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Die Pracht des Reiches
Draconis
Überwältigend, sei wohl der passende Ausdruck für diese Hauptstadt. Der weiße Marmor säumt den Platz Hilgorads. Die Strassen wurden so angeordnet, dass aus allen Richtungen der Götter die Wege zu diesem Platze führen. Prunkvoll erhebt sich der Palast Ihrer Majestät Hilgorad ap mer Rex Falandria vor einem. Es verschlägt einem regelrecht die Sprache. Aber selbst diese Prunkvollen Bauten spiegeln Ihre Majestät nicht wieder. Jemand der von den Göttern erkoren ist, kann mit nichts weltlichem verglichen werden. Seine Herrschaft reicht durch ganz Galadon, sein Einfluss noch viel weiter.
Schon vom weiten erkennt man, dass diese Stadt größer ist, als jede andere bekannte Stadt. Es ist die Stadt des Königs und dementsprechend pompös. Die Tore der Stadt wirken beeindruckend, trotz der Größe der Stadt umgibt die komplette Stadt ein Wall zur Befestigung. Die Hauptstraßen, genannt nach den Vieren, sind mit Marmor gepflastert, an Ihnen herrscht das Leben. Guthäuser, Handwerker, Händler haben sich an ihr niedergelassen. Ein reges treiben gehet von hier aus. Flankiert von einer Allee weisen wir unseren Weg tiefer in die Stadt.
Bewusst, dass am Rande der Hauptstraße bald die Viertel des Pöbels liegen, wirkt dieses sehr pittoresk. Armut und Reichtum eng aneinander lebend. Miteinander lebend. Wer würde so etwas von dem Pack erwarten, die sonst ihre Hände kaum bei sich halten können. So man wirklich einmal in die Nebenstrassen gehen sollte, sollte man sich bewusst sein, dass ein Messer im Rücken stecken könnte. Die Wachkompanien kommen gegen diese Praktiken nicht an und sind dazu gezwungen zu reagieren. Nur selten agieren sie und kontrollieren ganze Bezirke der Stadt, aber meist sei die Hehlerware wohl verschwunden oder verkauft.
Bedenkt man, dass diese Stadt nicht am Meer liegt, was bekanntermaßen notwendig für Reichtum sei, kann man hier von einer Ausnahme sprechen. Diese Stadt und auch viele seiner Bürger sind im Stande sich ein luxuriöses und Zugegebenerweise dekadentes Leben zu gönnen. Transporte werden über kleine Schiffe über den Fluss oder mit Ochsenkarren über das Land. Ein Hafen sei vorhanden, aber durch den flachen Stand des Flusses sei ein befahren nur bedingt möglich. Oft werden die Schiffe von Tagelöhnern in die Stadt per Hand gezogen.
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