Zitat:
Tot, ja, das sind sie, die Tiere.
Alle weisen die gleichen Schäden im Leibesinneren auf, sollte man sie untersuchen..
..die Innereien sind rings um die brutal geöffnete Körperöffnung zurückgedrängt, beschädigt, zerdrückt und aufgerissen; manch einem Tier ist im Todeskampf noch das Herz zerstochen worden.
An den Knochen finden sich Kratzspuren von messerscharfen Krallen, hier und da aber sind sie einfach geborsten.
Neben den Pfaden Brandensteins eine tote Kuh, leer der Blick, erstarrt der Atem. Der Leib aufgerissen, Bauch und Brustkorb, die Knochen nach aussen gebrochen.
Ein holdes Ross, schneeweißschimmernd das Fell, blutbesudelt das saftige Gras, zerschmettert die Glieder im Todeskampf verkrampft und das Genick gebrochen, liegt es unter den Bäumen Südfalls.
Auch hier hat sich der Leib geöffnet, von Innen, der Schaden im Leibe bereits so tödlich, das die anderen Verletzungen wie eine Albernheit, eine Übertreibung anmuten könnten.
Stolz der Bulle, mächtig die Muskeln am Nacken, gerissen vor Anstrengung, die Glieder lang ausgestreckt und im Sterben verkrampft, Schmerz zeichnet die großen Augen des Tieres.
Am aufgerissenen Bauch haben sich bereits Straßenköter aus dem Vitamalinviertel gütlich getan.