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 Betreff des Beitrags: *ein Zettel hängt an fünf Bäumen in Brandenstein*
BeitragVerfasst: 26.05.05, 16:19 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 11.12.03, 22:51
Beiträge: 14
Streitschrift wider das taren’sche Schisma der aufrichtigen und tugendhaften Gläubigen

Hört ihr braven Bürger Siebenwinds
Nichts ist mehr ein Greuel wider der göttlichen Schöpfung und ihrem Willen, als die Teilung allen rechtschaffenden und aufrichtigen Strebens in Kirchen, Kulte und Sekten, viel mehr ist es unabdingbar, für alle die sehen, dass die Welt ein ganzes ist, wie auch der Wille der Götter ein Ganzes ist, dass sie sich zusammenschliessen, denn nur gemeinsam wird sich ihnen die göttliche Weisheit, der Sahor und Enhor, offenbaren.
Denn nur, so werdet ihr mir Brüder und Schwestern recht geben, wer einen Tisch von allen Seiten betrachtet mag ihn auch wahrlich erkennen.
Und so ist es auch mit der gesamten Welt, sie entspringt einem Punkte im Anbeginn und strebt auf einen Punkt in der Zukunft hin, wir müssen bemüht sein, so wir das goldene Zeitalter in dem Alle glücklich leben, all jene Kräfte zu vereinen und bündeln die das Gute und Wahrhaftige wollen.
Deshalb hört ihr Geweihten der Viere, ihr Priester der Ecclesia Elementorum und Bewahrer der Natur und ihrer Gaben lasst uns in unser Herz schauen und den Verstand durchleuchten, lasst uns die grosse Einheit Allens erkennen und dann gemeinsam voranschreiten in den grossen Tugenden auf denen unsere Welt fusst, Geschwisterlichkeit und Aufrichtigkeit.
Und bald werden wir den nächsten Schritt gemeinsam gehen, so ihr verstanden habt.
Euer
D.


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 Betreff des Beitrags: *anstelle des alten Zettels hängt nun ein neuer Zettel da*
BeitragVerfasst: 28.05.05, 11:38 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 11.12.03, 22:51
Beiträge: 14
Freunde an dem Guten und Wahren auf Siebenwind,

seht der Weg zu der Einheit der Welt und dem Vollbringen von Guten geht über die Demut, nur wer bereit ist zu verzichten wird wahrhaft frei und nur wer freiwillig aufgibt kann nicht besiegt werden, deshalb folgt mir und beginnt euch zu lösen von Stand, Pfründen und Reichtümern, kehrt zu dem zurück, was euch wirklich hilft und Seelenheil verspricht, hört einander zu, geht aufeinander ein und helft euch, egal wem ihr einst angehörtet und dientet, und damit Teilung, Hader und Wut über uns brachtet, dient einander ohne Blick auf das Ansehen oder Stand.
Und dann wenn ihr bereit seid mit mir diesen Schritt zu gehen, wendet euren Schritt gen Falkensee, denn dort herum ist soviel freies Land, dass es uns ermöglichen wird, frei und zuversichtlich neues grossartiges zu schaffen.

euer D.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.05.05, 13:11 
Einsiedler
Einsiedler

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Beiträge: 61
Wohnort: Bad Aachen an der Wurm
*eine junge Frau, gestützt auf einen Stab, tappst langsam zum Zettel und liest ihn. Nach der Lektüre geht sie murmelnd fort, um einen halben Zyklus später wieerzukommen und ein weiteres, flüchtig beschriebenes Pergament darunter zu heften. Die Schrift ist geübt, aber wohl nicht sehr sorgfältig gesetzt. Einzig die Unterschrift zeugt von großer Erfahrung mit der Feder*

Den Hor'eij zum Gruße, Freund.

Wen auch immer du als deinen Gott verehrst und wem immer du die Treue geschworen hast, es stellt sich die Frage, warum du dies heere Anliegen heimlich über Schriften an einem Baum verbreitest, statt dich mit stolz geschwellter Brust auf den Markt zu stellen und die Menschen genau dazu afzufordern.

