Siebenwindhomepage   Siebenwindforen  
Aktuelle Zeit: 28.04.26, 21:13

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Eifersucht?! Darf´s sonst noch etwas sein?
BeitragVerfasst: 22.11.05, 00:37 
Altratler
Altratler
Benutzeravatar

Registriert: 9.12.01, 12:26
Beiträge: 11213
Wohnort: Dur´sches Imperium
Wie ein ausgehungertes Tier heulte der Wind um den Turm, bog die kahlen Äste der Bäume soweit vor, dass sie wie skelettierte Finger unnachgibig an der Außenwand kratzten. Das Rascheln des draussen umherwirbelnden Herbstlaubes übertönte beinahe das im Sterben liegende Feuer im Kamin. Nur spärlich drang das wenige Licht aus den Fenstern hinaus, ab und an noch unterbrochen durch im Inneren auf- und abgehende Schemen.

Wie absurd das doch alles war! Warum sollte er nicht mit anderen Frauen anbandeln? Sie hatten sich nie ein Versprechen gegeben, geschweige denn sonst etwas vereinbart, was ihre Beziehung zu mehr als einem Techtelmechtel legitimierte. Etwas, auf das sie es nie angelegt hatte und nicht anlegen wollte. Warum also diese Eifersucht, die sich wie ein schmerzender Zahn beständig bemerkbar machte? Sie nahm sich letztendlich das gleiche Recht heraus und konnte ihm es dann wohl kaum vorwerfen.

Bei Aekoric wäre es ihr gleichgültig gewesen. Warum also bei ihm nicht? Lange grübelte sie über die Frage nach, bis sie die Lösung fand, oder besser, bis sie sich dazu überwunden hatte sich die Antwort einzugestehen. Sie stand im Begriff den selben Fehler zu machen, wie bei Jamari. Zu viel Nähe, die mehr als nur das Körperliche beinhaltete.

Sie musste diese lästigen Gefühle beenden, bevor es, wie bei Jamari, zu spät war und sich eine neue hässliche Narbe, die bei jedem "Wetterumschwung" an Vergangenes erinnerte, bildete. Noch war es nicht so weit fortgeschritten. Noch konnte sie rechtzeitig den Absprung schaffen. Mehr Abkapslung war das Zauberwort, vielleicht eine kleine Lektion ... nein, keine Lektion. Lektionen erteilte man nur Menschen, die man besonders hasste oder besonders liebte und auf keine der beiden Punkte durfte sie sich einlassen, wenn eine geistige Abnablung erfolgreich sein sollte.

Aber etwas war da noch. Wissen, dass er nicht wusste, dass sie es wusste. Sie würde es ihm um die Ohren schmettern, wenn sich der Moment bot und die Überleitung passte und danach ihn triumphierend anlächeln. Eine kleine mit Gift versetzte Spitze zur rechten Zeit, eine durchaus befriedigende Vorstellung.

_________________
„Probleme können nicht von den Personen gelöst werden, die diese erst verursacht haben.“


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.11.05, 01:00 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 28.09.05, 07:15
Beiträge: 25
Knurrend schmetterte er die nackte Hand auf den Tisch, die Bedienung des Seiltänzers war einmal wieder, trotz einer vollen Taverne, davongelaufen. Die Gespräche erloschen und einige blickten ihn erschrocken an, ehe er brummend seinen Fellüberwurf um die Schultern zog und sich aufmachte die Taverne zu verlassen.
Krachend fiel die Tür ins Schloss und er bekam nichteinmal mehr mit ob sie wieder anfingen zu reden bevor oder nachdem er raus war.
Unzufrieden ging er zum Markt, doch nicht nur unzufrieden darüber, irgendwas wurmte ihn schon länger und wesentlich mehr. An einen der Stände gelehnt verschränkte er die Arme, den halbgefüllten Markt mit finsterer Mine überblickend. Ein Weilchen tat sich nichts was seine Aufmerksamkeit hätte irgendwie erregen können, doch dann sah er aus der Masse der Menschen Tzara hervorstechen, nicht weil ihm auffiel wie sie daherstolzierte, sondern eher wie sie wie Normalbürger gekleidet über den Markt schlenderte und sich setzt.

