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 Betreff des Beitrags: Eine Botschaft an den Siebenwind Boten
BeitragVerfasst: 9.02.05, 19:03 
Ehrenbürger
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*Eine Botschaft wurde unter der Tür des Siebenwind Boten durchgeschoben. Auf einem etwas schäbigen Pergament sind folgende Zeilen gekritzelt:*

Zum Gruße, der Vitama und dem König!

Also ich, mein Nam ist Huns Siebzehnrübl, also da habe ich mir gedacht, ich könnt ja auch einmal schreiben für Eure hochachtungsvolle Zeitung. Ich bin ja noch nicht so lange auf der Insel da, aber mir passieren ja Schon Sachen, und da dachte ich, weil ich brauch ja doch Auch ein Paar Dukaten, da Dacht ich mir doch, da könnte ich schreiben für die Zeitung, weil Schreiben hab ich schon gelernt als ich noch ward ein kleiner Knab!

Also zum Beispiel ist es mir passiert dass ein Räuber mich Überfallen wollt, doch hab ich ihn in die Flucht verschlagen könen! Gerannt ist der! Mit meinem Stab, da hab ich nach ihm geschlagen, der hat gejammert! Doch sollt man die Leute warnen vor solchen Sachen, das soll Man!

Also geehrter Leser und Schreiber von dem Siebenwind Boten, dann bewerbe ich mich hermit also zum Schreiber, ich brauche die Dukaten, ich will mir eine Lederrüstung zulegen, es ist gefährlich oft auf Siebenwind, manchmal rauh, und das Wetter ist auch nicht sehr warm momentan.

Also ich würde mich über eine Antwort freien, am besten vielleicht gleich vor der Tür angebracht, ich schau auch vorbei, versprochen, also vor der Tür angebracht, wenn halt sonst keiner da ist. Ich würde schon gerne schreiben für den Siebenwind Boten, kann auch über die Tiere im Wald berichten, habe tote Bären gesehen, mehrere, ein Massaker, und Gräber!

Also wenn es eine Arbeit gibt beim Siebenwind Boten, ich kann auch kehren und schwere Sachen tragen, bin nicht faul, und man kann mir schon trauen, ich tue ja keinem was zuleid. Außerdem kann ich mich auch waschen, wenn das nötig sein sollte, auch meermals im Monat, und schreiben kan ich doch auch, und ich brauch doch die Arbeit. wegen den Dukaten, und weil ich doch die schönen Damen hier auf der Insel mal einladen möchte, das versteht Ihr doch sicherlich.

Vitama zum Gruße, Hoch lebe der König,

Huns Siebzehnrübl


Zuletzt geändert von Huns Siebzehnrübl: 9.02.05, 19:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Eine kurze Antwort..
BeitragVerfasst: 10.02.05, 00:43 
Edelbürger
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Eine kurze Antwort steht in geschwungenen Lettern auf einem abgetrennten Stücken Pergament und hängt an der Türe des Gebäudes.

Den hochheiligen Vieren zum Gruße, geehrter Herr Siebzehnrübl.

Euer Wunsch zu schreiben für den Siebenwind'schen Boten erreichte und erfreute uns, weshalb wir uns geehrt fühlen, Euch als freien Angestellten willkommen zu heißen in den unseren Reihen. Es sei Euch frei gestellt, jegliche Artikel aus eurer Feder unter der Türe hindurch zu schieben - Und die Bezahlung für jene einzufordern, sollten wir entscheiden, sie zu drucken.

Lang lebe seine Majestät !

Der Siebenwind Bote.


Schmucklos endet das Pergament ohne jegliche Zierde.

[ ooc : Für so etwas ist eigentlich das "Anschlagbrett" gedacht, welches Du im Gildenforum findest.. ]


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 Betreff des Beitrags: Eine neue Botschaft
BeitragVerfasst: 10.02.05, 03:21 
Ehrenbürger
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*Und wieder wird eine Botschaft auf einem schäbigen Pergament unter der Tür des Boten durchgeschoben:*

Es begab sich Wohl am Endtag, das war Wohl der 10. Onar, vermutlich zum sechsten Zyklus, genau kann ich es nicht meer sagen. In der Nähe von Brandenstein. Auf jeden Fall, also ein Räuber, ziemlich Groß, gewiss zwei Kopf Größer als ich Selbst, unheimlich hässlich, mit einem Gestank, dass einem Orken schlecht wird, [D]schlimmer noch als ein Zwerg[/D], fast so schlimm wie ein Zwerg, wollte der mich doch angreifen!

