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 Betreff des Beitrags: Skorpion
BeitragVerfasst: 2.11.05, 03:24 
Edelbürger
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"Als er die Höhle des höchsten und dem Stamme der Athjlhai heiligen Gipfel des Igr-Tashadi, Pathukaj, dessen Fuß die Unterwelt berührt, anschickte zu betreten, wurde er sich der zwei Wesen gewahr, die dort Wache hielten - der Oberkörper der eines Menschen, der Unterkörper der eines Skorpiones gleich. Ihr Schrecken war fürchterlich, ihr Anblick bedeutete Tod, doch..."

- Aus: "Das Gilmash-Epos", Legende aus dem Osten der Sharra-Wüste, hauptsächlich auf Tontafeln verfasst, vermutlich ca. 850 n. E. A.

*

"Welch' Schrecken solch' ein Tier beim Menschen hervorruft, kann man allein schon an Gerüchten feststellen, die besagen, daß der Skorpion des Nachts umherfliege und alles, was er berühre, würde augenblicklich vertrocknen und zu Staub zerfallen.
Auch heisst es, daß Skorpione sich gerne in Schuhe verstecken und dort auf ihr Opfer lauern. Daher ist es in vielen Gegenden Endophals üblich, die Schuhe umzudrehen, sobald man sie ausgezogen hat."

- Aus: "Glaube und Aberglaube" von Ludoviko v. Wallenburg, erschienen 93 n. Gernod I. in Wallenburg

*

"Die Skorpione (Scorpiones) sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida). Skorpione erreichen Körpergrößen zwischen 1 Finger und 1 Spann (Königsskorpione).
Sie leben vorwiegend in sandigen oder steinigen Böden oder in Bodennähe der Regenwälder und Wüsten.
Wenige Arten sind kletternde Baumbewohner, Wanderer oder Höhlenbewohner und halten sich als Kulturfolger in der Nähe menschlicher Behausungen auf.
Der Stich ist bei den meisten Arten für den Menschen tödlich."

- Aus: "Prehms Tierleben" von Ludwig Prehm, Erstausgabe, erschienen 3 n. Hilgorad in Draconis


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 Betreff des Beitrags: Der Kuss des Skorpions
BeitragVerfasst: 2.11.05, 03:48 
Edelbürger
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Die trockene Hitze des Tages wich mit den Strahlen Felas und wurde aus den engen Gassen vertrieben von der Kühle der anbrechenden Nacht. Während in den Souks von Luth-Mahid das laute Treiben langsam seinem Höhepunkt entgegenschritt, ging es in den Palästen der Reichen dieser Stadt weitaus ruhiger zu.

*

Kaum ein Lufthauch regte sich, als sie ihm den roten, glänzenden und wohlduftenden Apfel reichte, unterstrichen von einem leisen, hellen Klimpern der goldenen Armreifen.
Ein selbstsicheres Lächeln legte sich auf seinen Lippen, sah zu ihren in dem Zwielicht des Raumes wie Blutsteine dunkel schimmernden Augen, ehe er in den Apfel herzhaft biss, den Blick kaum von ihrem abwenden wagend.
Ein Duft - nein, ihr Duft - von Weihrauch und Rosen drang zu seiner Nase, sich dort mit dem zarten Apfelaroma verbindend.
Süss lief der Saft der Frucht über seine Lippen, er näherte sich ihr, doch sie hob eine der mit einer dunkelroten Farbe aufwendig bemalten Hände an, bedeutete ihm innezuhalten.
"Noch nicht", hauchte sie ihm leise zu, beugte sich ihrerseits vor zu einem unwirklich sanften Kuss auf seine rechte Wange, dann wieder ein tiefer Blick in ihre Augen, ehe sie auch einen Kuss auf seine linke Wange hinterliess.

War sie es, die sein Herz so rasen liess?
War es ihr Anblick, ihre Nähe, ihr Duft, der ihm den Schweiss so abrupt aus den Poren trieb und seine Nackenhaare aufstellen liess?
Wieder sprach sie leise, sanft, fast glich ihre Stimme dem hauchenden Nachtwind in der Wüste: "Du hast den Kuss des Skorpions empfangen - ruhe wohl."