Nicht lange hatte es gebraucht sich zu entscheiden sich zu ihr zu gesellen, auch wenn sie dem Klerus angehörte genoss er die kleinen Diskussionen mit ihr immer sehr und hoffte in diesem Moment, in eben einer solchen, etwas Zerstreuung zu finden. Dies gelang ihm auch während sich die Sonne langsam immer mehr dem Horizont zuneigte um diesem einen zärtlichen Kuss in leichter Röte zu geben. Die Diskussion fuhr und fuhr immerweiter fort und plötzlich stockte er über seine eigenen Worte "Wer zuviel nachdenkt, bei dem verdrängt die Logik die Entscheidung des Herzens und wer sich nicht nach seinem Herz richtet, der würde mit seinen Taten nicht glücklich werden.". Nachdenklich fiel sein Blick auf das steinerne Pflaster, Tzaras Worten nunmehr nurnoch beiläufig lauschend. Der gestrige Abend kam ihm in den Sinn, der Unfall mit Akora und anschliessend die Zweisamkeit und Nähe zu Edigna, er fragte sich wieso er sich zwar freuen würde Edigna erneut zu sehen, doch wieso ihm der Kuss so leicht aus dem Kopf gegangen war. Konnte es möglich sein Edigna zwar zu mögen, bei ihr jedoch nur Trost über den Zwist mit Akora gesucht zu haben?

Den Gedanken nichtmehr beenden könnend ertönte die Stimme Torans und irgendetwas wurde von Tardukai geredet und den heissen Quellen. Grundlegend war es ihm egal, ja, er konnte die Tardukai sogar besser leiden als die Ritter und Recken im Tempel die in seinen Augen scheinheilig ihre an sich gerissene Macht ausnutzen und dabei Wasser predigen während sie Wein saufen, doch Toran, sowie auch Tzara, baten ihnen mitzukommen und so folgte er. Nicht lange darauf hatten sie sich an einer Höhle am Wall eingefunden wo sich die Tardukai wohl aufhalten sollten. Tzara und ein Mann in Ordenkleidern, den er nicht kannte, gingen rein doch er wartete mit Toran und drei zeternden Weibern draussen. Ab und an huschte ihm noch der Gedanke durh den Kopf, welcher ihn am Markt gepackt hatte und die totgeglaubte Unzufriedenheit kehrte zurück. Noch bevor er den Kopf wieder klar bekam, kehrte Tzara zurück aus der höhle und kurz nach ihr der Herr und dann ritt auch schon eine Gruppe Banneristen heran, bei ihnen auch Caeden und ein Ritter.
Seine Laune war nun vollends am Boden, nach auftauchen der Gestalten war jegliche Ordnung dahin und bald trat ein Blinder aus der Höhle der sich als Akatash vorstellen sollte. Kaum das dieser dies getan hatte, befahl der Ritter ihn im Pulk festzunehmen und zu entwaffnen. Thomas entrann nur ein ärgerliches Schnaufen, mochte ein Söldner wirklich mehr Ehre im Leib haben als ein Ritter? Er hätte jedenfalls nie befohlen einen Blinden so anzugehen, geschweigedenn einen solchen Befehl ausgeführt, doch bald versank er wieder in Gedanken.
Mehrmals erweckten noch die Worte und Handlungen der Banneristen und Ritter seinen Unmut, bis es ihm dann zuviel wurde als der Tardukai um eine friedvolle Trennung bat, während die Ritter schon die Klingen wetzten. Mit einem Kopfschütteln wandte er sich ab, Tzara noch kurz etwas zuflüsternd und schwang sich dann auf sein Pferd um langsam gen Falkensee zu reiten.

Die Frage nach seiner inneren Unzufriedenheit hatte ihn dabei wieder eingefangen und am Stall des Nordtores verharrend flogen seine Gedanken wirr ... "Absteigen und in die Stadt gehen ... oder zum Turm reiten und nach Akora schauen .. sich vielleicht sogar entschuldigen?"


Zuletzt geändert von Shartyr: 22.11.05, 01:08, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24.11.05, 16:26 
Festlandbewohner
Festlandbewohner
Benutzeravatar

Registriert: 5.09.04, 14:34
Beiträge: 5210
Mit einem Klirren zerschlug das Glas auf dem Boden, während schwarzbraune, verdorrte Pflanzenschlingen, gespickt mit stechenden Dornen, sich um den Körper der Frau wanden. Zitternd - soweit ihrem Körper das noch erlaubt war - hing sie darin fest, brauchte nicht selbst zu stehen, wurde von ihnen aufrecht gehalten. Schmerzhaft krochen die Dornen über ihre Haut, hinterließen weiße und rote Spuren und ließen sie wünschen, sie hätte sich einen anderen Kerl ausgesucht. Und dieses widerwärtige Lächeln. Dagegen war seine Hexerei fast harmlos, dieses Lächeln ließ sie wahnsinnig werden, sie wünschte sich, es ihm aus seiner schlecht rasierten Visage zu schlagen und ihm die Schneidezähne eigenhändig zu entfernen. Dazu kam sie nicht mehr. Den Körper der jungen Frau, die in den Gassen dafür bekannt war, dass sie eines der weniger ungefährlicheren Freudenmädchen war, fand man einige Morgen darauf. Sie war förmlich zu Brei geschlagen worden, ihr Körper hing verquollen und über und über vernarbt in dem Laken, welches mit einem Wolkenhimmel bemalt war, in dessen Vordergrund eine halb entblößte Frau dem, der auf dem Bett lag, verführerisch und naiv entgegenlächelte. Erst als eines der Freudenmädchen mit dem Kopf darangestoßen war, hatte man das merkwürdig weiche Gewicht bemerkt, das auf dem Laken unter der Decke lag. Alle Wunden an ihrem Körper waren von Brandnarben verschlossen worden, der Körper sorgfältig von allem ausgetretenen Blut gereinigt. Einige rote Striemen zogen sich über Rücken, Nacken und Brust. Ihre Augen waren das einzige, was er unberührt gelassen hatte - weit aufgerissen und mit blauen Pupillen.


