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 Betreff des Beitrags: Was im Astrael wirklich geschah!
BeitragVerfasst: 19.10.05, 23:02 
Festlandbewohner
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Diese Hütte am Wald, heutige Wanderer werden diese Stätte vermutlich nur als den Aufstieg zum Kloster der Ecclesia Elementorum kennen, barg einst eine Klause direkt an den Fels geschmiegt und nahe am See. Hier verlief die Grenze zu den Ödlanden noch zu dieser Zeit und dennoch suchte Donarius diesen Ort auf um sich dem Kampf wider dem Einen mit seinen Mitteln zu widmen, zu meditieren und auch um seiner Liblingsphilosophie, dem Angeln, nachzugehen, die ja bekanntlich als einzige auch satt macht.
In den Wochen hatte er sich in seinen Meditationstechniken beachtlich voranentwickelt, doch sein Körper machte ihm stets im Moment höchster Entrückung das Glücksgefühl zunichte, manchesmal waren es Schmerzen, dann wieder Hunge oder Durst oder schlicht körperliche Erschöpfung. So begann dieser alte Mann, alchemistisch hochgebildet mit verschiedenen Essenzen und venischen Tinkturen zu experimentieren um diese Phase des Glückes und höchster Einheit mit der Göttlichen Ordnung aufrechtzuerhalten. Etliche verschiedene Extrakte aus Pflanzen wurden herangezogen und in langen intensiven Selbstversuchen zu sich genommen um dann in der Meditation und im intensiven Gebet nach Möglichkeit Erfolg zu verheissen.
Und so war es auch an diesem lauen Abend als sich Donarius nach hartem Tagewerk in seiner Hütte zum Gebet niederkniete und einen becher dieser Lösung zu sich nahm um in Ruhe das Licht der Herrlichkeit Astraels zu sehen.
Doch entweder war an diesem Tage die Dosierung zu hoch oder der Körper war zu geschwächt, während des intensiven Gebetes schwanden ihm die Sinne, sein Mund wurde trockener und die Zunge blieb dann am Gaumen kleben, es war als würde er ersticken und doch, kam ihm dieses körperliche Leiden unglaublich fern von ihm selbst vor und über ihm brannte nur das gleissende Licht, welches so war er sich sicher nicht von Galtor sein konnte, zu hoft hatte er schon dessen dunklen Flügelschlag vernommen und stets war es düsterer geworden, wen dieser über einen strich, doch was sollte dies sonst sei.
Neugier überkam ihn, unbotmässige Neugier, die sich für einen erfahrenen Manne sienes Standes nciht mehr geziemte, doch er gab ihr nach und es trieb ihn aufwärts, stetig und immer weiter glitt er und alles schien ihm fern und die Ewigkeit schien greifbar und gleichzeitig auf einen Moment hin zusammenzuschmelzen und in der Korona des Lcihtes auf welches er zutrieb erkannte er einzelne Manifestationen, wie er sie sich nie vorgestellt hatte, doch mit Allegorien vergleichabr waren, wie Delendrebes und Koirates. Verschreckt und unsicher harrte er einen AUgenblick vielleicht auch zwei und versuchte in seiner Vermessenheit sogar in die mitte des Lichtes zu schauen, doch dort erblickte er nur das Weichbild eines prächtigen lichtdurchfluteten Palastes und schon bemühte er sich seine Fassung zu gewinnen, ihm schwante, wo er sich befand und Panik überkam ihm. So drängte er zurück und sobald die Angst wieder sein Herz ergriff so trieb es auch ihn von diesem Orte weg.
So dass er zurückkehrte in seinem Leib, doch nun war er gefangen, nicht einen Finger konnte er bewegen und war anscheinend festgebunden auch die Augen liesen sich einfach nicht mehr öffnen. In stundenlanger Kleinarbeit gelang es ihm sich aus der Bandagierung zu befreien in die man ihn, als man seinen Körper reglos auffand, den Ritualen des Morsan entsprechend, gelegt hatte. Und noch länger sollte es dauern, bis er seinen Körper wieder kontrollieren konnte und langsam gen Ausgang der Krypta zu Brandenstein wankte.
Dort fiel er dem ersten Menschen in die Arme, der ihn für Verrückt oder betrunken erklärte und ihm unwillig erklärte, dass zwei Jahre vergangen sind, seit diesem Vorfalle.
Und immer mehr wehrte er sich in dieser Welt anzukommen aus der er geglitten war, die anscheinend Jahre weiter lief ohne ihn und was viel schlimmer für ihn war, fern des Lichtes, dass er bereits gesehen hatte.

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"Es wird der Diamant an sich selbst nur erkannt.
Denken lernst du im Denken, das Wahre erkennst du am Wahren.
Liebe nur, wenn du schon liebst, nichts durch die bloße Kritik."
Ludwig Feuerbach


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