Auch wenn zunehmend Kritik an den Geweihten der Viere und der Ecclesia laut wird, so vergesse nicht, dass sie es sind, welche durch die Hor'eij selbst zum Dienste berufen sind, welche ihr Leben aufgeben, um den Hor'eij und den Nachfahren der Gonai zu dienen.

Misstraue ihnen nicht, weil auch sie mitunter fehlen, suche ihre Hilfe, denn wenn deine Worte wahr gemeint sind, so sind ihre Ziele die deinen.

Darum trete heraus aus deinem Schatten und diene frei und ohne Sorge unter Felas Antlitz, auf dass die Nachfahren sich ein Beispiel an dir nehmen können und auch du lernene kannst von jenen, welche weiser sind als du.

Gerne auch werde ich dir helfen, dein Anliegen den Geweihten vorzutragen, so du ihnen nicht unter die Augen treten kannst oder willst. In diesem Fall solltest du mir an der Schneiderei Goldquell eine Nachricht hinterlassen.

Mit der zur Freundschaft ausgestreckten Hand und voll Demut vor den Hor'eij verbleibend

*ab dieser Stelle wurde der Zettel abgerissen*


Zuletzt geändert von Eskarina: 28.05.05, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 28.05.05, 14:09 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 11.12.03, 22:51
Beiträge: 14
*ein Reiter nimmt mit einem überraschten Blick das Schreiben ab, überfliegt es und schmunzelt dann*
Wenn du wüsstest guter Mensch, wenn du wüsstest, welche Pfade ich schon beschritten bin um zu wissen, dass noch Anonymität sicher ist für diese unsere Sache und auch die Weisheit nicht unbedingt in allen Orden der Ecclesia oder der Vier Götter heimisch ist.

*dann reitet er in die Wälder*


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BeitragVerfasst: 28.05.05, 14:15 
Ehrenbürger
Ehrenbürger

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Beiträge: 771
*eine junge Dienerin Vitamas tritt an den Baum und betrachtet die Schriften. Ihr blick gleitet langsam nach unten und stockt dann bei dem Brief von Eskarina. Ihre Brauen ziehen sich langsam zusammen. Nachdenklich kaut sie auf ihrer Unterlippe. Reißt dann kurzer Hand die Unterschrift von Eskarin ab. Der Schrieb endet bei "Demut der Horeij verbleiben". Geht dann langsam davon*


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 Betreff des Beitrags: *ein Zettel in Brandenstein, Falkensee und am Pass
BeitragVerfasst: 31.05.05, 09:06 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 11.12.03, 22:51
Beiträge: 14
Höret Freunde, Idealisten und Träumer,
lasset uns gemeinsam von einer neuen Welt, einer besseren Zukunft reden und sehen, was sich gemeinsam unternehmen lässt um dieses zu erreichen, so lad ich euch ein, sich zu treffen zur Mitte des 7. Dunkelzyklusses am morgigen Tage am Waldtheater.
euer D.


Zuletzt geändert von Bishdariel: 31.05.05, 09:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.05.05, 14:00 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
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Registriert: 3.10.02, 17:03
Beiträge: 1076
Wohnort: Österreich
Zügelt das Pferd als er vorüberreitet an dem Baum wo jener Zettel hängt. Wendet es herum und lässt es langsam auf den Baum zutrabben. Gemächlich beugt er sich etwas aus dem Sattel herunter und sein Blick schweift über die Aufhänge. Die Mundwinkel mögen kurz etwas hochzucken ehe wieder der kalten ernsten Miene Platz gemacht wird
"Ein Weiser unter wenigen"
Murmelt er leise zu sich während er das Pferd unter kraftvollem Zerren an den Zügeln herumwendet und die Sporren in die Seiten des Gauls schlägt.

_________________
Marcus Tullius Cicero hat geschrieben:
Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.


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Zuletzt geändert von Laurec: 31.05.05, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.

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