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 Betreff des Beitrags: Ein weiterer Schritt zum Ziel - Zum Frieden.
BeitragVerfasst: 30.11.05, 12:06 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 25.06.05, 16:49
Beiträge: 36
Sie waren zahlreich gekommen. Erfreulich das in einigen Momenten doch noch Vernunft über den Hass obsiegt. Ich berichtet ihnen, gab ihnen die Informationen welche sie zufrieden stellen würden. Mit Erfolg.
Auch wenn nicht jeder den auf die Fakten folgenden Plan zu begreifen schien, wurde er in die Tat umgesetzt. Wir ritten gen Wall. Etwa ein dutzend Gläubige seiner Allmacht folgten, seit langem einmal wieder einem gemeinsam Ziel.

Die Stimme der Gemeinschaft hallte durch Falkensee... "Sie sind am Wall, die Ketzer haben den Wall besetzt!"

"Sie werden kommen, Bruder. Spätestens wenn wir weiter ziehen werden sie kommen."

Natürlich war mir bewusst das die Möglichkeit eines feigen Aktes auf diesen Ausruf folgen konnte, doch hatten sich die hochgeschätzen Sires in den letzten Tagen recht mutig und selbstsicher gegeben. Sie würden kommen.
Ein Bote ... sie schickten einen Soldaten um zu sehen was los war. Wohl überwiegt in jenem Moment doch die Feigheit und Angst dem Mute.

"Nach Brandenstein... Folgt Schüler!"

Der Soldat wich zurück, und der Tross passierte ihn, gen Seeberg - der Festung ohne Mauern - mit dem Ziel Brandenstein - der ehemaligen Festungstadt und letztes Bollwerk des schwindenen Glaubens.

Wir passierten Seeberg und erneut trieben wir eine kleine Schar von Soldaten vor und her. Ein Diener des Schlächters gesellte sich zu ihnen, Anaih Ellent, und half ihnen nachzudenken - "Ihr sollt hier nicht euer Leben lassen. Nach Falkensee!".
Ein würdiger Gegner, er versteht die Dinge besser als manch andere seiner Weggefährten.

Hinter dem Schlachtenpass machten wir halt. Der Tross wendete sich der Passage zu - sie werden kommen. Und sie kamen... eine Knappin und die Milizionäre. So erbärmlich dieser Haufen doch war trieb es ihm ein lächeln auf die Lippen. Die Knappin.. ob sie nochimmer das Mal des Herren trägt? Die Narbe der Wunde die er mit der Hilfe seines Gottes geheilt hatte?

Etwa zur selben Zeit in Falkensee. Zwei einfache Personen betreten die Stadt von Süden her um zum Wachhaus zu gehen, ein Soldat ist so freundlich ihnen die Zelle zu öffnen. Ein Lichtschimmer von kräftigem Rot aus dem Wachhaus... und alles ist vorbei. Der Wille des Herren geschehen und der Adept Telion Jherun frei.


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BeitragVerfasst: 30.11.05, 18:32 
Edelbürger
Edelbürger

Registriert: 16.12.01, 03:22
Beiträge: 1706
*ruhig steht ein Soldat vor zwei Rekruten*

" NA LOS " brüllt er

"Wieso ist es einfacher eine Hiebwaffe zu Parieren als einem Speer?"

*der Soldat blickt die Anwärter an als ein Geweihter Bellums sagt:*

"Weicht nach Falkensee aus, ich habe etwas dunkles im Schlepptau"

der Soldat schreit mit fester Stimme

"Los ab nach Falkensee! "

grade als er dies verkündete ritten die Schwarzen durch das Nordtor

So wird es also enden, dachte er sich.
Einen von euch nehme ich mit mir.
dann griff er eine Phiole auf, die er schon so oft als Saposeur nutzte, die Reiter hielten teilweise an, oder ritten weiter. Er stand da, gefesselt von der Übermacht? Oder star vor Angst? Dann ein Rempeln und ein merkwürdiges Gefühl am Rücken.

"Du hast Mut" Soldat hörte er jemanden wegreitenden sagen.

Eine Frau verblieb bei ihm, eine weile mögen sie sich angstarrt haben, dann sprach sie: " Noch nicht lange her, und schon bist du Gefreiter "
Auch die Frau ritt von dannen, wer war sie, woher kannte sie mich?

