht, so dass Mira die Unterweisungen in Geographie, Geschichtskunde und Politik schließlich abbrach.

So hatten sie sich wieder praktischeren Dingen zugewandt, und die letzten beiden Tage hatte Mira Svendra zu erläutern versucht, wie man Briefe und andere Schriftstücke verfasste, wie man verschiedene hochrangige Persönlichkeiten ansprach und viele andere Dinge mehr, die Svendra – als Verlobte eines Hochmeisters der Ritterschaft – nach Miras Ansicht unbedingt wissen müsse, gleichwohl Svendra das meiste davon für schlichtweg überflüssig hielt...


To be continued...


Zuletzt geändert von Svendra: 31.01.05, 01:24, insgesamt 1-mal geändert.

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