Fassungslos sah er auf den Apfel, ehe er seinen Blick wieder zu ihr hob, den Kopf langsam schüttelnd.
Wieso gerade sie?
Allmählich verschwamm sein Blick, während er das Gefühl hatte, sein Herz würde aus seiner Brust rausspringen. Hitze und Kälte überkamen ihn gleichermassen, während er nur am Rande bemerkte, wie sie sich vom Diwan erhob.
Einen Moment lang glaubte er noch zu sehen, wie sie ihm ihr Mal zeigte.
Das Mal des Skorpions.
Dann übermannte ihn die ewige und erlösende Dunkelheit.

*

Angeregt und lebhaft diskutierten Menschen in den Teehäusern, genossen entspannt einen Zug aus eine der vielen Wasserpfeifen, während ein Schatten vorbeihuschte, nichts weiter als einen Duft von Weihrauch und Rosen hinterlassend...


Zuletzt geändert von Kikia: 2.11.05, 03:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Das Kind des Skorpions
BeitragVerfasst: 4.11.05, 00:43 
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Die Strahlen Felas schienen erbarmungslos hinab und nur die engen, staubigen Gassen zwischen den weissgetünchten Häusern blieben scheinbar eine Art Zufluchtsort der Schatten. Ruhig war es nun zum Höhepunkt des Tages in Luth-Mahid und die meisten Menschen hatten sich in ihre kühleren Behausungen zurückgezogen, während sich nur wenige, eingehüllt in schützende, weite und lange Gewänder, hinaustrauten, um notwendigen Geschäften nachzugehen.

*

Die Kälte im Keller des schmalen Hauses ihres Lehrmeisters empfing sie anfangs gnädig, doch allmählich musste sie frösteln, während sie ruhig auf dem Hocker verharrte. Sie griff zu ihrem indigoblauen Umhang, legte ihn sich um und wickelte sich darin ein, während sie seinen Handgriffen mehr oder eher minder aufmerksam zusah.
Ein unschuldiger Duft von Jasmin und einem Hauch warmer Vanille umgab sie und liessen selbst hier unten in dem feuchten, kalten Gewölbe die Pracht der Gärten erahnen, die man sonst in den Innenhöfe der städtischen Paläste vorfand.
Ein strenger Blick warf der Alte aus seinem faltenreichen, hageren Gesicht mit dem dünnen, weissen Bart zu der jungen Frau hinüber.
"Hast du es verstanden, Acrab'Lla? Nur wenige Skrupel mehr oder weniger und schon hast du das Gift ruiniert."
Ein Seufzer, sie nickte.
"Ja, Meister", sagte sie, es klang gelangweilt.
Tief atmete der Alte durch seine Nase ein, die Nasenflügel blähten sich sichtbar, während sie provokativ zu ihm aufsah mit einem Blick, der ihre Selbstüberschätzung nur so hinauszuschreien schien.
"Ila wird schon noch sehen, was sie an dir und deiner Faulheit und Unaufmerksamkeit hat!" zeterte der Alte vor sich her, während er sich wieder zu seinen Gerätschaften umwand. Die junge Frau verdrehte hinter seinem Rücken die Augen.
"Ihr erzählt mir aber auch immer das Gleiche. Erzählen, nichts anderes könnt ihr. Ihr plappert mehr als eine der Waschweiber an einem Brunnen!"
Ein Rumsen, als eine seiner knochigen, faltigen, zu Fäusten geballten Hände auf den alten, hölzernen Arbeitstisch schlug, dabei die Gerätschaften dazu veranlasste leise und protestierend ob der Erschütterung zu klirren.
"Schluss! Ich habe genug davon, einem verwöhnten Gör die hohe Kunst der Alchemie näher bringen zu müssen. Ich werde Ila sagen, dass ich aufhöre und aussteige."
Ein breites Grinsen zierte ihre Züge, als sie sich von ihrem Hocker erhob.
"Fraglich, ob Ila begeistert darüber wäre. Aber wenn ihr möchtet, oh mein ehemaliger Meister, werde ich zu ihr gehen und ihr sogleich diese Nachricht überbringen."
Ein Zetern und Fluchen folgte noch, während sie den Keller und dann das Haus verliess und ihren Weg über die noch relativ menschenleeren Gassen in Richtung der besseren Viertel nahm.