Er betrachtete mit verengten Augen die Scherben, die sich in seine Handfläche gebohrt hatten. Wie blöd musste er sein! Über die eigenen Greifpflanzen gestolpert, als er mit ihr fertig gewesen war. Mit verzerrtem Gesicht zog er die Scherbe aus dem Fleisch, ein Stoß von Schmerz floss durch seinen Körper und betäubte auf seine ganz eigene Weise. Blut quoll aus der geöffneten Wunde, die sich, kaum noch spürbar, unter seinem Willen und Flüstern verschloss.


Als er die Hand versorgt hatte und sich wieder einigermaßen wach fühlte, schwankten seine Gedanken zurück. Sie hatte rote Haare, war nicht zierlich, fast grob gewesen. Sie hatte dieses spottvolle Lächeln auf den Lippen gehabt, bevor er an sie herangetreten war. Sie hatte sich binnen Augenblick gewandelt, zu seinem Missfallen. Je professioneller sie vorging, desto weniger ähnelte sie ihr. Der Spott ging in Unterwürfigkeit unter, sie zog den Bauch ein, kaschierte und heuchelte. Sie enttäuschte ihn. Als sie sich als eine einfache Diebin entpuppte, als ihr Schlag auf seinen Hinterkopf die gewünschte Wirkung verfehlte, schaltete die Wut hinter der Enttäuschung sich ein und ließ sie büßen.


Er sann darüber nach, ob er ihr oder ihren anderen Kerlen ähnliches antun würde, wenn er zurück käme. Sie hatte selten versucht, irgendetwas zu verheimlichen, wenn sie wusste, dass es ihm zu Schaffen machen würde. Ein etwas verzerrtes Lächeln stahl sich auf seine blassen Lippen, dass die vorbeistreichende Bedienung falsch interpretierte und erwiderte. Er sah ihr schweigend zu, als sie ihm ein unbestelltes Glas Obstbrand zuschob. Leises Flüstern - Zimmer Vier, mein Schöner. Er nickte nur, während sie hinter den Vorhängen verschwand, und verließ nach einigen Augenblicken die Taverne in richtung Hafen.


Der Wind schlug ihm die Haare durchs Gesicht und ein Hauch von Wut flackerte in seinem Inneren auf. Nein, ewig würde er nicht fortbleiben. Frauen blieben nicht ewig reif, sie faulten vor sich hin und wurden widerlich. Ewig wollte er nicht warten. Aber er würde sich Zeit geben, sich zu erholen. Und er würde ihr Zeit geben, Zorn zu vergessen und ihm hörig zu werden. Ein Lächeln kindlicher Vorfreude.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.12.05, 14:22 
Altratler
Altratler
Benutzeravatar

Registriert: 9.12.01, 12:26
Beiträge: 11213
Wohnort: Dur´sches Imperium
Versagt! Auf ganzer Linie versagt.

Es war so eine Sache mit Gefühlen, die man nicht abschalten konnte, weil jede Berührung aufs Neue ihre Funktion aktivierte. Sie kam sich vor, wie in einen Bottich voller wohltuendem, warmen Wassers gesteckt, dass so stetig erhitzt wurde, dass der darin Sitzende nicht die Temperaturerhöhung bemerkte bis es zu spät war und der ganze Körper von der brodelnden Flüssigkeit verbrannt wurde.

Sie war der Wanne entstiegen, mehr hinaus gestoßen worden wegen diesen unsäglich Streit und bemerkte erst jetzt, durch den Schmerz des Verlustes, die eigentliche Schwere der zugezogenen Verbrennungen.