Kopfschüttelnd wante er sich gen Falkensee und marschierte los.
" Nicht mehr mein Kampf, zu alt und wozu haben wir die Kirche, ich gehe Diebe jagen da kenn ich mich aus und weiß was zu tun ist

_________________
Midas Zandor alt schrullig und niedlich, Arkanist des Grauen Pfades und Garde-Sergeante der Ersonter Garde 10 Jahre Siebenwind, und noch nicht tot! Aber nach 10 Jahren und einem Tag abgereist!


Zuletzt geändert von Midas: 1.12.05, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.11.05, 19:07 
Ehrenbürger
Ehrenbürger
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Beiträge: 828
Wohnort: steady state
Ein lehrendes Schauspiel der Berechenbarkeit der armen und blinden.

Die gläubigen seiner Allmacht vereinten sich zu neu erblühendem Bündnis unter einem Banner um eine Mission höchster Wichtigkeit seinem Ende näher zu bringen.

Welch Narretei einen einzigen, leeres Geschwafel von sich gebenden Soldaten gegen das Heer der Gläubigen zu schicken. Die weniger friedvollen unserer Reihen hätten ihn wohlmöglich mit Genuss von ihrer Magie verzehren lassen, doch siegte das Mitleid über die Langeweile.

Doch dann, wie von meinem Bruder vorrausgesehen, rotteten sich die verschreckten Schafe zu einem unkoordinierten und wilden Pöbel zusammen, gegen uns ziehend. Es war eine Leichtigkeit sie in ein Gespräch zu verwickeln, wie sooft.

Jedoch war diesmal war etwas anders, entscheidend anders. Die Geblendeten Seelen wurden von ihrer eigenen Waffe bezwungen ohne es bemerkt zu haben - ihrem blinden, von den Viergötzen geschürten Zorn gegen die Kinder des Erbauers.


Ein weiterer Sieg unter dem Banner der Gläubigen.
Ein weiterer Sieg gegen das Chaos und die Absurdität.
Ein weiterer Sieg der unabdingbaren Prophezeiung.


Mena rech ekh benain - tora dolmen ekh got deskos Tardukai!


Zuletzt geändert von Saz: 30.11.05, 19:08, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 2.12.05, 15:25 
Edelbürger
Edelbürger

Registriert: 16.12.01, 03:22
Beiträge: 1706
Langsam ging der ale Mann gen Brücke über den Lavafluss

Kinder, alles Kinder. Selbst ihr Gott ist nur ein Kind dem man die Zuckerrübe geklaut hat. Er spielt sich auf als würde ihm schon alles gehören, aber eigentlich spielen sich nur seine Anhänger so auf.

Langsam geht der Mann über die Brücke und blickt zum Lavafluss

Eigentlich habe ich noch nie die Götter gesehen, was machen die eigentlich den Tag?
Schauen die denen zu, die an sie glauben was die so machen, oder was tun die eigentlich?


Er beginnt zu lachen

Warum spielen sie eigentlich mit uns, macht es ihnen Freude zuzuschauen wie sich gläubige Fanatiker die Schädel einschlagen?
Oder ist das einfach alles ein perfides Spiel das die Götter mit uns allen Spielen


Langsam wendet er sich wieder gen Pfad und wandert gen Falkensee

Na mal ehrlich, jeder Anhänger sagt ja sein Gott ist der mächtigere, aber wieso braucht man 4 Götter um einen in Schach zu halten, und wieso ist der eine, obwohl seine Anhänger es doch behaupten, noch immer nicht Siegreich?
Nene, ich denke einfach die Götter haben damit nichts mehr zu tun, sitzen eventuell schon an einem Tiisch und lachen sich über die kleinen Ameisen hier unten kaputt...


Langsam tritt der Mann in die Stadt ein, nickt der Wache zu und rennt auch sogleich einem Beutelschneider nach, der gen Tempelgarten entfleucht.

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Midas Zandor alt schrullig und niedlich, Arkanist des Grauen Pfades und Garde-Sergeante der Ersonter Garde 10 Jahre Siebenwind, und noch nicht tot! Aber nach 10 Jahren und einem Tag abgereist!


Zuletzt geändert von Midas: 2.12.05, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.

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