*

Die Hitze der Mittagszeit liess nach, die Strassen füllten sich wieder und so fiel auch die schlanke Gestalt, gehüllt in einem weiten, indigoblauen Umhang nicht auf, die das Haus des Alchemisten betrat und kurze Zeit später wieder verliess, dabei nichts weiter, als den unschuldig anmutenden, reinen Duft von Jasmin und einen Hauch zarter Vanille sowie im Haus die Leiche des alten Alchemisten, die im Nacken einen kleinen Einstich trug, hinterlassend.

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Q: I've always tried to teach you two things. First, never let them see you bleed.
James Bond: And the second?
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Zuletzt geändert von Kikia: 4.11.05, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 7.11.05, 01:06 
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Die Stadt erwachte nur langsam aus der Nacht und wieder kroch Fela hervor, bereit mit ihrer Hitze die angenehme Kühle der Nacht zu vertreiben, als wäre es ein ständiges Ringen. Noch herrschte eine verhältnismässige Ruhe in den Gassen.

*

Mit schwerem Kopf erwachte auch sie und öffnete schwerfällig ihre Augen. Irgendwas hatte sie gehört - ein Schnarchen. Sie verzog ihre Miene, als sie die Quelle des Schnarchens erblickte - wer war dieser Kerl überhaupt?
Sie beugte sich über den seitlich mit seinem Rücken zu ihr liegenden Mann und sah in sein Gesicht - vom Rauch irgendeines scharfen Tabaks und dem sinnevernebelten Geschmack von in alkoholischen Essenzen eingelegten Früchten beeinflusst hatte er irgendwie besser ausgesehen und angenehmer gerochen.
Murrend schlug sie aufgrund der Frühe des Tages noch reichlich kraftlos in die Steissgegend des jungen Mannes.
"Raus mit dir, zum Ausschlafen habe ich dich nicht bezahlt!"

Der verkaterte Zustand hielt noch an, als sie an dem niedrigen Tisch mit all den anderen aus Ilas engsten Kreis sass und ein einfaches Frühstück, bestehend aus etwas Früchten und Fladenbrot sowie ein wenig ungesüssten Tee, zu sich nahm. Den Gesprächen mochte sie kaum folgen, starrte dagegen lieber in ihr Teeglas und verwünschte ihren schmerzenden Schädel.
"Hast du verstanden?"
Eine scharfe, weibliche Stimme war es, die sie aus ihrem dämmrigen Zustand riss und sie sah in das strenge Gesicht einer Mittfünfzigerin. Unattraktiv war sie nicht trotz der Falten, die eher ihren starken Willen und ihre Weisheit unterstrichen und man sah ihr an, dass sie eine Vorliebe für helle, goldbestickte Seidenstoffe sowie Goldschmuck hatte. Aber trotz dieser angenehmen Erscheinung hatte diese Frau auch einen recht unbarmherzigen Blick drauf, bei dem schon den grössten und stärksten Schlägern oder auch den abgebrühtesten Dieben und Attentätern die Knie geschlottert haben. Zwar legte sie ihr gegenüber selten so eine Strenge an den Tag, aber sie wusste auch, dass Ila alles andere als begeistert über ihre nächtlichen Vergnügungen war, die wiederum meist ihre Lehre beeinträchtigten, wenn sie dann am Morgen wieder mit halboffenen Augen und Katerstimmung sich kaum mehr abmühte auch nur so zu tun, als wäre sie aufmerksam.
"Hmja", nuschelte sie hervor und nippte an ihrem Tee.
Ein Schnauben kam aus der Richtung der älteren Frau, ein halbes Dutzend Augenpaare richtete sich verstohlen auf die Jüngere, die gerade dabei war den eh schon offenkundigen Unmut des Oberhauptes weiter anzustacheln.
Was dann folgte war eine wahre Litanei, unterstützt von weitschweifenden und hektischen Handbewegungen, seitens der Älteren - angefangen bei einem vorwurfsvollen "Du hast mir so viel zu verdanken!" bis hin zu der erneuten und reichlich gereizt klingenden Erklärung eines neuen Auftrags.
Sie nickte nur stumm dazu, bemühte sich den Worten zu folgen und irgendwie, leider erfolglos, wacher zu wirken.
Nicht nur, dass sie langsam das Gefühl hatte, ihr Kopf würde bald platzen, nein, in ihr staute sich selber Ärger an, den sie an irgendwas ablassen musste, sobald sie aus diesem Raum raus war.

