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 Betreff des Beitrags: Ritetr Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 28.10.05, 09:09 
Edelbürger
Edelbürger
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Der versteinerte Ritter.

Im Jahre 4670 n. E. A als noch Cumar I. Ap Morn die Geschicke Falandriens leitete,
lebte Ein Drachenritter namens Heinrich von Narko.
Zu dieser Zeit treibte auch eine Hexe namens Xantha Ihr unwesen in das schöne Lehen
Kettel.

So zog der tapfere Ritter mit seinen Knappen Friedrich von Mendel in den Landen um der Hexe einhalt zu gebieten.
Sie durchzogten viele Örtchen wo man die Hexe gar vermutet hatte, doch man begegnete nur applaudierende Menschenmassen.
Ritter Heinrich genoss wahrlich ein herausragenden Ruhm.

Gar nach Zwei Sommern konnte man die Hexe nicht finden, so entschloss sich
Ritter Heinrich den Knappen Friedrich den Ritterschlag zu geben, mit folgenden Worten verabschiedete er sich:“ Reise nach Osten Ritter Friedrich und suche die Hexe und töte sie, ich werde nach Westen reisen um selbiges zu tun.“
So trennten sich die Wege beider Freunde.

Nach einen weiteren Sommer fand Ritter Heinrich die Hexe und es kam zu einen heftigen Kampf, leider war die Hexe so mächtig das der Ritter machtlos war.
So geschah es das der Ritter verflucht wurde und auf ewig eine Steinstatue bleiben muss.

Nunmehr wiederholt es sich jedes Jahr am 29. Carmar, dass die Statue kostbare Tränen weint. Alchemisten konnten damit gar Tränke verstärken und günstiger herstellen.
Und so hat es sich mittlerweile eingebürgert das die Alchemisten sich einen Krieg um die Tränen leisten, Karren werden sabotiert, das Essen von Mitstreitern vergiftet und gar schlimmeres.

Natürlich hörte dies auch Heinrichs Freund, Ritter Friedrich, und er wollte seinen Freund von den Fluch erlösen. Leider war jedes Mittel vergebens zu Gunsten der Alchemisten natürlich.
Ab jenen Tag bekam jeder neuer Ritter des Falken die Aufgabe auferlegt ein gegenmittel zu finden.

Man sagt sich das fast jeder Ritter damit verbrachte ein Mittel zu finden, doch wie so oft blieb jeder Erfolg aus.
Nunmehr folgte in Jahre 4700 n E.A., also 30 Jahre nach den ersten Auftreten der Hexe Xantah, unter der Herrschaft Draconir IX. Ap Morn die zweite große Hexenverfolgung.
Die tapferen Ritter hatten somit wieder einen neuen Antrieb erhalten den geschätzten Ritter Heinrich zu rächen.

Viele Frauen ließen Ihr Leben auf den Scheiterhaufen, doch die Hexe Xantah war nicht dabei. Nunmehr traten die gebildeten Magier auf, sie hatten vom König selbst den höchst wichtigen Auftrag erhalten die Hexe zu finden um sie dann der Gerichtsbarkeit zu überführen.

Nach einigen Monden konnte man die Hexe in Ersont auffinden und verhaften.
Nunmehr musste der Hoffoltermeister zu Draconis seine Künste beweisen, was Ihn wahrlich freude brachte.
Zunächst wurde die Hexe auf einer Streckbank gebracht und von Tag zu Tag wurde das Rat ein wenig weiter gedreht somit war die Hexe stets unter Spannung.
Der Foltermeister Igor sprach jedes Mal: „Verfluchte Hexe, Dienerin des Ungenannten, Sprech wie kann man Ritter Heinrich erlösen“.
Wie zu erwarten ist wollte die Hexe nicht sprechen und Igor musste voller vorfreude tief in die Trickkiste greifen um das Weib zum Sprechen zu bringen.
Es ist natürlich zu erwähnen das man auch Xantah’s Mutter ausfindig gemacht hat sowie die schon verfluchte Tochter, beider wurden in den Keller gebracht und Igor sprach ein weiteres mal.
„Verfluchte Hexe wie können wir Ritter Heinrich erlösen?“, wieder folgte keine Antwort.
Somit wurde die Hexe nebst Mutter in den Burghof gebracht, wo schon das fleißige Gesindel ein geeigneten Scheiterhaufen errichtet hat.
Die Mutter der Hexe wurde auf den Scheiterhaufen angebunden und schon eifrig mit den Lampenöl übergossen.

„So sprech endlich verfluchtes Weib oder deine Mutter wird den Flammen übergeben!“.
Nun machte das Weib endlich den Mund auf. „Ihr braucht 10 Nachtschatten, eine Alraune und jeweils eine Kleine Blutmenge eines Jeden Drachenritter in Lande!“
Nachdem rufte König Draconir IX. Ap Morn zu einer Tafelrunde des gesamten Drachenordens auf.
Es dauerte 2 Monde bist ein jeder Ritter angekommen ist. Und sie gaben bereitwillig ein teil ihres Blutes für den Erlösungstrank.

Ritter Friedrich ritt mit den Trank zur Statue und übergoss diese, doch der Trank wirkte nicht. Daraufhin eilte der Knappe zurück nach Draconis.
„Mein König! Der Trank zeigte keine Wirkung!“.
So sprach der König „Nimmt das Blut der Hexe und verbennt die verfluchte Familie, aufdass Ihre Seelen gereinigt werden!“

So wurden wieder 3 Scheiterhaufen errichtet und die 3 Hexen den heiligen Flammen übergeben.
Das Blut wurde mit 10 Nachtschatten sowie 1 Allraune verarbeitet und mit diesen Trank
Schickte man Ritter Friedrich wieder los.

Ganz zum nachteil der Alchemisten und des Dorfes (Ja am 29 Carmar jeden Jahres war das Dorf voll) wurde Ritter Heinrich erlöst und somit gibt es einen strahlenden Drachenritter mehr.
Er lebte bis an sein Lebensende ein Sahor- und Ritterwürdiges Leben

-Ende-


_________________
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Zuletzt geändert von Luther: 28.10.05, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.

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