Einen Tag später steht unter dem Aushang Alberts eine Antwort, die wieder in der feinen und akribischen Schrift verfaßt wurde wie die anfängliche:
Zitat:
Astrael zum Grusse werter Herr,
gerne nehme ich Euer Angebot an und treffe mich zu einem Vorstellungsgespräche, um zu sehen, ob und wie ich Euch zu Diensten sein kann.
Als Termin schlage ich vor, daß wir uns heute zum Ende des siebten Zyklus' in der Taverne zu Brandenstein treffen.
Ich danke Euch vielmals
Der Zettel Tanjas wurde abgenommen und ebenso mit einer Antwort bedacht.
Zitat:
Dem König zur Ehr', werte Frau Wollframm,
leider muß ich gestehen, daß ich mit dem Verkauf von Tieren bisher keinerlei Erfahrungen habe. Dennoch besitze ich ein gewisses Maß an Verhandlungsgeschick und könnte Euch somit wenigstens in dieser Beziehung zu Diensten sein. Wenn Euch dies genügt, so könnte ich bei Euch arbeiten.
Auch habe ich bereits ein anderes Angebot erhalten, welches ich erst einmal darauf prüfen möchte, ob ich den dortigen Ansprüchen genügen würde. Sollte sich dieses zerschlagen, so bin ich gerne bereit, für Euch zu arbeiten und wir können uns sodann einen Termin ausmachen.
Ich danke Euch für Euer Angebot und werde mich noch einmal bei Euch melden
gezeichnet
Silvina
Nur unter dem letzten, persönlich zugestellten Briefe prangt eine Unterschrift, während der Aushang am Brett nahe des Goldquellhauses wieder von keinerlei Unterschrift geziert wird.