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Langsam ging der ale Mann gen Brücke über den Lavafluss
Kinder, alles Kinder. Selbst ihr Gott ist nur ein Kind dem man die Zuckerrübe geklaut hat. Er spielt sich auf als würde ihm schon alles gehören, aber eigentlich spielen sich nur seine Anhänger so auf.
Langsam geht der Mann über die Brücke und blickt zum Lavafluss
Eigentlich habe ich noch nie die Götter gesehen, was machen die eigentlich den Tag? Schauen die denen zu, die an sie glauben was die so machen, oder was tun die eigentlich?
Er beginnt zu lachen
Warum spielen sie eigentlich mit uns, macht es ihnen Freude zuzuschauen wie sich gläubige Fanatiker die Schädel einschlagen? Oder ist das einfach alles ein perfides Spiel das die Götter mit uns allen Spielen
Langsam wendet er sich wieder gen Pfad und wandert gen Falkensee
Na mal ehrlich, jeder Anhänger sagt ja sein Gott ist der mächtigere, aber wieso braucht man 4 Götter um einen in Schach zu halten, und wieso ist der eine, obwohl seine Anhänger es doch behaupten, noch immer nicht Siegreich? Nene, ich denke einfach die Götter haben damit nichts mehr zu tun, sitzen eventuell schon an einem Tiisch und lachen sich über die kleinen Ameisen hier unten kaputt...
Langsam tritt der Mann in die Stadt ein, nickt der Wache zu und rennt auch sogleich einem Beutelschneider nach, der gen Tempelgarten entfleucht.
_________________ Midas Zandor alt schrullig und niedlich, Arkanist des Grauen Pfades und Garde-Sergeante der Ersonter Garde 10 Jahre Siebenwind, und noch nicht tot! Aber nach 10 Jahren und einem Tag abgereist!
Zuletzt geändert von Midas: 2.12.05, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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