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 Betreff des Beitrags: Ein Schreiben des Tempels der Viere
BeitragVerfasst: 1.05.02, 23:17 
Festlandbewohner
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*ein Bote, zumeist Novizen der Viere, bringen überall solche Pergamente an und überreichen diese freundlichst der ecclesia elementorum und auch den vornehmen Institutionen und Gilden der Insel Siebenwind, sowie den Völkern der Zwerge und Hochelfen*

PAX DEORUM VOBISCUM,
tapfere und edle Bürger Siebenwind, vornehm im Glauben an die Götter und getreu ihrer Majestät Hilgorad I.,
der greulich Vorkommen der Diener des Ungenannten werden immer mehr und unverschämter ihr Drängen und Fordern, immer häufiger wagen sich diese verruchten Lügner und Zweifler in schwarzen Rüstungen gewandet in unser friedvollen Städte und rufen auf zu Hass und Mord. Unsere Geduld ist nun erschöpft, die Zeiten des Hinwegsehens und Übergehens sind vorbei, es ist an der Zeit mit gestähltem Glauben und scharfem Schwert gegen diese finsteren Dämonenknechte vorzugehen. Aus diesem Grunde rufen die Orden der heiligen Viere alle Streiter für die göttliche Ordnung und für das Gute auf, sich in drei Tagen nach dem Abendgebet im Tempel der Viere einzufinden um das Wissen über die Dunklen und ihre Taten zusammen zutragen und daraus vernünftige Gegenmassnahmen abzuleiten.

Für den Hohe Rat der Viere
Hochwürden
Donarius Derrvus, ordo Astraeli
defensor fidei

*die Siegel der vier Orden*

[ooc: Samstag 20h]

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"Es wird der Diamant an sich selbst nur erkannt.
Denken lernst du im Denken, das Wahre erkennst du am Wahren.
Liebe nur, wenn du schon liebst, nichts durch die bloße Kritik."
Ludwig Feuerbach


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BeitragVerfasst: 2.05.02, 02:03 
Festlandbewohner
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*Ein erschöpft wirkender Elf reitet zur Markthalle in Brandenstein. Seine Hände sind mit dem Blut eines Freundes beschmiert dem er gerade noch das Leben retten konnte. Der sonst so ruhig und gelassene wirkende Elf, wirkt erschöpft und gehetzt. Er stürmt hoch in die Redaktions Räume des Siebenwind Boten und beginnt eifrig zu schreiben, fasst übersieht er den Brief des Ordens der Viere. Leise murmelt er ein Dankes Gebet als er die Zeilen liest. Beendet die Schriftstücke und lässt eine Nachtausgabe des Boten drucken. Erschöpft lässt er sich an seinem Schreibtisch nieder und nimmt ein kleines blaues Tagebuch heraus, langsam reißt er die letzten Sieben Seiten aus der Buch und verbrennt sie. Dann beginnt er etwas zu schreiben, unterbricht sich und murmelt leise zu sich selbst.*

"Warum sind die Tardukai nur so Dumm? Einen der unseren anzugreifen, auch wenn er waffenlos wie Feder war, ist feige und hat nicht im geringsten die Ehre die sie so sehr suchen. Sie werden merken wie gefährlich Unbewaffnete doch sein können. Die dunklen Paladine werden die Harfe hören, denn sie spielt Trauer!"

*Der Elf steht auf, wäscht das Blut seines Freundes von den Händen und geht in die Schlafräume der Redaktion. Dort versinkt er schnell in einen traumlosen Schlaf.*


Zuletzt geändert von Jarail du Soleil: 2.05.02, 02:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 2.05.02, 10:27 
Einsiedler
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*Wach liegt er im Bette seinen Arm um den Körper seiner geliebten gelegt, schaut er auf zur Decke. Ein Schmerz durchfährt kurz seinen Arm, so blickt er auf seinen Handgelenck von wo der Schmerz ausging. Ein schwaches kurzes dunkles Leuchten umgibt sein Handgelenck und ein trauriges Seuftzen entkomt seinen Lippen* "Die Harfe spielt also Trauer" *seine Stimme ist kalt und entschlossen* "Wer es wagt der Harfe eine Saite zu zerreisen wird durch die Harfe umkommen so war es bis jetzt so wird es auch immer sein" *Sein Blick geht zu der Liebsten, welche ihn seinen Armen schläft, einen sanften Kuss ihr auf die Stirn gibt* Nicht heute aber irgend wann wir vergessen nie *schliest die augen und schläft sanft ein*


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BeitragVerfasst: 2.05.02, 14:40 
Edelbürger
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*trabt an eines vieler Bretter bei Nachte heran und versucht in der Dunkelheit, fast so finster wie seine Rüstung, das Pergament zu entziffern*
*ausdrucklos überfliegen seine Augen das Schriftstück und nicht bedächtig zu sich selbst*
*zieht sanft an den Zügeln und kehrt heim*


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BeitragVerfasst: 3.05.02, 16:42 
Festlandbewohner
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Wohnort: Berlin
*Donarius reitet selbst, den langen Weg gen Nordosten, lässt den Magierturm hinter sich und immer weiter zum Feuerberg, lange verweilt er im Wald und überlegt und sucht ein Zeichen am Nachthimmel, dann kurz nur, leuchtet der Astraeyon auf und er weiss Astrael heist seinen Plan gut. Donarius reitet weiter an den Flusslauf entlang, den Feuerberg fest im Blick, mit dem energischen Willen das Böse mit allen Mitteln zu zerstören reitet er bis zu dem Tor der Myten. Steigt ab, wartet auf einen dieser, hofft auf jene die er schon kennt und spricht leise das Totengebet vor sich hin. Nach einer Weile holt er aus seiner Satteltasche ein Pergament in dem er die Myten bittet Informationen über den Einen und seine Ritter ihm über Karra Demin zukommen zu lassen, schildert weitergehend ausführlich über die neuesten begebenheiten und das Voranschreiten des Bösen auf Siebenwind und endet in einem flehentlichen Appell ihm diesen Wunsch nach Informationen zu erfüllen. Dann befestigt erdas Schreiben am Tor der Myten und reitet wieder zurück in seine Welt, sein Herz wird mit jedem Schritt den das Pferd aus dieser unwirtlichen Gegend schreitet leichter und als er im Westen den Magierturm erblickt, hört er auf das Totengebet weiter zu sprechen.*

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BeitragVerfasst: 3.05.02, 16:54 
Festlandbewohner
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Beiträge: 482
Wohnort: far beyond driven
*langsam stapft ein selbst für Dwarschim klein gewachsener und trotzdem kräftiger eben Dieser am Tor vorbei uns nimmt einen der mehrfach dort hängenden Pergamente zur Hand*

*wie zwei feste Steine mustern seine Augen das geschriebene, ob er es gerade liest ist dabei mehr unklar als Gewiss, doch faltet er das Pergament nach einer Zeit sorgfältig zusammen und verschwindet wieder hinter dem Fackelschein in den dunklen Strassen Brockentals mit dem gleichen langsamen und festen Schritt*


Zuletzt geändert von Gerihon: 3.05.02, 17:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 3.05.02, 19:08 
Ehrenbürger
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Beiträge: 742
Wohnort: Thangorodrim
*liesst das Pergament gründlichst im Fackelschein durch*


*murmmelt leise etwas*
So mögen sich die Ketzer sammeln.......
*schmunzelt kalt und wendet sich leise vom Brett ab und stapft in die Dunkelheit*


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