Also er auf mich zu, der Schurke, wollte Wohl meine Dukaten. Aber ich, mit meinem [D]Hirtenstab[/D] Kampfstab, einmal links, und einmal rechts, da hab ich ganz schön zugeschlagen, ziemlich verdroschen hab ich den, in die Flucht geschlagen! Auf dass sich der Nichtsnutz dies merken möge, unschuldige Leute anzugreifen, so etwas darf es nicht geben!

Reisende mögen auf jeden Fall sehr vorsichtig sein in der Umgebung von Brandenstein, und keinem Trauen, das kann sonst schnell gefehrlich werden. Reisende, die sich nicht alleine aus der Stadt trauen, können sich natürlich an Huns Siebzehnrübl, seines Zeichens Räuberschreck, melden, Oftmals anzutreffen in Brandenstein, der kann Oftmals für einen sicheren Begleitschutz sorgen, für nur eine sehr geringe Bearbeitungsgebühr. Es halten sich auch ansonsten hochachtungsvolle Söldner in der Stadt auf, welche angeheuert werden können! Und was sind schon ein Paar Dukaten im Vergleich zu Leich und Leben!

Huns


Zuletzt geändert von Huns Siebzehnrübl: 10.02.05, 03:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.02.05, 15:30 
Ehrenbürger
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*Erneut wird eine Botschaft unter der Tür des Boten Hauses durchgeschoben:*

Überfall bei den Runen von Brockental

Also erst kürzlich, es ist noch nicht lange her, also da hat ein Nortrav, ein Nortrav muss es wohl gewesen sein, weil so hoch wie dumm, und konnte nicht richtig sprechen, also Wohl ein Nortrav, hat ein völlig wehrlosen Wanderer einfach so, also ohne Grund überfallen. In der Nähe von den Runen von Brockental war das, also etwas Weg, aber schon doch auch in der nähe.

Der Räuber ward sehr groß, gewiss einiges über zwei Schritt hoch, mit dunkelbraunem Haar, in roter oder rosaroter Kleidung eingehüllt. Ein Verbrecher, durch und durch, der den Wanderer, Huns Siebzehnrübl heißt der Wohl, ohne Grund, einfach so, mit wenigen schlägen fast bewusstlos geschlagen hat, eher dieser sich zur Wehr setzte und den Schurcken dann doch vertreiben konnte, indem er ihm richtig eine Angst einjagte und ihm sehr drohte und ihn wüst beschimpfte, woraufhin der Nortrav auf seinem schäbigen Ross das Weite suchte, auf dass er nimmer so schnell gesichtet wurde.

Huns


Zuletzt geändert von Huns Siebzehnrübl: 4.03.05, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.02.05, 19:26 
Edelbürger
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Ein recht lieblos gestalteter schlichter Zettel hängt gut sichtbar am Anschlag direkt an der Tür des Botenhauses.
Die Schrift wirkt gezwungen maßgeregelter Etikette gleich, doch auch ebenso lustlos.

Liebe Grüße, werter [D]Hans[/D]"Huns"
Bitte sucht mich in nächster Zeit hier in diesem Hause auf,
sofern ihr möchtet das eure Artikel veröffentlicht werden.

Estrella


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BeitragVerfasst: 4.03.05, 23:47 
Ehrenbürger
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*wieder einmal wird eine Botschaft unter der Tür durchgeschoben*

Schrecken im Wald über Brandenstein

Es begab sich zum fünften Nachtzyklus, wo ich auf der Suche nach einem Schaf war, welches sich wohl verirrte, auf jeden Fall wars verschwunden, und nimmer aufzufinden, mit dem Namen Kugel, aufgrund der dicken Frisur des Getiers, wo es aussehen lies wie eine Kugel aus lauter Wolle. Lief wohl hinein in das Geholz, das im Norden von Brandenstein gepflanzt ward, bestehend aus Nadelbäumen und anderen schrecklichen Gestalten. Also ich, bei der Nacht, mit der Laterne in der Hand, hinein in das Gestrübb, rufe nach dem Schaf, und ein Mann erscheint plötzlich vor mir.

