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Eine kleine triefendnasse Gestalt reitet gebeugt und schnell wie der Wind von Stadt zu Stadt, von Laden zu Laden... Die hellen Augen hoffnungvoll auf diejenigen gerichtet, die traurig den Kopf senken und sie weiter verweisen.
"Wohin noch, Viento, wo könnte sie sein... diese Flöte die wir suchen?"
Sie zügelt den ungesattelten Hengst, blickt zum Stand der Sonne auf... schüttelt sich, dass das wirre Haar kleine Tropfen sprüht.
"Nun rinnen uns die letzten Stunden davon... mögen die Götter uns gnädig sein, damit einem besonderen Freund zu seinem Ehrentag für mein Lachen gedankt wird."
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