Genervt stapfte sie nach dem Frühstück durch den palastartigen Bau mit seinen buntgefliesten Wänden und den Arkadengängen, die den begrünten Innenhof samt Brunnen umgaben.
Sie riss die Tür zu ihrer Kammer auf, sah in das erschrockene Gesicht des jungen Mannes, der es wohl nun auch endlich geschafft hatte, sich aus der dem Bett zu erheben.
"Ich bin gleich weg, Herrin", stammelte er hektisch, doch sie grinste nur und schüttelte den Kopf.
Endlich jemand, an dem sie ihre Wut ablassen konnte - ein wenig mehr zahlen, gut, und dann würde er sich wohl wünschen, er würde sie nie wieder sehen, wenn sie mit ihm fertig war...
Egal.
Er sah eh hässlich aus.

*

Das Treiben auf den engen Gassen und weitläufigen Plätzen nahm zu. Leben schien in die Stadt einzukehren, während sich jemand wünschte, ihm würde die Gnade eines raschen Todes gewährt werden...

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Zuletzt geändert von Kikia: 7.11.05, 02:02, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 12.11.05, 01:15 
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Die Monde schienen hinab auf die verwirrenden und engen Gassenschluchten von Luth-Mahid, tauchten die Oasenstadt in ein sanftes, nächtliches Licht, während eine trügerische Stille über ihr lag.

*

"Eine Falle?"
Die Stimme der jungen Frau überschlug sich, während sie dem jungen Mann nachhastete.
"Ila haben sie bereits - du kannst nicht mehr zurück nach Hause!"
Abrupt hielt die Frau an und schüttelte den Kopf.
"Ich muss zurück... wo soll ich denn sonst hin?"
"Vergiss es - du verlierst nur deinen Kopf, wenn du dich dort blicken lässt oder wirst so lange gefoltert, bis sie auch die letzten Details über uns aus dich rausgepresst haben."
Erschöpft lehnte sie sich an die Wand ran, verschmolz dabei dank ihrer dunklen Kleid fast mit dem Schatten.
"Aber wo? Wo soll ich hin?"
"Keiner von uns ist hier mehr sicher. Wir sehen zu, dass wir uns allesamt vorerst verteilen. Ich kehre zurück nach Bah-Brahan. Das ist zwar eine verdreckte Kolonie voller Bergleute, aber immerhin würde ich da Arbeit finden können. Ish ist schon auf dem Weg nach Kanath, er hat da noch Familie, die nichts von seinem Leben hier wussen und ihn immer noch für einen gesetzestreuen Neffen halten. Ascala wiederum soll sich wohl auf den Weg nach Galadon gemacht haben."
"Und ich?" Dünn und kraftlos erklang ihre Stimme. "Ich weiss doch überhaupt nicht mehr, wo meine Familie sich nun aufhält. Es sind bloss Nomaden der Sharrawüste."
"Dann möge Ra dir den rechten Weg weisen - ich werde dir nicht mehr helfen, denn nun ist sich jeder selbst der Nächste, bis es irgendwann wieder ein Zeichen gibt und wir uns wiedersehen."
Sie verengte ihre Augen, sah zu dem Mann auf, der seinen Blick von ihr fortwand.
"Fang an, endlich erwachsen zu werden und dich nicht mehr wie ein verwöhntes Gör aufzuführen, das alles in den gierigen Rachen geschoben bekommt, wenn es nur laut genug schreit. Rai Kunra."
Mit den Worten wandte er sich ab und verschwand rasch und leise in einer der kleinen, dunklen Gassen, während die junge Frau langsam an der Wand hinabrutschte und ihm nur starr nachsah.

Es tat weh - aber er hatte recht.

*

Ein leichter Wind kam auf, wehte sanft den Sand der Wüste durch die Gassen, nur hier und da umwehte er auch die Gestalt einer jungen Frau, die den Weg aus der Stadt nahm und sie leiser verliess, als sie sie vor vierzehn Jahren zwangsweise nach einem erfolgreichen Kaufabschluss an der Hand einer reichen, unbekannten Frau betreten hatte.

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