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*Abermals reiten schwarzgerüstete Männer durch die öffentlichen Städte Siebenwindes. Ihre Rüstungen verschwimmen im Dunkel der Nacht und das Schlagen der Hufe ist von weitem zu hören. Ohne große Worte lassen sie Fackeln zu einem Haufen auf die öffentlichen Plätze der Städte fallen und werfen Flugblätter, reich an der Zahl, in die Höhe, welche vom Wind in alle Richtungen getragen werden. Auf diesen ist zu lesen:*
„Wir, die wahrhaftigen Paladine im Dienste des einzig wahren Gottes, rufen euch verblendete Brüder und Schwestern auf, die Wahrheit zu akzeptieren, die Untugend abzuschütteln wie man es mit einem Parasiten tun sollte und sich dem Herren zuzuwenden, der die Welt voller Pracht neu erstrahlen lassen wird.
Denn seht euch um, Brüder und Schwestern!
Die Welt rings um euch und uns herum ist schlecht. Sie ist voller selbstgefälliger Krieger, getrieben von ihren Untugenden und der Verlangen nach Blut, voller verächtlicher Händler mit der Gier als einzigen Antrieb für ihr unersättliches Streben nach Gold und gesellschaftlicher Geltung.
Diese Welt ist verdorben und dies alles unter dem Dach der ach so gütigen, gerechten und wohlwollenden Viere, die sich doch einen Dreck um uns scheren, egal ob Elf, Nortrave oder Mensch, solang wir ihnen nur huldigen und all ihre Worte so hinnehmen als seien sie die einzig wahrhaften...
Und die Ritter und Priesterschaft...und Inquisitoren... die dreckigen Schergen der Viere, die mit aller Gewalt den Dogmatismus am Leben erhalten und uns auszehren mit Steuern, um sich dann schließlich selbst daran zu laben wie eine selbstgenügsame Zecke, wartend auf ihren Wirt, gehören erschlagen wie eben ein lästiges Insekt.
Darum habt den Mut und wagt den Pfad der Tugend im Angesicht des einzig wahren Gottes...
Jagt die Ketzer und Tyrannen aus den Städten. Duldet nicht länger die Unterdrückung durch die Ungläubigen.
Wir Paladine stehen euch bei und beten für die geläuterten Seelen.“
*Rastlos wirkend reiten die Dunkelen fort, um dies in den kommenden Nächten fortzusetzen.*
*Das Feuer erlischt*
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