Der alte Mann, im Gelichter der Laterne ward Wohl ein langer grauer Bart zu erkennen, gehüllt in eine gelbe oder blaue Robe, zusammen mit einem Wolf. Der Alte, gewiss 60 Morsan gelebt zu diesem Zeitpunkt, warnte mich vor Gefahren in dem Gehölz. In dem Wald, so hat der Mann berichtet, gibt es grausige Schrecklichkeiten, man kann dort sein Leben verlieren, was auch bereits passiert ist. Allerdings nicht bei dem Mann selber, sondern wohl bei anderen, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr hier waren. Der Gealterte mit dem Bart zeigte mir ein Schild, welches eine Warnung enthielt, auf dass der Wald sehr gefährlich ist, und man dort sein Leben verlassen kann!

Aber ich, auf der Suche nach dem Schaf, erklärte dem Mann, dass er sich nicht fürchten braucht, und mich ruhig begleiten könnte, wenn ich mein Schaf da raushole. Und so brachen wir auf, der Wolf, der alte Mann, und ich, auch genannt Huns Siebzehnrübl, bekannt aufgrund von Unerschrockenheit und einigen anderen Heldentaten! Wir also hinein ins Geholz, als die Gefahr plötzlich im Schein der Laterne am Rande des Lichtkegels näherkam!

Ein Wesen aus Holz, auch genannt Baumwesen, empfing uns in der Dunkelheit des Walds! Groß wie ein Haus, mit einem knorrigen Zweig als Armauswuchs, und Gebeine aus Wurzeln, stand da vor uns zwischen anderem Gesträuch! Langsam bewegte es sich, das Geäst wiegte und knarzte und knorrte im Wind, und auf uns zu! Ich warnte den alten Mann, auf dass er nicht einfach von dem Wesen ergriffen und hinuntergeschlungen oder anders zerbröselt wurde. Der Alte, besonnen von meinen Worten, sprach zu dem Wesen, wobei das Baumgetüm in der Dunkelheit ausharrte, und uns nicht näherkam, auf dass es uns nichts antun mochte. Langsam bewegten wir uns wieder aus dem Wald hinaus, das Wesen aus Holz zurücklassend.

Der Mann meinte, dass wir wohl Glück gehabt hatten, aber dass schon vor uns so mancher in den Wald nur hineinging, aber dann nimmer gesehen ward, und niemals mehr den Rückzug aus dem Geholz antrat. Knochen und anderen Schädel und Teile von erschrockenen Abenteurern sind in dem Wald Wohl zu finden, wo sie gestorben sind, Wohl nicht nur aufgrund von großen Baumwesen, wo die Menschheit dort drin vielleicht nicht gerne sehen mögen.

Und so will ich die feinen Bürger der Stadt Brandenstein, die auch ruhig etwas mehr Milch trinken könnten, warnen, vor dem Wald, auf dass sie dort nicht verloren gehen. Vor allem in der kalten Zeit des Morsans, wo die Sonne Oftmals nicht zu entdecken ist, und wo es überhaupt finsterer und nicht so fröhlich ist, und wo schon mancher von Krankheit und anderen Schrecklichkeiten dahingerafft wurde, sollte man immer genügend Milch trinken! Besonders gesund ist an dieser Stelle Ziegenmilch, wo man zum Beispiel in Brandenstein auf dem Marktpatz Oftmals erwerben kann! Auf für hochachtungsvolle Dwarschims ist diese Milch hervorragend geeignet, aufgrund der praktischen Eigenschaft, dass man sie gut mit Bier verdünnen kann, auf dass sie jedem gut schmecken kann, so wie er sie macht.

Haltet Euch lieber fern von dem Wald im Norden Brandensteins, aufgrund schrecklicher Wesen und anderer Gefahren, die dort lauern!

Huns


Zuletzt geändert von Huns Siebzehnrübl: 9.03.05, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.

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