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*Donarius reitet selbst, den langen Weg gen Nordosten, lässt den Magierturm hinter sich und immer weiter zum Feuerberg, lange verweilt er im Wald und überlegt und sucht ein Zeichen am Nachthimmel, dann kurz nur, leuchtet der Astraeyon auf und er weiss Astrael heist seinen Plan gut. Donarius reitet weiter an den Flusslauf entlang, den Feuerberg fest im Blick, mit dem energischen Willen das Böse mit allen Mitteln zu zerstören reitet er bis zu dem Tor der Myten. Steigt ab, wartet auf einen dieser, hofft auf jene die er schon kennt und spricht leise das Totengebet vor sich hin. Nach einer Weile holt er aus seiner Satteltasche ein Pergament in dem er die Myten bittet Informationen über den Einen und seine Ritter ihm über Karra Demin zukommen zu lassen, schildert weitergehend ausführlich über die neuesten begebenheiten und das Voranschreiten des Bösen auf Siebenwind und endet in einem flehentlichen Appell ihm diesen Wunsch nach Informationen zu erfüllen. Dann befestigt erdas Schreiben am Tor der Myten und reitet wieder zurück in seine Welt, sein Herz wird mit jedem Schritt den das Pferd aus dieser unwirtlichen Gegend schreitet leichter und als er im Westen den Magierturm erblickt, hört er auf das Totengebet weiter zu sprechen.*
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"Es wird der Diamant an sich selbst nur erkannt. Denken lernst du im Denken, das Wahre erkennst du am Wahren. Liebe nur, wenn du schon liebst, nichts durch die bloße Kritik." Ludwig Feuerbach
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