Ein Schneeball hatte den Ärger zwischen ihnen verursacht. Eine einfache kleine runde Kugel, die geworfen keinen Schaden anrichten konnte, wohl aber wenn sie einen schneebehangenen Berg hinab gerollt wurde und dabei immer größer wurde, bis sie so gewachsen war, dass sie alles, dass sich ihr in den Weg stellte, vernichtete.

Sie hatten sich angekeift, gegenseitig beleidigt, wahre und unwahre Vorhaltungen gemacht, die nur darauf aus waren den Anderen zu verletzen. Sie hatten sich gegenseitig mit unbarmherzigen Vorwürfen hochgeschaukelt und beide waren zu stur um auch nur ein wenig Schwung weg zu nehmen, was gewährleistet hätte, dass sie sich nicht überschlugen. So kam es wie es kommen musste, der Streit geriet außer Kontrolle und mit unversöhnlicher Mimik verliessen beide den Schauplatz ihres Wortgefechtes. Ein großes eisernes Tor war ins Schloß gefallen und sie hatte leichtfertig den schwer erarbeiteten Schlüssel dazu weggeworfen.

Vorbei. War das erste was ihr durch den Kopf ging. Sie täte gut darin sich schnell damit abzufinden und die Erinnerungen an ihn abzulegen, wie einen Mantel, der aus der Mode geraten war. Ein unbestimmtes Gefühl mahnte sie jedoch daran, dass diese Methode für ihn nicht in Frage kam. Sie würde es Aussitzen müssen, bis die Zeit alle Wunden geheilt hatte oder ... der Gedanke viel ihr schwer ... die Initiative ergreifen und sich mit ihm Aussöhnen. Dazu müsste sie ihren Stolz überwinden, demütigend ihm hinter her laufen. War die Zuneigung, die sie zu ihm empfand mehr wert, als die selbstauferlegten Prinzipien? Früher oder später würde ja doch ein Neuer kommen, aber ihr gekränkter Stolz würde immer der selbe bleiben.

Sie konnte sich zu keiner Entscheidung durchringen. Nicht jetzt. Es war besser erst einige Nächte darüber zu schlafen und zu beobachten und manche Probleme lösten sich ja bekanntlich von selbst.

_________________
„Probleme können nicht von den Personen gelöst werden, die diese erst verursacht haben.“


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.12.05, 15:12 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 28.09.05, 07:15
Beiträge: 25
Kalt war es geworden und die Schneeflocken schwebten langsam zur Erde nieder, ganz so als würden sie die Ruinen nach einer Schlacht bedecken wollen. Leer waren seine Augen als er in diesem Moment an der Klippe stand und auf die wogenden Wellen hinausblickte. Das Meer, viel hatte er zurückgelassen in Falandrien, viel wurde ihm dort aber auch genommen. Frei sein, reich sein, sich nichtmehr so angreifbar machen, das waren seine Ziele gewesen noch vor wenigen Wochen, doch nichts davon gelang bisher.
Äusserlich ruhig tobte in ihm dennoch der Sturm, als würden zwei Winde sein Herz zerreissen wollen. Der Streit war längst vergangen und doch quälte er ihn unbarmherzig. Es war nur ein verfluchter Schneeball, nur ein scheiss Schneball den er nach jemandem warf mit dem er sich gut verstand und doch hatte dieser Schneeball eine Lawine ausgelöst, der er nicht Herr werden konnte. Immer und immerwieder gingen ihm die Vorwürfe durch den Kopf die sie ihm gemacht hatte, die Hälfte erfunden, die andere doch erst von ihr legitimiert, er wusste das er im Recht war, doch wollte er das überhaupt sein?

Selten war es geschehen das ihn eine Klinge so verletzte das er nichtmehr Willens war, den Kampf fortzusetzen, doch ihre Zunge schaffte dies ohne jede Anstrengung. Wäre er doch gegangen ehe der Streit so hätte eskalieren können, doch konnte er es in dem Moment nicht, selbst im Streit fühlte er sich wohler als fern von ihr. Lügen, alles Lügen waren es gewesen hatte sie gesagt, doch hatte er sie nicht anglogen, nie hatte er das getan. Unsicher und von einem Schwall aus Gefühlen und Gedanken überflutet verbrachte er die gesamte Nacht an den Klippen, sah zu wie das Wasser immer und immerwieder Herr wurde über die spitzen Steine am Fuss des Abgrundes, wie sich die Wogen wieder glätteten und kurz darauf schon die nächste Welle heranraste. Irgendwie erinnerte ihn selbst das an sie beide und dennoch konnte er den Blick nicht abwenden.

Mittlerweile hatten die Flocken schon eine Decke auf ihm gebildet und so stand er ruhend, nach Antworten suchend, am Meer.


Zuletzt geändert von Shartyr: 3.12.05, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 31 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de